Alkohol trinken als Buddhist ist ja verboten

6 Antworten

Es gibt im Buddhismus keine göttlichen Gebote die etwas verbieten würden, allerdings gibt es die fünf Tugendregeln.

Die fünfte Regel besagt, das man keine berauschenden Mittel zu sich nehmen soll.

Allerdings liegt es letztlich in der Verantwortung der einzelnen Person.

Wenn du mit den Auswirkungen von Alkohol auf dich, deinen Körper und dein Verhalten guten Gewissens leben kannst und du niemandem dadurch schadest, dann sind die zwei Gläschen, etwa zu Neujahr, vermutlich kein Grund zur Besorgnis.

Wenn du natürlich gesundheitliche Probleme hast, oder bereits genau weißt, dass du schon nach zwei Gläsern indiskret wirst, braucht man keine buddhistischen Regeln, um vom Trinken abzuraten.

Ich will ja kein Säufer werden!

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@3BesenamStiel

Wie schon gesagt - wer einen gesunden Menschenverstand hat, braucht in vielen Dingen keine religiösen Empfehlungen, Regeln, oder Ratschläge.

Sollte das von Draggyblackdots genannte Alter von 11 Jahren stimmen, dann wäre Alkohol trinken nicht eifach "unbuddhistisch" - sondern meiner Meinung nach schlichtweg dumm, verantwortungslos und schädlich.

Wenn du dir, oder deinen Freunden damit etwas beweisen willst, dann arbeite lieber an deinem Selbstbewusstsein.

Sollte das reine "Neugierde" sein - man muss nicht alles im Leben ausprobiert haben, oder das machen, was alle Anderen toll finden.

Also glaub nicht immer alles was man dir erzählt.

"Hundeschei... schmeckt köstlich - Millionen Fliegen können nicht irren!!"

Was, das glaubst du nicht? Wieso glaubst du dann Alkohol trinkenden Typen?

Wenn du schon meinst, Alkohol trinken zu müssen - versuche es mal ab 25 und nicht als Kind, oder Heranwachsender.

Am Besten lässt du es einfach gleich. :-)

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Ich denke, du bist 11. Daher darfst du keinen Alkohol trinken. Als erwachsener Buddhist kannst du dann mal etwas Alkohol in Gesellschaft trinken.

Vorsorge ist nicht immer schlecht :)

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Warum sollte das verboten sein?

Es ist lediglich (auf vielerlei Ebenen) problematisch und fragwürdig, den Geist zu berauschen. Einem "richtigen" Buddhisten stellt sich daher die Frage, warum er sowas tun sollte.

Verboten ist daran dennoch nichts.

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