Warum raucht man überhaupt Zigaretten?

12 Antworten

Weil die meisten irgendwann als Jugendliche angefangen sind, weil es da cool war und erwachsen wirken sollte. Und nun ist die Sucht eben da - und eine Sucht erfolgreich zu bekämpfen braucht Kraft - die man meist für das Leben an sich braucht.

Zudem ist es einfach entspannend. Nicht gut, weiß ich, aber so ist es halt.

Habe leider mit 11 Jahren damit angefangen, zwei mal über einen langen Zeitraum nicht geraucht und dann in Extremsituationen eine Zigarette geraucht und dann wieder mal drin im Sumpf gesteckt- dummerweise.

Hi Vollstrecker,

Rauchen entspannt,Hilft manchen gegen Stress und gibt ein Glücksgefühl.

Und die meisten rauchen weil sie es in der Jugendzeit einmal ausprobiert haben und es cool fanden nach rauch zu riechen

Und jeder Raucher der Süchtig ist ratet vom Rauchen ab,jeder würde gerne die Zeit zurück drehen und manchen ist es sogar Peinlich .

Aber wie kommst du darauf das sie dann so glücklich wie nicht Raucher sind ?

Ich bin schon seit je her Nichtraucher, aber habe da ein paar Vermutungen. .
Wer mit rauchen angefangen hat, der hat das in der Jugendzeit gemacht. Wer älter als 20 ist fängt nicht mehr mit rauchen an. Der Grund, in der Jugendzeit mit rauchen anzufangen, ist das damit verbundene Stärkegefühl und Zugehörigkeitsgefühl. Später, wenn man das nicht mehr braucht, ist es schwer aufzuhören, da man bereits süchtig ist. Viele wollen auch gar nicht aufhören, weil es ihnen einfach gleichgültig ist und sie die Nachteile in kauf nehmen.

>>Wer älter als 20 ist fängt nicht mehr mit rauchen an.<<, das stimmt leider nur bedingt. Mein Sohn fing leider mit 21 Jahren an. Meine Mutter mit Mitte zwanzig (aus lange Weile, mein Vater fuhr da noch zur See, als er wiederkam war der Vorrat weg), meine Oma fing mit 36 Jahren an (allerdings aus Angst, im Luftschutzkeller) mit 75 hat sie weider aufgehört

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Ich habe mit Ende Zwanzig, Anfang Dreißig angefangen zu rauchen. Brauchte dann fast 15 Jahre, um wieder aufzuhören.

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Das stimmt so nicht - mein Cousin hat mit 26 oder 27 angefangen zu rauchen, als er sich in ne Freundin verliebt hat, die selbst Raucherin war.

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Die Vorteile des rauchens sind natürlich verhältnismäßig gering, betrachtet man die vielen Nachteile: husten, eingeschränkte Atmungsfähigkeit (zumindest bei mir vorkommend, je nachdem wieviel ich rauche), Mundgeruch, gelb-brauner Belag auf der Zunge (natürlich das Nikotin), gelbe Finger (wer Dreher ist...) und und und...jetzt aber zu den wenigen Vorteilen des rauchens: es schafft gewissermaßen Gemeinschaft, kann Kontakte zustande bringen (manchmal wirkt die alte Masche mit dem "haste mal Feuer?" noch) und man fühlt sich einfach wie ein Outlaw, weißte!? Nichtraucherschutzgesetz und du pfeifst drauf. Klar nehme ich rücksicht auf Nichtraucher! Keine Frage! Bin ja kein Totalasi...

Aber im Verhältnis zu den Nachteilen schneidet das rauchen nicht gut ab, dessen muss sich jeder bewusst sein.

Und das Raucher genauso glücklich sein sollen wie Nichtraucher, kann ich nicht ganz unterschreiben...ein Nichtraucher ist nicht an Nikotin gewöhnt. er braucht es somit nicht, um sich wohl zu fühlen. Ein Raucher allerdings empfindet nach gewisser "Trockenzeit" den Drang nach Nikotin und steckt sich eine Zigarette an. Dann ist auch der Raucher glücklich und zufrieden. Bis zum nächsten Lungenschmacht...

Wieso trinken viele Leute, wieso fahren viele zu schnell, wieso nehmen viele Drogen, wieso gehen manchen Fallschirm springen usw. Auch das sind alles Risiken die Dir das Leben kosten können, genau wie das Rauchen. Ist halt ne Sucht und wenn man erst mal angefangen hat ist man nach schneller Zeit abhängig. Das Rauchen gibt Dir dann ein Glücksgefühl, jedenfalls denkt man das.

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