Einige Fragen zu "Dichtschlämmen"

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Zu Deinen "Rundruf": 1.) Dichtschlämmen bestehen aus 2 Komponenten (Zement und einer Flüssigkomponente auf Kunststoffbasis) und dienen zur Herstellung von elastischen, hydraulisch abbindenden Abdichtungen. Diese Dichtschlämmen werden mit einer Bürste aufgetragen (ein- oder mehrschichtig) und können aufgrund der Dicke (im Millimeterbereich) und der unebnen Oberfläche keinesfalls als Putz angesehen werden.

2.) Ja, das kannst du - aber du mußt folgendermaßen vorgehen: zuerst die Wand mit Putzmörtel eben verputzen und aushärten lassen und dann die Dichtschlämme auftragen und dann verfliesen. [siehe dazu: Schwimmbad-Aqua-Sole Kitzingen, wo mit Materialien der Firma Schomburg mit AQUAFIN-2K und dem Flexmörtel UNIFIX-2K die Abdichtungs- und Fliesenarbeiten der Becken ausgeführt wurden].

3.) Ja, kannst du durchaus - aber wird das Sinn machen ? - ein Haus allseitig druckwasserfest und dampfdicht auszubilden ? Ich habe es gemacht - aber durchaus mit Sinn und Verstand - und daher habe ich das Haus nur im Erdbereich "verputzt". Allerdings wollte ich das Haus nicht "verputzen" sondern abdichten... und das ist mir gelungen (ist aber schon ein paar Jährchen her) ! Material: siehe oben (ist aber nicht billig).

zu 1:nein,wie der Name schon sagt es ist eine Schlämme und wird aufgestrichen. zu 2:theorisch ja aber ich würde mir lieber Im Baustofffachhandel dafür eine spezielle Abdichtung holen zu:3 auf keinen Fall

Dichtschlämme basieren auf einer Zement-Kunststoff-Mischung und dienen zur Abdichtung von Oberflächen gegen eindringendes Wasser. Die Auftragsdicke variiert im Millimeterbereich, je nach Anforderung. Die Stoffe sind porenfüllend und werden meistens zweilagig, nach Aushärten der ersten Schicht, ausgeführt.

Von „http://de.wikipedia.org/wiki/Dichtschl%C3%A4mme

ein putz ist das nicht, der besteht zum großen teil aus sand

Hi, ich kann mich nur den Antworten meiner Vorgänger anschließen. Zu Frage 3,Dass macht nur im Kellerbereich Sin.

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