Jahrelange Verspannungen, keine Lösung?

Hallo alle zusammen,

ich habe seitdem ich 15 bin (8 Jahre) chronische Nacken- und Schulternverspannungen. Alles mögliche habe ich ausprobiert: Salben, Massagen, Wärme, Rotlicht, Kissenwechsel, Sport, Bewegung alles half natürlich nur kurzfristig oder gar nicht. Ich war bei Hausärzten, Physiotherapeuten, einer Chiropraktikerin, Ostheopatin, Neurologin.... Nichts hat geholfen, die Schmerzen bleiben immer gleich. Noch schlimmer ist, dass jeder etwas anderes sagt, und ich glaube, dass sie selber nicht so ganz weiterwissen.
Ich war nun bei einer Ostheopatin, die meinte, dass mein Körper im Ungleichgewicht sei, weil auf der rechten Seite des Körpers mehr Wassereinlagerung wäre, und das vermutlich schon von Kindheit bzw. Geburt an da wäre. Mein Problem ist, dass sie aber keinen richtigen Lösungsvorschlag hatte. Sie meinte, dass SIE dem Körper die Signale geben müsste, und hat eine Stunde lang ganz still einfach nur meine Füße oder meinen Kopf gehalten, um anscheinend das zu tun. Ich würde eigentlich auch gerne wieder hingehen, (weil ich das Gefühl hatte, dass sie eine Ursache gefunden hat) aber ich bin Studentin und kann nicht 80 Euro dafür bezahlen. (Nur drei mal werden die Hälfte der Kosten von der Krankenkasse erstattet). Deshalb habe ich keinen praktischen Lösungsvorschlag, und ich weiß nicht, was ich tun soll.
Ich bin am Ende meiner Nerven, darf aber nicht aufhören nach einer Lösung zu suchen, weil ich jung bin und es im Alter noch schlimmer wird. Kann mir irgendwer helfen? Ich bin wirklich sehr verzweifelt. Ich danke im Voraus.

Gesundheit, Schmerzen, Rückenschmerzen, Rücken, Nackenschmerzen, Nackenverspannung, chronische Rückenschmerzen, Verspannung, Gesundheit und Medizin, Rückenprobleme
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Cannabisrezept bei chronischen Rückenschmerzen aufgrund von Hypermobilität?

Hallo allerseits!

Ich bin 19 Jahre alt und habe mir letzte Woche vom Orthopäden meinen Rücken checken lassen, weil ich chronische Rückenbeschwerden habe. Nach allen möglichen Tests stellte er fest, dass ich Hypermobil bin. Es bestehen dauernde Schmerzen im Brustwirbelsäulenbereich die echt lästig sind. Ich kann meinen Rücken einmal komplett durchknacken (Mit Hilfe der Black Roll) und bin dann für einige Minuten Schmerzfrei, jedoch nur für kurze Zeit. Ich habe bereits Erfahrungen mit Cannabis gemacht woraufhin ich spürbar von meinen Schmerzen erleichtert war.

Der Orthopäde sagte mir, dass es für dieses Problem absolut keine Behandlung gibt außer Sporttreiben. Ich trainiere bereits seit 2 Jahren am Reck (Mit bloßem Körpergewicht) und erziele keine besonderen Fortschritte was die Schmerzen angeht.

Wenn es schon keine Heilung für etwaige Schmerzen gibt, möchte ich wenigstens in meiner Freizeit von meinen Schmerzen losgelöst sein. Dies war mir bisher nur mit Cannabis möglich.

Nun zu meiner Frage, kann mir ein Arzt aufgrund dieser Krankheit Cannabis verschreiben? Ich wohne in Rheinland-Pfalz und habe bereits Rücksprache mit meinem Hausarzt gehalten der da sehr restriktiv ist. Kennt ihr derartige Fälle bei denen Cannabis verschrieben worden ist? Und ist es mir auch möglich?

Vorab, danke für jeden der sich die Zeit nimmt mir diese Frage zu beantworten :)

chronische Rückenschmerzen, cannabisrezept
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Probleme mit behandelnden Orthopäden.?

Hallo, erst mal zu meiner Person. ich bin 52 Jahre alt und arbeite seit 22 Jahren in dem gleichen Unternehmen als Maschinenschlosser/CNC Fräser. Meine Arbeit erfordert das ständige bewegen schwerer Lasten( im Durchschnitt 30 KG) von Hand.Seit einigen Jahren habe ich immer stärker werdende Probleme mit den Knien, Rücken und der rechten Schulter. Meine Schulter wird nun operiert. Leider besteht aber weiterhin die Problematik meiner mittlerweile chronischen Schmerzen in der Lendenwirbelsäule und starken Schmerzen in den Knien besonders beim Treppensteigen. Ich fühle mich aus diesen Gründen derzeit nicht in der Lage meine schwere körperliche Arbeit weiterhin fortzusetzen.Mein behandelnder Orthopäde sagt er könne mir da nicht weiterhelfen und auch nicht weiter Krankschreiben. Vom Rücken wurde eine Röntgenaufnahme gemacht(die über den Zustand der Bandscheiben gar nichts aussagt) und auf die Knie ist er erst gar nicht eingegangen mit der Aussage man könne da eh nicht viel machen. Ich bekam die Empfehlung einen Schmerztherapeuten aufzusuchen, was meiner Meinung keinen Sinn macht da die Ursache der Schmerzen gar nicht ermittelt wurde. Das verschriebene Rückentraining kann ich z.Z. wegen meiner Schulter-und Knieschmerzen nicht ausüben. Ich fühle mich derzeit etwas Ratlos und alleingelassen und möchte gerne behandelt werden so das ich wieder in der Lage sein schmerzfrei Arbeiten zu können. Da mein behandelnder Orthopäde aussagt er könne mich nicht weiter Krankschreiben muß ich unter starken Schmerzen und Bewegungseinschränkungen meine Arbeit wieder aufnehmen.Das kann doch nicht richtig sein. Weiß nicht wie ich weiter vorgehen soll.

Rücken, chronische Rückenschmerzen, Arztsuche, Gesundheit und Medizin, arbeitsunfaehig
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Unterleib -und Rückenschmerzen - bis jetzt keine Lösung

Halllo zusammen,

seit einem halben Jahr leide ich an ständig wiederkehrenden Schmerzen im Unterleib in der Nähe der Gebärmutter, im unteren Rücken/Steißbein, im Blasenbereich sowie im Leistenbereich. Manchmal strahlen diese in die Oberschenkel. Das sind meistens dumpfe, ziehende sowie brennende Schmerzen, die im gesamten Becken wandern. Sie kommen für 1-2 Wochen, danach 1-2 Wochen Ruhe und dann geht es wieder los. Alles begann mit den Rückenschmerzen nach dem Geschlechtsverkehr im Sommer 2014. Damals wurde vom FA eine Eileiterentzündung diagnostiziert. Nach der Einnahme der Antibiotika sowie einem KH Aufenthalt sind die Schmerzen leider nicht weg gegangen. Daraufhin wurde bei mir eine Bauchspiegelung gemacht, bei der Endometriose sowie Verwachsungen ausgeschlossen wurden. Ein MRT zur Untersuchung eines Bandscheibenvorfalls war auch negativ. Auch eine Darmspiegelung hat nichts gezeigt. Nach der Darmspiegelung wurden die Schmerzen jedoch intensiver.

In der Folge war ich bei einem Orthopäden und einem Urologen in Behandlung. Der Orthopäde hat mich mit Spritzen behandelt, die allerdings auch nichts gebracht haben, er hat aber jetzt wenigstens ein MRT meines Unterbauchs angeordnet, das Mitte Februar stattfinden soll. Der Urologe hat bei der umfangreichen Urinuntersuchung auch nichts gefunden. Immer wieder sind diese Schmerzen auch mit Blähungen verbunden, sodass meine HA mich auf verschiedene Lebensmittelallergien testen ließ. Dabei hat sich eine Lactoseintorelanz herausgestellt und ich verzichte seit knapp 3 Wochen auf Milchprodukte. Leider hat sich an meinem Schmerzbild nichts geändert.

Der letzte Schmerzzyklus begann mit dem Einsetzen meiner Periode mit heftigen Regelschmerzen, die jetzt nach dem Ende der Periode seit einer Woche weiter bestehen. Die Regelschmerzen waren schon häufiger der Auslöser dieser Schmerzperioden. Mein FA hat nichts Auffälliges gefunden und mir den Nuvaring verschrieben, den ich jetzt aber nach zwei Monaten abgesetzt habe, da es vielleicht mit Hormonen zusammenhängen könnte. Wenn ich tief in meinen Unterleib reindrücke, hab ich keine Schmerzen.

Aktuell vermuten ich und mein HA noch einen Reizdarm wegen der starken Blähungen. Seit zwei Tagen mache ich eine Reis/Kartoffel Diät, um den Darm zu schonen, aber auch das lindert meine Schmerzen nicht. Mittlerweile bin ich ziemlich verzweifelt, weil ich bei den Ärzten auch keinen strukturierten Ansatz erkenne, der mich an eine Lösung näher heranbringt. Daher die Frage an die Runde, ob jemand Erfahrungen mit so einem Schmerzbild hat und mir noch Tipp geben, was die Ursache sein könnte. Dafür wäre ich sehr sehr dankbar!

Kurz nochmal die Aufzählung meiner Symptome: Unterleib –und Rückenschmerzen, Schmerzen im Blasenbereich – gereizte Blase, leichtes brennen in der Leistengegend und Oberschenkel, schmerzhafte Regelschmerzen und seit mehreren Wochen auch Blähungen, die vielleicht auch nichts mit den aktuellen Schmerzen zu tun haben. Mein Alter ist 28

Medizin, Gesundheit, Schmerzen, Ferse, chronische Rückenschmerzen, Krankheit, Darm, Fersensporn, Fussschmerzen, Gynäkologie, Orthopäde, Orthopädie, Sportverletzung, Sprunggelenk
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Schmerzen/Brennen Unterbauch/Bauchnabel und Übelkeit = Blinddarm oder Rücken?

Hallo,

ich habe seit Ewigkeiten ein Problem. Also damals hatte ich eine Magen-Darm-Infektion. Normaler Ablauf, nach kurzer Zeit alles wieder gut. Okay. Aber kurz danach wurde mir ständig Übel. Hörte einfach nicht wieder auf und ein ein halbes Jahr später hatte ich ansauernd Schmerzen oder so ein komisches "brennen" im rechten Unterbauch. Unterm rechten Rippenbogen. Im Oberbauch. Bauchnabel. Das kam und ging ganz sporadisch. Das geht jeztz gute zwei Jahre so. Habe schon alle Untersuchungen machen lassen. Magenspiegelung, MRT Abtomen (also Bauch), Blut, Urin, Ultraschall. Alles ohne Befund. Außer dass mein Blinddarm im kleinen Becken liegen soll, sprich, liegt tiefer als normal, aber sei wohl einfach so und dass ich einen Virus im Blut hatte (keien Ahnung welcher o.o ) der war aber eine Woche später einfach weg. Sehr seltsam wie ich fand. Okay, nehme ich auch so hin. Und dann meinte meine HA dass es sein kann dass im inneren immer mal wieder Reizungen auftreten können die diese Schmerzen bereiten und auf meine Frage ob man das Ding nich einfach rausnhemen kann, hat sie fast angefangen zu lachen. Fand ich unverschämt. Aber soll wohl so sein dass man den Blinddarm heutzutage nur noch rausnimmt wenn man schon am Boden liegt. Um das mal mit meinen Worten wiederzugeben.

Meine Frage wäre jetzt, ob ich das so hinnehmen soll oder nochmal zu einen anderen Arzt gehen sollte? Ich war deswegen schon zweimla im KH gewesen in den zwei KJahren weil die Schmerzen so doll waren, aber beide KHs haben auch nichts festellen können. Zwar Vermutung Blinddarm aber ich wudre immer wieder heimgeschickt. Ich habe auch extrem Probleme mit der LWS und andauernd Schmerzen dort - kanns auch davon kommen und der Blinddarm is doch ok? Habe gerade heute wieder Übelkeit und ab und zu Schmerzen. Kann aber drauf drücken, hüpfen, springen, Bein anziehen etc pp. Hab aber auch gelesen dass das trotzdem kein ausschluss einer Entzündung ist. Was wäre Ratsam? Ich bin überfragt, will mir den BD aber auch nicht einfach mal "auf gut Glück" rausnehmen lassen, und danach sind die Beschwerden immer noch da vielleicht. Hat das noch jemand? Und wenn das chronisch sein sollte was kann man dagegen tun? Wärmen, kühlen, Tee trinken? Ich habe keine Ahnung...

chronische Rückenschmerzen, Magen, Darm, Blinddarm, Übelkeit
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3 Jahre Rückenschmerzen gute Heilmethoden verweigert AOK

Hallo zusammen. Ich schreibe hier, weil meine Mutter schon seit drei Jahren mit Rückenschmerzen kämpft. Meine Familie haben sie sehr gestresst. Durch den Stress und der schweren Arbeit (Putzen bei anderen) hat sich das psychisch ausgewirkt. Dadurch war sie einige Zeit depressiv. Und durch die Depressionen hat sie immer wieder starke Rückenschmerzen. Sie hat viele unterschiedliche Tabletten verschrieben bekommen, was nicht die Ursache bekämpft.

Sie hat schon folgende Therapien durchgeführt: Krankengymnastik, Massage, 1,5 Jahre Rehasport + Übungen zu Hause mit Gymnastikball, Akkupunktur und Magnettherapie.

Am besten war die Akkupunktur Methode. Sie hat 4 Monate geholfen. Sie hatte fast keine Rückenschmerzen. Jedoch kann sie nur einmal im Jahr die Therapie machen.

Die AOK bezahlt nicht mehr. Und es gibt noch andere Methoden wie die Spritze, die man in sein Rücken bekommt, dann wächst wieder so ein Gele wieder, dass sind die Stoßdämpfer die zwischen einzelne Wirbel drinn sind. Die sind bei meiner Mutter abgenutzt.

Jedenfalls sagt der Artzt, dass meine mutter chronisch krank sei.

Die AOK will nicht weiterhelfen. Welche Krankenkassen wäre denn am besten geeignet? Meine Mutter bezieht Geld von der Arge, also die Kosten für Krankenkasse übernehmen die schon.

Rückenschmerzen, chronische Rückenschmerzen, Krankenversicherung, gesetzliche Krankenversicherung, GKV, Krankenkasse, Orthopäde
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Reha wegen chronischer Schmerzen - wie läuft das ab?

Hallo liebe Community,

ich bin seit längerem im Krankenstand, insgesamt wegen Beschwerden rund um die Halswirbelsäule und aktuell, weil ich nach meiner letzten OP im Juli dieses Jahres Opfer eines starken, schwer beherrschbaren, chronischen Schmerzsyndroms in der tiefliegenden Muskelschicht (autochtone Muskulatur) wurde.

Mittlerweile habe ich endlich den richtigen Therapieansatz gefunden, also das einzige was bisher hilft, und das führt mein Schmerztherapeut mit mir durch. Er löst dabei die extrem tief liegenden Verspannungen der verkürzten Haltemuskulatur auf und ich persönlich muss Übungen zur Verlängerung jener Muskulatur machen. Das betrifft dann nach und nach den ganzen Rücken.

Parallel habe ich aber auch anfang November mit einer sehr netten und kompetenten Fachärztin für Reha- und Arbeitsmedizin einen Reha-Antrag gestellt, welcher durch die Krankenkasse dann aufgrund der Heftigkeit gleich mal von einem ambulanten in einen stationären Antrag umgewandelt wurde (Maßnahme des medizinischen Dienstes).

Ich habe den nächsten Termin bei meinem Therapeuten morgen abend. Nun sollte ich ja erstmal schauen wie es danach geht, aber aktuell plagt mich eben stark die Frage danach, wie denn eine Reha funktionieren würde, wenn es bei mir stagniert bzw nicht besser wird. Zur Verständlichkeit: Ich habe nach dem Schlaf bzw. in den Morgenstunden (egal wo oder auf welchen Unterlagen, bei welcher Temperatur usw ich geschlafen habe) die aller stärksten Beschwerden des Tages. Meine Frau geht dann zeitig aus dem Haus, was gut so ist, denn wahrscheinlich würde sie dann schon gleich Opfer meiner Aggressionen werden. Ich habe mich grundsätzlich von 5 Uhr bis Mittags nicht ansatzweise im Griff und bin nur damit beschäftigt, irgendwie das körperliche Erleben von meiner Seele fernzuhalten, also mich quasi auf Standby zu setzen, um mich vor der schleichenden Traumatisierung zu schützen.

Das letzte Schmerzmittel, an das ich mich erinnern kann, welches zu vollständiger Analgesie führte, war am 14. Juli 13 im Krankenhaus eine Ladung Dipidolor, postoperativ.

Natürlich bekam ich zwischenzeitlich keine starken Opiate mehr, was ich zwischenzeitlich blöd, jetzt aber gut finde - denn es löst nicht das Problem sondern schafft nur neue. Alle Schmerzmittel "darunter", inklusive der T-Brothers (Tramadol und Tilidin) und die ganzen Apfelsaft-Derivate (Ibu, Novalgin, Paraceta) kann man in puncto Wirkung bei dem hohen First-Pass-Effekt meiner Leber komplett in die Tonne treten. Antidepressiva kommen grundsätzlich nicht mehr in Frage.

Zurück zu meiner Frage: Gesetzt den Fall dass ich keine großartige Verbesserung mehr erreiche, wie stark werden die mich in einer Reha quälen? Es kann gut sein dass ich jemanden dort erschlage wenn er mich mit starken Schmerzen in den Morgenstunden in irgendein Wasserbad oder zur progressiven Muskelrelaxation schickt. Ich will aber auf keinen Fall von der Reha in die Psychiatrie geschickt werden! Krankengeld läuft aber bald ab....

Gesundheit, Schmerzen, Medikamente, chronische Rückenschmerzen, Reha
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Rückenschmerzen durch zu harte Matratze vielleicht?

Hallo, vorgestern morgen bin ich wieder mit höllischen Rückenschmerzen aufgewacht, die zwar im laufe des Tages durch Bewegung ein klein wenig besser geworden sind aber nach der nächsten Nacht fängt der ganze Schmerz von vorne an.

Ich bin die ganze zeit am grübeln ob es evtl an der Matratze liegt oder ob nur mein Lattenrost evtl falsch eingestellt ist.

Vor ein paar Jahren haben die ganzen Rückenschmerzen durch meine alte Matratze angefangen da sie total durch gelegen war, damals hab ich dann meine jetzige Matratze empfohlen bekommen.

Zur Zeit hab ich noch ein Gewicht von 130 Kilo bei einer größe von 168 cm und als Matratze habe ich die Malie Big Star XXL H4, mit der ich eigentlich auch total zufrieden bin wenn zur zeit nicht diese fiesen Rückenschmerzen wären.

Mein Lattenrost ist zur Zeit auf weich eingestellt, nun wollte ich hier mal um rat fragen ob das überhaupt richtig ist, kann mir da evtl jemand weiter helfen ?

Die irgendwie denk ich mir da die Matratze ja schon härteklasse 4 hat müsste evtl der Lattenrost weicher eingestellt sein oder lieg ich da total falsch.

Ich hab aber auch irgendwie total bammel es auszuprobieren, da ich angst habe das die rückenschmerzen dadurch noch schlimmer werden.

Vielleicht sollte ich noch dazu sagen das ich Seitenschläfer bin.

Mein Freund der ca. 20-30 Kilo weniger hat als ich, hat vor paar monaten mal für ein paar wochen meine Matratze ausprobiert und der hat überhaupt keine Probleme damit gehabt.

Vielleicht kann mir ja jemand weiter helfen ?

LG

Gesundheit, Schmerzen, Rückenschmerzen, Rücken, Matratze, chronische Rückenschmerzen, Bett
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Schmerzen im unteren - linken Rückenbereich

Hallo, ich habe eine medizinische Frage. Vorab: Ich war schon beim Arzt und werde die Tage erneut einen aufsuchen – allerdings interessiert mich Eure Meinung! Ich habe seit über einer Woche – auf der Linken Seite, im Hüftbereich (Nierenbereich) leichte – bis selten - starke Schmerzen. Ich war jetzt schon bei drei Urologen – da mir schon mal ein Nierenstein operativ entfernt wurde – und wollte auf nummer sicher gehen und vom Arzt alles überprüfen lassen. Mit der Niere ist alles in Ordnung!

Nun wurde ich darauf hingewiesen – mal zum Orthopäden zu gehen. Was ich auch direkt gemacht habe. Es wurde drei-vier Mal geknackt, ich habe 4 Tabletten Voltaren Resinat – zur Entspannung der Muskeln bekommen. Welche ich allerdings nur einnehmen soll, wenn es akut ist. Trotz des „Einrenkens“ vom Arzt und das Einnehmen der Tabletten, sitze ich wieder auf Arbeit und habe starke Schmerzen. Eine Wärmflasche hilft mir, die Schmerzen erträglich zu machen. Wobei mich das wieder verwirrt. Die Orthopädin meinte, dass gerade Wärme die Ursache für den Schmerz sei. Bei Wärme verbessert sich bei mir aber der Schmerz. Ich treibe sehr viel Sport. Ausdauer und Kraftsport. Ob ich mir bei einer „Rückenübung“ was ausgerenkt habe? Oder ist es gar ein Bandscheibenvorfall? Dieser kann ja auch, wie ich gelesen habe, ohne Vorwarnung kommen.

beanke mich für Erfahrungsberichte und Meinungen.

Medizin, chronische Rückenschmerzen
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Starke Rückenschmerzen seit mehr als 4 Jahren

Hallo, Seit ca 4-5 Jahren, ich schätze es ist schon während meiner Ausbildung zum Elektroinstallatuer die ich 2004 abgeschlossen habe angefangen.Ich habe seitdem Rücken- und Knieprobleme die immer schlimmer werden. Es gängt in der Halswirbelsäule an, ständig muss ich den Hals "knacken" lassen um keine Kopfschmerzen zu bekommen, mein Nacken schmerzt und die Schmerzen strahlen häufig in die Arme aus. Im Lendenwirbelbereich habe ich starke schmerzen die sich beim bücken und aufrichten verstärken und auch teilweise in die Beine austrahlen. Ich weiss nicht ob es etwas damit zu tun hat aber meine linke Gesäßhälfte fühlt sich machnmal Taub an. Meine Knie tun bei Belastung weh aber auch wenn ich z.B. sitze und sie für einige Minuten nicht bewege.Im alter von ca. 10 Jahren lag ich 4 Wochen lang im mit 40 Grad fieber im Krankenhaus bis festgestellt wurde das es sich um febrisches Rheuma handelt als ich 14 war ist bei mir Borelliose festgestellt worden die durch einen Zecken bis verursacht wurde als ich 9 war. Die Schmerzen habe ich eigentlich ständig so dass ich ohne Paracetamol nicht arbeiten kann. Schon morgen sind meine Geleke steif und mir tut alles weh. Ein Orthopäde der mich untersucht hat sagte es wäre alles in Ordnung aber die Schmerzen bilde ich mir nicht ein

Ich hoffe mir kann da jemand einen Rat geben...

Mit freundlichen Grüßen

Poochyy aus Bremen

Medizin, Gesundheit, Rückenschmerzen, Ferse, chronische Rückenschmerzen, Fersensporn, Fussschmerzen, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk
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