6 seiten vokabeln an einem tag lernen

9 Antworten

Also 6 seiten nur schreiben können ist ja wirklich nicht schwer... Maxh dir am besten immer wortgruppen aus ca 10 wörtern die du dann öfters abschreibst bis du alle kannst, wenn du einen fehler machst packe sie in eeine extra gruppe ubd lern die dann speziell nochmal

Hallo,

und wann willst du dann die Übersetzung der Vokabeln lernen? Das sollte Hand in Hand, in einem Abwasch gehen.

Vokabeln lernt man nicht extra für ein Diktat oder einen Test, sondern regelmäßig (jeden Tag 10 - 15 Minuten) in kleinen Portionen - Qualität statt Quantität - das bringt mehr, als Marathonsitzungen. Nach 1 Std. macht das Hirnkastl nämlich dicht.

Vokabeln schnell zu lernen bringt nur kurzfristigen Erfolg. Um Vokabeln effizient zu lernen, d. h. so, dass man sie auch abrufen + anwenden kann, sollte man sie nicht nur stur auswendig lernen, sondern

Wortfamilien damit bilden: (Themen; Gegenteil; Nomen m. passendem Verb + Adjektiv; etc.),

Beispielsätze bilden

Redewendungen aufschreiben

Phrasale Verben lernen

Vokabeln mit ihren (grammatikal.) Besonderheiten aufschreiben + lernen,

z.B. welche Präposition folgt, unregelm. Plural, Verb, Adjektiv, Adverb, usw.

• Du kannst auch Haftnotizen m. dem jeweiligen französischen Wort auf alle Gegenstände, Haushaltsgeräte, etc.

o. anderen Vokabeln in die ganze Wohnung kleben + Vokabeln sozusagen im Vorbeigehen lernen.

Dabei ist es egal, ob du mit dem guten, alten Vokabelheft, einem Karteikasten o. einem elektr Vokabeltrainer arbeitest.

Die meisten Schulen in Bay empfehlen phase6, als Vokabeltrainer.

Kostenlose Vokabeltrainer findest du bei pons.com, navendo.de, vokker.net, vocabulix.com, vokabel.org, teachmaster.de

Egal für welches System du dich entscheidest, wichtig ist die Regelmäßigkeit (s.o.).

• Vokabeln sollten auch mit allen Sinnen (sehen, hören, riechen, schmecken, fühlen/anfassen) gelernt

u. am besten auch noch gesprochen, gesungen, gerappt, rhythmisch, in Versen + geturnt werden (typische Handbewegung).

Denk nur mal an das Lied 'Head and shoulders, knees and toes', was die Kinder - du vielleicht auch - heute schon im Kindergarten oder in der Grundschule lernen.

• Vokabeln kann man auch spielen(d lernen) Stadt, Land, Fluß auf Franz., wer kennt die meisten französischen Tiere, Möbel, Lebensmittel usw. ?, Teekesselchen, Taboo, Memory, Bingo, Scrabble uvm.

indem man

franz. Fernsehen schaut

franz. Radio hört

franz. Podcasts hört

• Vokabeln als MP3 aufnimmt + immer wieder abspielt + anhört, dabei mitspricht o. in eine Sprechlücke spricht

franz. Bücher liest

Vor allem solche, die auch auf Deutsch erhältlich sind, so dass du dort auch mal nachschauen kannst, wenn du gar nicht mehr weiter weißt.

Tipp z. Lesen franz. Bücher:

Nicht jedes neue o. unbekannte Wort nachschlagen + rausschreiben. Das wird schnell zu viel + man blättert mehr im Wörterbuch, als dass man liest. So verliert man schnell den Spaß am Lesen. Nur Wörter nachschlagen, aufschreiben + lernen, die du für wirklich notwendig erachtest + wenn sich dir ansonsten der Sinn einer Passage nicht erschließt. Viele Wörter erklären sich ja auch bereits durch den Kontext.

franz. Zeitungen, Zeitschriften + Comics liest, z.B.

Ecoute, Spotlight Verlag (mit Worterklärung + verschied. Schwierigkeitsgraden; manchmal auch i.d. Bücherei erhältlich)

DVDs auch mal auf Franz. schaut (v.a. wenn man den Lieblingsfilm auf Deutsch eh schon in + auswendig kennt.)

• sich einen Sprach- o. Konversationskurs (z.B. VHS) o. einen Französisch-Stammtisch, eine französische Theatergruppe oder einen französischen Lesezirkel sucht.

• Auch privat, mit Freunden, Familie usw Französisch spricht + Alltagssituationen nachstellt: Tagesablauf, Kochen, Einkaufen, Arzt, Kino, Theater, Krankenhaus, Bäcker, Museum, Bahnhof, Flughafen, Hotel, Restaurant usw.

• Beim Spazierengehen, auf dem Schulweg, beim Einkaufen usw. überlegt, wie die Dinge, die man sieht auf Franz. heißen. Wörter, die man nicht kannte, daheim im Wörterbuch nachschaut

• sich Skype einrichtet + französischen Muttersprachler als Gesprächspartner sucht

• franz. Brief-/Email-/Chatfreund/in oder eine/n Tandempartner/in sucht

• franz. Tagebuch schreibt

Da eine Sprache aber nicht nur eine Aneinanderreihung v. Vokabeln ist, sondern diese auch noch möglichst sinnvoll zu Sätzen verbunden werden sollen, ist es genauso wichtig, regelmäßig 10 - 15 Minuten Grammatik zu üben.

:-) AstridDerPu

Hey!

Gibt es vielleicht Wörter, die leicht sind, weil sie dem Deutschen/Englischen/sonst noch einer Sprache, die du kannst, ähneln? Oder welche, die du schon kennst? Die kannst du vorerst raussortieren.

Für den Rest würde ich dir empfehlen, sie dir auf Karteikarten zu schreiben (Vorne vielleicht die Lautschrift, hinten das französische Wort? Ich würde dir aber empfehlen, die Übersetzung auch mit zu lernen!!). Es ist wirklich nicht so viel Arbeit, wie es aussieht! Sowas hat man innert kürzester Zeit geschafft, auch wenn man vorher noch Papier zurecht schneiden muss. Dann gehst du die durch. Die, die du drei Mal gekonnt hast, legst du auf den Stapel, der schon aus dem Spiel ist. Die anderen musst du immer und immer wieder durchgehen. Bei mir bleiben aber am Ende immer noch drei, vier Wörter übrig, mit denen ich überhaupt nichts anzufangen wusste, weil sie nicht in den Kopf gingen. In die eine Karte habe ich einen Knick/roten Strich/eine Markierung eben gemacht. In der Schulaufgabe habe ich mir die Karte dann bildlich vorgestellt und ich wusste das Wort! Ob es jedem hilft, weiß ich allerdings nicht. Bei mir war es dann auch so, dass das nur mit wenigen Wörtern auf einmal klappte.

Wenn du alle kannst, geh sie heute abend und morgen im Bus und evtl. vor der Stunde noch schnell durch. Ob du da alle oder nur die, die du nicht kannst, nimmst, musst du selbst entscheiden.

Ich hoffe, dir geholfen zu haben und wünsche dir viel Glück für morgen!

LG :)

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