freundin hat alkohol problem und sieht das nicht ein! wie kann ich sie zur einsicht bringen?

7 Antworten

Ich bin 26 und mein Vater war Alkoholiker. Mit 12 Jahren musste ich diverse Scennen miterleben, die mich ganz schön geprägt haben. Mein Vater hat so ziemlich viel Misst gebaut und meine Mutter täglich geschlagen. Was mich am meisten schmerzte war die Tatsache, dass er am nächsten Morgen nüchtern war und nichts mehr wusste. Er konnte sich einfach nicht erinnern, was er getan hat. Zu diesem Zeitpunkt musste ich einfach nur zuschauen und erdulden, bis ich es nicht mehr konnte. Er sagte immer "Ich trinke nicht zu viel - nur beim Essen!" Diese Aussagen konnte ich nie verstehen, weshalb ich mich entschied meinen Vater aufzznehmen und ihm JEDEN Morgen vorzuführen, wie er sich am Abend benommen hat. Desto öffters ich es ihm zeigte, desto berührter war er und desto peinlicher wurde ea ihm. Der Entscheidene Schritt zur Besinnung war ein Spitalaufenthalt bei dem er die Nachricht erhielt, dass es schlecht um seine Gesundheit steht und wen er so weiter machen würde nicht mehr lange zu leben hätte - zu diesem Moment war ich am Krankenbett und antwortet ihm: ,,Ich gehe und ich wünsch dir eine schöne Zeit, mir ist es egal ob du stirbst oder nicht, aber ab Heute habe ich keinen Vater mehr." Manche Menschen müssen einfach die Realität vor Augen haben um es zu glauben. Vielleicht würde sie die Realität abschrecken und sie würde zur Besinnung kommen, aber glaub mir, dass wird eine verdammt harte und mühsame Zeit für dich - dafür musst Du mental stark sein...

Viel Glück, iSupportU 🎀

Gegen ihren willen bringt es nichts. Ohne ihre eigene Einsicht, verlaufen alle versuche anderer im leeren. Du musst sie verlassen, denn nur wer ganz unten ist, kommt von alleine wieder hoch (Ehrenwort). Wenn das umdenken in ihrem Kopf beginnt, dann Brauch sie deine Hilfe. Bisdahin schütze dich selbst, und lass sie links liegen. Das ist das beste, was du für sie tun kannst!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Lg soists

Danke, dass Du Deine Frage so offen mit uns allen hier teilst.

Du hast ein Problem erkannt und so wie Du es beschrieben hast, könnten tatsächlich ein klinisches Bild einer Alkoholerkrankung vorliegen.

Ein schweres und komplexes Bild und hier kann ich nur ganz kurz einige Denkanstösse zu Deiner Stärkung anbieten.

Dieser Weg Deiner Freundin ist schwer zu gehen und schwer zu verlassen. Leider - das muss ich Dir sagen - sind das häufig lange Leidensgeschichten. Was Deine Freundin betrifft, hast Du genau das Richtige getan, Du hast Sie - wie scheint gefühlvoll - darauf angesprochen.

Und leider leider kannst Du als Freund(in) nicht mehr machen. Punkt aus Ende. Du musst wissen, dass die Gemeinschaft in der Alkoholkrankheit eine entscheidende Rolle spielt: So wie Sie mit ihren Freundinnen trinkt, so ist es auch Thema in der Gemeinschaft mit Dir und ich kann mir gut vorstellen, dass das auch in Ihrer Familie schon einmal ein Thema war.

Aus der Sicht der Alkohol-Betroffenen sind aber alle Anderen Unterstützer und Helfer. Letztlich geht es darum, diese brutale Sucht zu stützen und auch zu verstecken. Daher nennt man aus therapeutischer Sicht bestimmte Menschen im Umfeld eines Alkohol-Betroffen auch Co-Abhängig. Das bedeutet, sie haben - ob sie wollen oder nicht - eine Beziehung zu diesem Menschen UND seinem Alkohol. Ohne diesen geht es nicht.

Das bedeutet aber auch, dass Du Schluss machen musst "mit dem Alk Deiner Freudin". Das wird unabsehbare Folgen haben, Doch Du kannst nur für Dich entscheiden, wie weit Du Dich mit hineinziehen lässt. Es klingt unschön, doch ein Herausziehen eines geliebten Menschen aus der Systemerkrankung "Alkohol" ist recht aussichtslos, wenngleich es auch vorkommt.

Sei in dieser Situation ganz ehrlich zu Dir. Prüfe immer wieder Deine Gefühle und gib ihnen Raum. Suche Dir einen guten Gesprächspartner - am besten wirklich eine Vertrauensperson, z. B. an der Schule oder einer Sozialeinrichtung.

Wenn ich eine Hoffnung habe, dann Folgende: Indem Du zeigst, wie Du dem Alk aus Deiner Sicht widerstehst zeigst Du Deiner Freundin die Art und Form von Stärke, die sie selbst benötigt.

Viel Kraft und Glück für Dich.

P. S. Und vielleicht kannst Du ja auch fühlen, dass unter diesen Voraussetzungen eine "normale Beziehung" praktisch unmöglich ist, oder?

Hab ein Mädchen begrabscht. Was tun?

Hallo,

Also das klingt jetzt ein wenig Pervers ist aber nicht so wie es aussieht. Ich saß letzte Woche im Bus mit meinem Freund und neben mir stand ein Mädchen (auch meine Klasse)und dann habe ich die Hand von meinem Freund genommen (mit Freund mein ich keine Beziehung sondern nun Kumpel, bin nähmlich ein Junge) und sie aus Spaß mit einem Ruck nach rechts gezogen und ich bin ausversehen mit der Hand meines Freundes dem Mädchen zwischen die Beine gekommen. Die hat sich dann bei meiner Lehrerin beschwert. Jetzt hab ich ein schlechtes gewissen. :'-(

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ist es als Alkoholproblem einzustufen, wenn man pro Woche eine 0,7 lFlasche Whiskey trinkt?

Bei mir ist es so, dass ich während ich lerne oder einen film Schaue, mir gerne ein Gläschen Whiskey eingieße und trinke. Pro Woche kommt ca eine 0.7 l Flasche weg.

Es entspannt mich einfach und ich kann mich besser auf den Stoff konzentrieren, bzw gehört es für mich zum film gucken dazu. Meistens trinke ich alleine, nur selten wenn Freunde dabei sind.

Ist dies schon als Alkoholproblem einzustufen?

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Trinkt unser einjähriges Baby zu viel Wasser - Diabetes?

Hallo,

unsere kleine einjährige Tochter trinkt seit einer Woche vermehrt Wasser oder Tee. Es sind meist neben Milchmahlzeiten zwei kleine Fläschchen von insgesamt ca. 250 bis 300 ml Wasser oder Tee. Ist das zu viel oder ganz normal. Wir haben Angst, dass sie vielleicht Diabetes haben könnte.

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Vater trinkt immer mehr Alkohol, ist das schon Sucht, kann ich was dagegen machen,bin langsam verzweifelt?

Zu mir: Männlich/15

Mein Vater arbeitet selbstständig und hat große Verantwortung. Er hat am Wochenende (immer um 20:00 zu einem Film) ein Bier oder ein bisschen Whiskey getrunken. Fand ich auch gut, nach einer Arbeitswoche kann man sich ja mal was gönnen.

In letzter Zeit (die letzten Wochen, Monate) wird es aber immer mehr und immer öfter. Er trinkt jetzt jeden Abend, am Wochenende auch oft schob um 18:00 Whiskey. Nur Noch Whiskey. Ich glaube er schafft mittlerweile in einer Woche eine ganze Flasche. Das sind jeden Abend so 5cm-10cm :/

Ich glaube er braucht den Alkohol und zwar immer mehr....

Er hat sich (noch) nicht verändert, also ist immer noch ,,der selbe". Vielleicht ist er ein bisschen ruhiger und reizbarer geworden.... Ich weiß nicht genau. Ich möchte aber nicht dass es schlimmer wird, also dass er mitten am Tag trinkt, mehr trinkt und sein Charakter sich verändert, ich mag ihn nämlich so wie er ist :(

Was kann ich tun damit sich da was bessert? Oder kann ich überhaupt etwas machen? Nur zugucken? Danke für alle Vorschläge

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Meine Mutter trinkt, was soll ich tun?

Hallo,

mir ist schon seit längerem aufgefallen, dass meine Mutter nur noch aggressiv zu mir und meinem Vater war bzw. noch ist. Außerdem wenn mein Papa Alkohol käuft z.B. jetzt Whiskey, ist die Flasche leer! Nicht gelogen! Das war schon oft der Fall das der Bierkasten in einer Woche leer war oder die Whiskey Flasche am nächsten Tag. Wir haben dann gedacht der Nachbar hätte bei uns Bier geklaut. Außerdem haben wir schon beobachtet wie meine Mutter trinkt. Meine Brüder und meine Tante merken das auch langsam. Wenn man sie darauf anspricht reagiert sie nur noch aggressiv und will das nicht wahr haben. Was soll ich tun? Ich will nicht das mal so meine Mutter endet. Ich meine sie ist jetzt zurzeit selten aggressiv aber trotzdem mache ich mir Sorgen. Was würdet ihr jetzt machen?

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Hallo. Ich bin verzweifelt. Mein Freund ist drogenabhängig und zieht regelmäßig mehrmals die Woche koks/speed und trinkt dann immer bis mittags die ganze Nacht durch Alkohol und schaut dabei wie verrückt Pornos. In seinem Rausch merkt er garnicht wie sehr es mich verletzt und lässt mich links liegen. Er verspricht immer das Zeug nicht mehr anzufassen doch schafft es nicht. Er möchte nicht wahr haben dass die Drogen unsere Beziehung zerstören. Die Situation belastet mich sehr. Die Drogen verändern ihn. Ihm ist es nicht wirklich bewusst. Er sagt er braucht keine Entzugsklinik da er es alleine schafft doch er wird jedesmal wieder rückfällig. Ich finde keine Ruhe, wenn ich weiß, dass er wieder in seinem Rausch ist. Ich weiß einfach nicht, was ich noch tun kann. Die Drogen machen ihn auch sehr aggressiv

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