freund gibt das ganze geld für s kiffen aus!

14 Antworten

Du könntest mitkiffen und ihr spielt jeden Abend Gedankenreise :-). Aber ich nehme an, das löst das Problem nicht wirklich. Alternatib rede doch einmal mit ihm darüber, ob man das Rauchen nicht eindämmen kann. Zum Beispiel statt 5 Tüten täglich einen Spliff zum Einschlafen - oder vielleicht auch einmal nur ale zwei Tage ein Tütchen. Und schon geht das Ganze etwas in den Keller. Außerdem ist ja die Frage, wieviele Leute sich bei Euch aufgrund seines Konsums "einmieten", man kennt das Problem ja aus Jugendzeiten - das sollte man - insofern vorhanden - dann auch gleich minimieren!

Wenn Dein Freund jeden Tag kiffen muss, frage ich mich, wie er seinen Konsum im Urlaub gewährleisten sollte, wenn Geld für den Urlaub übrig wäre. Vermutlich könnt Ihr nur dorthin fahren, wo es auch Rauchzeug für ihn gibt. Je nach Urlaubsland könnte das jedoch ziemlich heftige strafrechtliche Folgen für ihn haben. Vernünftig wäre daher, wenn er seinen Konsum deutlich einschränken würde. Kann er das nicht (mehr), dann kann die Geldausgabe nur durch Zugang zu billigerem Dope begrenzt werden, d.h. er müsste beginnen zu dealen oder selbst anzubauen. Beide Optionen sind einer Beziehung aber nicht gerade förderlich, weil die Angst vor Entdeckung zum ständigen Begleiter wird. Euer Kompromiss könnte so aussehen: Ausrechnen, wieviel Geld er monatlich für Cannabis ausgibt. Die Hälfte dieses Betrages einvernehmlich auf ein für ihn nicht zugängliches Konto ( = Urlaubskasse) einzahlen. Auf diese Weise müsst Ihr vermutlich doppelt so lange auf einen Urlaub sparen wie wenn er nicht kiffen würde, aber immerhin habt ihr damit einen beidseitig annehmbaren Vergleich getroffen, dessen Last gleichmäßig verteilt ist.

entweder einen Menegenrabatt einfordern ;) oder halt einfach darauf zu verzichten und ihm, wenn er es nicht freiwillig aufgibt, ein Ultimatum setzen. Ich meine wenn sein Drogenkonsum euch in der Entfaltung eurer Freizeit behindert, sollte er in jedem Fall damit aufhören. Ein andere lösung gibt es da nicht. Es sei denn er verdient so viel, dass er nach dem ganzen Kiffen mehr als genug für'n Urlaub drin ist ;)

habt ihr ein gemeinsames konto? verkifft er nur sein geld oder auch deins? wenn er sich zum kiffen auch an deinem geld vergreift würde ich das aber schleunigst unterbinden und über eine trennung nachdenken

nein getrenntes konto! aber er bezahlt miete usw! mein konto is zzum "sparen" eigentlich daaber da seins so schnell leer is müssen wir auch an meins

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@flek88

naja eigentlich isses ja nur gerecht das beide von ihrem einkommen den lebensunterhalt finanzieren aber wenn er auch von deinem konto geld fürs kiffen nimmt würde ich mal ein ernstes gespräch mit ihm führen, das geht nicht

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Als erste Massnahme würde ich ein Konto eröffnen auf das nur du Zugriff hast. Warum soll das nicht praktikabel sein, weil er die Miete zahlt ? Du kannst doch deinen Anteil zur Miete ihm geben und damit hat es sich. Dann würde ich ihm als zweite Massnahme ein Gespräch anbieten und ihm empfehlen, seine Sucht etwas einzuschränken. So er dazu nicht bereit ist, wäre eine klare Aussage bezüglich einer Trennung notwendig. Wir wissen alle, wohin dauerhaftes Kiffen führt. Möchtest du ständig mit Geldsorgen in der Zukunft leben ? Das kann es doch nicht sein, oder ? Du wirfst wertvolle Zeit deines Lebens weg. Suchtabhängige sind ein Problem unserer Gesellschaft. Der Konsum an Drogen wird sich im Laufe der Zeit erhöhen und der Bedarf an Geld grösser werden. Egal ob Alkohol oder Drogen, beide Suchtarten verändern den Menschen auf Dauer nachhaltig. Nur Wenige sind bereit sich einer Therapie zu unterziehen und noch weniger halten eine therapeutische Massnahme durch. Die meisten werden wieder rückfällig. So hart es auch klingen mag, eine Zukunft mit Drogenabhängigen ist keine Zukunft. Beispiele hierfür gibt es zur Genüge.

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