findet ihr "es tut mir so leid für dich" richtig wenn jemand gestorben ist?

13 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Das hast Du richtig gemacht, man braucht dabei nichts zu sagen.

Noch schlimmer finde ich die abgedroschenen Worte: die Zeit heilt alle Wunden, vollkommen daneben und unsensibel.

Die Zeit heilt nicht, sie macht den Schmerz nur erträglicher.

Wenn Du lieber Gesten nimmst als Worte ist das voll in Ordnung. Bleib einfach authentisch, das ist immer am besten.

Kommt drauf an, wie das ausgesprochen wird. Manchmal könnte man wirklich darauf verzichten... Aber "es tut mir leid" kann vieles bedeuten: "tut mir leid, dass ich nicht eher für dich da war", "tut mir leid, dass ich es nicht wusste und ev. gemein zu dir war"... etc

Alkohol, Entzug, Halluzinationen!

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Hallo,

Zurzeit fühle ich mich einfach nur deprimiert... 😪

Seit meine erste und letzte Beziehung mit meinem damaligen "Freund" auseinandergebrochen ist ( er hat Schluss gemacht) und er 2 Wochen danach verstorben ist, sitze ich fast jeden Freitag alleine zuhause. Naja, etwa 1-2 leute habe ich zwar schon,welche ich als Freunde bezeichnen könnte. Jedoch hat die eine von denen durch ihre Ausbildung fast nie Zeit. Versteht mich jetzt bitte aber nicht falsch, die Person war mir schon immer sehr wichtig Auch kann ich mit ihr über vieles reden. Auch wenn wir uns dann treffen,haben wir jeden Menge Spaß. Da der andere von den beiden ebenfalls meist recht viel zutun hat und dazu sehr beliebt ist, weshalb er auch seine "besseren" Freunde hat, mit denen er ständig unterwegs ist, sehen wir uns - wenn es hochkommt- vielleicht 1 Mal im Monat. Doch auch da mehr in den Ferien oder we als an Freitagen

Dazu kommt, dass ich das zumindest das Gefühl habe, als würden alle Leute die ich kennen sich von mir distanzieren. Gestern habe ich bspw. einen guten Bekannten von mir auf WhatsApp mit einem "hallo" angeschrieben, woraus zunächst ein ganz 2-min langes Gespräch entstanden ist. Jedenfalls meinte er kurz danach, dass wir uns lange nicht mehr gesehen hätten, worauf ihm ein treffen vorgeschlagen hatte. Als Nächstes haben wir dann besprochen,was wir dann machen könnten. Nachdem dies getan wurde meinte ich: " Welcher Tag würde dir denn am besten passen?" Er: "keine Ahnung" .. Dann ich wieder:" mir würde der Freitag am besten passen.", worauf keine Antwort von ihm kam. Also fragte ich ihn nochmal folgendes: "und bei dir?" Doch auch darauf kam keine Antwort

Dann gibt es noch eine weitere Person, welche ich auf einer Ausstellung kennengelernt habe. Jedenfalls haben wir uns kurz danach innerhalb von einer kurzen Zeit 5-6 mal getroffen, aber uns auch danach öfters geschrieben.. bis sie mich fast mit einem Moslem verkuppelt hatte, welcher mich zuerst verarscht bzw.ausgenutzt und anschließend den Kontakt ohne Grund und Erklärung (lautlos) abgebrochen hat. Als ich sie einige Monate danach anschrieb, kam keine Reaktion,wonach sie mich blockiert hat. Natürlich sprach ich sie drauf an. Naja, drauf meinte sie dann dass ich ihr zu anstrengend sei und wir nix gemeinsam hätten, weshalb sie denn Kontakt erstmal einschlafen lassen wollte. Gleich danach brach ich in Tränen aus und meinte zudem, dass ich solch verhalten extrem kindisch finde,sie dann doch gehen solle und ich nix mehr mit ihr zutun habe wolle 😡😡

Nun zu meiner eigentlichen Frage: Langsam habe ich so das Gefühl, als wäre ich die einzige, welche mit 20 jeden Freitag nach der Schule/Ausbildung alleine zuhause hockt. Andere die ich kenne gehen feiern, haben Beziehungen, sind mit Freunden unterwegs und machen mit diesen evtl. DVD- Abende.Selbst mein 6-jahre-jüngerer Bruder (14) bleibt Freitags den ganzen Tag mit Kumpels weg,während ich allein sitze und somit kein Vorbild für ihn bin. Ich könnte sterben

Wie seht ihr aber das ganze?

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