Schmerzen im Linken Hoden Hilfe gesucht
Guten Tag.
Ich habe da mal ne wichtige Frage.
Und zwar habe ich nun seit 4 Tagen immer Starkere schmerzen im linken Hoden....Ich war gestern ancht inner notaufnahme weils garnet mehr ging da haben se vermutet es sei nur ne hodennebenhölen entzündung und ich solle morgen zum urologen gehn was ich auch tat dieser sagte aber es sei keine entzündung und er aht auch die laborergebnisse eingesehn und da war auch nix verdächtiges zusehn oder so...er meinte ich solle nachhause gehn und warten obs besser wird....nun weiß ich net was ich noch amchen soll....ich weiß echt net was das ist oder ob da vllt doch was schlimmes ist hat wer rat für mich?
lg
7 Antworten
Hol Dir eine zweite Meinung bei einem anderen Urologen beziehungsweise Andrologen ein. Normalerweise sollte dies auch schon auf den Ultraschall gut zu sehen sein. Schmerzen sind an dieser Stelle immer ein Warnsignal und keinesfalls normal oder tolerabel. Eine Nebenhodenentzündung ist nicht unbedenklich und kann unbehandelt seine Folgen mitsich bringen.
Es gibt spezielle Krankenhäuser mit Urologienotdienst.
Hallo, ein Bekannter hatte diese Probleme auch. Nach monatelangem Ärztemarathon stellte sich heraus, dass die Schmerzen von der Hüfte kamen. Vielleicht gehst du mal zu einem Orthopäden oder Osteopathen.
Nach mehreren test von verschiedenen urologen kam herraus da da unten alles ok ist die schmerzen kommen tatsächlich vonner hüfte.....
Wenn´s wirklich die Hoden sind: Hose aus, Beine breit, unterfüttern (nicht hängen lassen) und kühlen. Draussen weite Kleidung tragen, dabei aber die Hoden "abfangen".
Vielleicht hast Du Dir aber auch den Ischias geklemmt, z.B. durch Verheben. Dann hilft nur der Hausarzt oder Orthopäde mit ner Spritze oder bunten Pillen.
Sollte sich keine Verbesserung eingestellt haben, dann bestehe beimArzt auf eine Klärung.Der kann nicht sagen, da aist nichts, wenn du Schmerzen hast. Auch ein Arzt erkennt nicht immer alles sofort. Geh vielleicht noch zu einem anderen Arzt oder besteh auf eine Überweisung ins Krankenhaus. Die sollen dich auf den Kopf stellen und suchen, was es bei dir sein könnte. Im Krankenhaus sind dafür andere Möglichkeiten als in einer Arztpraxis.
Nebenhodenentzündung Epididymitis / Hodenentzündung Orchitis / Hodenprellung / Hodenschmerzen
ich antworte mal in ich-Form für meinen Mann. Das waren die schlimmsten Schmerzen, die ich je hatte und im Netz ist wenig über Heilung, außer Antibiotika oder OP, zu finden, was einen nicht gerade beruhigt, wenn man liest, den Samenstrang zu durchschneiden oder den Hoden abzunehmen. Das Allerwichtigste ist in diesem Fall erstmal Ruhe bewahren und egal was entzündet ist, erstmal kühlen, hochlagern und auf dem Rücken liegen.
Ich hatte bereits 4 Mal eine Nebenhodenentzündung. Bei den ersten beiden Malen hatte ich Antibiotika genommen. Ich spürte noch Wochen danach ein Ziehen vom Hoden in den Unterleib. Mein Urologe meinte, dass das normal ist und da der Nerv durchgeht. Aber es kehrte zurück, somit brachten mich meine Eier zu Naturheilkunde und ich wurde ein Gegner von Chemie, denn so öfter ich auf die Schulmedizin zurückgriff, umso schlechter ging es mir gesundheitlich. Leider kann und darf ein Heilpraktiker dich nicht im Intimbereich behandeln und Homöopathische Arznei-Hersteller dürfen in ihrem Beipackzettel auch nicht schreiben, für was ihre Arznei angewendet wird, weil sie als Pseudowissenschaft deklariert werden und von Placebo gesprochen wird. Genau das gleiche dachte ich vorher auch!
Nun zur Krankheit, beim dritten Mal wurde ich diese mit einer Rhododendron CP Salbe 50g (PZN 5957487) und Rhododendron C200 Globuli 10g (PZN 4234108) los. Habe mich 3-mal eingeschmiert mit der Salbe und 5 Globulis 3 mal täglich zu mir genommen. Rhododendron findet man ausschließlich nur in Homöopathischer Arznei, aufgrund des Rhododendron Toxins. Eine stärkere Globuli Dosierung wäre die Rhododendron D4 10g (PZN 7249429).
(Ich hatte alle drei Nebenhodenentzündungen innerhalb von einem halben Jahr (2015))
Beim vierten Mal (November 2017) war es ein Schmerz im Unterleib, der sich zum Schluss auch auf die rechte Seite des Hodens verlagerte. Ich würde behaupten dieses mal war der Schmerz nicht ganz so groß, wie bei den vorherigen.
Ich trank jeden Tag Bio-Kamillentee von DM (1,5 Liter) bis ich meinen bestellten Tee erhielt.
Danach war es 2 Liter Tee von je 2 Filterbeuteln (Bärentraubenblättertee & Birkenblättertee), zusätzlich morgens und abends 20 Tropfen Propolis in einem Glas Wasser (verrühren mit einem Plastiklöffel wegen dem Kittharz, da es Besteck einsaut) und danach schluckweise trinken. Aber sowas hat man am besten vorher da, indem man es selbst herstellt - siehe YouTube Kanal Volksheilkunde.In der Apotheke oder im Bio Laden ist dies sehr teuer und wenig enthalten - in einer 10 ml Flasche, meine Erfahrung beim letzten Stöbern, 8% Propolis.
Propolis wirkt antibiotisch und Birkenblätter- & Bärentraubenblättertee spülen den Harnweg/leiter. Viren und Bakterien im Hoden kommen höchstwahrscheinlich durch Erkältung oder eine Infektion über den Harnleiter in den Samenleiter zum Hoden. Da es sich zum größten Teil um Viren handelt ist Antibiotika überhaupt nicht angebracht.
Das habe ich noch nicht an mir getestet:
Pulsatilla soll in der Homöopathischen Arznei auch gut sein gegen Nebenhodenentzündung und reißende Hodenschmerzen, sowie Aurum Jodatum bei Hodenschmerzen.
Lauwarme Kamille-/Moorbäder sollen laut einigen Berichten auch gut sein.
Das Wichtigste ist keine Sitzheizung im Auto zu benutzen und keine heißen Bäder. Kühlung tut einer Entzündung gut.
Eine Nebenhodenentzündung kann man leicht selbst ertasten, da er sich auf dem Ei befindet.
Sollte der Hodensack extrem angeschwollen sein und sich blau färben, dann aber rasch zum Arzt, denn dies könnte eine Hodentorsion sein.
Die PZN, die ich überall zugeschrieben habe, ist für den Apotheker, damit er die Arznei besser findet und bestellen kann!
Hm werde ich mal lieber machen....ich habe ne vermutung das es i.wie damit zsm hängt das ich sehr viel aufen bürostuhl sitzen muss und das wehtut...erstrecht jetzte tut das höllisch weh