Fällmittelbedarf?

3 Antworten

Über folgende Dinge musst du dir Gedanken machen:

  • Welches Substrat wird mit Eisen(III)chlorid gefällt?
  • Wie lautet die Reaktionsgleichung der Fällung?
  • In welchem Stoffmengenverhältnis steht das zu fällende Substrat mit Fe2Cl3?
  • Welche Stoffmenge/Masse des Substrates fällt im Klärwerk täglich an?

Wenn du das heraus gefunden hast ist es nur noch stöchiometrisches rechnen, aus dem Stoffmengenverhältnis des Substrats und Fe2Cl3 kannst du durch umstellen die Masse an Fe2Cl3 ermitteln.

Hallo hier ich habe ein Beispiel für dich klingt sehr kompliziert ist es aber nicht so

Reaktionsgleichung:
2 Fe + 3 Cl2 -> 2 Fe2Cl3 (da ja Eisen hier dreiwertig ist)
Nun brauchst du die Zentralidee. Diese ist, das Stoffmengenverhältnis von gesuchter zu gegebener Größe zu ermitteln:
n(Fe2Cl3)/n(Fe) = 2/2 = 1/1
Nun kannst du n(Fe) auf die andere Seite bringen:
n(Fe2Cl3) = n(Fe)
Jetzt ersetzt du n(Fe) durch m(Fe)/M(Fe):
n(Fe2Cl3) = m(Fe)/M(Fe)
Auch auf der linken Seite wird n durch m/M ersetzt, anschließend nach m(Fe2Cl3) umgestellt:
m(Fe2Cl3) = m(Fe)/M(Fe) * M(Fe2Cl3)
Du weißt: M(Fe) = 55,85 g/mol und M(Cl2) = 35,45 g/mol. Nun kannst du im letzten Schritt M(Fe2Cl3) berechnen, deine Werte einsetzen und erhältst das Ergebnis:
m(Fe) = 1000g / (55,85g/mol) * 218,05 g/mol
= 3904g
= 3,94 kg,

  1. Wie kommst du bei dreiwertigem Eisen auf die Summenformel Fe2Cl2 ?
  2. Wie kommst du auf die 1000 g Eisen ?
  3. Warum soll die Berechnung der Masse des Eisen(III)chlorids aus einer bestimmten Masse Eisen die gestellte Frage beantworten ?
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@Zwergbiber50

Ist es unvollständig? wollte mir es später ausführlicher angucken.. hab mich vorerst trz bedankt

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@MrsCoCo1099

Die Antwort von Pasi50000 hat mit deiner Frage gar nichts zu tun. Schau dir mal die Antwort von Picus48 an.

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Mein Tipp ist, zunächst einmal eine vernünftige Frage mit den zur Beantwortung notwendigen Details zu stellen. Wie soll man Aussagen über eine Kläranlage machen, von der absolut NICHTS bekannt ist?

Ansonsten wird mit Fe(III)chlorid das Phosphat zu schwerlöslichem FePO4 gefällt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Phosphorelimination

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

das war eine ganze Seite Text die ich jz hier nicht reinstellen wollte.Aber danke dir

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