Ab wann ist ein Reitbeteiligung sinnvoll

8 Antworten

hmm...also ich weiß nicht. wenn sie springen kann, okay. aber sie sollte wirklich sicher sien und auch stark genug, um ein pferd mal halten zu können. klar, reitbeteiligungen sind was tolles aber mit elf muss das noch nicht sein finde ich. wenn es mal in der shcule, vor allem in 1,2 jahren schwerer wird, wird das auch nicht mehr so einfach mit der Reitbeteiligung. klar, viele schaffen das aber ich würde erstmal abwarten. eine Reitbeteiligung braucht auch viel Zeit. Den Preis kann man nicht so einfach sagen, es kommt drauf an was sie von dem Besitzer aus mit dem Pferd alles machen kann und wie oft sie reiten darf in der woche oder im monat. bei uns im stall kostet es, 3 mal die woche reiten und mit allem drum und dran (wir dürfen so ziemlich ALLES mit den Pferden) 130€ im monat. größes sümmchen wenn man das mal genau betrachtet, dazu noch die Reitstunden (:

LG

Also ich bin 12, ok in 7 Tagen 13, und hab jetzt das dritte JAhr nen Andalusier WAllach als Pflegepferd/ RB. Ich reite ihn zwar auch, aber da er sehr viel Temperament hat, steht immer jmd. dabei falls was passiert. Reiten im Gelände kann man mit ihm nicht, da er dann in vollem Galopp davon düst, aber so Bodenarbeit, Spatziergänge machen usw. klappt gut. Und wenn deine Tochter ne RB will, dann guck ihr mal nach nem Pony oder nem etwas kleineren Pferd, das lieb ist und Kinder kennt. Bei ebay Kleinanzeigen gibt´s auch Reitbeteiligungen/ Pflegepferde.

Ich jedenfalls hab seit ich ihn hab mehr Vertrauen zu Pferden, und kann mich besser auf sie einlassen. Es macht auch total Spass einfach nur bei Fressen oder so zuzuschauen und ich bin mittlerweile so weit, dass ich auch mal alleine mit dem Fahrrad hinfahern kann und dort selbstständig die Pferde auf die KOppel tun kann ohne das jmd. dabei hilft, also so RB´s sind echt empfehlenswert.

 

           LG amarisili

 - (Pferde, Reitbeteiligung)

Also ich finde es wäre jetzt am sinnvollsten. (: Ich mein, vllt verliert sie ja in 2 Jahren ihr Interesse am Reiten und wenn es in ca. 2 jahren dann richtig schwer in der Schule wird, kann sie ja dann aufhören mit ihrer RB und wieder normal Reitstunden nehmen. Ich wär froh gewesen, schon so früh eine bekommen zu haben, weil dann hätte ich damit schonErfahrungen gemacht und dann wärs jetzt auch nicht so stressig mit der Schule (ich geh in die 8.te). Und ausserdem ist sie ja auch richtig gut, ich kann noch nicht Springreiten und hab auch erst nur mein kl. Hufeisen, aber hab selbst eine RB (;

VlG Larna96 (:

Hallo,

Ja natürlich ist deine Tochter erst 11 ,aber der Umgang mit Pferden ist generell verantwortungsvoll.

Ich würde demnach schon sagen ,dass eine RB ganz gut wäre.Die üblichen Schulställe vermitteln außer Reiten leider nicht viel ,sprich Haltung,Futter,Verstehen warum ein Pferd was macht,usw. Ebenso reitet man meist ausschließlich in der Halle.

Eine RB bietet einige Vorteile : Man lernt das Pferd kennen ( Lernt dessen Fehler und bemerkt Verbesserungen - Motivation),man kann auch im Gelände Gefahren einschätzen ,wird sicherer ,lernt wie das Futter zu machen ist, misten ,unabhängigkeit,..

Fordert allerdings auch mehr Zeit und Verantwortung.Ebenso steht die Frage ,ob du mit 11 überhaupt eine RB für sie findest - viele sind ab 14,16 ,oder 18.

Der Preis variiert ,wie bereits gesagt worden ist. Eine "normale" RB ohne Turniertreilnahme kostet idR 60-80€.Manche bieten ihr Pferd aber auch schon gegen Mithilfe im Stall an.Ebenso kann man öfter reiten,als im Schulstall - Unterricht kann und sollte man trotzdem mit der RB nehmen. Wenn du aber schon immer daneben stehen möchtest ,wenn deine Tochter reitet hat das weniger Sinn ,da solltest du dann noch etwas mit einer Reitbeteiligung warten. Wie willst du sonst bei einem Ausritt nebenbei laufen? Außerdem würdest du wahrscheinlich nur überflüssig sein und deine Tochter soll doch an der Verantwortung wachsen,alleine satteln ,neue Freunde finden (Nicht immer die Mami daneben stehen haben) ,sofern sie das möchte.

Viel Erfolg!

Hallo.

Ich bin 13 und hab eine Reitbeteiligung seid ich 10 bin. Zuerst einen 6-jährigen Araberhengst der aber wirklich temparamentvoll war, dann einen Hannoveraner und bis vor wenigen Monaten hatte ich eine Hafistute. Die beiden anderen wurden verkauft.. Ich hab monatlich 20€ bezahlt und durfte an Turnieren teilnehmen musste dafür aber auch jeden Tag im Stall helfen. Es war aber eine tolle Zeit und meine Noten waren immerhin im 2-3 Bereich. Und in den 3 Jahren hab ich mehr gelernt als in den 7 davor. Und insgesamt kann ich das nur empfehlen! :)

Lg SweetLikeMe13

 

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