Was soll ich Vorstellungsgespräch bei einer Erstaufnahme-Einrichtung für Flüchtlinge sagen?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo iceman2015,

finde ich OK so, wie Du Dir das überlegt hast.

Falls Du sonst noch Fragen zum Thema Vorstellungsgespräch hast: zu diesem Thema gibt es spezielle Ratgeberliteratur, mit deren Hilfe Du Dich gut vorbereiten kannst. Darüber hinaus kannst Du auch mal hier schauen: karrierebibel.de/vorstellungsgesprach-so-sind-sie-optimal-vorbereitet/

Gut ist natürlich auch, wenn man jemanden hat, mit dem man diese spezielle Gesprächssituation üben kann. Am besten natürlich jemanden, der einem dann auch eine realistische Rückmeldung mit konkreten Verbesserungsvorschlägen gibt.

Zur Zeit bin ich dabei die wichtigsten Fragen einmal selbst für mich zu beantworten, um dann später es nochmal mit Freunden durchzugehen. Würdest du es als sinnvoll sehen, wenn ich meinen aktuellen Lebenslauf nochmal mitnehme? Beworben hatte ich mich dort nämlich im Februar 2015? Inhaltlich haben sich kleinere Dinge geändert da mir nicht aufgefallen war, dass ich eine Lücke im Lebenslauf hatte. 

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@iceman2015

Das ist eine sehr gute Idee, allerdings empfehle ich Dir, nicht nur den Lebenslauf, sondern die kompletten Bewerbungsunterlagen noch mal mitzunehmen. So kommst Du nicht ins Schwitzen, wenn Du nach Einzelheiten aus Deinem Lebenslauf oder Anschreiben oder sonstigen Unterlagen gefragt wirst, sondern kannst ganz einfach noch einmal einen Blick darauf werfen.

Darüber hinaus empfehle ich Dir - obwohl Du danach nicht gefragt hast - einen Schreibblock und einen Stift mitzunehmen, um wichtige Dinge im Gespräch kurz notieren zu können. Im Vorfeld solltest Du Dir bereits Deine eigenen Fragen notieren, die Du in dem Gespräch stellen willst. So läufst Du nicht Gefahr, in der Aufregung etwas davon zu vergessen. Und notiere Dir dann auch die Antworten zu den Fragen. Das ist - ich erwähne das nur, weil es manchmal gefragt wird - keineswegs ein Zeichen von Unsicherheit, sondern ganz im Gegenteil ein Zeichen von Professionalität.

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@judgehotfudge

Block und Stift nehme ich zu jedem Vorstellungsgespräch mit. Auch die anschließenden Fragen werde ich mir dort schon aufschreiben, weil ich habe schon selbst die Erfahrung gemacht, das man schnell seine zurechtgelegten Fragen vergisst. Man kann sich eben nicht alles merken und das ist eine nette Gedankenstütze:) Der Link von dir ist übrigens sehr gut. Dort stehen einige Sachen, die ich versuchen werde nächste Woche im Vorstellungsgespräch umzusetzen. Bin immer etwas nervös bei solchen Gespräch, weil man wie gesagt nur eine Chance hat. Besonders weil mir die Stelle sehr zusagt  geht man mit einem anderen - wie soll ich sagen - Druck aber auch Ehrgeiz in das Gespräch. Man muss den oder die Gegenüber von sich und nur von sich überzeugen. 

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Wenn du auf deine Oma Bezug nimmst, dann eher in der Form, dass es damals eben überhaupt kein Anlaufstellen gab und jeder alleine klarkommen musste. Es ist auch okay, zu sagen, dass der Job sehr wichtig ist.

Aber zuviel Sympathie für die Flüchtlinge würde ich nicht zum Ausdruck bringen. Du möchtest für den Staat/ das Land/ die Gemeinde arbeiten und nicht für Amnesty International... Als Menschenfreund und "Helfer im Bürokratiedschungel" bist du in Behörden o.ä. fehl am Platz. Natürlich kannst du versuchen zu helfen - allerdings solltest du das eher "hintenrum" tun. Du wirst auch eine Menge negativer Erlebnisse dort haben, persönliche Katastrophen mitbekommen usw. Und keiner stellt dich ein, wenn er denkt, du schaffst das nicht oder machst jedes Mal einen Riesenaufstand...

Ok wenn man es nun etwas kritischer hinterfragt hast du mit deiner Aussage Recht. Sollte man dann eher sagen, das ich für einen reibungslosen Ablauf sorgen möchte und mein Wissen als Bürokaufmann zur Verfügung stellen möchte und dieses auch in Fortbildungen - diese werden im Stellenprofil erwähnt - erweitern möchte? Und komplett Abstand von persönlichen Erfahrungen nehme? Weil wenn man es nun so will: was hat meine Oma mit der Stelle zu tun. 

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@iceman2015

Du brauchst ja nicht zu behaupten, dass dich das Thema völlig kalt lässt. Du solltest nur den Eindruck vermitteln, dass der Staat diese schwierige Aufgabe im großen und ganzen gut im Griff hat. Dass du gerne in diesem wichtigen Bereich mitarbeiten möchtest, auch wegen deiner Oma, ist nicht schlecht. Wenn du es dabei belässt, dass sie damals ein bisschen Hilfe und Unterstützung (z.B. Anlaufstellen, klare Regelungen, Grundversorgung) gut hätte brauchen können.

Und dass du dich gerne weiterbilden willst, ist natürlich immer gut...

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@deadasdodo

Ich glaube, dass ist immer die schwerste Frage in einem Vorstellungsgespräch. Also könnte ich im Grunde es so sagen wie ich es vor hatte, nur halt darauf achten nicht zu sehr mit den Flüchtlingen zu sympathisieren. Ich werde wohl den Punkt mit der Fortbildung noch einbauen und das ich in der Sachbearbeitung schon erste Erfahrungen sammeln konnte, bin nämlich noch Berufseinsteiger. Und was mir noch eingefallen ist, das ich gerne wieder näher am Wohnort arbeiten möchte, da ich vorher immer einen sehr weiten Weg zur Arbeit hatte.

Man möchte sich halt immer so gut verkaufen wie es nur möglich ist, den man hat bekanntlich nur diese eine Chance.

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Also ich finde es gut wie du es machen möchtest.

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