Reitbeteiligung... Wieviel Geld soll ich nehmen?

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15 Antworten

Für meinen Geschmack nehmen die meisten für eine RB an einem ordentlichen Pferd in einem Stall mit guten Möglichkeiten, meist zu wenig Geld. Mitunter ist es teurer, zwei mal die Woche Reitunterricht in der Gruppe auf deutlich schlechteren Schulpferden zu nehmen, als 3 mal die Woche eine solide RB zu reiten.  

Bei uns kostet eine Reitstunde für einen Erwachsenen 18 Euro - 2 Mal die Woche reiten, also jeweils 45 Minuten, kämen dann im Monat auf 144 Euro. 

Für eine RB mit ca. 2-3 mal die Woche reiten, nehmen viele  Pferdebesitzer meist nur zwischen 50 - 80 Euro. Ich finde, dass das in keinem wirklich Verhältnis steht.

Eine RB sollte zwar nie die Finanzierung eines Pferdes sein, denn wenn die RB plötzlich wegfällt, weil man sich zerstreitet, sie wegzieht oder schlichtweg keine Zeit oder Lust mehr hat, steht man ziemlich dumm da, wenn dieses Geld die Grundlage dafür ist, dass sich das Pferd überhaupt trägt. Aber ich finde schon, dass sie dem Wert entsprechend sein darf und nicht günstiger sein sollte, als würde man Schulpferde stundenweise reiten. Jedenfalls dann, wenn Man Geld dafür nehmen will.

Auf meiner alten Stute hatte ich ein kleines Mädchen, die mir gar nichts zahlen musste. Für mich war das absolut OK, denn es ging nicht um irgendwelche Einnahmen, die ich erzielen wollte, sondern darum, dass ich ihr eine Freude machen wollte und somit auch jemanden hatte, der mich mal vertreten konnte. 

Dass RBs ausgenutzt werden, weiß ich aber auch - da müssen dann plötzlich Schmiedkosten, Medikamente oder ähnliches bezahlt werden. Auch irgendwelche Anschaffungen für`s Pferd werden dann versucht, auf die dann meist zahllosen RBs umzulegen. Doch das halte ich für unseriös. Mein Pferd. Meine Kosten.

Lass Dein Pferd erst mal ankommen. Erfreue Dich an ihm, genieße es und lerne es erst mal richtig kennen. Und wenn Du feststellst, dass es für dich gut ist, an einem oder an zwei Tagen Entlastung zu haben, kannst Du Dich ganz in Ruhe nach jemand Vertrauenswürdigem Umsehen. Und je nachdem wie wichtig er oder sie für Dich ist und auch was bei Dir am Stall üblich ist, gestaltet sich dann der Preis für die RB. 

Bei uns gibt es in etwas die Faustregel: €50 pro Mal Reiten in der Woche. 

Das heißt, wenn jemand 2 Mal in der Woche reitet, dann zahlt er 100€ im Monat. 

3 mal reiten in der Woche wären demnach € 150,- im Monat. 

Fänd ich mehr als fair, wenn ich das Beispiel mit den Schulpferden dagegen lege. Doch so viel nehmen die meisten nicht und das ist dann das, was ich persönlich als zu wenig empfinde.


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Also ich handhabe es schon immer so - wenn das Pferd krank ist müssen meine Mädels gar nichts bezahlen, ohne Ausnahme. Hufschmied, etc. alles meine Kosten, warum sollten sich meine RBs daran beteiligen, ich finde Besitzer die dafür etwas nehmen einfach nur 'geizig' und das hat in meinen Augen etwas von ausnutzen. 

Ich nehme in der Regel immer die Hälfte der Stallmiete, aber dafür dürfen meine Mädels auch alles machen. Se dürfen von mir aus jeden Tag reiten oder tüddeln kommen. Sie dürfen auf Turniere, in andere Ställe für Lehrgänge, etc. Letztes Jahr sind sie mit den Pferden für eine Woche nach Dänemark und wenn sie mir dann schreiben und schöne Fotos schicken, dann freut mich das unheimlich. 

Unterricht müssen sie selbst zahlen, wenn etwas kaputt geht, was immer mal passieren kann, dann kaufen sie es neu oder es wird aufgeteilt. Das besprechen wir dann so und damit gibt es keinen Stress. Das ist für uns eine super Lösung und ich die beiden sind damit absolut zufrieden. 

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Nichts würde ich nehmen. Jedenfalls kein Geld. Ich würde Loyalität und Zuverlässigkeit erwarten. Ich würde wollen, dass sie das Geld lieber in Unterricht investiert, damit das Pferd mit ihr gefördert wird. Und ich möchte sicher sein, dass das Pferd auch in meiner Abwesenheit in meinem Sinne von ihr versorgt und bewegt wird, auch, wenn es mal krank ist oder ich im Urlaub bin.

Nach deiner Frage vorhin bezüglich dem Galopp wäre es mir an Deiner Stelle noch wichtiger, dass Dein eigens Pferd einen guten statt einen zahlenden Reiter bekommt.

Allem voran wäre mir aber der Charakter der RB wichtig - und der ist unbezahlbar.

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Kommentar von emilyyyheart
12.07.2017, 19:06

Genau so sehe ich das auch. Ich finde dass man als Besitzer froh sein sollte wenn man mal eine gute und zuverlässige rb gefunden hat!

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Ich würde sagen, dass die Kosten für eine RB auch regional variieren. Insofern würde ich an deiner Stelle mal gucken, was andere bei euch in der Region für eine RB verlangen und was dafür geboten wird. Daran könntest du dich orientieren. 

Ich frage mich aber nur, warum du unbedingt eine RB haben möchtest. Brauchst du das Geld oder weißt du schon, dass du so wenig Zeit hast, dass du dich nicht alleine um das Pferd kümmern kannst. 

Ich käme ehrlich gesagt nie auf den Gedanken, mir eine RB für mein Pferd zu holen. Würde ich ein Pferd teilen wollen, hätte ich mir ja eine RB suchen können. 

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Kommentar von Urlewas
12.07.2017, 08:42

Sehe ich auch so. Und ich werde nicht wieder ein Pferd anschaffen, bevor ich finanziell so gut situiert bin, dass ich meinem Pferd auch professionellen Beritt gönnen kann, wenn ich verhindert oder irgendwie überfordert bin. Finde ich eine nette RB - sehr angenehm. Aber einen " Untermieter" auf mein Pferd einplanen, niemals!

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Kommentar von bubirubi23
12.07.2017, 12:48

Mein Pferd ist gerade in einem Professionellem Beritt und es wird von mir 7 Tage die Woche bewegt (dies mache ich auch mit meiner Reitbeteiligung, da die Besitzerin jetzt ein anderes Pferd auf dem Hof hat darf ich hier altes weiter reiten) ich möchte mir ja nicht eine Reitbeteiligung weil ich von vorne rein keine Zeit habe... ICH WERDE MICH ERST AN MEIN Pferd gewöhnen müssen das weiß ich auch. Aber meine Frage war wieviel man nehme könnte!? Und ihr wiederholt immer und immer wieder den selben Kram!

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Wie wäre es damit, dass du das Pferd erst einmal ankommen lässt? Und du dann erst einmal selber eine Bindung zu dem Pferd aufbaust, bevor du überhaupt an eine Reitbeteiligung denkst?!

Ansonsten kannst du es danach so Handhaben wie die Rechnung aus dem Kommentar von LyciaKarma. Oder du kannst auch einfach gucken wie viel andere Leute für ihre Reitbeteiligungen in der Umgebung so zahlen und dann anhand deiner vorhandenen Kriterien dir selber überlegen wie viel du nehmen möchtest.

Allerdings wäre es mir viel wichtiger (gerade bei einem erst 6jährigem Pferd), dass meine Reitbeteiligung noch mit dem Pferd regelmäßig (1x die Woche?) Unterricht nimmt. Und da der auch einiges kostet, würde ich eher das als Bedingung setzen und den monatlichen Beitrag dann eher was niedriger ansetzen.

Aber wie gesagt - erst einmal Pferd ankommen lassen, sich selbst mit dem eigenen Pferd auseinandersetzen und dann kann man immer noch nach einer Reitbeteiligung suchen!

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Ich hab da mal ne ähnliche Frage gestellt bzw es handelte sich um Probleme mit meiner RB.
Ich bekam da sehr interessante Antworten auch was man von einer RB erwarten kann! Vielleicht sind da auch ein paar Tips für Dich dabei ;)
Ich habe meinen Pferdestall Zuhause, muß somit also keine hohe Stallmiete bezahlen. Hab zwar meine Ausgaben, aber nicht so hohe als würde ich 2 Pferde und 1 Pony in einem Reitstall unterstellen.
Dafür steht aber einiges an Arbeit an! Meine RB und ich haben 2 feste Tage ausgemacht und sie darf aber auch öfters kommen. Mit Absprache das das Pferd nicht 2x am Tag geritten wird.
Wir haben ausgemacht das sie wenn mehr Arbeit da ist z.B wenn Einstreu, Heu usw kommt oder wenn großputz angesagt ist sie zum helfen kommt.
Sie bezahlt monatlich 50€ und hat die Möglichkeit bei meiner Bekannten im Reitstall alles zu nutzen. Platz, Halle, Springplatz, Roundpen usw!
Das ist aber günstig, aber komplett umsonst sehe ich nicht mehr ein. Da es nun mal so ist das ich für das Vergnügen anderer bezahlen muß. Das Geld kommt in meine "Notfall Stallkasse" ich hab ein Konto eröffnet für unvorhergesehene Ausgaben wie z.B Tierarzt ;) Eine Freundin bezahlt im Monat 250€ Stallmiete. Vollpension, sie muß also so nix machen.
Ihre RB bezahlt 100€ im Monat bei diesem Betrag sind 2 Reitstunden im Monat dabei (eine Reitstunde kostet 15€ Einzelunterricht 20€) die Reitbeteilung hat so alles Platz, Halle usw zur Verfügung. Pferd ist bis Dressur ausgebildet.
100€ hört sich zwar viel an, aber für diese Leistungen durchaus akzeptabel, meines Erachtens.
Wieviel bezahlst Du den Stallmiete?

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Kommentar von Urlewas
12.07.2017, 08:46

Zanora, da bist du aber ganz schön von einem Extrem ins andere übergegangen...

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Kommentar von Zanora
12.07.2017, 09:43

Ja ich weis :( ist mir auch nicht wirklich leicht gefallen! Aber da meine jetzige RB den Preis für angemessen hielt und der Preis auch ihr Vorschlag war da sie eigentlich auch 5x die Woche reiten darf wenn sie möchte haben wir uns darauf geeinigt. Ich hätte vielleicht noch dazu schreiben sollen das sie zusätzlich noch 2-3 Reitstunden bekommt wo eigentlich ne Einzelstunde 20€ kostet! Gut für den Unterricht bezahle ich ja nix da ich ihn selbst gebe. Aber würde sie den so nehmen also als nicht als meine RB bei mir müßte sie es bezahlen! Es ist halt schwierig für mich da ich schon mal auf die Nase gefallen bin und ich sehr viel Zeit investiert habe um dieses Pferd auf das zu bringen was es heute kann. Ich habe mich sehr mit diesem Thema beschäftigt und habe herausgefunden das RB die was bezahlen müssen wesentlich zuverlässiger sind. Vielleicht liegt es auch daran das sie sich mehr verpflichtet fühlen, weil wer bezahlt schon gerne für was was er nicht nutzt?! Keine Ahnung. Ich versuch's jetzt mal so. Wir haben das ja vorher alles abgesprochen. Ich habe ihr auch gesagt was mit dem Geld gemacht wird also das es rein für die Pferde ist. Das zu wissen fand sie gut. Das ihr Geld dann auch genutzt wird wenn mal was ist. Mein einziger Nachteil ist, das sie auf Unterricht meines Erachtens noch angewiesen Ist. Die Hilfgebung ist doch noch etwas schwamig aber dafür bin ich auch noch da ;) Sie nimmt bei mir seid ca 1 1/2 Jahren Unterricht. Ist auch eine gute Schülerin, verdient auch gut Geld (ca. 1400€) und da weis ich das Ihr 50€ nicht weh tun. Wüsste ich das sie wenig Geld hat, würde ich da auch anders überlegen. Ich stelle jetzt auch keine morz großen Ansprüche wenn ich höre was andere so tun. Es ist immer so ein pro und kontra wo ich mir selbst Gedanken drüber mache. Aber ich denke mir auch, ich gehe damit auch ein Risiko ein das jemand anders mal was kaputt macht zum Beispiel mal. Damit ist zumindest mal ein Teil gedeckt. Ich hab mir jetzt mal so ein Mittelding raus gesucht zwischen gar nix verlangen und Geld verlangen. Selbstverständlich geht mir der gute Umgang mit dem Pferd vor. Ich bin jetzt Gott sei dank auf die 50€ nicht angewiesen, aber da die 50€ eigentlich ihr Vorschlag waren (Ich hab sie gefragt was ihr das wert ist) hab ich auch kein schlechtes Gewissen :) Ich denke es ist wichtig das man sich da einig ist und man real auf dem Boden bleibt. Nur ganz umsonst mag ich nimmer :(

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Hey bubirubi23!

Also an sich finde ich es (nicht böse gemeint) ein bisschen seltsam, dass du dich schon nach Reitbeteiligungen erkundigst, obwohl du dein Pferd erst bekommst/neu hast, aber das geht mich ja eigentlich nichts an.

Deswegen zu deiner Frage:

Du kannst entweder - wie der andere Vorschlag, den ich schon gesehen habe - gar kein Geld dafür verlangen, darüber freut sich wahrscheinlich die Reitbeteiligung am meisten;)

Oder du handelst es mit der jeweiligen Reitbeteiligung aus, wenn du eine aussuchst, also dass du jetzt noch keinen Preis festlegst, sondern das dann auf die reitbeteiligung anpasst -- wenn es zum Beispiel ein Mädchen (oder Junge) ist, das supergerne reitet, gut mit Pferden umgeht und sehr zuverlässig ist und auch noch gut mit deinem Pferd klarkommt, aber nicht so viel Geld zahlen kann, weil vielleicht die Familie nicht so viel Geld verdient oder nicht so viel zahlen will, da wäre diese Option praktisch.

Oder du suchst dir wirklich einen festgelegten Preis aus. Denk darüber aus verschiedenen Perpektiven nach; die Reitbeteiligungen werden wahrscheinlich bei einem zu hohen Preis schon abgeschreckt/haben kein Geld dafür.   Und du solltest auch darauf achten, wie oft die Reitbeteiligung pro Woche reiten soll. Und so weiter halt..

Meine Meinung: Ich selbst würde bei meinem Pferd (wenn ich eins hätte) vielleicht zwischen 20-60 € verlangen. 60 wäre aber absolut das Höchste, denn sonst wird es teuer. Da würde für die Reitbeteiligung nämlich im Jahr ordentlich was zusammenkommen.

Hoffe, ich konnte irgendwie helfen!

LG
Theophilia

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Du wirst schnell merken, dass eine gute Reitbeteiligung unbezahlbar ist! Du wirst keine RB finden, die dich finanziell entlastet. Das wird dir nur Nerven rauben!

Kostenlos muss es deswegen trotzdem nicht sein.Mit einem finanziellen Beitrag bindest du die RB auch psyschologisch an seine Aufgabe. Die RB kommt dann vielleicht regelmäßiger und lässt dich nicht jedes zweite Mal im Stich. Aber nur weil du Geld nimmst, heißt das noch lange nicht, dass die RB 100% verlässlich sein wird (siehe erster Satz).

Ich denke, der Beitrag sollte sich immer an den laufenden Kosten für dein Pferd richten. Tierarzt,Schmied, Ausrüstung usw solltest du aber nicht berücksichtigen. Das ist Besitzersache!

Wenn du also für jeden Tag pro Woche ca. 5-10% der Stallmiete+Futter rechnest, kommt das ungefär hin.

Beispiel:

Stallmiete (inkl.Futter)= 250€ monatlich

Einmal Reiten pro Woche: 25€ (10%)monatlich

Zweimal Reiten: 50€ (20%) monatlich

LG

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Ich hab zwei Pferde ( hab keine RB) aber ich würde nichts verlangen, weil es hat ja von beiden Seiten was. Du bist froh wenn dein Pferd geritten wird wenn du keine Zeit hast und die RB freut sich, dass sie eine Möglichkeit hat zu reiten.....

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Kommentar von Purzelmaus99
11.07.2017, 20:55

Wen. Man nichts verlangt fordert man Unzuverlässigkeit heraus. Denn wenn man mal nicht kommt ist es ja nicht schlimm kostet ja nichts

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Kommentar von Purzelmaus99
12.07.2017, 16:27

ich habe bis vor kurzem auch nie etwas bezahlen müssen (war auch nicht so wie ich g beschrieben habe ) ABER ich habe leider schon oft das Gegenteil gesehen. erst vor kurzem bei meiner besten Freundin. Die reitbeteiligung kam kein einziges mal. Ich habe auch nicht geschrieben dass es immer so ist ich habe lediglich geschrieben das man es herausfordert gerade wenn ich mir die heutigen Jugendlichen anschaue. (natürlich auch wieder nicht alle) die Freunde gehen ins Kino? Ach naja dann gehe Ich lieber da mit statt etwas am Stall zu machen. (sonst wird man ja ausgeschlossen) wie gesagt es mag sein das ihr anders seit aber ich habe schon oft das Gegenteil erlebt

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Kommentar von Purzelmaus99
13.07.2017, 17:41

meinst du? Eigentlich nicht. Klar am Anfang ist alles toll aber irgendwann fängt das dann an. (leider) und mit 19 ist man eigentlich ein junger Erwachsener

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Für mich wurden schon alle Punkte genannt, die relevant als Antwort sein könnten, aber deswegen schreibe ich auch gerade gar nicht hier - ich kann dir nur (noch?) keine PN schicken, deshalb hier: Steht dein Pferd zufällig dann in Hamburg oder Umgebung?

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Kommentar von bubirubi23
12.07.2017, 12:41

Jap also soll es stehen;) woher weißt du das?

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Also ich selbst habe eine RB bei einem 4-Jährigen und zahle 60€ im Monat. Kann aber kommen wann ich will. Ich finde den Preis Oke. Aber mehr sollte es meiner Meinung nach nicht sein. Aber ich kenne durchaus Leute die bis zu 120€ für ihre RB bezahlen.

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Am besten orientiert du dich ein bisschen an den regionalen angeboten. Dann kannst du Abstriche machen bzw den Betrag je nach Bedarf erhöhen.

Noch kurz als Statement zu meinem Kommentar. Ich war auch lange Zeit kostenlose reitbeteiligung

ABER: ich habe in letzter Zeit sehr oft das Gegenteil gesehen dass dann keiner kam

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Ich finde eine Reitbeteiligung sollte kostenlos sein, ich meine die Person ist ja dafür da um dich zu entlasten, also sollte sie dir kein Geld zahlen müssen. Und ich verstehe ebenfalls nicht wieso du dir ein Pferd holst, wenn du scheinbar eh nicht genügend zeit dafür hast. Das ist zumindestens meine Meinung.

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Kommentar von bubirubi23
12.07.2017, 12:36

Ich werde Zeit für mein Pferd haben und mich um dieses gut kümmern. Nur möchte ich das eine Zweite Person das Pferd mit mir weiter bildet... Aber leider wird hier ja alles in Frage gestellt...

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Generell sagt man Stallmiete geteilt durch 30 mal die Anzahl der Tage, die die RB im Monat hat. 

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Kommentar von Urlewas
11.07.2017, 23:06

Würde ich  nicht richtig finden. Schließlich " gehört" der RB ja das Pferd nicht anteilmäßig.

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Für etwa 3 mal die Woche sind 100 Eu. angemessen.kommt aber auch auf das jeweilige Bundesland an. In den Neuen Bundesländern nimmt man zwischen 60 und 80 Eu. für gleichen Standart. Aber ansonsten ist auch alles Verhandelbar.

Steht das Pferd in enem Selbstversorgerstall und die RB übernimmt für die Tage dann auch das Misten und Füttern,so ist sicherlich auch ein güntigerer Preis fällig,ebenso , wenn sie hier und da Futter kauft oder den Hufschmied bezahlt. Alles Absprache ;-)

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