Ein Vertrag ist eine zweiseitige Erklärung, keine einseitige. Aber ist ein NDA auch ein Vertrag? Häufig ist ein NDA eine einseitige Erklärung (als Voraussetzung für Offenlegung von Informationen, aber da steht i.d.R. nicht, dass die Gegenseite die Infos Dir offenlegen "muss").

Daher hast Du wahrscheinlich eine einseitige Erklärung unterschrieben - und die gilt ab dem angegebenem Datum, ersatzweise ab sofort.

Eine Kopie (oder Foto) hast Du hoffentlich noch, damit Du weißt, was Du unterschrieben hast? Sonst fordere eine Kopie an; insbesondere wenn da noch deren Unterschrift drauf sollte, kannst Du auch argumentieren, dass es als zweiseitiger Vertrag aufgesetzt wäre.

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Das ist m.E. nirgends vorgesehen. Es ist auch schwachsinnig - aus gutem Grunde ist so etwas nicht einmal bei der verschärften Richtlinie der Banken vorgesehen. 3 Felder aus den 2 Bereichen Wissen und Identifikation - da ist sehr offensichtlich eines zu viel. Da kannst Du nur den Betreiber bitten, diesen Schwachsinn doch bitte abzustellen. Die Kundennummer ist der ID zugeordnet, eine ID ist entweder nicht geheim (dann entspricht sie einer Kundennummer, die einen auch identifiziert) oder sie ist geheim, dann werden da also 2 Passwörter abgefragt. Da hat jemand das Thema Sicherheit nicht verstanden - oder will mit Absicht den Kunden bevormunden, damit der seine Zugangsdaten nicht elektronisch speichert, sondern mit einem Zettel an den Monitor klebt.

Es gibt aber Makrorekorder, welche auch solche Zugangsdaten ausfüllen können.

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Gefahrenbremsungen merkst Du. Immer. Und so etwas löst eine Gefahrenbremsung aus. Das ist die schnellste Art, den Zug anzuhalten - da fallen auch schon mal Leute im Gang, wenn sie sich nicht festhalten.

Züge sind nicht autonom, weil es zu viele Menschen gibt: Selbstmörder im Gleis (vielleicht sogar häufiger als Tiere), Menschen am Bahnsteig, Menschen auf Bahnübergängen. Die DB versucht gerade, das Thema zu forcieren, weil sie nicht genug Triebfahrzeugführer findet.

Positionsbestimmung über GPS ist viel zu ungenau, da könnte der Zug auf dem Nachbargleis sein. Und es ist unsicher. Die Positionsdaten werden bei ETCS über GPS plus Radumdrehungen plus ein Doppler-Gerät gemacht, aber das ist für das Stellwerk beim derzeitigen Implementierungsstand von ETCS irrelevant. Das Stellwerk hat Radsensoren (oder bei alter Technik Gleisstromkreise oder gar nichts) und weiß darüber, in welchem Abschnitt (meist ca. in welchem Kilometer) sich ein Zug aufhält. Gleisfreimeldeabschnitte können zwischen ca. 30 Metern und ca. 10 km lang sein. Diese Gleisfreiomeldeabschnitte sind genau die, die man am Bildschirm (oder Stelltisch) in rot ausleuchtet, wenn dort ein Zug ist.

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Was für einen Key hast Du gekauft? Hast Du über einen Link des Verkäufers oder über die Webseite von Microsoft den Download gestartet? Oder anders formuliert: Hast Du einen Anteil einer Volumenlizenz oder eine normale Einzellizenz gekauft?

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Schon immer war die Menschheit bemüht, Dinge möglichst einfach zu erledigen. Dies sorgt für Fortschritt: Warum gehen, wenn man fahren kann? Warum Hemden zuknöpfen, wenn ein Reißverschluss schneller und dichter ist? Warum selbst Hühner halten, wenn ein Hühnerbauer das viel besser kann (und damit meine ich nicht heutige Riesen-Zucht-Anlagen, sondern schlicht: Wüsstest Du, wann ein Huhn krank ist?).

Roboter haben geholfen, anstrengende oder gefährliche Tätigkeiten zu vereinfachen. z.B. sind die Dämpfe beim schweißen von Stahl gesundheitsschädlich - also ist es gut, Schweißroboter einzusetzen.

Aber: Roboter können nicht alles, sondern nur das, was ihnen jemand beibringt. Und selbst wenn sie alles könnten - jemand muss ihren Bau und ihre Wartung und ihre Energie bezahlen. Wenn niemand mehr arbeitet - wer hat dann Geld für Roboter? Und was machen die Leute, die nicht tun?

Darum werden Roboter immer mehr Menschen Teile der Arbeit abnehmen - aber nie alles, weil vorher das ganze System zusammenbricht und der Hersteller der Roboter Pleite geht, wenn er nicht bezahlt wird, weil kein Mensch mehr Geld hat. Oder die arbeitslosen Menschen stürmen die Produktionshallen und werfen ihre Schuhe in die Produktionsanlagen, um diese zu blockieren. Das wäre dann (mal wieder) eine industrielle Revolution. Und wenn die Schuhe aus Holz wären, nennt man diese franz. "Sabot" und spricht von "Sabotage". So etwas gab es also schon. Die Menschheit hat überlebt und es geht ihr besser als früher.

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Du willst BEWUSST auf illegale Dinge verlinken. Das ist (logischerweise) illegal. Glaubst Du eigentlich, das Staat wäre blöd?

Jetzt willst Du Tipps haben, wie man etwas illegales halblegal macht? Das nennt sich Beihilfe. Vielleicht solltest Du etwas anderes rauchen. Oder einfach Software legal benutzen. Oder eben gar nicht, wenn Du es Dir nicht leisten kannst. Aber wirklich wichtige Software bekommt man sogar kostenlos (Linux, LibreOffice etc.)

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Ich hätte erwartet, dass die Treiber im Betriebssystem für diese alten Grafikkarten ausreichend funktionieren. Höchstleistung für Spiele wirst Du wohl kaum brauchen.

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Leasing? Demnach bist Du Unternehmer? Sonst Vorsicht mit der Mehrwertsteuer-Falle z.B. bei Unfällen (und bitte nicht hier fragen, sondern selbst suchen)

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Nicht nur das Internet ist voll von solchen Threads, sondern auch dieses Forum. Leute, Ihr seid noch nicht auf das Studium vorbereitet, wenn Ihr fragt statt die Antwort (einige der vielen vielen Antworten zu diesen Fragen) selbst zu finden. "Den" optimalen Laptop gibt es nicht (außer Geld spielt keine Rolle und ihr lasst Euch einen bauen).

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Mit dem Handy nach einer Lösung zu suchen, ist Teil des Problems. Melde Dich aus so vielen Sozial-Media-Gruppen ab, wie Du kannst. Du brauchst die nicht - und musst dann auch nicht kontrollieren, ob eine Nachricht anliegt.

Lege das Handy konsequent weg. Telefonieren und 2x am Tag Kontakte halten ist OK. Stelle das Handy möglichst auf Stumm, damit es nicht Deine Aufmerksamkeit auf sich zieht. Sei diszipliniert - es geht um Dich! Nicht um das Handy, das Fahrrad oder sonst einen Gegenstand. Schau Dir Deine Umgebung an, wenn Du Langeweile hast.

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Wie lange wird das Apfel-Symbol angezeigt? Nicht nervös werden, sondern ein paar Stunden warten! Es ist ein großes Update, Du hast kein iPad pro - das dauert!

Und warum warnt Apple vor der Installation, das Gerät auszuschalten? Weil einige trotzdem einen Neustart machen müssen. Verrate, wie lange Du gewartet hast, dann kann man mit der Frage etwas anfangen. Jedenfalls dauert es lange.

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Es würde helfen, wenn Du verrätst, was für ein Medium Du löschen willst.

Magnet-Festplatte (HDD): Ein einmaliges Überschreiben macht die Daten so unlesbar, dass nur Speziallabore unter dem Mikroskop oder mit Spezialkontrollern Bit für Bit aus der Magnetschicht rekonstruieren können. Die Kosten einer solchen Datenrekonstruktion beginnen bei ca. 1000 € und erreichen (Handarbeit am Mikroskop) schnell 5-stellige Summen. Ein 3-maliges Überschreiben mit unterschiedlichen Mustern gilt bereits als absolut sicher.

Flash-Speicher (USB-Stick, SSD): Ein einmaliges Überschreiben löscht die Daten unwiederbringlich, aber diese Geräte haben intern mehr Speicher als von außen ansprechbar - und man kann nicht bestimmen, welche physikalische Speicherzelle überschrieben wird. Daher wird empfohlen, den Speicher 2 mal zu löschen: Auf Grund der internen Logik ("Wear leveling") sollten dabei auch die Reserve-Speicherzellen überschrieben werden. Dafür gibt es keine Garantie - aber es ist schon sehr sicher.

Wenn (z.B. für Geheimdienste) eine Garantie gebraucht wird, gibt es nur eins: Den Datenträger schreddern, also physikalisch komplett zerstören.

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Ist Wirtschaftsinformatik wirklich der richtige Studiengang für mich?

Liebe Leser,

ich bin in meinem zweiten Semester Informatik und völlig mit dem Stoff überfordert. Leider habe ich keine Freunde, mit denen ich für Klausuren lernen kann, da die paar Personen die Uni geschmissen haben, mit denen ich anfangs befreundet war. Bei uns besteht Wirt.Info aus 75% Wirtschaft, also weniger Mathe - mehr auswenig lernen.

Nun wollte ich zu Wirtschaftsinformatik wechseln, jedoch benötigte ich einen uniinternen Englisch Test, den ich leider nicht bestanden habe. Also fällt der Wechsel zu Wirtschaftsinformatik erst auf das nächste Semester, verbunden mit zusätzlichen Lernen für einen erfolgreichen Versuch.

Leider bekomme ich wenig Untertützung von meiner Familie. Ich bin ein praktischer Mensch und mag eigentlich keine Theorie. Am liebsten würde ich täglich viel Arbeiten, um das verdiente Geld in Aktien und Immobilien zu investieren, damit ich später davon leben kann. Ich habe Angst, ohne einen erreichten Studienabschluss meine Ziele nicht erreichen zu können. Zumindest wird mir ständig eingeprägt, man braucht einen guten Studienabschluss für einen guten Job.

Nun frage ich mich, kann man meine Ziele auch ohne Studium schaffen? Ist es möglich damit 4000 Netto zu verdienen spätenstens vor 35 Jahren? Ich sehe selbstverständlich ein, für mein Geld hart zu arbeiten! Ich weiß nur nicht, wo und womit ich dann anfangen könnte? Ich habe Angst, an der Theorie im Studium zu versagen.

Ich bin dankbar über jeden Tipp den ihr mir geben könnt.

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Ein Praktiker an der Uni - das ist nicht die ideale Kombination. Aber es gibt noch mehr Baustellen: Warum suchst Du Dir nicht neue Freunde an der Uni? Offenbar warst Du bisher in einer Gruppe von Losern, das sagt auch einiges über Dein Selbstwertgefühl. Und daran solltest Du arbeiten.

Viel Geld ohne Abschluss? Das kann klappen, etwa so häufig wie ein Lottogewinn. Also nichts, was man einplanen sollte. 4000 € in 35 Jahren ist dagegen kein Problem - inflationsbereinigt sind das heute ca. 2000 €, dafür braucht man keinen Abschluss, aber schon einen guten Job. Heute 4000 € netto ohne Abschluss? Das schaffen viele auch nicht mit Abschluss. Da träumst Du wohl gewaltig. Und auch daran solltest Du arbeiten.

Soviel Geld verdienen, dass Du später ohne Arbeit davon Leben kannst? Ja, das nennt man Rente - und auch daran scheitern viele. Falls Du schon vor der Rente genug Geld haben willst und als reicher Nichtstuer durch die Welt reisen willst - WACH ENDLICH AUF! Klar, ein paar schaffen das - aber ein paar gewinnen auch den Jackpot beim Lotto. Fang endlich an, für MEINE Rente zu arbeiten - in 15 Jahren erwarte auch ich Deine Gelder!

Also erst mal Schritt für Schritt realistisch planen und dann umsetzen. Wenn es dann besser läuft als geplant - freue Dich!

Und falls Dir dies zu drastisch ist - das Leben ist kein Zuckerschlecken. Zum Glück, denn Zucker ist ungesund. Aber wer bitte soll Deine Träume bezahlen, wenn nicht Du selbst?

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Was für eine dämliche Frage! Die richtet sich an Grundschüler (laut Überschrift und Anrede in der Frage). Und diese Grundschüler, die noch nichts über programmieren wissen (denn noch wird das nicht in der Grundschule behandelt), sollen beurteilen, ob das später gelernt werden kann? Und andere Begründungen, z.B. "Das ist didaktisch/pädagogisch nicht sinnvoll) lässt Du gar nicht erst zu? Folglich wird Statistik erhebliche Mängel haben!

Bleibt noch die Frage: Wie bringt man jemandem, der in seiner Muttersprache noch nichts schreiben kann, bei, in einer Programmiersprache etwas aufzuschreiben?

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Magst Du nicht einfach mal die Suchfunktion benutzen? Diese Frage ist schon tausend mal alleine in diesem Forum beantwortet worden. Einige beantwortete Fragen verlinkt das Forum schon automatisch gleich neben dieser Frage.

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Das hängt davon ab, was im Vertrag steht.

Das in beiden Fällen die Beauftragung mit dem Ziel der Softwareentwicklung erfolgt, kann ein einfaches Nutzungsrecht immer angenommen werden, auch wenn es nicht im Vertrag steht - aber ohne Nutzungsrecht für die Firma wäre der Vertrag offensichtlich sinnlos.

Ob das übertragene Nutzungsrecht sogar ausschließlich ist, bestimmt alleine der Vertrag. Wobei neben den Worten auch die Inhalte des Vertrags zählen - z.B. kann eine exorbitant großzügige Bezahlung auf exklusive Nutzungsrechte hindeuten, wenn auch der Rest des Vertrags dies nahelegen, obwohl statt "ausschließlich" nur von "für die Firma entwickelt" o.ä. die Rede ist. Auch wenn man eine Software entwickelt, welche die Firma laut Vertrag weiter verkauft, kann von einem ausschließlichem Nutzungsrecht ausgegangen werden.

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FouLou hat ja schon eine sehr gute Antwort zu den Hintergründen gegeben. Ergänzend sollte man noch sagen: Pauschale Aussagen, wie die Deines Physiklehrers (seit wann schreibt man Hauptwörter getrennt?) sind meistens falsch. Tatsächlich haben alle höherwertigen Ladeautomatiken eine Abschaltautomatik - sie laden also nicht weiter, wenn der Akku voll ist. Also wenn der Akku erst einmal (schädlich!) 100% voll geladen wird (oder was auch immer der echte Ladezustand ist, wenn "100%" angezeigt wird), dann kann man ihn auch weiter am Ladegerät lassen.

Besser wäre es, das Handy bei 80-90% vom Ladegerät zu trennen. Noch besser ist es, kein Schnellladeverfahren zu benutzen, sondern ein altes möglichst schwaches Ladegerät. Grundsätzlich sollte der Akku beim Laden möglichst wenig warm werden - er wird also geschont, wenn das Gerät nur langsam und auf einer Metall- oder zumindest einer Steinplatte und nicht auf isolierendem Holz (Möbel) geladen wird.

Aber andererseits: Deswegen wird der Akku trotzdem meist nicht 10 statt 3 Jahre halten. Komisch, 15 Jahre alte Geräte haben länger gehalten als moderne Smartphones.

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Zunächst ist zu klären, ob "Megabyte" die offizielle SI-Bezeichnung ist oder die veraltete Informatik-Bezeichnung.

Bei RAM sowie von Microsoft wird immer noch 1024 Byte = 1 KByte gerechnet, obwohl dies korrekt 1 KiByte heißen muss - denn mit Gesetzescharakter bezeichnet "Kilo" nur die 1000! Festplatten werden längst in korrekten KByte/MByte/GByte angegeben, während RAM weiter in KiByte/MiByte/GiByte angegeben wird, ohne dass das "i" geschrieben wird.

1,3 Megabyte/s = 1300 Kilobyte/s = 1 300 000 Byte/s = 1 300 000/60 Byte/Minute

Nun hat ein Byte 8 Bit - das solltest Du hinkriegen. (Bitte beachte, dass laut Norm in Deutschland Zahlen inzwischen durch Leerzeichen gruppiert werden, nicht mehr durch Punkte).

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Auf Grund der aktuellen Anforderungen an Kassensysteme kann ich Dir bei so wenig Erfahrung nur raten, die Finger davon zu lassen. Du haftest u.U. für den Betrug, den Dein Programm nicht aktiv verhindert hat! Die Regeln für Kassensysteme sind arg scharf geworden, weil zu viele Geschäfte, insbesondere Gaststätten, zu viel betrogen haben.

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