Was sind orbitale

Alleine mit dieser Frage kann man problemlos mehrere Bücher füllen, je nachdem wie genau man sich das ganze ansehen möchte.

Um es an dieser Stelle etwas kürzer zu fassen, Orbitale sind Aufenthaltswahrscheinlichkeitsräume für Elektronen. Es handelt sich also um geometrische Räume in denen sich Elektronen mit einer sehr hohen statistischen Wahrscheinlichkeit aufhalten werden. Denn ganz grundsätzlich kann man gar nicht sagen wo genau sich ein Elektron eig. aufhält, da es sich hierbei um quantenmechanische Teilchen handelt bei denen der Impuls und Aufenthaltsort gemäß der Heißenberg'sche Unschärfe nicht genauer als h bestimmt werden kann, wobei h das heißenberg'sche Wirkungsquantum darstellt. Und schon sind wir in der Quantenmechanik angelangt deren Grundlagen für ein tieferes Verständnis leider unerllässlich sind.

welche gibt es

Welche Form diese Orbitale haben hängt maßgeblich von der Umgebung der Atome ab. So kann man für ein isoliertes Atom problemlos s-, p-, d- und f-Orbitale mit einer festen Geometrie formulieren, jedoch sind solche isolierten Atome doch eher etwas esoterisches. In den allermeisten Fällen treten Atome in Wechselwirkung mit ihrere Umgebung und v.a. auch mit anderen Atomen. Durch diese Wechselwirkungen verändern sich die Formen und geometrischen Eigenschaften der Orbitale sodass jedes Molekül spezifische Molekülorbitale besitzt. Aber auch bei ionischen oder koordinativen Bindungen ergeben sich durch wechselwirkungen der Teilchen miteinander oder mit dem Ligandenfeld spezifische Kristallorbitale und Aufspaltungsmuster. Um die exakte Geometrie eines Orbitals darzustellen gibt es Rechenmethoden die ebenfalls auf quantenmechanischen Zusammenhängen basieren. Grundsätzlich gibt es unendlich viele verschiedene Orbitale, aber der Einfachheit halber betrachtet man zunächst die Orbitale von isolierten Atomen und versucht daran weitere Geometrien (z.B. durch das Hybridisierungsmodell) abzuleiten.

welcher Zusammenhang besteht mit dem Pse

Die Elemente sind im PSE nach der Besetzung ihrer Orbitale aufgelistet. Auch wenn dies nicht die ursprüngliche Intension war sind Atome mit gleich besetzten Valenzorbitalen im PSE untereinander aufgeführt und in den s-Block (1+2 HG), p-Block (3-8 HG), d-Block (Übergangsmetalle) und f-Block (Lantanoid/Actinoide) aufgeteilt.

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Es kann beides passieren, je nachdem wie die beiden Moleküle aufeinander treffen. Ist eine statistische Frage welche Reaktion im Mittel häufiger statt findet aber zu einem gewissen Anteil laufen immer beide Reaktionen ab und du bekommst beide Produkte.

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Über folgende Dinge musst du dir Gedanken machen:

  • Welches Substrat wird mit Eisen(III)chlorid gefällt?
  • Wie lautet die Reaktionsgleichung der Fällung?
  • In welchem Stoffmengenverhältnis steht das zu fällende Substrat mit Fe2Cl3?
  • Welche Stoffmenge/Masse des Substrates fällt im Klärwerk täglich an?

Wenn du das heraus gefunden hast ist es nur noch stöchiometrisches rechnen, aus dem Stoffmengenverhältnis des Substrats und Fe2Cl3 kannst du durch umstellen die Masse an Fe2Cl3 ermitteln.

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Das kann an verschiedenen Faktoren liegen.

Es gibt verschiedene Keramiken mit unterschiedlichen Eigenschaften.

Wärmekapazitäten kann man wunderbar recherchieren, wenn man sich tatsächlich dafür interessiert.

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Stellen wir uns vor, dass eine unendliche Batterie möglich wäre

Ich tu mir ja schon bei der Vorstellung von 70 Jungfrauen schwer ...

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Nun, die Entstehung von Wasserstoffgas ist ein guter Indikator dafür, dass hier eine Redoxreaktion statt findet. Offenbar wird Wasserstoff mit der Oxidationszahl +1 zu elementarem Wasserstoff mit der Oxidationszahl 0 reduziert. Das bedeutet die entsprechende Oxidation muss am Aluminium stattfinden. Das Aluminium wird zu Aluminiumoxid oxidiert.

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Jedes Molekül Säure dissoziiert formal zu einem Säureanion und einem Proton, welches auf das Lösungsmittel (Wasser) übertragen wird. Daher muss die Stoffmenge an protoniertem Wasser genau so groß sein wie die Stoffmenge der eingesetzten Säure. Natürlich nur, wenn man davon ausgeht, dass vorher kein H3O+ vorhanden war. Ganz korrekt ist diese Beziehung daher nicht, da selbst bei einem neutralem pH-Wert das Wasser im Rahmen der Autoprotolyse als H3O+ vorliegt. Aber in der Regel interessiert einen ja auch gar nicht die exakte Anzahl an H3O+-Ionen, sondern nur wieviele H3O+-Ionen mehr vorhanden sind als OH--Ionen.

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Offenbar handelt es sich hierbei um ein sehr weit verbreitetes Problem, obwohl es eigentlich gar kein Problem ist. Denn Sex muss nicht nach dem (ersten) Samenerguss vorbei sein. Wenn dein Penis noch errigiert ist kannst du auch nach dem Samenerguss weiter mit deiner Freundin Sex haben. Das funktioniert sogar wenn er leicht erschlafft. Probiere es aus und deine Freundin wird es dir danken. Außerdem gibt es neben der Penetration mit dem Penis auch noch andere Wege eine Frau zu befriedigen. Solltest du also das Gefühl haben dein Penis sei nach dem (ersten) Höhepunkt zu schlaff, probiere sie doch mal mit den Fingern oder der Zunge zu befriedigen. Auch Spielzeug kann reizvoll sein, ist aber kein muss. Auch du kannst deinen Spaß daran haben und wirst schnell merken, dass der Lümmel bald wieder einsatzbereit ist.

Es gibt natürlich auch verschiedene Methoden, die dabei helfen können das Kommen hinaus zu zögern. Zum Beispiel indem du dich ablenkst und an etwas weniger erotisches denkst. Aber dann verpasst du ja den ganzen Spaß. Naja wer es mag. Häufig ist es aber auch einfach die Aufregung und das muss nicht unbedingt etwas schlechtes sein. Wenn der Sex nicht mehr aufregend ist wird er schnell langweilig. Von Kondomen mit Betäubungszusätzen würde ich eher die Finger lassen. Das Gefühl kann ziemlich unangenehm sein und manche Leute reagieren sogar allergisch auf diese Zusätze. Größtenteils ist es einfach eine Kopfsache und keinesfalls etwas negatives. Aber da du so schön nach Übungen gefragt hast: https://www.youtube.com/watch?v=RCKtMW1TOn8

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Wenn man etwas gegen seinen Willen tut wird man gezwungen. Wenn man nicht zu etwas gezwungen wird tut man es aus eigenem Willen. Auch wenn man etwas moralisch oder ethisch ablehnen würde kann man es aus eigenem Willen tun.

Sofern der Sex also, unabhängig von moralischen Bedenken, aus eigenem Willen statt findet handelt es sich um keine Vergewaltigung.

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Bei solch einer niederschmetternden Lebenskrise hilft nur ein guter Whisky und guter Sex. Ach Moment, falsche Frage.

Abgesehen von einem Eingriff durch einen plastischen Chirurgen sehe ich keine Möglichkeit an der Penisgröße etwas zu ändern. Ich bin zwar kein Experte auf dem Gebiet aber ich kann mir sehr gut vorstellen, dass bei einem solchen Eingriff ebenfalls die Funktionalität leiden könnte. Ob eine Hormontherapie im ausgewachsenen Alter noch hilft halte ich auch für fragwürdig, aber wenn die Ärzte das so empfohlenhaben wird da schon was dran sein.

Die Alternative ist allerdings dass du (und deine Freundin) euch einfach mit der Größe und dem Aussehen abfindet. Die Größe ist nicht unbedingt ausschlaggebend für guten Sex oder auch für befriedigenden Sex, da sich Sex neben der körperlichen Komponente auch im Kopf abspielt und solange überhaupt eine Stimulation statt findet bin ich fest davon überzeugt, dass du auch mit einem kleinen Penis dazu in der Lage bist sie zum Höhepunkt zu bringen.

Ihre Abneigung gegenüber deinem Penis zeigt eine gewisse Unreife und Unsicherheit. Wenn man sich wirklich gegenseitig liebt sollte das Aussehen und dazu zählt auch der Penis nur eine untergeordnete Rolle spielen. Auch wenn sie vielleicht andere Wunschvorstellungen hat sollte sie als deine Partnerin deinen Penis akzeptieren so wie er ist.

Rede mit ihr darüber wie wichtig es dir wäre auch richtigen Sex zu haben und vielleicht wird sie ja auch positiv überrascht sein von dem Ergebnis. Wenn sie dich wirklich liebt wird sie auch auf deine Bedürfnisse eingehen auch wenn die Situation für sie vielleicht etwas Überwindung erfordert. In einer erfolgreichen beziehung sollten beide etwas davon haben und manchmal muss man eben auch über seinen Schatten springen. Und wer weiß, vielleicht hat sie ja mehr Spaß dabei, als sie erwartet!

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