Die Nacht durchlernen oder Schlafen?

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Man sagt, dass man in den zwei Tagen vor einer Prüfung ohnehin nichts Neues mehr anfangen braucht, zu lernen. Man kann sich vielleicht das Gelernte nochmal angucken, aber es nicht übertreiben.

Denn vor der Prüfung sollte man auch wirklich zusehen, dass der Kopf arbeiten kann... Also, dass man ausgeschlafen und gut genährt ist und mit den Gedanken nicht bei irgenwelchen unerledigten Aufgaben hängen bleiben kann.

In dem Sinne: Mit einer nächtlichen Lernaktion wirst du keinen Wissenszuwachs mehr erreichen... Kannst aber dein Gehirn für morgen komplett lahmlegen.

Also irgendwann in der Nacht kommt sicher der Zeitpunkt, an dem einfach nichts mehr vom Stoff hängen bleibt. Allerspätestens dann solltest du aufhören aber ich würde lieber jetzt beginnen und bis spät am Abend lernen sodass du zumindest noch 6 Stunden Schlaf bekommst sonst bringt dir das morgen nichts .

Wenn bei dir wenig vom Stoff hängen geblieben ist und du nicht in der Lage bist dir selbst alles herzuleiten und zwar richtig, dann würde ich lernen. Dann ist es egal, ob du morgen müde bist, denn dann weißt du wenigstens etwas. Das ist 1000 mal besser als topfit zu sein und keine Ahnung zu haben. Ich lerne meistens nur am Tag davor und lerne dann bis 2 oder 3 nachts.
Die Alternative wäre natürlich die Arbeit zu schwänzen, was aber nur die aller letzte Lösung sein sollte, da Nachschreibklausuren oftmals schwieriger sind und die Termine dafür meistens schlecht liegen.

Ausschlafen und dann lernen.Schau dir alles nochmal vor dem Schlafen an, so lernst du beim schlafen mehr als wen du die Nacht durchmachst.

Versuche noch vor dem Zubettgehen etwas zu lernen, damit du mindestens 8 Stunden Schlaf hast.

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