Wie beeinflusst der Reifendruck die Reibung zwischen Reifen und Straße und welche Schlussfolgerung kann man daraus ziehen?

4 Antworten

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Ein zu niedriger Reifendruck führt zu stärkerem Walken des Reifens. Soll heißen: Der Reifen muss permanent eine Art "Bugwelle" vor sich herschieben. Je niedriger der Druck desto größer wird die Verformung des Reifens und damit der Rollwiderstand.

Ein zu niedriger Reifendruck kann dadurch zu Reifenschäden führen, da die Verformung des Reifens zu einer starken Wärmeentwicklung führt was die Konstruktion des Reifens schwächt.

Passiert regelmäßig bei LKW.

Erhöht man den Luftdruck des Reifens wird die Verformung des Reifens immer kleiner da er "starrer" wird. Dadurch sinkt die Rollreibung.

Je niedriger die Rollreibung desto geringer auch der Verbrauch.

Bei geringerem Reifendruck hat der Reifen eine größere Auflagenfläche und dadurch mehr Reibung. Der Reibungsverlust wird durch erhöhten Spritverbrauch sichtbar!


In erster Linie führt zu niedriger Druck zu einer stärkeren Verformung des Reifens. Die Auflagefläche ist hierbei eher nebensächlich.

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Ist der Reifendruck gering entsteht mehr Reibung --> Du verbrauchst mehr Sprit.

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