P = U × I

U = R × I

Den Rest kannst du durch Umformung selber rausfinden

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Ja, da...

Auf jeden Fall. Sonst verliert man nämlich die jetzigen Nutzer der 1. Klasse an den Individualverkehr.

Allerdings bin ich an sich nicht für einen kostenlosen ÖPNV, da das schlichtweg kontraproduktiv wäre.

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Auch in den 50ern gab es schon Elektroloks und -triebzüge.

Allerdings war die Elektrifizierung damals bei weitem noch nocht soweit vorangeschritten wie heute.

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Ein Triebfahrzeugführer führt im Prinzip nur sein Triebfahrzeug (oh Wunder). Sollte es allerdings akut nötig sein, dann kann er im Rahmen seiner Möglichkeiten auch kleinere Reparaturen an seinem Zug durchführen.

Es gibt aber aich gewisse Zusatzqualifikationen, mit denen der Aufgabenumfang um gewisse Bereiche erweitert werden kann.

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Da ein Hessenticket eine Tageskarte ist, die man auch von vornherein online bzw. per App kaufen kann, wäre es ziemlich überflüssig, Fahrkarten die auf Papier ausgestellt wurden nachträglich in die digitalen Systeme einzubringen.

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Ja, da...

Der Konzern ist wesentlich seriöser als so manch anderes Unternehmen in der Transportbranche (Flixbus riskiert durch Preisdumping wissentlich miserable Arbeitsbedingungen und indirekt auch das Leben der Fahrgäste und des Personals, Insider der Eisenbahnbranche kennen vielleicht die "Die-Lei GmbH", die ist auch ein tolles Beispiel).

Man hält die Sicherheits- und Arbeitsstandards auf einem ziemlich hohen Niveau, das ist ein recht guter Indikator für eine gewisse Seriösität.

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Ja, weil...

Ja, definitiv. Man sollte sie aber auch angemessen dimensionieren. Teilweise ist der Bereich für die 1. Klasse deutlich zu groß, in dem Falle verschwendet man dann wirklich Platz, den man in der 2. Klasse nutzen könnte.

Es gibt aber auch einige Fälle, in denen die 1. Klasse recht viel Platz im Zug einnimmt, das ist aber auch absolut in Ordnung, wenn sie entsprechend genutzt wird. Bei mir bestehen beispielsweise die RegionalExpress-Züge aus sieben Doppelstockwagen, davon haben im Normalfall drei im Oberstock ausschließlich Plätze der 1. Klasse. Runtergerechnet auf den gesamten Platzverbrauch im Zug nimmt die 1. Klasse damit rund 20% des verfügbaren Raums ein, aber sie wird eben auch so stark genutzt, dass das angemessen ist.

Im Übrigen würde die Abschaffung der 1. Klasse im Regionalverkehr bedeuten, dass den Verkehrsverbünden auf bestimmten Verbindungen erhebliche Mengen an Fahrgeldeinnahmen wegfallen würden, was dann durch höhere Preise in der 2. Klasse kompensiert werden müsste.

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In öffentlichen Verkehrsmitteln gibt es nach dem letzten mir bekannten Stand der Dinge kein erhöhtes Infektionsrisiko gegenüber anderen normalen Aufenthaltsorten im öffentlichen Raum (Einzelhandel, Arbeit, Straßen mit mäßigem Fußgängerverkehr). Dazu trägt unter anderem die geltende Pflicht zum Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen erheblich bei, da diese makroskopische Tröpfchen nahezu vollständig aufhalten und bei richtiger Anwendung auch einen Großteil der Aerosole filtern.

Die Panikmache gegenüber dem ÖPNV halte ich für unangebracht und nicht zielführend, wenn die Leute stattdessen private Fahrgemeinschaften bilden und sich zu fünft oder siebt in ein Auto quetschen kann das durchaus kritischer sein, insbesondere da sich viele dann in Sicherheit wähnen würden und wohl kaum konsequent Masken getragen werden.

Eine Einstellung des ÖPNV wäre für die Gesellschaft in keinster Weise tragbar und absolut kontraproduktiv, allerdings war das glücklicherweise auch nie geplant. Die Reduzierung des Angebotes ist allerdings im Gespräch und wird vor allem vom Bund gefordert, die Länder stehen dem ablehnend gegenüber. Auch die laut Presseberichten geplante Reduzierung der Kapazität auf 25% der Sitzplätze halte ich für an der Realität vorbeigezogen, erstens lässt sich sowas nicht wirklich kontrollieren und zweitens lässt sich so ein Vorhaben einfach nicht umsetzen.

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Da gibt es eine Menge:

  • Man muss kein eigenes Fahrzeug vorhalten
  • Für die Wartung sind andere zuständig, man spart sich auch den Ärger über eventuelle teure Reperaturen oder Ersatzteile
  • Die Fahrzeit kann für Dinge genutzt werden, die man beim Auto fahren nicht tun könnte
  • Man benötigt keine besondere Erlaubnis wie einen Führerschein
  • Das Unfallrisiko inklusive Todesfälle pro Kilometer ist wesentlich geringer
  • Man spart sich insvesondere in Großstädten die Parkplatzsuche, wenn man zu Fuß eine längere Distanz zurücklegt (spazieren, einkaufen), muss man nicht zum Parkplatz zurückkehren, sonder nur die nächste Haltestelle aufsuchen
  • Auf längeren Fahrten kann man sich etwas die Füße vertreten, ohne anhalten zu müssen
  • Die ökologische Bilanz öffentlicher Verkehrsmittel ist besser als die jeden Autos
  • Auf längere Sicht betrachtet ist öffentlicher Verkehr günstiger als ein eigenes Auto
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Ohne Doppelungen dürfte das schwierig werden. Die Begrüßung "Moin" ist übrigens nicht auf Hamburg beschränkt, sondern im gesamten norddeutschen Raum zu finden.

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Nein

Die FBQ ist kein deutsches, sondern ein dänisches Großprojekt. Insofern habe ich Vertrauen in eine halbwegs planmäßige Betriebsaufnahme. Die Hinterlandanbindung liegt allerdings in deutscher Verantwortung, das wird schon kritischer.

Für den Bau des Tunnels muss Deutschland selbst übrigens auch nichts bezahlen, das wird restlos von Dänemark übernommen. Eine Kostenexplosion könnten wir also höchstens zwischen Puttgarden und Lübeck erleiden (andererseits beinhaltet dieser Abschnitt immerhin eine neue Fehmarnsundquerung).

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Nein, nicht ansatzweise. Das wäre in höchstem Maße kontraproduktiv.

Ebenso sinnlos ist die Panikmache bezüglich des öffentlichen Verkehrs von Seiten diverser Ministerien und co. Es ist absolut kontraproduktiv, man kann nicht über Kahre hinweg sagen, dass der ÖPNV die Zukunft ist, um sich dann um 180° zu drehen und die Leute dazu aufzufordern, so viel Auto wie möglich zu fahren.

So ein Zick-Zack-Kurs hilft keinem und ist absolutes Gift für nachhaltige Mobilität.

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Ich würde die Finger von den Vergleichsportalen lassen. Gerade die Anbieter, die mit Neukundenboni werben, sind auf Dauer meist eher teurer.

Ein mittelständischer, kommunaler Anbieter aus der Region ist meist am besten.

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In der Tat ist der Unterschied zwischen den Wagenklassen bei den auf vielen Strecken in Schleswig-Holstein eingesetzten Fahrzeugen eher marginal.

Bei den Doppelstockzügen und Marschbahn-Wagen sieht das immerhin schon anders aus, da hat man eine 2+1 Bestuhlung. Allerdings werden ab Dezember 2022 und Dezember 2023 schrittweise insgesamt 73 neue Triebzüge in Betrieb genommen, die dann nach aktuellsten Richtlinien ausgestattet sein werden, was auch eine komfortablere 1. Klasse bedeuten dürfte.

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Die Mitarbeiter kontrollieren das nicht, das wäre gar nicht machbar. Allerdings ist die Bundespolizei auch häufig an Bahnhöfen anzutreffen, die kontrollieren dann auch die Einhaltung dieser Regel.

Außerdem sollte es selbstverständlich sein, dass man sich alleine schon aus Verstandsgründen an Beschränkungen hält, sonst werden wir die Pandemie gar nicht mehr los.

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Bitte nutze nicht das Beispiel Frankfurt - Berlin, wenn es um den Westfalentarif geht. Das verwirrt nur und keiner weiß, auf welchen Tarif du dich beziehst.

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