2 Antworten

Plattformen wie TikTok, Instagram und YouTube werden zunehmend von sogenannten „Hipster-Salafisten“ genutzt, die sich modern kleiden, ansprechende Inhalte posten und religiöse Botschaften subtil einfließen lassen. Diese Influencer*innen präsentieren sich als authentische Vorbilder, die einen alternativen Lebensstil anbieten, der sich von westlichen Normen abgrenzt. Dabei werden Themen wie Homophobie, strikte Geschlechterrollen und eine ablehnende Haltung gegenüber westlichen Werten propagiert. Es ist wichtig entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, um junge Menschen vor einer solchen Radikalisierung zu schützen.

LG aus Tel Aviv

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – Globalgeschichte

ja. aber leider glaubt der Mainstream an Linksguten immer noch, man müsse dem Islam Religionsfreiheit gewähren!

um das zu rechtfertigen, hat man sogar begonnen, künstlich zwischen Islam und Islamismus zu unterscheiden - eine Unterscheidung übrigens, die der Islam und islamische Länder überhaupt nicht treffen, da sie wissen, dass in Wirklichkeit der Unterschied - falls überhaupt vorhanden - bloß ein gradueller ist.