Lungenembolie-30 minütige reanimation?

Ich brauche dringend Antworten, mit eigenen Erfahrungen.

Mein Partner hatte vor zwei Jahren einen Badeunfall und ist seitdem im Rollstuhl (Tetra).

Letzten Donnerstg ist er einfach im Rollstuhl zusammen gebrochen. Erst war er bewusstlos, dann war er kurz da und dann wieder bewusstlos. Im Krankenhaus wurde mir dann gesagt das er aufdem Weg 30 Minuten reanimiert werden musste. Danach wurde er ins künstliche Koma gesetzt. Er hat eine Lungenembolie bekommen und durch den querschnitt hat er das nicht gemerkt bzw. gespürt. Er ist erst 33 Jahre alt und ich bin echt fertig. Die ganzen letzten Tage höre ich nur das alles möglich ist. Entweder er wacht nicht auf oder er wacht normal auf oder mit neurologischen Schäden, da sie nicht wissen wie lange er genau ohne Sauerstoff im Gehirn war. Seit Montag wurden die Schlaf-, und Schmerzmittel abgesetzt. Aber seine Nieren haben zu langsam gearbeitet, weswegen sie auch nochmal etwas gegeben haben was die Nieren schneller arbeiten lässt. Mir wurde gesagt das er jetzt jederzeit aufwachen könnte. Aber bis jetzt wacht er nicht auf. Sie haben schon Tests gemacht aber bekomme erst heute gesagt, ob die was finden konnten.

Ich weiß das es von Person zu Person anders ist aber vielleicht hat jemand ähnliche Erfahrung gemacht und kann mir etwas mitteilen.

Ach sie haben auch gesagt das seine Beatmung gut ist, durch den Beatmungsschlauch.

Ich bedanke mich jetzt schon Mal.

Gesundheit und Medizin, Lungenembolie, künstliches koma
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Seine Mutter ist ein Biest..Besuchszeiten/ Wer darf ihn besuchen?

Hey Leute,

Ich versuche es mal kurz zu halten.

Mein Verlobter lag im künstlichen Koma und ist jetzt wach.

Seine Mutter mochte mich nie so wirklich und er hatte auch nie wirklich ein super Verhältnis zu ihr. Sie wollte mich seit dem Unfall immer loswerden und versucht es immer noch. Nur auf den Wunsch der Ärzte - wahrscheinlich haben die auf sie eingeredet- darf ich ihn besuchen und bekomme Auskunft. Aber immer wenn ich da bin lässt sie mich nicht zu Wort kommen oder unterbindet jeden blick Kontakt zwischen uns zB. Wenn er mich anguckt und das eine längere Zeit, redet sie plötzlich dazwischen oder stellt ihn andere Fragen damit ich bloß nichts sage oder tue. Was mich noch wütender macht ist das sie auch vor ihm so ist, wenn ich sie begrüße dann antwortet sie nicht und das bekommt er alles mit. Sie macht kein Geheimnis draus das sie mich nicht will und das macht sie auch vor ihm.

Jetzt ist es so das eine gemeinsame Freundin von uns, ihn auch besuchen möchte aber sie lässt das nicht zu weil es für sie schon schlimm genug ist das ich da bin. Er bekommt regelmäßig Besuch von Freunden aber unsere gemeinsamen Freunde aus meinem Freundeskreis sind tabu.

Ich bin sehr traurig weil ich weiß das diese eine Freundin ihm sehr am Herzen lag und ihm gut tut. Meine Idee war es jetzt, obwohl er nicht reden kann, das man ihn fragt ob er sie sehen möchte.

Die Mutter ist die Betreuerin aber kann er das nicht selber entscheiden, auch wenn die Ärzte sagen ich soll das mit der Mutter klären? Sie möchte ja nicht mit mir reden

Ich hab es auch des öfteren versucht aber sie lehnt strickt ab. Ich weiß nicht was ich tun soll.

Freundschaft, Liebe und Beziehung, künstliches koma
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Verwirrtheit nach künstlichem Koma aufgrund von Hirnhautentzündung und Hirnentzündung?

Hallo, meine Mutter (66 Jahre) kam im Korsika ins Krankenhaus und da sich ihr Zustand schnell verschlechterte haben wir Sie nach Hause geholt. Hier hat sich herausgestellt, dass sie eine Hirnhautentzündung sowie eine Gehirnentzündung durch Herpes-Viren hat. Sie wurde letzten Dienstag ins künstliche Koma gelegt und am Sonntag wieder aufgeweckt. Die Ärzte meinten, wir dürften uns nicht erschrecken wenn sie erst mal verwirrt ist und uns möglicherweise auch nicht erkennt. Wir waren aber erstaunt, dass sie uns am Sonntag doch schon erkannt hat. Sie hat genickt als die Pfleger fragten ob Sie wüsste wer wir sind und sie hat uns auch angelächelt. Am Montag hat sie sogar schon mit uns gesprochen. Alles sehr langsam, leise und schwach. Und auch verwirrt. Sie wusste zwar dass sie im Urlaub war und dass sie Hirnhautentzündung hat, aber sie wusste abends nicht mehr, dass wir morgens schon bei ihr waren und wenn wir sie etwas fragen muss sie teilweise eine Minute überlegen bis sie antwortet. Die Ärzte wollen Sie in dem Zustand jetzt schon auf Normalstation legen. Das beunruhigt uns insofern etwas, dass wir denken, sie können nichts weiter für sie machen. Vielleicht erwarten wir einfach zu viel, die Pfleger hatten uns auch gesagt, dass ihr Zustand besser wird und sie durchaus wieder "die Alte" werden kann. Aber mit jedem Mal wo man zu ihr geht verlieren wir ein Stück Hoffnung. Klar, heute ist Dienstag und sie haben sie am Sonntag geweckt. Und die Gehirnentzündung ist ja auch noch nicht komplett verheilt. Aber wir haben einfach Angst, dass sie so bleibt wie sie jetzt ist. Kann mir hier irgendjemand die Angst etwas nehmen oder aus Erfahrung sprechen wie lange es dauern kann bis sich ihr Zustand "vom Kopf her" bessert? Vielen Dank im Voraus. Wir halten die Warterei einfach nicht mehr aus. Meine Mutter war bis vor 2 Wochen top fit, lebenslustig und agil. Dann bangt man eine Woche lang ob sie überlebt, und jetzt geht das Bangen wieder weiter ob sie wieder ein einigermaßen normales Leben führen kann.

Gehirnentzündung, künstliches koma
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Aufwachphase nach dem künstlichen Koma?

Meine Oma ist vor 4 Wochen aufgrund eines Schädelhirn-Traumas ( Gehirnerschütterung) ins künstliche Koma gelegt worden. Wir hatten keine Hoffnung mehr da sie ausser diesem Unfall auch an einer Herzkrankheit leidet , Probleme mit der Leber hat und zuvor schon oft im Krankenhaus war aufgrund ihrer Krankheiten. Nach 2 Wochen ist sie dann aufgewacht . Die Ärzte machten einen Luftröhrenschnitt , um bei der Beatmung zu helfen. Sie meinten, wenn meine Oma es schafft 48h selbst zu atmen, komme die künstliche Beatmung weg und sie wird in die Reha Klinik verlegt. In der 1 Woche der Aufwachphase haben wir sie oft besucht. Sie hat reagiert und uns auch erkannt ,ihr Kopf genickt , aber auch viel geweint als ihre Kinder sie besucht haben, jedoch konnte sie aber noch nicht sprechen , da sie ein wenig schwach war. sie hat es auch geschafft einige std. Ohne künstliche Beatmung selbst zu atmen. Doch jetzt in der 2. woche ist sie total schwach geworden. Wenn wir sie besuchen reagiert sie nichtmehr so gut . Sie macht zwar ihre augen auf aber weniger als vorher , als wenn sie nurnoch schlafen möchte. Die Ärzte meinten das ihre Werte gut sind , aber sie verstehen nicht warum sie nichtmehr richtig selbst atmen kann. Die künstliche Beatmung wird wieder vollständig durchgeführt. Nun macht es uns wieder Angst. Warum ging es ihr am anfang viel besser. Sie hat es wenigstens geschafft einige std. Selbst zu atmen und jetzt nicht mehr .

aufwachphase, künstliches koma
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Erfahrung bei Lungenentzündung im künstlichem Koma?

Hallo, mein Opa (79) liegt seit vergangenem Donnerstag im Krankenhaus. Am Freitag wurde er auf die Intensivstation verlegt. Am Samstag wurde er zur Wahl gestellt: 1) die Gabe von Morphium (sprich einschlafen und nicht mehr aufzuwachen) oder 2) in ein künstliches Koma versetzt und künstlich beatmet zu werden. 

Er hat sich für letzteres entschieden. Er hängt sehr am Leben, vor allem auch meinetwegen. 

Temperatur: 38.1, Sauerstoffgehalt im Blut 65% ( bei 55% wurde die Behandlung begonnen), Antibiotika-Gabe wurde gestern Abend optimiert, da die Infektion weiter fortschreitet. Heute morgen waren bereits weniger weiße Blutkörper vorhanden, was laut Arzt darauf hindeutet, dass das Antibiotika endlich richtig eingestellt ist. 

Vorerkrankungen: Aorta-Prothese (bereits seit vielen Jahren),  Herzschrittmacher (war nicht zwingend notwendig, aber besser), vergrößerte Prostata, ist aber dank Medikamente nicht weiter tragisch. Im letzten Jahr verschleppte er eine Lungenentzündung, dadurch Bildung von Wasser im Brustkorb. Seitdem benutzt er bei Bedarf ein Sauerstoffgerät. Sonst ist er fit, kommt mit allem gut klar. 

Es sind morgen fünf Tage, die er schläft und ich werde krank vor Sorge. Am Freitag ging es ihm noch "gut", er witzelte noch, da der Tropf bis zur Verlegung auf eine andere Station laufen solle und er gerne Fußball gucken wolle.  Plötzlich liegt er da. Ich fühle mich völlig hilflos. Ich würde ihm so gerne helfen, aber ich kann nur seine Hand halten, mit ihm reden und ihm täglich einen Brief schreiben um ihm zu erzählen, was ich so mache. So fühle ich mich nicht tatenlos und er verpasst nichts. 

Die Ärzte sagen zwar, dass es Hoffnung gibt, sind aber mit solchen Äußerungen eher vorsichtig. Verstehe ich, sie geben lieber zu wenig als zu viel Hoffnung.  

Vielleicht hat ja jemand Erfahrungen mit diesem Thema und vielleicht sogar Erfahrungen, bei denen alles gut ausging. 

Viele Grüße 

Rebecca 

Lungenentzündung, kuenstliche-beatmung, künstliches koma
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Mein bester Freund hatte einen großen Schlaganfall, was sind die Folgen?

Hallo,

ich bin momentan völlig neben der Spur- letzten Sonntag ist folgendes passiert: Mein bester Freund, ich und zwei weitere Freunde waren verabredet. Wir wollten schwimmen gehen, denn am Montag darauf sollte er ins Krankenhaus zur OP. Er leidet an Morbus Hodgkins, das ist eine Krebserkrankung der Lymphdrüsen. Daraus wurde nix. Er meldete sich nicht und ich kenne meinen besten Freund, wenn was dazwischen gekommen wäre, hätte er abgesagt.

So sagte ich zu den zwei Freunden das wir doch nochmal bei ihm klingeln sollten. Wir klingelten, der Hund bellte, und mein Freund redete auch kurz. Das kam mir alles merkwürdig vor, und da der eine Kumpel einen Zweitschlüssel für die Wohnung besaß (hatten das im Vorfeld so abgeklärt, falls wirklich mal was ist wegen der Krebsgeschichte) schloss er die Tür auf. Die ganze Wohnung roch so abartig, das ich gar nicht rein ging und davor stand (da lag Kot auf dem Boden, wissen aber nicht obs von ihm war oder von dem Hund). Er lag auf dem Boden, zusammengerollt und brabbelte wirres Zeug. Wir dachten echt, er ist besoffen (trinkt ganz gerne mal einen) und da er redete, gingen wir davon aus ihm gehts halbwegs gut und er ist vielleicht nur gestürzt. Ihm war kalt und er hatte überall Schmerzen sagte er noch. Und er braucht dringend was zu trinken und Schmerzmittel. Wir riefen selbstverständlich den Notarzt, der ihn dann auch mitnahm.

Gestern der Schock. Ich habs nicht mehr ausgehalten, wollte ja wissen was nun los ist. Ab ins KH, liegt auf der Intensivstation sagte man uns. Die haben uns auch reingelassen, obwohl nicht verwandt. Ich ging optimistisch rein, kenne mich mit KH nicht so aus, und war geschockt als ich ihn da so liegen sah. Überall Schläuche, im Mund, dann links und rechts am Arm Infusionen und Geräte, die aus allen Gängen piepten. Das machte mich fast wahnsinnig.

Der Arzt wollte dann noch mit mir und meiner Begleitung sprechen. Die hatten ja nix von ihm, keine Telefonnummern von Verwandten oder so. Das haben wir dann alles gemacht. Die einzige aus der Familie, mit der er noch Kontakt hat ist seine Mutter. Und die wohnt ca. 500km weit weg. Er erklärte uns, mein Freund hätte einen großen Schlaganfall erlitten, sehr kritisch und die müssen jetzt erstmal noch paar Dinge abchecken. Liegt im künstlichen Koma.

Sorry für den langen Text... meine Fragen: Wer kümmert sich jetzt um alles? Hund, Wohnung, Rechnungen etc.?

Ich weiß. Ferndiagnosen kann man nicht stellen, aber mit was für Schäden muss man rechnen? Wird er, wenn er aus dem Koma geholt wird wieder normal? Kann ich mit ihm reden?

Merkt man im künstl. Koma, wenn jemand einem die Hand streichelt und redet?

Er ist 46 Jahre alt, ungesunder Lebensstil, hat wie gesagt Krebs und wir wissen auch gar nicht wie lange er in der Wohnung lag. Freitag war er noch fit, das heißt könnte seit Samstag gelegen haben, und Sonntag um 12.00Uhr waren wir erst da!! Mach mir Vorwürfe.

Krebs, Schlaganfall, künstliches koma
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Künstliches koma - Haut Probleme - Diabetes - Gehirnblutung - viel Blut weg -kann man das überleben?

Meine oma würde vor Ca.einem Monat ins künstliche Koma versetzt, da sie sehr starke Hauptprobleme (ihre Haut wird rot/lila/blau, dick, die Haut fällt ab, Haare verloren, Nägel gelb und bröckig & mehr) Hat und sie könnte nicht mehr laufen (weil sie zu schwach war). Wir glauben ihre Hauptprobleme kommen von ihrer Diabetes (die sie nicht wahrhaben wollte und dadurch ignorierte) kommt ...( die Ärzte sagen jeden Tag eine neue Diagnose und bei denen kann man sich mittlerweile nicht mehr sicher sein weil wir wirklich das Gefühl haben die raten was sie hat und nehmen Sie als eine Art 'versucht kaninchen' ... Deswegen haben wir selbst mal nachgeforscht was es sein könnte und sind immer wieder auf Diabetes gekommen) jedenfalls ist sie jetzt im Koma und wird künstlich bearbeitet usw. Aber sie hatte auch noch Wasser in der Lunge (Lungenentzündung oder so) /schleim oder sowas, was ihr jetzt wohl abgesaugt wurde aber sie muss jetzt lernen eigenständig zu atmen und sie hat einen Luftröhrenschnitt bekommen womit das wohl gehen soll...(naja ist ja auch egal) und dann kam Sonntag die Diagnose, dass sie Blut im Gehirn hat und das operiert werden muss. Sie liegt jetzt mit schleuchen im Kopf (ihr Kopf ist OFFEN) im künstlichen Gen Koma und hat bereits viel Blut verloren. Jetzt zu meiner Frage: denkt ihr sie überlebt das ... Und wird dann einigermaßen wieder die sein wie vorher? (Bitte keine Rücksicht wegen Trauer oder so nehmen...sagt es einfach...)

Blut, Haut, Tod, Diabetes, gehirnblutung, Koma, Krankenhaus, Lungenembolie, künstliches koma
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Frage zum künstlichem koma

hallo ich habe eine Frage mein Freund 24jahre alt liegt seit 11 im künstlichem koma wegen einer plötzlichen hirblutung. Vor 3tagen haben die ärzte angefangen das Koma zu reduzieren und ihm langsam aufzuwecken sie sagten aber das es dauern wird weil sie wirklich sehr langsam Vorgehen also schritweise. Gestern am 11tag hat er in der Früh schon begonnen zu husten sagte uns eine Schwester damit wir uns nicht erschrecken wenn dies passiert während wir ihm besuchen er zwinkert bzw zuckt auch schon seit 3tagen mit denn Augen wenn man ihn berührt oder es öffnet was er bis vor 3 Tagen nie tat. Nun meine Frage heute als ich bei ihm war und wir beide alleine waren sprach ich mit ihm und streichelte seine Hand und weinte und meinte er soll mir ein Zeichen geben wenn er mich hört er tat nix und ich sagte du kannst mir also kein Zeichen geben du hörst mich nicht und weinte und sagte ihm er solle schnell wieder aufwachen da ich ihn vermisse usw und ich legte mein Gesicht auf seine Hand plötzlich schate ich ihn an und eine Träne lief über seine rechte Wange . Ich war erstaunt und voller Gefühle und Gänsehaut hat das was zu bedeuten war das wirklich eine Träne Weil er weinte und mir ein Zeichen geben wollte oder kann es sein das es Vl einfach nur so war das seine Augen Rinnen ? Die Schwester meinte sie Rinnen nicht. Was denkt ihr oder hatte schon wer mal Erfahrung oder kennt sich aus ? Danke für jede Antwort

Ärzte, Koma, künstliches koma
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Bin verzweifelt! Nach Reanimation im künstlichen Koma/Hypoxie?

Guten Tag! Ich hoffe man kann mir weiterhelfen?? Ich habe in verschiedenen medizinischen Foren geschrieben im Netz,aber ich bekomme nirgends eine Antwort!!!

Ich habe einige Fragen bezüglich meines geschiedenen Mannes (44)..Wir haben eine gemeinsame 7 jährige Tochter...Er hatte einen Herzstillstand,infolge eines Darmdurchbruches..Er war aber zu der Zeit bereits auf der Intensivstation,somit konnte SOFORT mit der Reanimation begonnen werden..Nach 30 Min,war er wieder "stabil" und wurde dann gleich ins künstliche Koma versetzt....Das ist jetzt 8 Tage her..Vor 2 Tagen,hatten die Ärzte die Sedierung zurück gefahren um ihn aus dem künstlichen Koma zu holen..Sie mussten es aber abbrechen,da er auf einmal Krämpfe/eptileptische Anfälle bekommen hat und ich weiß nicht,ob das sonst normal ist bei der Aufwachphase??..Danach wurde er wieder sediert und zum CT gebracht...Da wurde festgestellt,das sich Wasser im Hirn gebildet hat...Sie können aber das Wasser wohl momentan nicht entfernen und er bekommt Tabletten...Sie haben auch verschiedene Blutuntersuchungen begonnen,aber es ist noch keinerlei Ergebnis da..Die Ärzte wissen nicht,wo das Wasser herkommt..Ich selber darf nicht auf die ITS Station und bekomme auch keinerlei Antworten am Telefon von den Ärzten,da ich nicht mehr Familienangehörige bin,seid der Scheidung..Unserer Tochter geben die Ärzte auch keine Antwort,da sie erst 7 Jahre ist..Nun meine besorgten Fragen: Wodurch ensteht auf einmal das Wasser im Gehirn? Muss man mit schweren Hirnschädigungen/Hypoxie rechnen? **Besteht die Möglichkeit,das er durch die Anfälle nicht aus dem künstlichen Koma zurückgeholt werden kann?

Keine vorherigen Herzerkrankungen,keine vorherigen Gehirnerkrankungen,keine Kreislaufprobleme,kein Diabetiker,kein Asthmatiker,kein Raucher,kein Trinker Ich mache mir große Sorgen,genauso wie seine 7 Jahre alte Tochter,die das noch nicht verkraften kann..Danke für eine Rückantwort!

Reanimation, Gehirn, herzstillstand, Hypoxie, künstliches koma
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Künstliches Koma wegen Gehirnbluten..

Wir bekamen gestern einen Anruf, Grund dafür war, dass mein Onkel seit gestern im Künstlichen Koma liegt..er ist auf dem Dachboden wegen Hinbluten und wegen eines geplatzen Aneurysma einfach umgefallen..seine Lebensgefährtin hat einen lauten Schlag wahrgenommen und hat sofort den Notruf gewählt..alle Verwanten sind nun gestern sofort ins Krankenhaus gekommen, dort konnten die Ärzte zuerst aber nur sagen, dass es ein kritischer Zustand sei, dass das Hirnbluten nicht abläuft, weil die Blutbahnen durch das Rauchen verstopft sei und dass dieser 2 Wochen andauerte..wir waren alle total fertig mit den Nerven.. Uns kamen die Minuten vor, wie stunden..und natürlich müssen wir mit einer Behinderung rechnen oder sogar mit dem Tod..als die Voruntersuchungen zu Ende gingen, durften seine Nah Verwandten ins Zimmer..sprich seine Lebensgefährtin, Mutter, mein Vater und seine Schwester..als sie dann wieder aus der Intensivstation rauskamen, erzählten sie uns, dass die Ärzte einen professionellen Arzt einfliegen lassen und dass sie keine Notoperation machen können, weil der Kritische Zustand noch zu hoch sei..soweit ich es mitbekommen hab, werden die Ärzte heute ein Katheter von der Leiste bis zum Kopf legen, damit das Blut abfließen kann..mehr weiß ich leider auch nicht.. aber ist es ein Wunder, dass er Husten musste? Ich mein er liegt ja im künstlichen Koma und wenn er husten musste stört ihn doch der Schlauch..er hat auch von meinem Vater die Hand ganz fest gedrückt und seinen Mund hat er auch immer auf und zu gemacht..

Hoffe auf schnelle Antworten

Angst, Tod, pflegefall, Behinderung, künstliches koma, Notoperation, Gehirnbluten
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Künstliches Koma nach Sauerstoffmangel.

Hallo ihr Lieben,

Unser Vater ist jetzt seid 17 Tagen im künstlichen Koma. Nun mal zur Vorgeschichte...

Er ist insulinpflichtiger Diabetiker Typ 2, hatte noch zusätzlich Asthma, eine schwache Nierenfunktion von 20%, Gefäßstörung und hatte 2009 2 Schlaganfälle hintereinander.

Am 31.03.2013 kam er nachts wegen einem Atemnotanfall mit nem Rettungswagen ins Krankenhaus. Er bekam Sauerstoff und Infusion. Die ihm dann einwenig geholfen haben. Dann nachts am 01.04.2013 bekam er wieder einen (diesmal starken) Atemnotanfall und musste Reaniemiert werden (per Massage). Darauf hin künstlich beatmet ( 80% Sauerstoff) und dann bis heute 17.04.2013 liegt er im künstlichen Koma. 😔😢

Sein Zustand ist sehr kritisch. Im künstlichen Koma erlitt er dann auch noch ein akutes Nierenversagen und wird nun Dialysiert. Man hat feststellen können das er auch zusätzlich eine Lungenentzündung hat, die mit Antibiotika behandelt wird. Die Entzündungwerte schwanken immer zwischen 21. - 25. Seine Blutwerte sind in Ordnung. Er bekommt jetzt seid dem 15.04.2013 40% Sauerstoff durch den Schlauch. Morgen bekommt er einen Luftröhrenschnitt und wird dann darüber beatmet (Tracheotomie).

Meine Schwester und ich haben große Angst um ihn.😢 Er ist nicht nur unser geliebter Vater sonder auch unser Bester Freund. 😔 Wenn wir bei ihm sind gibt er Reaktionen von sich wie zumbeispiel augenzucken wenn man mit ihm spricht, atemfrequenz ist aufmal besser, Herzschläge steigen und sein Bluthochdruck sinkt. Es gab Tage da wurde er sogar sehr unruhig, man hat dann Propofol nachgespritzt. Warum wurde er unruhig ? 😔

Die Ärzte (auch die Pflegeschwestern) vermutet das er eventuell einen Hirnschaden hat. Weil er jetzt ja schon 17 Tage im künstlichen Koma liegt und noch nicht wach ist. Allerdings waren seine Gehirn- Röntgenbilder ok. Wir wissen echt nicht mehr weiter, weil wir zwischen 2 Welten stehen und sehr große Verlustängste haben.

Kann uns jemand vielleicht sagen wie lange man im künstlichen Koma liegen kann? Ist das künstliche Koma lebensgefährlich in seinem Zustand? Ob man wirklich was merkt? Und ob man wieder wach wird? Und was kann ich unter Hirnschaden verstehen ?

BITTE UM HILFE

Danke ❤

künstliches koma, Künstliches Koma Sauerstoffmangel
2 Antworten
Lüngenentzündung,Küstliches Koma,Luftröhrenschnitt?WER KENNT DAS?

Hallo Ihr da draußen!

Mir gehts seelisch zur Zeit überhaupt nicht gut,ich habe GROSSE ANGST um meine Mutter (62 Jahre)! Sie liegt seit 28.03.2012 im KH und seit 29.03.2012 auf Intensivstation,Verdacht auf Lungenentzündung. Sie wurde ins künstl.Koma gelegt!Und liegt an einer Beatmungsmaschine und wird mit einem Breitbandantibiotikum behandelt.Ihr Herz und so sei alles in Ordnung,meinten die Ärzte. Sie hat auch erhöhte Temperatur,schwankt immer bei 38-39,.. umher! Die Ärzte überlegen nun,ihr einen Luftröhrenschnitt zu machen. Ihr Körper wär auch voller Keime,Pilze ect. Meine Mutter ist keine Raucherin bzw.keine Trinkerin. Sie war immer so fit auf den Beinen.

Und nun habe ich echt Angst,um sie,grosse,unsagbare Angst.

Ich habe meinen Vater erst im Jahre 2010 im Alter von 64J. verloren,zwar an einer anderen Krankheitsgeschichte(lag auch im KOma,wachte nur nie wieder auf *heul), und ich habe es bis heute noch nicht verarbeitet,und jetzt kommt das mit meiner Mutter dazu.Ich bin FIX UND ALLE!

Im Internet las ich oft,dass die Sterberate sehr hoch sei usw.! Was sagt Ihr dazu?Was meint Ihr?Und wem gehts genauso gerade,oder wer machte sowas auch mal durch?Wie lange dauerte soetwas? Und ist ein Luftröhrenschnitt ein guter Weg zur Besserung? Fragen über Fragen............ich bin verzweifelt.

Hoffe auf Eure Antworten!

Koma, Lungenentzündung, künstliches koma, Luftröhrenschnitt
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