Es gibt "flüssigen" und "stichfesten" Honig. Woher kommt der Unterschied?

5 Antworten

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Auf der Website von Langnese habe ich gefunden: "Zwischen flüssigem und kristallinem Honig gibt es keinen Qualitätsunterschied. Es ist allein eine Frage des Geschmacks. Ob ein Honig flüssig oder fest wird, hängt vom Verhältnis der beiden Hauptzuckerarten Fructose und Glucose zueinander ab. Überwiegt der Gehalt an Fructose, so bleibt der Honig lange flüssig. Überwiegt der Glucose-Anteil, wird der Honig relativ schnell fest."

Ich habe einen schweizer Imker danach gefragt. Er sagte:Natürlicher Honig wird immer fest, ansonsten ist er gepanscht!

Also ich kenne nur den Unterschied zwischen Bienenhonig und Palmenhonig (hauptsächlich auf der insel La Gomera angebaut)

Flüssiger Honig wird so lange stehen gelassen, bis er verzuckert. - Ich nehme an, der feste, den man im Geschäft bekommt, wird öfter mal umgerührt o. Ä., denn wenn der Honig bei mir zu Hause verzuckert, wird er bombenfest - der im Geschäft ist streichfest.

Auf der Langnese-Website gefunden: "Honig, der erste Kristalle abgesetzt hat, ist ganz einfach bei 40° Celsius im Wasserbad wieder zu verflüssigen (Achtung: etwas Geduld ist nötig), ohne dass Qualitätseinbussen befürchtet werden müssen. Allerdings muss man davon ausgehen, dass der Vorgang der Kristallisation alsbald wieder einsetzt."

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@Plucky

Danke fürs Nachsehen; das deckt sich auch mit meinen Erfahrungen.

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Ich würde sagen in dem bas die Bienen gefressen haben.

Lg

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