Ab wann spricht man von 'überdurchschnittlicher schulischer Begabung'?

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3 Antworten

"überdurchschnittlich" heißt über dem Durschnitt. Wenn eure Klasse im Durchschnitt einen Schnitt von 2,3 hat, bist du mit 2,2 in deiner Klasse bereits überdurschnittlich gut.

Von einer "Begabung" würde man aber erst sprechen wenn man notenmäßig wirklich allen überlegen ist. Wahrscheinlich kann man dann auch auf eine höheren Schule gehen oder überspringen.

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Überdurchschnittliche Begabung muss überhaupt nichts mit Noten zu tun haben. Ich hatte schon ausgesprochen dämliche, aber fleißige Schüler mit exzellenten Noten.

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Kommentar von Nightstick
24.03.2016, 22:59

Das ist richtig.

Man hat einmal eine sog. "Überfliegerin" (Abi 1,0) interviewt, und nach ihrem Erfolgsrezept befragt. Sie antwortete (sinngemäß): "Das war eigentlich ganz einfach - ich habe nur gut zugehört, was die Lehrer wollten, und habe mit minimalem Aufwand genau das gelernt".

Und so kann es letztendlich sein, dass Schüler mit hervorragenden Noten später im Beruf mit ihrem systemkonformen Wissen sogar versagen.

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Für den Schnitt  finde ich den Begriff etwas zu übertrieben. Und es hängt natürlich auch davon ab, wieviel du dafür tust. Wenn du überhaupt nichts machst, könnte es in die Richtung Begabung gehen. Wenn du aber viel dafür lernen musst, würde ich es eher Fleiß lernen...

Meine Freundin wird "nur" als begabt bezeichnet, sie hat eine Notenschnitt von 1,1 und lernt NICHTS auf KA geschweige denn, dass sie HA macht...

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Kommentar von stillalive01
09.01.2017, 20:07

ist bei mir auch so

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