BWL-Frage: Muss eine steigende Produktivität zu einer höheren Wirtschaftlichkeit führen?

3 Antworten

Produktivität ist ein Mengenbegriff, du ermittelst sie, indem du Output durch Input dividierst. Beispiel: Betrieb A stellt mit 10 Mitarbeitern 1000 Stück her, dann ist die Produktivität je Mitarbeiter 100. B stellt mit 12 Mitarbeitern auch 1000 Stück her, dann ist die Produktivität je Mitarbeiter 83,3, also geringer. Bei der Wirtschaftlichkeit setzt du Erträge ins Verhältnis zu den Aufwendungen. In meinem Beispiel darf man keineswegs unterstellen, dass A auch wirtschaftlicher arbeitet. So kann B durch geschickte Absatz- und Preispolitik höhere Erträge erzielen als A oder er kann durch ein konsequent kostenbewusstes Verhalten geringe Aufwendungen haben.

ist mit nein zu beantworten, muss nicht sein, kann aber sehr wohl, sofern nachfrage besteht. beispiel wäre redbull, die setzen auch mehr ab, wennsie mehr produzieren, weil da die nachfrage einfach immens ist. lg

klar, hohe nachfrage an redbull-döschen, viel produktion, hohe wirtschaftlichkeit, weil die dosen nicht im regal einstauben.. usw. redbull könnte natürlich auch cocacola oder club mate sein ;) vielen dank!

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