Biomembran bei Seifenblase

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Deine Frage ist unverständlich. Seifenblasen bestehen aus einer dünnen Schicht Wasser. Die Seifenmoleküle sind so angeordnet, dass die wasserabweisenden Enden zur Luft weisen, die sich aussen und innen befindet. In der Biomembran sind die wasserabweisenden Lipide einander zugewandt. In beiden Fällen wenden sich die wasserliebenden Enden dem Wasser zu. Biomembranen sind stets Doppelmembranen. Sie ähneln aufeinander gelegten Pelzen, die mit der Haarseite (wasserabweisend) ineinander verzahnt sind. Bei der Seifenblase schwimmen die Zellen mit den Haaren nach oben auf der äusseren und inneren Oberfläche des Wassers. Sie bilden keine Doppelmembran, denn zwischen beiden Schichten liegt eine dicke Schicht Wasser (dick, bezogen auf die Dicke der Membranen).

Weil die Stängel immer zur Luft wollen, weil sie hydrophob sind.

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In der Regel ist das ja so, aber in meinem Buch steht, dass das bei Seifenblasen genau andersherum sei. Ich weiß nur nicht, warum...

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