Elektrotechnik, Schieberegler?

Schieberegler - (Strom, Elektrotechnik, Widerstand)

4 Antworten

der schieberegler ist nichts anderes als ein potenziometer, also ein verstellbarer widerstand. ob es einer zum drehen oder zum scheiebn ist, spielt eigendlich keine rolle für die aufgabe....

den ersten teil der aufgabe musst du dir quasi wie eine art vereinfachten Dreisatz vorstellen...

z.B. wenn der regler bei 0,2 steht, dann musst du für den Ausgang nur die 24 volt mal 0,2 nehmen.

nun hast du also die Ausgangsspannung des Spannungsteilers.

die widerstände Rl1 und Rl2 kannst du mit ihren 35 und 15 Ohm zu 50 Ohm zusammen fassen. so kannst du nach dem ohmschen Gesetz (I=U/R)!

das ist aber noch nicht ganz alles, denn je weiter du den Regler gegen Null schiebst, desto größer wird der teil des Widerstandes, über den du den Strom führst... das heißt dieser teil des Widerstandes muss mitgerechnet werden.

sprich wenn 2/10 unten sind sind 8/10 oben. 50 x 0,8 = 40. dem entsprechend musst du hier mit einem gesamtwiderstand von 90 Ohm rechnen um den Strom zu errechnen.

wenn du so richtiig faul sein willst dann schreib dir ne exceltabelle zu dem thema:

in die spalte A Prozentwerte, ich würde in 5er schritten vorgehen. du kannst dich aber auch auf die werte 20, 40, 60, 80 und 100% eintragen.... wichtig ist, dass du es auch als Prozentwert formatierst bzw. das Prozentzeichen verwendest!

in spalte B kommt dann die formel =24*A1 damit brechnetst du die spannung im Lastkreis.

in spalte C die formel =50*(1-A1)+15+35 damit brechnest du den gesamtwidersand.

in spalte D brauchst du dann nur noch B1 durch C1 zu teilen.

und dann kannst du, wenn du dir besonders viel mühe machen willst ein Diagramm anlegen. hierzu würde ich die formel in Spalte D erweitern also B1/C1*1000 so erhältst du den Stromwert in mA....

dann brauchst du nur noch die 1. und die 4. Spalte zu markieren, und ein Liniendiagramm einfügen...

so müsste das Diagramm ausschauen - (Strom, Elektrotechnik, Widerstand)

Das ist doch eigentlich offensichtlich. Du hast da eine Spannungsquelle ganz links. Diese hat eine Spannung von 24V. Nun hast du dort einen Schieberegler. Dieser hat maximal 50 Ohm. Du greifst aber die Spannung schon in der Mitte ab. Das heißt es werden nur 25 Ohm genutzt. Je nachdem, wie weit du den Schieberegler nach S1 schiebst, wird der Widerstand kleiner. Bei S1 beträgt er 0 Ohm und bei S0 50 Ohm. Aktuell ist er eben auf S0,5 eingestellt. Das ist das Prinzip eines veränderbaren Widerstands. Und nach diesen aktuell eingestellten 25 Ohm kommen noch zwei Wirkwiderstände mit 15 und 35 Ohm. 

Unten in deiner Tabelle hast du die ganz linke Spalte "S". Das ist der Schieberegler. Diesen musst du in Gedanken auf die einzelnen Schritte verschieben und ausrechnen, wie viel Ohm er dort noch hat. Das dann mit den zwei festen Wirkwiderständen verrechnen und schon hast du die Ergebnisse. 

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