autofahren in italien für neuling?

7 Antworten

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Das sind keine unnötigen Gedanken, sondern das ist tatsächlich so. Ich war schon viiiele Male in Italien und viele fahren ziemlich schnell, nehmen wenig Rücksicht auf andere und fordern einen manchmal sogar heraus, wenn man Pech hat. Meiner Meinung nach, eine schlechte Idee als Neuling und wenn du zusätzlich auch noch der einzige bist, der fährt: Finger weg. Was wollt ihr tun, wenn dir plötzlich was passiert? Dann sitzt ihr irgendwo im Nirgendwo fest? 


Oder wenn ihr mal 'ne lange Tour macht: Wer soll dich dann abwechseln? Wenn man erschöpft ist, sollte man nicht Auto fahren, denn so gefährdet man die eigene Sicherheit und deren anderer! 


Ausserdem müsstest du immer nüchtern bleiben, sonst könntet ihr nicht mehr nach Hause...


Ich war einmal in Rom und dort fahren alle wie sie wollen, der absolute Horror! Als Fussgänger kommt man gerade noch davon, aber als Velofahrer hat man absolut keine Chance (ich hab nichts gegen Rom, das ist nur ein Teil meiner Antwort auf deine Frage ;)).


(Aber bis nach Italien müsstest du schon nicht fahren, oder? Du meinst einfach, in Italien rumfahren, wenn ich das richtig verstanden hab..?)

Fazit: Plant besser etwas um oder wartet noch zwei bis drei Jahre, du kannst euch nicht ständig rumkutschieren.


lg clemow =)

Vielen Dank für die Auszeichnung ;)

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@clemow

die italiener fahren nicht anderst als die deutschen

ich fühlte mich immer wohl wenn ich durch italien fuhr

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@herrderkreise

Das ist eben nicht überall so... Dort, wo ich war (Toscana) und auf der Durchreise war es manchmal sehr extrem.

Aber allgemein ist es eine sehr schlechte Idee, als Neuling ins Ausland zu gehen!

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Ich war schon oft in Italien, immer mit dem Auto und muss sagen, daß in Italien die Autofahrer zwar flotter und unkonventioneller fahren, aber daß andererseits alle aufpassen und z.B. nicht auf einer Vorfahrt bestehen. In Deutschland scheppert es merklich öfter , wenn jemand auf seiner Vorfahrt besteht (meine Erfahrung).

Ich finde, Italiener fahren gut Auto. Selbst in Rom oder Neapel klappte es sehr gut  :-) und ich hatte nie Angst oder Bedenken.

Du musst wissen, ob Du es Dir zutraust. Von der langen Strecke ohne Fahrerwechsel würde ich Dir allerdings abraten.

Also ich war schon oft mit dem Auto in Italien und kann nichts Schlechtes über die italienischen Autofahrer sagen.

Du solltest Dir eher Gedanken machen, ob Du so einer weiten Strecke als Fahranfänger schon gewachsen bist.

Außerdem: wie kommt Ihr nach Hause, wenn Du Dir mal einen Knöchel verknackst? Als einziger Fahrer...

Ich würde mir an Deiner Stelle Gedanken machen wie Plane ich den Trip, das ich entweder weitgehen nur zu Zeiten Fahren muß, wenn sonst keiner Fährt oder wenn alle Fahren.

Wenn Keiner fährt, also bis spätestens um 8 zum Strand oder in die Stadt. Immer nur fahren wenn es noch sehr hell ist. Lokal, also vor Ort, fragen, wo man am besten nicht fährt. Auto schon mal außerhalb der Stadt stehen lassen und mit dem Bus, dem Zug oder der Tram reinfahren. Eben im Stau mitzockeln der an der Uferpromenade fährt.

Die anderen ruhig labern lassen. Du bist der Fahrer. Anhalten und fragen: Wo soll ich jetzt hin fahren. einer von euch sagt rechts, der andere links und die Straße führt nur gerade aus.;)

Denn es ist so auch einem Erfahrenen Autofahrer würde ich raten eben mal schnell nach Italien zu Fahren. Auf den Autostradas herrscht das selbe Chaos wie bei uns.

Also kein Unterschied. Sobald man aber runter kommt ist es ganz anders als bei uns.

Klug ists wirklich nicht. Eigne dir lieber noch etwas Fahrpraxis an. Vorallem Italien ist in der Tat sehr gewöhnungsbedürftig.

Nach gerademal einem Monat hast du wirklich nicht genug Praxis um einen Trip ins Ausland anzutreten.

Also ich würds lassen wenn ich so wenig Fahrpraxis hätte.

Aber letztenendes bist du der Fahrzeugführer und musst selbst wissen, wo deine Grenzen liegen.