Bleibe ich für immer verblödet?

11 Antworten

Ich kann Dir nur raten, dass Du Dir professionelle Hilfe suchst. Hausarzt oder Suchtberatung ...
Es gibt Leute, die aus einer Situation wie Deiner alleine - und ohne fremde Hilfe - raus kommen, aber das ist die absolute Ausnahme.

Kann ich davon ausgehen, dass sich das alles wieder normalisieren wird,
oder bin ich jetzt für den Rest meines Lebens ein
Alkoholgeschädigter?!?

Verloren ist man erst, wenn man sich selbst aufgibt ...

Es steht aber leider zu befürchten, dass es Spätfolgen gibt. Wie die Aussehen ist leider nicht vorherzusagen.
Ein ehemaliger Kollege - und guter Freund - hat das durchgemacht - und er hat früher angefangen als Du ...

An wesentlichen Schäden hat er den Verlust des Geruchssinns zu beklagen und sieht mit Mitte 30 aus wie ein 50-jähriger.
Ansonsten ist er körperlich klein und dürr,  nicht belastbar, kann keine Kondition/Muskulatur aufbauen.
Geistige Defizite hat er dem Vernehmen nach jedoch nicht zu beklagen, der Arzt hat ihm aber eine geringere Lebenserwartung prognostiziert, deshalb ernährt er sich jetzt ganz bewusst.
Absolutes Alkoholverbot, selbst Pralinen meidet er ...

Du merkst es an dir, du siehst es an deinem Kumpel, die Literatur ist voll von solchen Fällen, es ist nunmal auf Dauer ungesund und schädigend diese Kompination von Alk und Drogen zu konsumieren, vielleicht schaffst du noch den Absprung und die Schäden und Folgen halten sich in Grenzen, allerdings sehe ich da nicht mehr den großen Erfolg, dass ganze noch zu verbessern, aber vielleicht kann man es aufhalten, durch eine komplette Umstellung deines Lebens, und dem sofortigen Verzicht aller Drogen und des Alks, und eine Therapie.

Ein Entzug kann da helfen, würde dir aber raten : 1. mit deinem Arzt reden(keine Angst durch ärztliche Schweigepflicht passiert da auch nichts wenn du ihm davon erzählst ) 2. kein kalter Entzug weil das echt anstrengend ist und dir Schule nur noch erschweren wird.

Ein Kumpel von mir hat erst gekifft dann Chemos und dann Alk. Er meinte es ist so :

Wenn man kifft reicht einem der Trip iwann nicht mehr und man wechselt zu Chemos. Um davon wegzukommen fängt man an zu Trinken und um davon wegzukommen fängt man an mit Kiffen..... Denke da ist teilweise was wahres dran.

Ich persönlich bin auch ein großer Kräuterliebhaber und hatte aber noch nicht das Bedürfnis Chemos zu nehmen.

Aber wie gesagt rede mit deinem Arzt oder melde dich bei einem Entzgsprogramm an . Ich weiß halt nicht wie schwer es dir fällt damit aufzuhören bzw wie sehr die Abhängigkeit bei dir verankert ist.

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Wir vermuten ehrlich gesagt, dass ihr neuer Freund ihr irgendetwas verabreicht, das sie in diesen Zustand gebracht hat. Er ist extrem eifersüchtig und versucht sie auch sehr an sich zu binden.

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