Aktenvernichtung - Wer weiß Rat?

11 Antworten

Unseriöse Aktenvernichter gibt es leider auch heute noch zur Genüge... Gerade bei der Vernichtung von Kanzleiunterlagen empfehle ich dir, immer einen anerkannten Betrieb der Akten- und Datenträgervernichtung gemäß Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) zu beauftragen. Solche Unternehmen vernichten nicht nur datenschutzgerecht, sondern beraten auch generell zum Umgang mit personenbezogenen Daten im Büro: http://www.sichere-aktenvernichtung.de/themen/vernichtung-von-akten-und-datentraegern-datenschutz-und-bundesdatenschutzgesetz-bdsg

Wichtig ist nur, das die Papierschnitzel fein genug sind. Es gibt Geräte, die fabrizieren 4 mm breite Streifen. Das kann man theoretisch wieder zusammensetzen. Ist das Schreddergut sehr fein geht das nicht mehr. Achte auch darauf, dass die Leistung groß genug ist. Es sollten schon 10 Blatt auf einmal durchgehen. Und einen großen Auffangbehälter, damit Ihr nicht laufend wechseln müsst. Für das laufende Tagesgeschäft gibt es da tolle Modelle. Für sehr große Aktenberge lasst einen Profi kommen. Da werft Ihr die Akten im Ganzen in eine große Maschine. Achte auch bei ihm darauf, dass das Schreddergut winzig klein ist. Viele Skandale beruhen genau darauf, das die "Profis" schlampig gearbeitet haben. Jede gute Firma wird Euch unverbindlich und kostenlos ihr System erklären.

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