Der Schläger ist ein brutaler Mensch, dem liegt wsl.wenig an dir. Einbildung, man würde besser lernen, weil man ja bei schlechten Zensuren Strafe bekommt.Wäre wohl ein Fall fürs Jugendamt. Im betreuten Wohnen würde man ganz sicher nie geschlagen, muss ja Gründe geben, wieso man nicht gerne lernt: entweder macht keine Freude, Lehrer sind auch nicht so i.O., man begreift es einfach nicht...

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Man? Wer ist dieser MAN? Also jetzt nicht Mann, sondern diese unbekannte Person? Gesellschaft? Junge Leute? Alte Leute? Aus deinem Umfeld?

Ich als Frau mag es nicht herum zu heulen, wenn ich mental mies drauf bin, ärgere ich mich nur über mich selbst, sage dann zu mir:"Ist nicht dein Problem, also lach drüber.."

Ist möglicherweise auch eine Frage der Erziehung: bei meinem Sohn verdarb es Oma und der Vater, ich war so oft weg: auf Arbeit! Später hat mein erwachsener Sohn die schräge Idee:"Ich will nicht weinen, ein Mann tut so etwas nicht." Originalton: OMA, Dorf. Dorf und Stadtleben mögen auch noch anders sein. Aber ebenso empfindet jeder Mensch völlig anders, ich mag keine Verallgemeinerungen, weil das Mist ist. Wieso sollte ein Mann nicht auch mental mies drauf sein dürfen?

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Diese Drohungen bedeuten fast immer sehr innere Zerissenheit oder im schlimmsten Fall: emotionale Erpressung! Gibt da viele Videos zu, was das alles sein könnte: jemand möchte nicht allein bleiben und ein anderer wird quasi gezwungen, neben ihm auszuhalten?! Auf diesen Spruch ist er ja gegangen?! Also hat er nicht mal auf Antwort gewartet, wollte wohl keine. Mit Selbstmordankündigungen kann es auch so sein: du rufst an, wegen HILFE für den Entsprechenden, der tut dann alles als Scherz oder Witz ab?! Ich wüsste auch nicht, wie ich da reagieren würde, der Entsprechende war wohl nicht mehr so richtig zugänglich, bräuchte wsl.psychiatrische Hilfe, aber wie wsl.ist, das er die will?! Bist du der einzige Mensch, auf den er hört? Du sollst ihm zuhören, wsl.geht es ihm nur darum, aber man weiß es nicht.Ich habe beschlossen, mich in so eine Lage nie mehr bringen zu lassen, ich sage:"Gibt Leute, die so etwas eben nicht als Witz oder Scherz anerkennen, pass auf, was du sagst, sonst bist du mal woanders!" KEINER hat das Recht, mich derartigem Druck (ist auch Leidensdruck!) auszusetzen, egal, wer es ist: deine Eltern haben Recht, du musst ihm gar nix erklären, es ist DEIN LEBEN, seines ist ihm entweder kaum was wert oder gar nichts? Er ließ dich mit diesem Satz allein, allein das ist unterste Schublade: macht sich keine Gedanken um DICH!

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Ob Langzeit oder kurze Zeit: mir scheint immer wichtig: ernst nehmen und genau das auch den Angehörigen so sagen. Wenn ein depressiver noch junger Mensch es als "Scherz" bezeichnet, wenn man so wie nebenbei vom Tod und: damit wären dann meine Probleme gelöst (ja, und die von anderen beginnen?!), spricht und sich nix bei denkt: ich nehme das bewusst als Hilferuf wahr, heute mehr denn je und sage auch:"Gut, ich leite das umgehehend weiter komme bitte dort mit den Konsequenzen klar!" Hab ab 1.1.24 genug derartige Probleme, jetzt weniger (man weiß, wie man weiter leiten kann oder sollte: dafür gibt es Spezialisten, die sich der "Scherzbolde" annehmen oder eben nicht, wer weiß..), betreffen nicht mich, aber jemanden aus meinem Umfeld: so Nebensätze, die sich bedrohlich anhören, da ist es dann zu Ende mit meiner Heulerei, Gedankenkarussell, ich bestehe auch darauf: ICH habe noch nebenbei mein Leben und mein Freund sieht mich nicht so gerne heulen, neuerdings weint er mit: Vorsatz wsl.für dies Jahr: Psyche einer Frau mal lernen zu ergründen?! Schöne Idee...

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Um eine eigene kleine Wohnung bemühen, so etwas sollte man sich nicht antun lassen..

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Ich glaube kaum, dass es irgendeinem Heiligen (wir nehmen hier mal Jesus, andere Völker haben ja auch so ihre Heiligen: Mohammed oder Mohammad, meine muslimische Nachbarin unterhält sich mit mir gern über ihren Glauben, weil ich JEDEM seinen Glauben lasse, nur lasse ich es auch HIER nie zu (!), dass Gläubige mich runter ziehen, weil sie mir was beibringen wollen?!) gefallen würde, wenn man Menschen einredet: du kommst in die Hölle, weil du nicht glaubst! Hölle ist ja auch so ein schwammiger Begriff. Ich zitiere da gern den Inhalt aus dem Buch von Xavier (der in seiner Heimat wsl.wie ein Gott verehrt wird, da mache ich dann gern mit!) "unser Heim" heißt es: Sinngemäß passiert das so (da dieses tolle Buch auch verfilmt wurde "Astral City" (wunderbar und mir leuchtet das ein: Hölle? Nein, eher doch wie eine sehr düstere Ebene, ohne Feuer drum herum!) Seele eines angeblichen Selbstmörders landet also auf dieser düsteren Ebene und muss erleben, wie da die seltsamsten Geister ihn beleidigen, eben als Selbstmörder. Auch, als er sozusagen im Paradies ankommt (auch er betete fleißig um Hilfe! Obwohl er wsl.nie an Gott glaubte, nie so richtig, sonst hätte er keine der Sünden begangen, wie man sah! Die lehne ich aber auch als Atheist ab..) belehrt man ihn so richtig, wieso er als Selbstmörder da anlangte: jeder begeht in seinem Leben mal die eine oder andere Sünde...Kommen wir also drum herum nach dem körperlichen Tode (!) als Seele auf der düsteren Ebene zu landen? Wer weiß...Wette: so genau wissen das nicht mal Vertreter der Kirche, würde doch bedeuten: die haben schon mal gelebt und würden sich dann dran erinnern, dass sie im Paradies waren? Wieso wollten sie aus dem Paradies dann weg? Bibel wurde ja auch schon zig-Male umgeschrieben, weil es eben Männer der Kirche waren, wo eben Gott nur als Mann dargestellt wird, da ist die Frau auch so mehr Dienerin des Mannes? Gleichberechtigung? Das dürfte Jesus zu Lebzeiten anders gesehen haben!

So ist also meine Antwort nur für Andersgläubige, Atheisten, wie es woanders heißt: nur für Christen?! Müsste man hinnehmen, nicht wahr? Alles Gute, ich freue mich zwar nicht gerade auf den körperlichen Tod, aber die Sekunde davor: mal sehen was danach kommt...Was also Christen glauben: allein deren Sache! Wieso muss dich das so belasten? Wieder Angst? Ist abzulehnen, wäre irrational und man könnte sein Leben nicht genießen, nur meine Meinung dazu!

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DDR war auch ein deutsches Land, was Unterschied war: 2 unterschiedliche Systeme.Ich habe nicht die Absicht, mit Kapitalisten Brüderschaft zu trinken, wäre auch unmöglich: das wäre dann mit den großen Chefs von Banken usw., die haushoch darüber bestimmen, was in Deutschland so abgeht. Politiker: welche Macht haben die bitte sehr? Also: ich integriere mich in gar nichts, lebe und überlebe, mehr ist nicht machbar. Als Deutsche muss ich nicht neu Deutschunterricht besuchen, im Gegenteil: ich brachte meiner muslimischen Nachbarin so viel von der deutschen Sprache bei, dass sie schon klug genug ist, um mir diverse Fragen zu stellen, welche, verschweige ich hier lieber: zu politisch!

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EX! Wieso interessiert sie dich noch? Sicher: war und ist verletzend gewesen, was sie so erzählt hat oder evtl.noch erzählt.Gib dem keine Bedeutung du bist gesund und sie ist es nicht, sei froh, dass es nicht umgekehrt ist. Kranke Leute suchen sich wsl.immer einen dem sie für so manche Sachen Schuld geben können, ob krank oder nicht krank: so verhalten sich ja auch psychisch Gesunde manchmal...?!

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nein, ich bin froh darüber, das hieß für mich ...

Meine Eltern waren schon gezwungen worden (auf "Wunsch" der Eltern meiner Mutter) in der Kirche zu heiraten, wieso auch immer. Konnte daher auch nie verstehen wieso man meine ältere Schwester taufen ließ, so Babys haben noch keinen eigenen Willen und später begreift der Erwachsene (den nichts mit Religion verbinden konnte!) nicht, wieso vom Konto was abging, das sich Kirchensteuer nannte.

Bin froh, dass mir der Religionsunterricht (und vorher die Taufe (!)) in der Schule erspart blieb, so wurde man nicht da schon beeinflusst von irgendwas mir auch heute Unverständlichem! Mag jeder glauben, an was er/sie will, meinetwegen an das Spaghettimonster oder Elfen und Einhörner: die Vertreter der Kirche haben es später auch ohne Unterricht geschafft, mir klar verstehen zu geben:"Wir haben das Recht, Kindern einer toten Mutter (!!!) ein paar Tips mit auf den Weg zu geben, Motto: seht zu, dass IHR nicht zu Rauchern werdet, sonst endet IHR so wie Eure Mutter!" Das Ungeheuerliche sagte so mit anderen Worten eine Pastorin? Sie darf von sich behaupten: diese eine selten dumme Einmischung in das LEBEN von trauernden Kindern, hat mich bewogen, jeglichen Kontakt zur Kirche zu meiden, natürlich noch über meinen Tod hinaus! Ohne wenn und aber!

Ich sehne mich also nach keiner Trauerrede am Ende meines Lebens, die ich ja e nicht mehr hören würde...

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Unsicher

Nahtoderfahrungen sind ja immer die Erfahrungen von anderen! Dieses Leben hat ja auch seinen Sinn (egal, welchen!), man sollte das Beste aus seinem Leben machen. Ob der Tod - also wsl.ist hier gemeint: wenn die Seele aus dem Körper "abhaut"? - besser ist? Woher soll man das denn wissen? Man nehme an - und das ist auch nur eine Annahme (!) - die Szenerie aus einem meiner Lieblingsfilme "Astral City" wäre echt: nun, jeder wird in seinem Leben was falsch gemacht haben, kann also sein, Seele landet auf der düsteren Ebene, Seele müsste sich "hocharbeiten": wer das so schnell ersehnt?! Lebe bis zum letzten Moment, genieße, was immer es zu genießen gibt, das DANACH wird dann die Überraschung, vor der man zwar keine Angst haben sollte , aber wieso den Tod herbeisehnen, wie es so anklingt? Genügt mir zu wissen: bevor ich zu leben begann, da kann ich mich an nix Schlimmes erinnern, also wird es auch nix Schlimmes geben, wenn mein Körper die Nase voll hat und ich sterben werde...Locker bleiben! Ohne ANGST! Wer nur Angst hat, was hat der vom Leben? Wenig! Also weg mit den ach so traurigen Ideen...

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Fall der Mauer - wenn man sich genau erinnert! - Zettel von Schabowski führte zur Verwirrung, wette: so genau war das gar nicht die Absicht von den Oberen der DDR! Volk hatte e nix zu sagen, wie einst beim Mauerbau auch nicht: wurde beschlossen fertig und aus, ohne Diskussion! Ob Fehler oder nicht: es würde 2023 zu nix mehr führen wenn man da herumjammert oder alles toll findet. Wer einigermaßen in der DDR-Schule in diversen Fächern aufpasste

(wieso Kapitalismus so ist wie er ist: da wurde einem die traurige Wahrheit doch erzählt, und es hat sich erwiesen: alles andere als eine Märchengeschichte! Ob nun Karl Eduard von Schnitzler beschimpft und beleidigt wurde als Sudel-Ede (das war das selten dämliche Geschrei von Nörds, die wie kleine Kinder herumjammerten, weil man sie beim Streiche spielen erwischte, für meine Begriffe!): er hatte seinen Auftrag, im TV was zu berichten und man konnte es glauben oder nicht: war nur die Spitze des Eisberges, das drunter: das haben wir JETZT! )

der hätte ein großes Deutschland wie es heute so dasteht: ablehnen müssen! Mauerfall: wegen "nur" Reisefreiheit"? Das war doch Unsinn, man lief der Luxuswelt in der ehemaligen alten BRD nach, für Luxus muss man auch arbeiten...Fehler oder nicht: man hat sich jetzt mit den vorhersehbaren Folgen abzufinden, denn: ein Kapitalist macht keine Geschenke, gibt er was, holt er es sich zig-fach wieder! Was bewiesen wurde!

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Argument, was mir immer einfällt: man erforscht das Weltall, führt sinnlose Kriege (immer sinnlos zu töten!), aber dann sollte die Forschung längst soweit sein, dass sie jenen Menschen zu 100 % helfen sollte, die ein neues Organ benötigen! Ich werde kein Organ spenden! Geld scheint ja für andere Dinge unendlich da zu sein, seltsam: wieso nicht für die sinnvolle Forschung, die Organspenden von Menschen für Menschen unnötig macht?! Wette, darauf wird es eben keine zufriedenstellende Antwort geben..

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Von zweimal wüsste ich nix. Kann mich nur erinnern: meine Schwester durfte vor der Wende in Schweden arbeiten, ab irgendwann wurde sie sehr durchleuchtet, ob sie auch ja strikt nach System funktioniert..

Man hatte damals zu funktionieren und besser: man stellte keine zu genauen Fragen, ist das heute anders?

Als ich aus einer Arbeit weg ging, bekam ich meinen Personalbogen, wo man genau ausgefragt wurde, standen uralte Sachen drin, die für mich nie in Frage kommen konnten, so als Beispiel: ob ich bei der Wehrmacht gewesen wäre usw.

Nun, es mag damals Geheimnisse gegeben haben, die auch heute Geheimnisse zu bleiben haben, und auch heute gibt es Geheimnisse, über die nur sehr wenige Eingeweihte Bescheid wissen was ich für die eigene Gemütsruhe besser finde: ich muss nicht über jeden "Mist" Bescheid wissen!

Wie gefährlich könnte man so sein?! Vielleicht erklärt es das wenigstens ansatzweise? Ich habe meine Stasiakte nie lesen wollen, wusste ungefähr, was da drin stehen würde, wozu meine Psyche belasten? Staatstreu oder eben nicht staatstreu: das wäre dann so die Frage aller Fragen. Gab ja auch Leute, die einen besonderen Job ab Wende haben wollten: da musste schon genau hinterfragt werden, wie oft: keine Ahnung!

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So eine bedauerliche Frage...Nur so als Info: hab 2 Mal lesen müssen ob es eine Scherzfrage sein soll..! Selbst in der DDR gab es Lebensmittel in den Geschäften zu kaufen. Ja, es gab nicht jeden Tag Bananen, störte mich nicht! Apfelsinen: Sorry, als ich letztens welche kaufte, paar aus dem Beutel erinnerten stark an die ach so schlimmen Kuba-Apfelsinen! Und es gab noch die Möglichkeit: im Garten was anzubauen, was man dann verwerten konnte. Es gibt immer noch ehemalige DDR-Menschen, die trotz allem Mangel überleben konnten, egal, was man in der BRD-Schule so vorerzählt bekam.

An der Baumrinde haben wir damals jedenfalls nicht knabbern müssen! Irgendwoher hab ich diesen Spaß...: DDR-Menschen mussten hungern: ist der größte Schwachsinn der deutsch-deutschen Geschichte, aus: es gab nicht alles zu kaufen, wurde wohl: es gab nichts zu essen?! Dann wäre die DDR 1949 schon menschenleer gewesen oder so um 1950 herum, ich wurde 1964 in der ehemaligen DDR geboren und schaue heute genau auf die Preise, wie das wohl fast alle tun dürfen?!

Ostbeauftragten gibt es wsl.nicht ohne Grund, hoffe, genau der Mensch sollte sich hier mal äußern, wieso man den Kindern in den Schulen wohl noch immer viel Unsinn über die DDR erzählt. Was mir gefiel damals: es gab nur zu den Zeiten Osterhasen oder Weihnachtsmänner in Schokolade zu kaufen, wo man sie auch haben wollte: kurz vor den Feiertagen und nicht gefühlt ein halbes Jahr vorher, wo man Späße macht: da wurden wohl Osterhasen eingeschmolzen und Weihnachtsmänner draus geformt und umgekehrt! Lästig: auf eine Art heute zu viel und zwischendurch auch miese Qualität (DDR-Mensch hätte das auch liegen lassen!), von anderen Dingen zu wenig: kaum Wissen über den ach so schlimmen DDR-Staat, nicht Ost-Zone, wie das damals in der früheren BRD beleidigend herumgetönt wurde. Gerade noch hin zu nehmen in der Serie um Ekel Alfred, dem verzieh man das, weil er Kult war und bleiben wird..

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Mein Freund will alles entscheiden?

Ich habe leider sehr viele Narben aus der Vergangenheit da ich wirklich maßive Probleme hatte.
ich habe mich diesen Sommer dazu entschieden mich also tätowieren zu lassen weil ich dachte das es mir auch damit helfen würde keine Gedanken mehr dran zu verschwenden mich hässlich zu fühlen oder sonst was, was auch geklappt hat.

Mein Freund allerdings ist wirklich super genervt davon er hat absolut kein Verständnis für meine Situation und weiß einfach nicht wie es ist mit Narben rumzulaufen

ich bekomme täglich Kommentare von wild fremden Menschen wie schlimm ich doch aussehe

er sagt ich soll aufhören mich tätowieren zu lassen obwohl er sich auch tätowieren lassen Möchte.
ich muss dazu zugeben das ich mich etwas schnell tätowieren lassen habe (mittlerweile 4)

aber das Problem ist, dass er das in so vielen Themen macht.

Wenn ich zum Beispiel draußen bin und es dunkel ist sagt er ich solle ‚sofort nachhause gehen‘

Oder als ich im Urlaub alleine für einige Tage in einem Hotel bleiben wollte hat er mir zwei Wochen lange so ein schlechtes Gewissen gemacht das ich das auch gestrichen habe.
So oft schon habe ich Freunden abgesagt damit er sich keine Sorgen machen muss und bin zu Hause geblieben.
Wenn ich diese Sachen anspreche kommt immer das gleiche.

„Ich bin immer leise und tu so als ob es meine Schuld wäre“

„Ich habe nichts getan“

„du triffst keine guten/unbedachte Entscheidungen“

„ich will das beste für dich“

ich weiß nicht was ich tun soll. Ich verstehe das man sich als Freund gelegentlich sorgen um seine Freundin macht aber nicht in diesem Maße.
Ich habe das Gefühl er will mich kontrollieren und alles entscheiden.
Was sagt ihr??

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Für mich wäre das kein Freund! Meinen Partner würde ich auslachen, wenn er mit den Ideen um die Ecke käme die du so beschrieben hast. Ich lasse mir mein Leben nicht vorschreiben, Freiraum ist super wichtig, aber entscheide selbst...Liest sich nicht gerade positiv, er würde sich das sicher verbitten, wenn du das mit ihm machst..

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Bin auch hin und hergerissen, weil es mir mit 59 Jahren ebenso geht. Schule also lange vorbei.Angeblich mal beste Freundin - man konnte früher über jeden Mist reden, hat sich geholfen.. - lebt in der selben Stadt wie ich, hat auch einen Freund, mit dem sie lieber allein ist als mit Leuten drum herum.Abschotterei begann mit Corona oder eigentlich auch bissel vorher schon: in dem Moment, wo man nicht mehr nur eine Treppe nach unten oder nach oben gehen musste: Weg ist ihr zu weit, war es für mich nie. Ausreden kommen sogar, wenn sie sich lange nicht per Chatt meldete, mein Freund empfindet es ebenso: er half ihr auch beim Umzug bei anderen Dingen wurde auch geholfen. Ausnutzen: das konnte man gut, jetzt ist Schluß damit, wo nix zurück kommt, hatte es sich erledigt mit Motto: beste Freundin. Und ja: Spruch: so weit wird es nie kommen, kenne den auch so ähnlich..Man wird hin gehalten, so nach dem Motto: im Moment sind die mir egal , aber da sie früher geholfen haben, werden sie es sicher auch wieder dann tun, wenn ich das will. Habe schon einmal NEIN gesagt, als es ihr darum ging, ihre alte Mutter - schwierige Person - über Stunden zu beaufsichtigen, einmal: ja, aber nicht stets und ständig, so dumm ist man nicht. Und ob sie mir das übel nahm? Wenn ja: Pech, habe noch mein eigenes Leben! Meine beste Freundin ist nun meine Nachbarin in dem Haus, wo ich lebe. Egal, ob sie nicht immer Zeit hat, wenn sie Zeit hat, sind wir ein Herz und eine Seele. Kann mir sogar vorstellen, wenn ich noch älter werde, ab und zu ihre Dienste in Anspruch zu nehmen, man weiß ja nie. Und dieses: man kann im Leben nie wissen, was noch passiert, ist es, was viele Leute ganz außer Acht lassen..

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Da ich Fan von Tonbandstimmenforschung bin (Senkowski usw.wird da ein Begriff sein: er war Physiker, also ernst zu nehmender Wissenschaftler, kein blöder Spinner!) rechnete ich nicht damit, auch mit einem Mikrofon im Handy Stimmen aufnehmen zu können, tat ich unabsichtlich als ich etwas auf dem Erdboden abfilmte: einen herumhopsenden Vogel. Mir egal, ob mir das hier geglaubt wird. Es mag auch seltsam rüber kommen, wenn man Menschen beobachtet, die sich umgucken, so dass keiner sie beobachtet: die Bäume umarmen, sich am Grab mit ihren lieben Davongeeilten unterhalten! Diese Unterhaltungen harmloser Art mache ich auch und erspart mir den Gang zum Psychologen! Ärzte halten es auch für gut (also jene, die sich mit der Seele, der Psyche vom Menschen befassen!) wenn sich Trauernde auf diese Art Erleichterung verschaffen. Denn: wieso sollte man Fremden seinen Kram erzählen? Man ist dabei, den TOD eines Menschen zu verarbeiten, geht oft über JAHRE! Nur die Frage: wie lebt man selbst gut weiter bis zum ENDE!

"Wir leben, wir lieben, DANKE!" Nun, solche Stimmen kann man sehr wohl aufnehmen, nix da von Täuschung oder Irrtum.Mag eine Frage der Interpretation sein, aber für mich sehr wichtig: selbst wenn der menschliche Körper zerbröselt ist, etwas bleibt übrig und das ist mehr als die schöne oder manchmal nicht so schöne Erinnerung. Ich trauere also anders als andere Menschen: ich weine nicht über viele Monate, mache meine Psyche kaputt oder lasse zu dass mir das eigene Herz bricht. Trauerarbeit sollte aktiv sein!

Jemand fragte mich auf dem nahen Friedhof, ob ich ein Medium sei: nein, leider nicht! Viele würden evtl.gern wissen, wie es den Seelen so ergeht, na, da wird es später so manche Überraschung geben, wetten? TOD usw. gehört dazu, immer daran denken, bevor man zu viel grübelt. Ich grübele nicht mehr...wozu sich über den Sinn des Lebens einen Kopf machen?! Man LEBE und gut ist das, das DANACH wird jeder selbst erfahren... JEDER finde da seinen eigenen Sinn im Leben, so als weitere Antwort für diverse Fragen die den gleichen Inhalt haben..

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O, als wir gerade neulich mit einem netten Türken sprachen - der mit anderen einen Imbiß am Bahnhof betreibt - war er doch der Meinung: Deutsche (egal, ob Ost oder West!) sind wohl alles Christen, die daher auch Weihnachten feiern? Hab ihn mal bissel aufgeklärt - nur so über meine Person und die meines Freundes - (alles andere interessiert mich nicht: auch so ein Ding, was ab WENDE so angesagt ist: man kümmere sich in 1.Linie um SICH, mit wenigen Ausnahmen, aber sehr wenigen, höchstens noch Bekannte, Freunde und Familie: diese Leute gehen mich noch was an! Und aus dieser Sicht schreibe ich!): wir sind zwar Deutsche (Ost), sind aber eben keine Christen, hatte mit der Schulbildung zu tun, wir erlebten also keinen Religionsunterricht, wie ihn mein Sohn erlebte (da war der ostdeutsche Vater zu sehr dafür, weil er sich für Philosophie für Kinder nie interessierte! Er lebte nach dem Motto: "Als Mann und Vater bestimme ich!" Hab ich mir leider zu lange bieten lassen..Dorfmensch, wo wsl.noch zuviel uraltes Denken vorherrschte oder leider noch immer vorherrscht..) Hat auch mit der Einstellung der Familien zu tun, so kam es sogar durchaus vor: ein Junge bekam als Einziger eben keine Jugendweihe, weil die Eltern da schon anders drauf waren: Zeugen Jehovas sind. Ob er je was vermisste wegen der Einstellung im Elternhaus: keine Ahnung!

Er machte dennoch seine positiven , aber auch negativen Erfahrungen, hat also auch nix mit Glauben zu tun, wie die Eltern, so das Kind: stimmt da also nicht, und das dürfte ebenso für viele Erwachsene gelten, die entweder kurz oder kurz nach der Wende geboren wurden?!

Ich benötige den Christusglauben nicht und fühle mich da sehr bestätigte, wenn ich auch HIER lese, wie man mit Bibelzitaten erklärt, wie sich das in der Welt verhält. Ich habe meine Überzeugung und die genügt MIR! Wie es im Rest von der ehemaligen DDR verhält: Sorry, damit kann ich nicht dienen! Mein Onkel (auch damals DDR-Mensch) wurde sehr von der christlichen Gemeinde unterstützt, war aber wsl.kein Christ, nur körperlich behindert und da war Nächstenliebe echt, was eben die christliche Gemeinde betraf...Und so wird es wsl.in Ostdeutschland so manche Familien geben, wo der Glaube ganz unterschiedlich gehandhabt wurde: wenn man Weihnachten feiert, in die Kirche geht, muss man nicht zwangsläufig Christ sein, also: auch ostdeutsch nicht automatisch Atheist!

Also bitte nie verallgemeinern: früher war es eben in der DDR nicht "angesagt", dass man viel auf die Kirche gab, die Oberen belauerten sogar misstrauisch das, was dort geschah (Stasi usw.), siehe auch Geschehen kurz vor der Wende: da strömte das sogenannte einfache Volk in die Kirche, so ich mich erinnern kann, ist ja schon etwas her...

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Lebe! Und weil das eine Wort zu billig wäre, unhöflich auch: ist doch egal, an was man glaubt oder eben nicht! Wie stellt man sich denn das NICHTS so vor? Als Gegenfrage wäre das nicht toll, aber von mir ein HALLO im puren LEBEN! Wer nicht so viel grübelt, hat mehr davon?! Über das Jenseits muss man auch weder grübeln noch muss man daran glauben, wäre dann das Thema:was war mit MIR vor meiner Geburt usw., so nenne ich mein Motto gern!

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