Ich habe jetzt wirklich schon so viele Zügel getestet, um die richtigen für mich zu finden. Dabei waren von wirklich hochwertigen Ledezügeln bis hin zu billigen Baumwollzügeln eigentlich alles.

Am allerliebsten sind mir trotzdem die Anti-Slip Zügel von Showmaster (? - gibt es auf jeden Fall beim Krämer für knapp 20€). Die habe ich mir vor 4 Jahren mal gekauft und seitdem bin ich jedes mal wieder auf sie zurück gekommen.

Die halten bei mir alles aus. Pferd stand schon mal drin - haben sie überlebt - und auch etwas wildere Gelände-Runden sind damit drin.

Und auch im Regen, Schnee werden sie nicht rutschig etc. Was auch gut ist, die frieren im Winter nicht so fest wie z.B. Lederzügel. Da hatte ich es schon oft, dass die im Stübel mal etwas hart geworden sind, weil es eben eiskalt war.

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Du bist Alleinverdiener, heißt dein Mann geht nicht arbeiten oder wie darf ich das verstehen?

Ehrlich gesagt geht sowas in meinen Augen gar nicht. Ich bin zwar nicht verheiratet und denke in meinem Alter auch noch nicht ans Heiraten, aber trotzdem finde ich, dass man sowas auch anderweitig klären kann. Da muss nicht direkt mit der Scheidung gedroht werden, das ist lächerlich. Was ist das denn für eine Ehe in der man nicht normal miteinander über "Probleme" sprechen kann.

Wenn du das Pferd komplett selbst finanzierst, dann spricht in meinen Augen absolut nichts gegen den Kauf. Natürlich verbringt man dann mal ein paar Stunden weniger zusammen, aber ich gehe mal davon aus, dass dein Mann auch irgendwelche Hobbys hat oder sich mal mit Bekannten/Freunden trifft... ist ja ungefähr das gleiche. Ständig aufeinander klette ist ja auch nicht der Hit - obwohl es ja Leute geben soll, die total drauf abfahren, jegliche freie Sekunde miteinander zu verbringen und niemals, aber wirklich niemals irgendwas ohne den anderen zu unternehmen. Aber ich schweife etwas ab... ;-)

Vielleicht wäre es passender, sich nochmal mit dem Ehegatten zusammen zu setzen und vernünftig darüber zu sprechen. Und nebenbei könnte man direkt mal über eine Eheberatung nachdenken, denn das scheint mir so, als hättet ihr da neben dem Pferdethema noch andere Probleme.

Ich persönlich würde das Pferd kaufen. Und wenn der Herr dann meint, er muss die Scheidung einreichen, dann kann er mir auch gestohlen bleiben und sich dorthin verkrümeln wo er hergekommen ist.

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Habt ihr Angst vor Regen oder wieso wollt ihr das jetzt unbedingt wissen?

Man kann auch bei Regen oder Schnee ganz normal reiten gehen (natürlich nicht bei extremen Wetterverhältnissen - könnte man zwar trotzdem, macht aber wenig Sinn). Wie heißt es so schön "es gibt kein schlechtes Wetter, nur falsche Kleidung".

Der beste Wetterbericht ist immer noch das Wetter draußen zu beobachten bzw. einfach an besagtem Tag nach draußen zu schauen. Dann weiß ich, ob es regnet oder ob es nach Regen aussieht oder ob eben doch die Sonne scheint.

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Ich würde dafür ganz normalen Fleecestoff nehmen. Nix mit Wellness oder Polar. Da könnte man auch einfach normale Fleecedecken (für Menschen) nehmen und aufs Pferd legen, funktioniert genauso.

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Heißt das nicht mittlerweile Equila oder sind das doch zwei unterschiedliche Sachen? Kenne mich da nicht mehr aus... Früher hieß es jedenfalls noch Appassionata.

Soweit ich weiß sitzt man bei den VIP-Tickets vorne bzw. unten an den Tischen, die direkt um das Viereck stehen. So war es jedenfalls früher. Ob es noch so ist, weiß ich nicht. Da müsstest du dich evtl. mal bei Appassionata direkt erkundigen.

Und Essen ist da glaube ich auch noch dabei oder kann man dazu buchen...

Die normalen Tickets sind für die "normalen" Sitzplätze auf den Tribünen.

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Der Gedanke ist ja ganz nett, aber die Zeit als Pferde noch Arbeitstiere und Fortbewegungsmittel waren ist längst vorbei.

Wo möchtest du das Pferd denn lassen, wenn du z.B. im Kino oder beim Einkaufen bist? Oder sogar während du arbeiten bist? Einfach irgendwo anbinden wird schwer, zumal man ja auch eher Angst haben muss, dass etwas passiert oder das Pferd gestohlen wird.

Längere Strecken wären entweder gar nicht oder nur in deutlich längerer Zeit möglich. Autobahnen oder Schnellstraßen würden da schonmal wegfallen.

Man bräuchte mehrere Pferde um eine Familie von einem Ort zum anderen zu transportieren.

Wo bringst du die Pferde unter? Wie finanzierst du sie (eins kann man sich noch gut leisten, aber wenn es dann mal 3 oder 4 sind wird es knackig)?

Also so nett es auch klingen mag, einfach wieder auf Pferde und Kutschen umzusteigen, in der heutigen (technologischen) Welt ist das nicht mehr möglich.dafür ist der Fortschritt schon viel zu weit.

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Natürlich musst du die Miete für diesen Monat Kündigungsfrist bezahlen.

Ob das Pferd noch dort steht oder schon längst woanders steht ist völlig egal, die Kosten fallen für dich trotzdem an. Logischerweise, denn du hast ja den Vertrag unterschrieben oder zugestimmt und somit auch dieser einmonatigen Kündigungsfrist zugestimmt.

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Das Wichtigste in der Pferdefütterung ist ausreichend Heu und Wasser. Dazu ein gutes Mineralfutter und je nach Bedarf Hafer. Damit kann man normal nichts falsch machen.

Wenn dein Pferd durchgeht, dann kann das entweder an Schmerzen (z.B. von unpassender Ausrüstung oder Verspannungen) oder von einem reiterlichen Defizit (nicht an den Hilfen, nicht rittig usw. usw.) kommen.

Am besten lässt du da mal abklären ob er in der Hinsicht was hat (Sattler, TA, Zahnarzt, Hufbearbeiter...).

Das Müsli kannst du weglassen - vor allem wenn es eines mit Mais, Gerste, und irgendwelchen Pellets ist. Was von allen Müslis mMn noch geht, ist das Alpengrün Müsli von Agrobs. Das bekommt meiner auch, aktuell mit ein bisschen Grünhafer (auch von Agrobs) vermischt.

Karotten braucht man auch nicht zwingend. Das ist irgendwie bei vielen so drin, dass man Pferden Karotten füttert... weiß auch nicht warum. Meiner bekommt von mir gar keine - selten gibts mal ein, zwei Karotten und dazu nen Apfel oder ne Banane, das wars. Dafür gibts bei uns Hagebutten (frisch und getrocknet), die liebt er :-)

Wenn er denn wirklich zu dünn ist (was ich irgendwie bezweifel, denn die meisten Freizeitpferde sind eher zu dick), dann könntest du beispielsweise die Heuration erhöhen und ein wenig Stroh dazu füttern.

Würde einfach mit einem TA darüber sprechen.

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Und dein Bekannter ist männlich, 13 und gerade mitten in der Pubertät oder was....

Hat der überhaupt schon mal jemanden auf einem Pferd sitzen sehen?

Man sitzt auf seinem Hintern und vibrieren tut da auch absolut gar nichts. Zudem sollte man gedanklich bei seinem Pferd und nicht irgendwo anders sein.

Ein Fahrradfahrer bekommt ja auch keinen Orgasmus wenn er seinen Sport treibt. Das hat doch nichts mit Sex zu tun.

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Kieffer Lusitano DP Exclusiv (Dressursattel).

Bin damit eigentlich recht zufrieden. Aber ich weiß nicht, ob nicht doch in absehbarer Zeit ein anderer einziehen wird. Was das dann für einer ist - keine Ahnung. Kommt drauf an, was der Sattler meint und welcher somit meinem Pferd und mir passt.

d.h. es ist immer wichtig, dass der Sattel zu Pferd und Reiter passt. Was das dann für ein Modell oder Marke ist, ist vollkommen egal. Daher immer einen Sattler kommen lassen, der hat (hoffentlich) Ahnung davon.

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90 % der Traber die man im Internet findet kommen von der Trabrennbahn - d.h. es waren/sind Rennpferde und dementsprechend auch anders trainiert und ausgebildet als andere Reitpferde.

Ich hatte einen und muss sagen, dass es wirklich vom Charakter her so so tolle Pferde sind. Leider hat es bei uns reiterlich nicht ganz so funktioniert, weshalb ich ihn an eine Dame verkauft habe, bei der er jetzt sein Freizeitpferdeleben im Offenstall verbringen darf :-)

mMn sollte man, wenn man sich einen solchen Traber von der Bahn kauft, wirklich wissen was man tut und sich vor allem auch Hilfe von einem erfahrenen Trainer holen. Außer man reitet selbst so gut, dass man keinen benötigt (allerdings bezweifle ich, dass sich ein solcher Reiter heutzutage einen Traber kaufen wird).

Warum sie so günstig verkauft werden... kann ich dir auch nicht sagen. Hängt vermutlich auch mit Schlachtpreis usw. zusammen. Blöderweise werden häufig Traber aufgrund des günstigen Preises gekauft und am Ende stellt sich raus, dass man damit eigentlich total überfordert ist.

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Endritual nach der Arbeit mit dem Pferd, pro und contra?

Vorsicht lang ;-)

Ich habe eine Kaltblutstute, welche ich als Freizeitreitpferd nutze. Hin und wieder, also ca 3 - 6 mal im Monat mache ich auch Bodenarbeit. Hier habe ich jetzt begonnen, liberty zu arbeiten. Das klappt relativ gut, da wir es selten machen, sind die Fortschritte halt nicht ganz so groß, aber ich finde es trotzdem spannend.

Mein Pferd ist leider nicht ganz so leicht zu motivieren, aber wir haben da eine gute Basis gefunden, finde zumindest ich. Zum Ende jeder Bodenarbeit gibt es ein Ritual, sie dreht sich einmal rechts herum und einmal links herum, dafür gibt es ein Kommando und danach ist dann Feierabend.

Nun hat sie sich angewöhnt, diese Drehungen ohne Kommando auszuführen, wenn ihr irgendwas zuviel wird, danach ist ja Feierabend. Aber da ich sie nicht in Auftrag gegeben habe, warte ich, bis sie fertig ist und frage dann halt meine ursprüngliche Übung wieder ab (es wird nie unmögliches verlangt). Mich persönlich nervt das zwar etwas, aber so what, Drehungen sind ja nichts Schlimmes.

Nun kommen wir zum Problem, meine Stallbesitzerin nutzt sie hin und wieder für ihre Reitgäste. Das ist abgesprochen und in meinem Sinne, da ich in manchen Wochen einfach keine Zeit habe und so wird sie auch mit bewegt. Dort dreht sie sich bei den Anfängern natürlich auch und nun hat mich meine Sb angesprochen, ob ich nicht von diesem Ritual absehen kann, damit sie nie weiß, wann Feierabend ist, damit ihre Schüler es leichter haben ( zu 70 % Bodenarbeitsneulinge). Und sie natürlich auch.

Andererseits weiß meine Dicke auch nie vorher, wann ich die Drehung abfrage.

Nun meine eigentliche Frage, was macht mehr Sinn, einfach an geeigneter Stelle beenden oder ein Ritual. Wie handhabt ihr das und wie sind Eure Gedanken dazu ? Manchmal hilft es ja ungemein mal einen anderem Gedanken zu hören.

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Ich glaube deine Stute ist einfach ein wenig zu schlau dafür. Sie verbindet logischerweise dieses Ritual mit Arbeit zu Ende.

Ich kenne Pferde, die spulen dann einfach schnell das Programm ab, weil sie wissen nach der und der Übung ist Schluss. Liegt daran, dass der Reiter dann jedes Mal das gleiche macht.

Mein Pferd und ich haben auch eine Art Ritual: Wenn wir mit dem Training fertig sind, gehe ich 2-3 Runden Schritt, steige dann ab, mache Trense und Sattelgurt auf bzw. locker und führe dann noch ein paar Runden. Mein Training beende ich meistens mit einem lockeren Trab am langen Zügel. Er weiß aber nie genau wann und wie lange. Grundsätzlich ist er aber eh keiner der sein Programm einfach durchzieht um schnell Feierabend zu haben.

Am besten wäre es wahrscheinlich, wenn du dir auch etwas anderes einfallen lässt oder eben von diesem Ritual ganz absiehst. Wird aber sicher eine Zeit dauern, bis das Pferd das nicht mehr probiert.

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Wenn du hier jetzt irgendwelche Laienmeinungen dazu hörst, machst du dich erst recht verrückt.

Also warte auf deinen TA, der kennt sich nämlich wirklich aus.

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Pony wird da zu klein sein. Da müsste der Kopf schon winzig sein.

Und Warmblut wiederum zu groß.

Daher würde ich einfach mal Cob bzw. Vollblut probieren. Dann siehst du ja ob es kleiner oder größer sein muss oder ob es passt :-)

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Grundloses bzw. unnötiges Schlagen ist ein No-Go!

Ich würde sagen ich liege so "dazwischen". Wenn mich ein Pferd beißt/zwickt bzw. dazu ansetzt, dann bekommt es schon mal eine (leicht, aber angemessen) über die Nase. Genauso wenn mich ein Pferd umrennt, dann kommt eben mal der Ellenbogen zum Einsatz.

Aber verprügeln tu ich mein Pferd deshalb nicht.

Zumal es nichts bringt, wenn das Pferd z.B. buckelt oder steigt. Da provoziert man im schlimmsten Fall noch weiteres Bocken, was dann auch wieder gefährlich werden kann, wenn sich sowas hochschaukelt.

Wenn das Pferd beim Putzen rumhampelt, dann ignoriere ich das (damit Pferd keine Aufmerksamkeit bekommt) oder ich binde es von vornherein beidseitig an. Trotzdem sollte man dann daran arbeiten, dass das Pferd sich am Putzplatz entspannt anbinden lässt und nicht rumhampelt.

"...wenn das Pferd etwas schlecht macht..."

Der Grund warum das Pferd etwas schlecht macht ist zu 99,99 % der Reiter/Mensch. Sei es, weil er beim Reiten z.B. eine Hilfe undeutlich gegeben hat (Pferd hat es nicht verstanden) oder weil er das Pferd einfach falsch oder gar nicht erzogen hat (Pferd kennt seine Grenzen nicht). Das Pferd für die eigene Dummheit zu bestrafen macht überhaupt keinen Sinn. Viel besser wäre es, wenn man einfach lernt ruhig zu bleiben, auch wenn etwas nicht so läuft wie man es sich vorgestellt hat, und gleichzeitig mit dem Pferd daran arbeitet. Das Pferd - und auch der Reiter/Mensch - lernt viel besser und lieber, wenn man die positiven Dinge verstärkt. Natürlich muss das Pferd aber seine Grenzen kennen, das muss es in der Herde ja auch und wenn es diese Grenzen übertritt, dann wird es darauf hingewiesen (auch mal auf die unsanfte Weise).

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Ich denke den Halsring brauchst du beim anreiten eher nicht. Außer du möchtest den als Festhaltemöglichkeit bei möglichem Bocken nutzen.

Am besten würde ich da mit der Trainerin sprechen, denn die sollte - hoffe ich - Erfahrung in der Jungpferdeausbildung haben und somit auch wissen, welche Ausrüstung dafür gebraucht wird.

Für den Anfang würde ich aber einen Zaum mit Gebiss wählen. Einfach, damit das Pferd lernt auf feine Hilfen zu reagieren. Da ist das Bosal für den Anfang eher nicht so gut geeignet. Gebiss würde ich ein dünnes einfach gebrochenes nehmen, aber das kommt aufs Pferd an. Das kann man dann auch mit der Trainerin absprechen, was sie denkt. Man merkt aber auch, wenn ein Pferd gar nicht mit einem Gebiss klarkommt, dann sollte man logischerweise ein anderes wählen.

Ein Kappzaum mit Longe gehört auch in jeden Spind, egal ob Jungpferd oder älteres Reitpferd. Evtl. noch eine Doppellonge oder wahlweise eine zweite Longe.

Zum Bodenarbeitsseil entweder ein Knotenhalfter, einen Kappzaum oder ein gut sitzendes (Nylon/Leder)Halfter (nicht optimal, aber ich finde das reicht für "normale" Bodenarbeitsübungen - wer dann schon mehr Richtung Horsemanship etc. gehen möchte, sollte dann doch ein Knotenhalfter wählen).

Longierpeitsche und eine zur Boden- bzw. Handarbeit.

Für euch Reiter natürlich auch wichtig: Immer Handschuhe an und beim Reiten immer Helm und evtl. Sicherheitsweste und natürlich ordentliche Schuhe (keine Turnschuhe o.ä.) an!

Den Rest sollte dir aber die Trainerin sagen können. Deshalb - einfach nochmal mit ihr sprechen.

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  • Ostwind
  • Bibi und Tina (die neue Version, nicht der Zeichentrick)
  • Spirit

Das wären mal ein paar Pferdefilme die ich ganz schön finde, gerade für das Alter sehr passend.

Sonst könnte man auch Komödien oder andere Zeichentrick-Filme schauen - z.B. Pets, o.ä. Bei Komödien muss man evtl. drauf achten, dass sie auch wirklich für die Augen von 10-12 Jährigen geeignet sind ;-)

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