Die aktuellen V6 Turbos, maximal 15.000 erlaubt, praktisch werden sie aber nahzu nie über 12.000 ausgedreht (aufgrund der Durchflussmengenbegrenzung des Kraftstoffs).

Früher, zum Ende der V10 Zeit, waren Maximaldrehzahlen von 19.000.20.000 U/min üblich.

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Die Parksperre blockiert das Getriebe mechanisch, dh ein wegrollen ist nicht möglich. Vorher würde es mit blockierten Rädern die Straße runter rutschen. Dennoch macht eine Handbremse am Berg auch bei Automatik Sinn, da das Fahrzeug nach einlegen der Parksperre ein paar cm (leg mich jetzt auf keinen Wert fest, du wirst feststellen was ich meine) bergabrollen wird bis die Parksperre "greift" wenn du die Bremse loslässt. Gehst du von der Bremse und das Auto rollt diese paar cm stellt das abrupte Abbremsen durch die Parksperre eine erhöhte mechanische Belastung für diese dar. Natürlich sollte sie dafür ausgelgt sein, dennoch ist es eine unnötige Belastungsspitze.

Was gestzlich vorgeschrieben ist ist ein anderes Thema, das wurde ja schon ausführlich erklärt.

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Du meinst bestimmt so etwas:

http://www.kleine-fotoschule.de/dateien/bilder/Wallpaper/wallpaper19.jpg

Das ist völlig normal bei direktem Sonnenlicht, das sind Spiegelungen des Lichts druch die Linsen des Objektivs.

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Müssen Formel 1-Fahrer einen Pit-Stop absolvieren, wenn Sie das gesamte Rennen auf Intermediate-Reifen fahren?

Nein, theoretisch nicht.

In der Formel 1 gibt es seit Jahren stets eine harte und eine weichere Reifenmischung bei den Trockenreifen (Seit diesem Jahr sind sogar 3 verschiedene Mischungen möglich). Ist das Rennen trocken müssen beide Reifentypen mindestes einmal verwendet werden. Sobald es ein Regenrennen ist und Intermediates oder Full-Wets verwendet werden ist diese Regel hinfällig da es dort ohnehin keine zwei Härtegrade gibt.

Daher ist es Theoretisch möglich ohne Stop durchzufahren. Ob die Reifen solange halten ist ein anderes Thema.

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Ein zu niedriger Reifendruck führt zu stärkerem Walken des Reifens. Soll heißen: Der Reifen muss permanent eine Art "Bugwelle" vor sich herschieben. Je niedriger der Druck desto größer wird die Verformung des Reifens und damit der Rollwiderstand.

Ein zu niedriger Reifendruck kann dadurch zu Reifenschäden führen, da die Verformung des Reifens zu einer starken Wärmeentwicklung führt was die Konstruktion des Reifens schwächt.

Passiert regelmäßig bei LKW.

Erhöht man den Luftdruck des Reifens wird die Verformung des Reifens immer kleiner da er "starrer" wird. Dadurch sinkt die Rollreibung.

Je niedriger die Rollreibung desto geringer auch der Verbrauch.

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Mercedes hat das Team Brawn GP aufgekauft, Brawn widerum hat das Team von Honda übernommen. Honda selbst hat seinerzeit das Team von BAR übernommen.  BAR hat das Traditionsteam Tyrell übernommen, damals allerdings noch an einem anderen Standort, aber es waren jeweils britische Teams, folglich auch mit einem Britischen Standort.

Redbull Racing war zuvor Jaguar, Jaguar ging aus dem Team Stewart hervor. Auch hier wieder britische Vorfahren.

Force India war zuvor Spyker, davor Midland und zu Beginn hieß es Jordan. Der Gründer Eddi Jordan war Ire.

McLaren war schon immer britisch, genauso wie Williams.

Das aktuelle Lotus Team ging aus dem Renaul Werksteam hervor welches widerum die Infrastruktur von Benetton übernahm. Benetton  hat das Team von Toleman übernommen, auch ein britisches Team.

Wie du siehst ist das vorallem historisch begründet.

Es ist wesentlich einfacher in die Formel 1 einzusteigen wenn man ein bestehendes Team und eine bestehende Infrastruktur übernehmen kann als bei 0 anzufangen.

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Das kann man so pauschal nicht sagen. Es stimmt schon dass ein Diesel im Leelauf ein höheres Drehmoment bestitzt als ein vergleichbarer Benziner und damit ein Anfahren ohne Gas theoretisch einfacher ist. Allerdings kann man mit einem Benziner mit genug Gefühl auch locker ohne Gas anfahren. In der Praxis macht das meiner Erfahrung nach aber weder beim Diesel noch beim Benziner Sinn wenn man "vernünftig" vom Fleck kommen will.

Fahr in der Fahrschule so wie es dein Fahrlehrer will, danach kannst du so fahren wie du willst.

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Naja, das ist ne recht einfache Rechnung:

In diesem Geschwindigkeitsbereich macht der Luftwiderstand den größten Teil des Verbrauchs aus.

10 km/h Differenz klingt wenig, allerdings erhöht sich der Luftwiderstand von 120km/h auf 130 km/h um immerhin 17%.

Ob man den Unterschied nun gravieren empfindet oder nicht muss jeder selbst entscheiden.

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"Diese werden jedoch nicht zum klassischen Schalten sondern lediglich zum aktivieren von Vorwärts- und Rückwärtsfahrt sowie dem Leerlauf genutzt"


http://www.carsdaily.de/carsdailynews/371-koenigsegg-regera-schwedischer-showstopper.html

Steht unter Interieur

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Wenn du über itunes ein Backup deines alten iPhones gemacht hast kannst du dieses auf dein Neues aufspielen. Dazu musst du bei der Konfiguration "aus Backup wiederherstellen" wählen und dann das Backup deines alten iPhones auswählen.

Bei diesem Backup werden sämtliche Daten übernommen auch deine Kontakte, sogar die zuletzt besuchte Internetseite bleibt erhalten.

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Das kenne ich auch, tritt bei Kabelfernsehen gerne mal auf. Wenn sowas passiert stimmt etwas mit dem Signal nicht. Wende dich am besten an deinen Kabelanbieter, die haben Messgeräte um die Signalqualität zu prüfen und gegebenenfalls richtig einzustellen.

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Ein Fön hat immer ein Bimetallstreifen. Heißt, wenn es ihm zu warm wird, warum auch immer, dann öffnet dieses und der Stromkreis wird unterbrochen. Das ganze dient als Überlastschutz und es kommt manchmal vor dass es auslöst. Da brauchst du dir keine Sorgen zu machen.

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Autos mit 2 Takt-Motor sind sehr rar. Daher würde es auch keinen Sinn machen eine Technik zu verwenden welche in der Praxis in diesem Bereich keine Anwendung findet. Motorsport hat den Anspruch Vorreiter für neue Technologien zu sein um sie später für die Serie zu übernehmen. Wie viel tatsächlich in die Serienproduktion übernommen wird ist ein anedere Thema aber mit Zwietaktmotoren kann ein Hersteller wie Mercedes oder Ferrari nichts anfangen.

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Die Rekuperation findet bei reinen Elektroautos in der Regel ohne Betätigung des Bremspedals statt. Dh. das loslassen des Gaspedals reicht um den Rekuperationsprozess einzuleiten. Das Bremspedal braucht man dann theoretisch nur noch bei stärkeren Bremsvorgängen, von eventuell einstellbaren Modi was die Agressivität dieses Prozess angeht mal abgesehen.

Auto Motor und Sport beschreibt die Rekuperation eins BMW i3 in etwa

so stark wie ein mittleres Bremsmanöver

Das Verhalten des Gaspedals bedarf etwas Eingewöhnung um sich an das veränderte Verhalten gegenüber einem Auto mit Verbrennungsmotor zu gewöhnen.

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Genaue Zahlen gibt es nicht da es meist nur Schätzungen sind, aber hier ein kleiner Anhaltspunkt:

http://www.motorsport-magazin.com/formel1/bilderserie/die-gehaltsliste-2013-2013,11895,5.html

Diese Zahlen schwanken jedoch je nach Quelle recht stark.

Die im Link genannten Zahlen sind verhältnismäßig "niedrig", da können schonmal 10 Millionen pro jahr mehr drin sein, mit Erfolgsprämien und privaten Sponsorverträgen.

Unerreichter Rekordhalter dürfte Michael Schumacher zu seinen Ferrarizeiten gewesen sein, mit geschätzten 40 Millionen pro Jahr.

Zu seiner Mercedeszeit wurden teilweise 7 Millionen/Jahr genannt, jedoch als reines Mercedes Gahalt. Seine Gesamtverdienste wurden jedoch auf über 20 Millionen beziffert.

Wie du siehst gibt es keine genauen Zahlen aber 20 Millionen insgesamt pro Jahr dürfte für einen der Top F1 Fahrer wie Alonso, Hamilton Vettwel und Co. allemal drin sein.

Die niedrigsten Gehälter werden meist mit ca. 100.000-200.000€ beziffert, auch Paydriver bekommen von ihren Sponsoren Geld

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Das geht leider nur wenn du die Codesperre aktiviert hast

Einstellungen --> Allgemein --> Codesperre, dort lässt sich die Option Sprachahl nur dann deaktivieren wenn der Code aktiviert ist

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Die Reihenfolge ist abhängig von der Konstrukteursplatzierung des letzen Jahres. In der Regel erhält das Weltmeisterteam die Box am Boxeneingang. Bei einzelnen Rennen kann davon abgewichen werden und es ist genau umgekehrt, sprich statt erste, die letzte Box. Auch gab es schon Rennen, bei welchen die Topteams mittig platziert werden um die Sicht der Zuschauer an der Strecke zu verbessern (So geschehen in Silverstone). Die Teams haben darauf allerdings keinen Einfluss!

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Ein Diselmotor hat eine physikalisch bedingte Höchstdrehzahl. Die Selbstzündung beim Diesel braucht eine gewisse Zeit, wenn man die Drehzahl immer weiter steigern würde wäre die Kolbengeschwindigkeit irgendwann so hoch dass die Zeit für eine ZÜndung zu kurz wäre, daher ist beim Diesel meist bei ca. 5000 U/min Schluss. Benziner hingegen werden quasi "aktiv" gezündet, d.h per Zündfunken. Diese aktive Zündung läuft wesentlich schneller ab, daher können Benziner wesentlich höher drehen. Z.b. die ehemaligen Formel 1 V10 Motoren drehten bis zu 20.000 U/min.

Aber zur eigentlichen Frage: Wenn du einen Benziner und einen Diesel mit gleicher Leistung bei der Drehzahl bewegst bei welcher sie ihre maximale Leistung haben, dann wären sie theoretisch gleich "schnell". (Bei gleicher Übersetzung etc.) Da man aber in der Praxis niedertouriger fährt hat der Diesel meist einen Vorteil durch sein höheres Drehmoment.

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Wenn die Lenkung schon immer so schwer ging und sich nichts verändert oder verschlechtert hat dann ist das auch normal. Gerade sportlichere Autos haben eine schwergängigere Lenkung. Das variiert von Hersteller zu Hersteller.

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