drogensucht bekämpfen wie?

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Hallo... Ich habe als Drogensüchtige vergangenes Jahr eine stationäre Drogentherapie erfolgreich abgeschlossen, aber bin wegen vielen privaten Umständen leider wieder rückfällig geworden, habe meine Kinder an die Väter abgegeben und mich bei der Drogenberatung gemeldet... Mir wurde auferlegt, um meine Kinder wieder zurück zubekommen, muss ich (was selbstverständlich) ist, eine Drogenthreapie machen, ich wollte sie ambulant machen. Das Problem, alle möglichen Personen, zwangen es mir förmlich auf, ich unter zwang nicht kann, selbst hinter meiner Sucht stehen muss und es begreifen muss. Ich leide bis jetzt darunter, meine Kinder verloren zu haben, mir wurde vom Rententräger eine Ambulante Therapie bewilligt, aber ich habe damit nicht begonnen. Ich bin aus eigenen Stücken seit bereits 6 Wochen wieder clean ( Kokain ), ich arbeite an mir, meinen Schmerzen, die für die Sucht Anlass sind, versuche mich selbst zu spüren, baue neue Soziale Kontakte Drogenfrei auf, vresuche mir vor Augen zu halten, was ich ohne Drogen positiver erlebe... Ich gestehe es gibt eine Menge. Jetzt wo ich ohne Hilfe, allein aus eigenem Willen, die 6 Wochen ohne Drogen überstanden habe und im Alltag mich regeneriere wir die ambulante Therapie als unterstützung für langfristige Abstinenz ein wichtiger Grundstein sein... Ich denke in erster Linie, muss man sich gegen die Sucht entscheiden, ich habe mich dafür entschieden schon vergangenes Jahr, aber erst meine Rückfälle haben mir gezeigt, wie wichtig es ist, an seiner Entscheidung festzuhalten und NIE MEHR schwach zu werden... Vielleicht habe ich Dir etwas aus eigener Erfahrung helfen können, Therapie wird aber immer eine Begleitung sein, denn ohne diese wird schnell die Gefahr von erneutem Rückfall vorhanden sein, ich bin von der stationären Therapie vergangenes Jahr entlassen worden und war clea, glaubte ich hätte es geschafft, aber das war ein Irrtum, Selbsthilfe Gruppen, Therapeuten die Traumatisierungen bearbeiten, sind als Nachsorge enorm wichtig, denn die Sucht alleine bekämpfen reicht nicht, hinter jeder Sucht, steckt eine extreme Vergangenheit, die mit Schmerzen unbeschreiblich hart ist, die niemand allein bewältigen kann, schau mal auf meine Homepage www.rivale.de, das ist ein Teil meines Lebens...! Yleonie1

vielen dank das war sehr hilfreich ;) :).... hab mich echt gefreut das sie etwas rein geschrieben haben,, ich werde das in meiner prüfung als unbekanntes inrvieiw zeigen

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Der Konsument muss aufhören wollen. Wenn durch Drogen etwas kompensiert wird, sollte es gelöst oder neue Alternativen geschaffen werden. Methadon ist eine Ersatzdroge; sie verhindert Beschaffungskriminalität, löst aber nicht die Suchtproblematik. Nach einem Entzug (körperlich) muss psycho-sozial weitergearbeitet werden. (Wie kann ich mit Druck und problematischen Situationen umgehen, was kann ich Krisen tun, wo finde ich Hilfe).

Da schiebe ich lieber nen h affen als nen metha weil metha entzug ist einfach viiiiel länger...

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Leben ohne Drogen, könnt ihr mir helfen?

Hi,

ich habe jetzt seit mittlerweile schon 5 Monaten jeden Tag Cannabis geraucht. Und nicht nur einen Joint..

Dazu kam Ende letzten Jahres noch MDMA, welches ich nach erstem Konsum an den 2 darauffolgenden Wochenenden wieder genommen habe.

Speed habe ich nur selten gezogen, nur wenn es mir von einem Kollegen angeboten wurde.

Ich wollte eigentlich schon länger mal damit aufhören, aber da das alles so zur Gewohnheit wurde, sieht man das alles nicht mehr als Droge an. Man verharmlost es halt extrem.

Dieses Wochenende habe ich soviel Speed gezogen, Cannabis geraucht und Alkohol getrunken... Ich hab auf jeden Fall gemerkt das ich mal was ändern muss.

Es wird für mich zum Glück kein Problem sein das mit MDMA und Speed komplett sein zu lassen, da ich danach nicht süchtig bin. Cannabis wird eine kleine Herausforderung, aber das werde ich auch hinbekommen.

Und jetzt zu dem Teil mit eurer Hilfe!

Bisher war mein Problem wenn ich aufhören wollte, dass ich einfach nicht weiß was ich sonst machen soll. Ich weiß, echt traurig.

Zu mir: Ich bin M/18, 1,81m und wiege 78 Kg.
Ich spiele aktiv Fußball, beende bald meine Ausbildung (Büro) und fahre einmal die Woche Pizza aus. Die meisten meiner Freunde konsumieren auch Drogen, aber nicht alle.

Ich weiß einfach nicht was ich dann noch machen soll, jetzt abgesehen vom Fußball. Wenn ich nach der Arbeit heim komme, rauch ich normal einen und chill dann einfach. Aber wenn ich nüchtern bin, will ich nicht nur daheim rum sitzen.

Genauso wie am Wochenende. Keine Ahnung was ich da machen soll. Ein guter Kollege von mir würde denke ich mit mir aufhören, was die Sache bestimmt leichter macht. Den hab ich auch schonmal gefragt, ihm fällt auch nichts ein was man so machen kann.

Ich weiß wie traurig das ist, nicht zu wissen was man ohne Drogen machen soll..

Es wäre aber sehr schön wenn mir jemand Tipps und Ideen für Aktivitäten geben könnte, die es mir sehr erleichtern würden ganz aufzuhören..

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ex vom freund anzeigen?

Hallo ihr lieben.. und zwar stehe ich vor einem Konflikt. Und zwar habe ich einen festen Freund der sich im Moment aufgrund Drogen und Alkoholismus in der Entgiftung befindet.. seiner ex wurde seine Tochter weg genommen Aufgrund von Drogen während er sich in haft befand ..ich weiß keine gute Vergangenheit der junge aber ich liebe ihn .. nun versucht er wie ein Löwe zu kämpfen um die kleine zurück zuholen ..die mutter hat das alleinige Sorgerecht und setzt ihn massiv unter druck seit wir zusammen sin ...er ist zweimal rückfällig geworden aber hat nun eingesehen das seine Tochter und ich ihm mehr bedeuten als das konsumieren..aber langsam bringt seine ex mich auf die Palme ich habe aus dem Hintergrund versucht ihn zu unterstützen um einfach seiner ex keinen Grund zu geben ihm das Sorgerecht zu verweigern ..aber heute hat sie alle rahmen gesprengt sie verkauft selber Drogen und hat ihm bei seinem ersten Rückfall sogar welche verkauft ...und schmeißt ihm dann Vorwürfe an den Kopf die mir die Galle hochkommen lassen. und er baut immer noch auf diesen Kontakt weil er das Sorgerecht um jeden preis haben möchte ..ich möchte ihm helfen den ich möchte die kleine und ihn gesund in meinem leben haben ..ich bin selber mutter von einem kleinen jungen ( keine sorge er hat nie konsumiert wenn er in unserer nähe war sonder als er sich eigentlich auf Therapie begeben sollte .. ich habe ihm auch gesagt einmal das mein Kind das mitbekommt und ich kastriere ihn ) das ding ist wie kann ich ihm helfen ... soll ich seine ex anzeigen?? schade ich ihm damit die zusammenführung durchzuboxen ?? ... ich möchte auf keinen Fall das die mutter der Tochter so eine Kontrolle hat über ihn .. genauso wenig würde ich es mit mir vereinbaren das die kleine zu ihr zurück darf .. ich bin echt überfordert. ich finde kinder gehören eigentich immer zu den Eltern aber in dieser Situation ist er einfach die bessere Wahl zu wohle des Kindes da er sich ja um Änderung bemüht. kann ich irgendwas alleine schaffen um das Jugendamt zu überzeugen mir sind alle Wege recht solange ich weiß das die kleine ohne schaden aufwachsen kann. ich danke euch im vorraus

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