ab wann sollte man in therapie / psychologische behandlung?

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5 Antworten

sobald du mit etwas nicht alleine klar kommst und darunter leidest könnte eine therapie hilfreich sein. psychologische behandlung ist therapie. es gibt psychologen, psychotherapeut, humanistische therapien wie gestalttherapie.... die meisten psychologen wenden die VT (verhaltenstherapie) an, weil das von den kassen bezahlt wird. welche therapie für wen sinnvoll ist, ist nicht so leicht heraus zu finden. das muss letztendlich der klient selber beurteilen. wenn die überweisung vom hausarzt gegeben wird, besteht die chance, eine passende therapie, bzw. einen passenden therapeuten zu finden weil der hausarzt den klienten oft schon länger kennt.

In psychologische Behandlung sollte man gehen, wenn man merkt: ich habe Probleme, mit denen ich allein nicht klarkomme und meine Freunde/Familie können mir auch nicht helfen.

Ein Psychologe ist jeder, der an der Uni die Abschlussprüfungen in Psychologie geschafft hat. Manche machen dann noch eine Zusatzausbildung zum Psychotherapeuten. Andere arbeiten als Personaler oder in der Werbung.

Man sollte stets Hilfe bei einem Psychologen oder Therapeuten aufsuchen, wenn etwas im eigenen Leben vorliegt, was einen in sämtlichen Handlungen einschränkt, anders gesagt: was nicht normal ist (doch was ist schon normal?) Das können traumatische Erlebnisse, psychische Störungen, Angstzustände, ... sein. Therapeuten versuchen meist mittels Therapien (Gesprächstherapien, Gruppentherapien, Verhaltenstherapien,...) das Problem, bzw. die Störung zu behandeln. Psychologen tun eigentlich meist dasgleiche, sie versuchen auch die Hintergründe für die Störung herauszufinden und im Gespräch zu behandeln.

Wenn jemand unter seinem Verhalten leidet und was ändern möchte, kann er in Behandlung gehen.

Wenn nur andere unter seinem Verhalten leiden, ist das deren Problem. Ich denke da an Eigenbrödler oder "Käuze", die sich mit ihrem schrägen Verhalten wohlfühlen.

Braucht er Tabletten, bringt ein Psychologe nichts (weil der nichts verschreiben kann), da müßte er zu einem richtigen Arzt, sprich Psychiater.

Ein Muss ist ganz selten, zum Beispiel wenn er andere gefährdet. Oder wenn er beim Hausarzt sagt, er tut sich jetzt was an, wird er auch einkassiert. Der Arzt dürfte ihn dann gar nicht gehen lassen.

  1. Wenn man möchte

  2. Psychologe= Wissenschaftler (macht Statistiken, beobachtet Menschen und Symptome, schreibt Aufsätze), Therapeut= hilft den Menschen, therapiert sie

gibt es nicht irgendwas ab wann man sagt ,, ok, der gehört in behandlung? "

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@user1192

Sagt man auch, wenn es jemandem psychisch hundeelend geht und er sein Leben nicht auf die Reihe kriegt. Man muss also nicht erst anderen schaden, um "in Behandlung zu gehören".

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@Kapodaster

Ja, aber dann bringt einem eine Behandlung nichts, wenn man nicht möchte

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