Charakterisierung Kleider machen Leute Wenzel

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Habe ich schon mal beantwortet!

-- Das Dingsymbol der Novelle "Kleider machen Leute" ist Strapinskis Äußeres, nämlich seine Kleidung

-- Der Mantel, zweifellos ein Zeichen für den Stand und zum Dingsymbol gemacht.

-- Der Autor-Erzähler spielt bewusst mit dem Doppelsinn des Sprichworts „Kleider machen Leute“, dem kritischen, welcher besagt, dass die Welt sich nur zu gerne täuschen lässt.

-- An der Grenze zur Satire entlarvt der Autor die Oberflächlichkeit der zeitgenössischen Gesellschaft und betont das Primat der Liebe gegenüber Herkunft und Vermögen.

-- Es wird sehr gut das komplexe Verhältnis zwischen Täuschung und Realität, zwischen Schein und Seinunter gesellschaftlichen Aspekt dargestellt!!!

Dankeschön für das goldene Sternchen, habe mich sehr gefreut

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