Das Streben nach Besserem

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das liegt in der Natur, ganz einfach. In der ganzen natur, wo Du auch hinschaust, herrscht Wettbewerb, bei Tieren ebenso wie bei Pflanzen. Nur die stärksten überleben bzw. diejenigen, die schlauer sind als die anderen, wenn es darum geht, gute Futterbedingungen oder Wachstumsgegenden (bei den Pflanzen) zu bekommen. Da der Mensch Teil der Natur ist (auch wenn er das manchmal scheinbar nicht mehr weiß), steht er auch im Wettbewerb mit anderen. Es ist in der heutigen Gesellschaft nur schade, daß sich alles um äußeres dreht, jeder braucht ein noch tolleres Auto, ein noch größeres Haus, statt daß sich jeder darauf besinnt, was er kann und was er möchte und wer er ist, und nicht, was er hat und wieviel er verdient. Wenn Dich dieses Thema interessiert, kann ich Dir das Buch "Netzwerkkompetenz - warum?" von Martin Glogger empfehlen, darin wird zu diesem Punkt einiges gesagt...

Wettbewerb macht Spaß und stärkt das Selbstbewusstsein...solange es nicht zu verkrampft betrieben wird :)

Weil so erst das Leben einem sinnvoll erscheint.

Würde man nach nichts streben und begehren, so hätte man keine Ziele im Leben, und das Leben einen weniger sinnvoll bis ganz sinnlos erscheinen.

Weil Mensch messen bedeutet und deshalb will sich fast jeder mit dem anderen messen.

Bisschen weit hergeholt, oder...?! Wenn du sagst, da steckt "Verstand" drin und Verstand die Tendenz hat, sich aufblähen zu müssen, dann ja...

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@Angel84

Finde ich jetzt nicht.Im lateinischen bedeutet Mensch messen.

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@baer1

Läuft ja letztendlich aufs selbe hinaus... ;-)

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streber sind vor meiner Augen opfers , in jeder klasse gibts ein streber oder mehrere , und in jeder klasse gibts auch zufällig paar opfers , wie gesagt Streber sind Opfers

wenn du mal erwachsen wirst kannste sehn' wer dann  ein Opfer ist!!!

nämlich du,wenn du ohne schulabschluss da stehst und der "streber" einen tollen job hat womit er seehr viel verdient.

Denk mal nach!!

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