Scotch-Soda

5 Antworten

Das muss letztlich jeder selbst entscheiden. Manche stecken ja auch Eis in den Whisky.

Ich probiere (für mich) einen "neuen" Whisky immer pur bei etwa 18 Grad (Zimmertemperatur).

Aber ich halte auch stilles Wasser bereit und tropfe davon etwas in die "zweite" Probe.

So komme ich den Aromen auf die Spur.

Bei 40 Prozent (also nicht Fassstärke) lasse ich dann aber meist das Wasser weg.

Das gilt (für mich) bei Whisky, Whiskey, Malt, Single Malt, Blend etc. (egal wie die Bezeichnung gewählt wird).

Scotch heißt "schottisch" und ist ein Name für schottischen Whisky.

Super Antwort, Daumen hoch!

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Ich bin Whiskygenießer und -kenner. Vielleicht kein Experte, aber es gibt da durchaus unterschiedliche Ansichten. Nicht wenige meinen, ein paar Tropfen (mehr niemals) "schließen" einen komplexen Whisky erst auf. Das glaube ich, bei meinem Lieblingswhisky Lagavulin 16Y. auch gemerkt zu haben. Aber nach meinem Empfinden lohnt sich das nur bei extrem komplexen, erdigen, schweren, trockenen Single Malts (Islay-Whiskys). Und da auch nur wirklich 3-4 Tropfen. Mehr würde den Geschmack des Whiskys verändern. Einfachere Blend Whiskys wie Dimple, Chivas, Johnnie Walker etc. trinkt man am besten ohne Wasser.

Scotch mit viel Wasser... Na ja, vielleicht gibt es an manchen Hotelbars so schlechte, die man als Experte nur mit viel Wasser verträgt... ;-)

Wer will schon über Geschmack urteilen. Whisky-Soda ist kein Frevel. Ich bevorzuge Single-Malt mit einem Schuss zimmerwarmem Wasser ohne Kohlensäure.

Wer keinen richtigen schottischen Wkisky trinkt sondern Scotch nimmt dann auch noch Wasser dazu.

Wer keinen richtigen Schottische Wkisky trinkt sondern Scotch nimmt dann auch noch Wasser dazu.

Scotch (englisch für: „schottisch“) bezeichnet: einen schottischen Whisky

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