DDR Elektroinstallation

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Natürlich gab es das alles schon zu DDR- Zeiten. Nur in einer Wirtschaft in der es an allem mangelte halt nicht für Jedermann. Zumal alles was gut war dann auch noch ins Ausland verklingelt wurde. Dann gab es noch Leute die aufgrund ihrer Stellung oder ihrer Beziehungen so ein gehobener Standart zustand. Außerdem steht denn auf allen Einbauten noch bei den Herstellerdaten auch VEB oder Kombinat drauf. Oder sind diese mal ausgetauscht worden und nur das Alukabel ist noch in der Wand? Bei uns sind in vielen Wohnblöcken noch Alukabel verlegt und bei einer Modernisierung wurden dann eben nur die Einbauten neu eingebaut.

Nein die Einbauten wurden nie getauscht. Schalter und Steckdosen noch alt. Auch der sicherungskasten und FI noch aus DDR Zeiten. Nur der Zähler wurde mal getauscht

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Auch wenn man es nicht glauben will, in der DDR wurden Elektroinstallationen von ausgebildeten Fachleuten durchgeführt. Das hat nichts damit zu tun, daß nicht jeder, wenn mal ein Schalter auszuwechseln war, einen Elektriker bestellte. Das nötige Grundwissen dazu, also die Sicherung herauszudrehen und die Drähte so wieder anzuschrauben, wie man sie vom alten Schalter gelöst hatte, erwarb man im polytechnischen Unterricht. Die Zahl von Bränden wegen fehlerhafter Elektroanlagen war denkbar gering. Wenn Du Zweifel an der Sicherheit der Anlage hast, laß sie von einem Fachmann prüfen.

Zeifel hab ich keine. Schutzleiter liegt überall mit, In des Sicherungssockeln sind Passringe, an allen Drähten sind Ösen und nen FI gibts auch. Wirkt zeimlich sicher

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Vielleicht hat in deinem Haus ein Elektroinstallateur gewohnt? Im Osten galt selbst ist der Mann/Frau. Trotz allem Mangels ging privat immer was.

Vorsicht bei dieser Thematik, habe da schlechte erfahrungen gemacht!

Wie meinst du dass ??

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