fremder Hund zu besuch, geht das gut?

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hallo, ich denke du brauchst dir keine sorgen zu machen. denoch solltest du vorsichtig sein!

  1. wird ein rüde ein weibchen (a8ßer er ist nicht genügend sozialisiert) niemals etwas antun
  2. wie schon deine mutter sagt, wenn das weibchen sich unterwirft passt das schon

am besten die beiden einfach mal freilaufend aneinander gewöhnen lasen. dann seht ihr ja eh was kommt, aber ich denke du brauchst keine angst zu haben.

ich habe einen sehr rüden gegenüber agressiven rüden, und weibchen können mit ihm alles machen... wirklich alles! toi toi toi! wird schon schief gehen! du kannst ja von glück reden, dass deine mutter ein weiberl hat!

Beim Hund hat die Hündin die Hosen an. DH sie sagt ihm, wo es lang geht.

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bei hofhunden waere ich immer zunaechst vorsichtig. ist der hofhund angleint, an der kette oder im zwinger? koennt ihr die ersten begegnungen so gestalten, dass ein zaun oder aehnliches hindernis zwischen den beiden ist? meine nachbarn hatten einen kettenhund. weil dieser mal boes verbissen wurde, bellte er alle und jeden an und fiel auch andere hunde an. nach einer weile bellte er nicht mehr, weil ich war als nachbarin quasieifamilie... auch meine hunde nahmen langsam durch den gartenzaum kontakt auf. spaeter teilten sie sich sogar einen napf! also langsame kontrolierte annaehrung-es kann gut gehen, muss aber nicht. wenn es nicht klappt, ist es sehr bloede-ein hund muesste dann auf die dauer weg...

er ist nicht angeleint, läuft auf dem Hof frei rum, würde das Grundstück aber nie verlassen, egal was ist, er bellt nur. Er bellt aber auch wenn z. B. die nachbarskinder kommen und mit unseren Großen spielen wollen, wenn er aufm Hof ist. Dass er Menschen nicht beisst, da bin ich mir sehr sicher, nur weiß ich halt nicht wie er auf fremde Hunde in seinem Revier reagiert. Zaun und ähnliches haben wir leider nicht, können ihn höchstens in die Halle sperren, wenn dort nicht gearbeitet wird

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normalerweise sollte es kein Problem sein wenn ein Rüde auf ein Weibchen trifft!! Mann sollte nur dabeisein um im Falle eines Falles einzugreifen!! Aber bitte niemal anleinen denn dann besteht die gefahr das es zu aggressionen kommt da keines der tier sich zurückziehen kann!!!

ich würde sagen--lasst es. der satz "rüde + hündin geht fast immer gut " ist zu "oberflächlich". es gibt rüden denen es egal ist ob das ne hündin ist oder nicht. es ist "sein" revier" er ist nicht abrufbar-er kennt wenig unterordnung-bezw. gehorsam. das sind zuviele....vielleichts. um ein kennenlernen zu versuchen sollten beide hunde auf "neutralen" boden unangeleint aufeinander treffen--wird lt. situationsbericht nicht möglich sein. wenn mal ne beisserei stattgefunden hat--kann die hündin deiner mutter sowieso nicht mehr auf den hof. es ist für die hündin sicher nicht "lustig" bewacht-gemassregelt-bedroht zu werden. dann kann halt deine mutter nur auf nen kurz besuch kommen--oder sie läst die hündin mal 3-4 st. alleine. ich würde es nicht machen-aus "sicherheit" für die hündin.

Hund und Hündin geht eigentlich fast immer gut. Eine Möglich ist, dass sich beide erstmal außerhalb des Hofes - reicht einige meter vom Grundstück entfernt, treffen - und zwar unangeleint. Die Voraussetzungen müssen immer gleich sein - entweder beide angeleint oder beide ohne. Ohne Leine ist immer besser, weil sie sich dann natürlicher verhalten können. Grundsätzlich hätte ich keine Bedenken - anders wäre es, käme ein anderer Rüde zu Besuch

der hund darf nicht vom hof

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