Seit vielen Jahren benutze ich jetzt Cat's Best ÖkoPlus. Im Moment sind zwar ca. 26 Euro etwas happig für 40l = 17,5 kg, aber der Preis relativiert sich sehr schnell, denn das Streu klumpt sehr gut, bindet den Geruch zuverlässig und man braucht immer nur das rausgefischte Streu zu ersetzen, weil es eine lange Standzeit hat.

Was der nächste Vorteil ist: Das Streu ist kompostierfähig, und man kann es - ohne eine Verstopfung zu verursachen - in der Toilette runterspülen. Ich habe noch eine andere Verwendung gefunden: Ich verbrenne das Streu über Nacht im Holzofen. So verwandelt sich das Streu noch in Wärme...

Habe zwischendurch andere Marken ausprobiert, komme aber immer wieder auf Cat's Best zurück.

...zur Antwort

Ja, gibt es.

Es ist zwar schon einige Jahre her, daß ich zu einer privaten Zusammenkunft in Konstanz von Bhagwan-Anhängern eingeladen wurde, aber immer noch gibt es in vielen Städten Kreise der Anhänger des indischen Guru Bhagwan Shree Raijneesh, die sich regelmäßig treffen, sich die alten Film-Mitschnitte anschauen, in seinen Büchern lesen, gemeinsam meditieren.

...zur Antwort

Glaubst Du, die Leutchen, die diesen Weg propagieren und forcieren, wissen nichts von der Anfälligkeit? Dieser Weg wird ganz bewußt gewählt, damit man die Menschen im Bedarfsfall komplett separieren kann. Damit man mit einem Knopfdruck jede Kommunikation unterbrechen kann. Kein Flugzeug wird mehr fliegen, keine Bahn mehr fahren und selbst die meisten Autos werden stehen.

Ich habe von dieser Digitalisierung noch nie viel gehalten und fahre nicht umsonst Autos, die mindestens 25 Jahre alt sind. Bis zuletzt habe ich mich gegen die IP-Telephonie gewehrt. Aber die Tage meines analogen Telefons, welches immer noch funktionierte, wenn bei uns auf der Alb mal wieder der Strom ausfiel, sind jetzt gezählt. Die Telekom hat mir den Vertrag gekündigt und gezwungenermaßen muß ich jetzt auch über das Internet telefonieren.

Noch ein paar Randalen und Terrorakte, die von der Regierung selbst angezettelt werden, und man verkauft uns den implantierten RFID-Chip und die Bargeldabschaffung als tolle Idee.

...zur Antwort

Mit hoher Wahrscheinlichkeit liegt Dein Vitalstoff-Haushalt am Boden. Oft fehlen Mineralien und Spurenelemente wie Magnesium, Calcium, Eisen, Mangan, Chrom, Selen, Zink, Kalium usw.

Morgen in die Apotheke und "Basica" besorgen, damit der Vitalstoff-Haushalt ganz schnell wieder aufgefüllt wird und dann bei der Ernährung ansetzen - mehr Obst und rohes Gemüse!

Gute Besserung!

...zur Antwort

Solange Du die Grundrechenarten und Prozentrechnung kannst, sollte das kein Problem sein. Ich hatte ebenfalls eine  5 in Mathe und bin gelernte Kauffrau, die als Chef-Sekretärin gearbeitet hat und heute als Nebenverdienst Kleinbetrieben die Buchhaltung macht. All den Schmonzens von Algebra, Trigonometrie und wie das Zeug alles hieß, habe ich in meinem ganzen Leben noch nie gebraucht.

Mit meinem bißchen Wissen habe ich sogar Tochter beim Forstwirtschaftsstudium helfen können, weil man den Kindern heutzutage noch nicht einmal mehr simplen Dreisatz beibringt.

...zur Antwort

Weil die Leutchen das Eine vom Anderen nicht mehr unterscheiden können. Die meisten sind in ihrem Inneren derart verroht, daß sie zur bedingungslosen Liebe überhaupt nicht mehr fähig sind.

Da wird eben Sex mit Liebe gleichgesetzt und wenn man keinen Kick bei der gegenseitigen Befriedigung mehr bekommt, dann wird der nächste Sexpartner ins Bett genommen. Sexualität wird zum Konsumartikel und die Liebe bleibt auf der Strecke.

...zur Antwort

Solche Tiere in einem Zimmerkäfig zu halten, ist in meinen Augen eine Quälerei. Zumal diese Tiere auch noch nachtaktiv sind und somit für uns tagaktive Menschen eigentlich eher uninteressant sind.

Solche Tiere würde ich nur halten, wenn ich einen sehr großen Wintergarten hätte, in dem die Tiere sich frei bewegen können und der Wintergarten mit den Pflanzen und Eucalyptus-Bäumchen ausgestattet wäre, die sie in ihrer Heimat auch vorfinden. Die Tiere sind Nahrungsspezialisten und leiden in Gefangenschaft oft unter Mangelernährung.

Außerdem sind die Kurzkopfgleitbeutler sehr soziale Tiere, die im Familienverband leben. Dann sondern sie ein starkes Duftsekret hab, von dem Deine Mutter bestimmt begeistert wäre...

So possierlich wie die Tierchen aussehen, sind sie für die Wohnungshaltung nicht geeignet.

...zur Antwort

Dieser Freundin kannst Du Dein Wunsch nach alleiniger Zweisamkeit mit Deinem Freund nicht "schonend" beibringen. Normalerweise sollte man so "feinfühlig" sein, daß man merkt, wann man stört und absolut überflüssig am Platze ist.

Wenn dieses Mädel überall dabei sein will, dann helfen nur klare, unmißverständliche Worte. Wenn sie sich beleidigt zurückzieht, ist das ihr Problem. Du kannst ihr ja ein paar alternative Termine nennen, an denen Du nur für sie da bist und ihr beide etwas zusammen unternehmt.

Klare Ansagen machen!

...zur Antwort

Solange der da hinter Dir keine Faxen macht, kannst Du auch ein Schwergewicht mit ausbalancieren.

Habe auch als 55kg Frau wesentlich größere und schwergewichtigere Männer als Sozius mitgenommen. Die kriegten vorher Instruktionen und gut war's.

...zur Antwort

Früher war es so, daß man ein Schadensformular angefordert hat. Dieses hat man ausgefüllt und zurückgesandt. Heute wird man so ein Formular wahrscheinlich "downloaden" können oder gleich am Bildschirm ausfüllen können.

Lies Dir vorher die Versicherungsbestimmung haarklein durch, damit Du nicht in "Fallen der Zahlungsverweigerung" reintappst.

Laß Dir bei der Formulierung von einem Versicherungsfachmann helfen. Da entscheiden oft feine Nuancen darüber, ob die Versicherung zahlt oder es ablehnt zu zahlen.

...zur Antwort

Nun gut, alle guten Ratschläge für die Zukunfst bringen Dich momentan nicht weiter...

Solange es draußen noch offenes Wetter ist, finden sich in der Natur
massenhaft eßbare Wildkräuter. Pilze zu kennen, wäre auch recht
nützlich. So eine Pfanne geschmorter Pilze mit Zwiebeln ist eine
richtige Delikatesse. Dazu einen Salat aus Löwenzahn, Spitzwegerich,
Brennesseln, Giersch, Knoblauchrauke, Gänsefingerkraut usw. mit einer
Vinaigrette aus Essig, Senf, Honig und Gewürze nach Geschmack. Gegen den
doch etwas bitteren Geschmack der Wildkräuter hilft der Honig oder wenn
man einen Apfel in den Salat schnippelt.

Zur Zeit findet man an den dörflichen Landstraßen Apfelbäume, die niemand aberntet. Auch wenn die Äpfel zumeist saure Mostäpfel sind, läßt sich doch daraus Apfelmus kochen.

Mehl und Zucker wirst Du doch sicherlich im Hause haben - oder? Einen Kuchen kann man auch ohne Eier backen. Auf jeden Fall lassen sich durch das Backen eines Kuchens die Eier auf mehrere Tage verteilen, als nur eine Mahlzeit damit zu machen.

Brot besteht zumeist auch nur aus Mehl, Wasser, Salz und Hefe. Mit einem
frisch gebackenen Brot lassen sich auch wieder ein paar Tage
überbrücken. Was schmeckt besser als frisches warmes Brot mit Butter?

Hast Du keine Hefe lassen sich auch kleine Brot-Fladen in der Pfanne
ausbacken. Den Fladen kann man mit Gewürzen unterschiedlichen Geschmack
geben.

Hier ist eine Seite für preiswertes Kochen:
http://www.kochmix.de/kochmagazin-hartz-iv--gesunde-ernaehrung-von-3-euro-pro-tag-686.html

Außerdem kann man mehrere Wochen ganz ohne Nahrung auskommen. Die Hauptsache ist, man hat genug gutes Wasser.

Wenn ich mir das hier so durchlese, dann wird mir schon klar, warum es
bei einem Notstand sofort zu Plünderungen, Mord und Totschlag kommen wird...

...zur Antwort

Das kommt auf das Land an, in welches Du einreisen willst. Einige Länder sehen die Einfuhr von Eßwaren lockerer als andere. Wenn das eine offene Tüte mit Gummibärchen oder Schokokonfekt ist, wird da bestimmt kein Zöllner etwas sagen, bringst Du jedoch Mini-Salamis oder Babybell-Käse mit, kriegst Du z.B. in den USA massiven Ärger, auch wenn Deine Schokopralinen mit Alkohol gefüllt sind!!! Selbst ein Apfel ist schon nicht mehr spaßig.

Mexiko z.B. sieht da nicht so genau hin. Meine Tochter fliegt regelmäßig seit Jahren nach Guatemala weiter (es gibt keinen Direktflug von Deutschland dorthin) und bringt der befreundeten Familie Schwarzwälder Schinken, Schwäbische Nudeln und Salami mit. Noch nie gab es Ärger.

Jedoch kommt sie regelmäßig in die Drogenkontrolle, wenn sie mir Panela-Blöcke mitbringt. Die Zöllner kennen diese Zuckermelasse-Blöcke nicht und nehmen immer an, das es gepreßtes Rauschgift ist. Da werden dann immer Proben gezogen und der Block durchlöchert... lach

Am besten schaust Du einfach in die Zoll-Liste rein, was Du mitbringen darfst.

...zur Antwort

Bett reparieren? Ich weiß ja nicht, wie gut Dein Werkzeugkoffer ausgestattet ist, ich hätte alles an Werkzeug und Material da... Habe mein Bett eh selbst gebaut: Billiger und stabiler!

Ansonsten bleibt Dir wohl nichts anderes übrig, als mit der Matratze am Boden vorlieb zu nehmen. Ist der Boden zu dreckig für die Matratze, leg halt eine Plane, Bett-Tuch oder Wolldecke drunter.

...zur Antwort

Interessant zu wissen wäre, aus welchem Material die Wände sind. Wenn das nämlich Betonwände sind, dann haben die immer eine gewisse Restfeuchte, die NIE verschwinden wird. Da hilft auch kein 3maliges Stoßlüften (viel zu wenig!).

Helfen wird ein Entfeuchter und das Auftragen einer Feuchtigkeitsschranke, was aber nicht ganz billig sein dürfte. Darauf tapeziert man dann die normale Tapete.

Bild 1 und Bild 2 sieht mir nach einsickerndem Wasser von außen aus.

Redet mal mit anderen Mietern, ob die auch das Problem haben. Wenn die nämlich auch ein Problem mit "ausblühenden" Wänden und feuchten Ecken haben, dann ist das ein Fall für die Bausanierung und Sache des Vermieters. 

...zur Antwort

Den Bildschirm bei einem Laptop auszutauschen ist kein Hexenwerk. Mit etwas Vorsicht und Fingerspitzengefühl ist das - auch als Laie - innerhalb von 45 Minuten erledigt.

Schau mal bei YouTube - da gibt es Tutorials für verschiedene Laptops, die sehr gut erklären, auf was man achten muß.

Trau Dich! Hat bei uns vorgestern auch geklappt. 50 Euro und die Fahrt in die Stadt gespart.

...zur Antwort

Das kommt ganz darauf an, was Du für eine Holzdecke hast.

Hast Du kräftige Balken, sollte der Halt kein Problem sein.

Sind das allerdings nur Nut- und Federbretter an einer abgehängten Decke, dann dürfte Dein Sandsack früher oder später das Holz ausreißen.

...zur Antwort

Nichts transportiert Emotionen so stark wie Musik. Aus diesem Grund legt auch Hollywood soviel Wert auf die Soundtracks. Anzunehmen, Musik hätte keine Auswirkungen auf unsere Psyche ist einfach nur blauäugig.

Das kann jeder an sich selbst beobachten, wenn er einen Film schaut. Szenen, die Spannung erzeugen sollen, werden z.B. mit einem  "Tritonus" unterlegt (Klangbeispiel bei Wiki). Die Liebesszene  wird mit gefühlvoller Musik unterlegt und die grandiose Landschaft mit dem vollen Klang eines ganzes Orchesters. Es gäbe unzählige Beispiele.

Schaut man sich die Filme ohne Ton an, dann fehlen dem Filmerlebnis ganz entscheidende Faktoren: Eine gruselige Szene, die uns vorher Angst machte, reizt plötzlich zum Lachen und der tragische Abschied der  Liebenden läßt ohne Ton keine Tränen fließen.

Wie kann man da annehmen, daß das Hören von Klassischer Musik, Rock und Pop keinen Unterschied machen würde?

Hier ist ein kleiner Text, den ich mir mal kopiert hatte (leider ohne Quelle, aber die läßt sich bestimmt noch im Netz finden):

.

"Verstehen Nagetiere den Unterschied zwischen klassischer Musik und Hardrock? Wohl kaum. Und trotzdem reagieren sie darauf. Im Sommer 1997 erlangte ein sechzehnjähriger Schüler aus dem amerikanischen Bundesstaat Virginia nationale Berühmtheit und diverse Auszeichnungen, unter anderem von der US-Marine und – man staune – vom Geheimdienst CIA. David Merrell hatte nämlich in einem einfachen Experiment nachgewiesen, wie Musik auf die Intelligenz und das Sozialverhalten von Mäusen wirkt.

Wie Hardrock auf Nagetiere wirkt

Dafür hatte sich der Schüler von einem Labor genetisch ähnliche weiße Mäuse besorgt. Sie waren alle männlich, gleich jung und gleich schwer, erhielten das gleiche Futter, die gleiche Menge an Licht und den gleich großen Käfig – 72 Plastikboxen an der Zahl.

Eine Woche lang konnten sich die Mäuse an ihre Umgebung gewöhnen. Danach ließ David jedes Tier dreimal hintereinander durch ein Labyrinth von 1,5 mal einem Meter Größe irren und maß mit einer Stoppuhr die Zeit. Im Schnitt brauchten die Nager zehn Minuten, um den Weg zu finden. Nun teilte David seine Mäuse in drei Gruppen zu je 24 Tieren ein. Die eine Gruppe beschallte er in den folgenden drei Wochen jeden Tag zehn Stunden lang mit der beschwingten Musik von Mozart. Die zweite Gruppe mußte täglich ebenso lange Heavy-Metal-Krach der Hardrockgruppe Anthrax über sich ergehen lassen. Die Lautstärke betrug jeweils siebzig Dezibel, was ungefähr dem Lärm eines Staubsaugers in einem Meter Entfernung oder einem laufenden Fernseher entspricht. Den letzten 24 Mäusen gestand David Stille zu, da sie als Kontrollgruppe dienten.

Nach jeder Woche mußten alle Mäuse wieder dreimal hintereinander durchs Labyrinth trippeln, während David ihre „Rundenzeit“ stoppte. Man sollte meinen, daß selbst die dümmste Maus sich im Lauf der Zeit zumindest teilweise den Weg durch den Irrgarten merken kann. Und so war es auch. In ihrem zwölften und letzten Lauf benötigten die „unbeschallten“ Mäuse nur noch die Hälfte der Zeit, also fünf statt zehn Minuten. Phänomenal die Leistung der mit Mozart gedopten „Klassik-Mäuse“: Sie bewältigten den Parcours in eineinhalb Minuten – das ist weniger als ein Drittel der von der Kontrollgruppe hingelegten Bestzeit!

Und die „Hardrock-Junkies“? Nun, sie holten sich im übertragenen Sinn eine Extraportion Beulen und blaue Flecken, torkelten sie doch wie sturzbetrunken durchs Labyrinth bzw. stolperten in dessen Wände hinein. Hatten die armen Nager vor der „Anthrax-Therapie“ wie alle anderen zehn Minuten für diese Aufgabe gebraucht, so lag ihre Durchschnittszeit jetzt bei sage und schreibe dreißig Minuten! Damit brauchten sie zwanzigmal länger als die „Klassik-Mäuse“. Besonders fiel David Merrell auf, daß die malträtierten „Hardrock-Mäuse“ ihre Nasen kein einziges Mal in die Luft reckten, um die Geruchsspur ihrer vorausgeeilten Artgenossen zu erschnüffeln. „Die Musik schien ihre Sinne völlig abgestumpft zu haben“, erzählte der Schüler später.

Doch das ist nicht alles. Das just beschriebene Experiment war nämlich bereits der zweite Versuch von David Merrell. Ein Jahr zuvor wollte der Junge das Experiment schon einmal durchführen, mußte es jedoch vorzeitig abbrechen. Der Grund: David hatte alle Mäuse einer Gruppe in einem
gemeinsamen Käfig gehalten. Die mit Hardrock beschallten Nager waren aber so aggressiv, daß sie sich gegenseitig tot gebissen hatten. Nach drei Wochen lebte nur noch eine einzige Killermaus.

Daher hielt David seine Mäuse während des zweiten Experiments in Einzelhaft. Das durch aggressive Heavy Metal-Musik aufgebaute Gewaltpotential hielt indes selbst bei grundsätzlich friedlichen Tieren wie Mäusen viel länger an, als es David erwartet hätte. Nach seinem erfolgreich abgeschlossenen Experiment wollte er die 72 Tiere (und ihre ebenso vielen Gehege) so schnell wie möglich loswerden. So steckte er alle Mäuse einer Gruppe in ein großes Plastikaquarium, um sie der nächstgelegenen Tierhandlung vorbeibringen zu können. Das ließ sich auch problemlos durchführen, bis er als letztes die „Hardrock-Mäuse“ umquartierte. Sobald die Tiere jedoch beisammen waren, fingen sie an zu kämpfen. Nach einer Stunde mußte der Jugendliche sie wieder trennen, weil er fürchtete, daß sie es nicht lebend zum Laden schaffen würden.

Also verordnete David den Mäusen eine weitere Woche Urlaub im stillen Einzelkäfig, „damit sie sich beruhigen konnten“. Als er sie dann schließlich alle zusammen in die Tierhandlung brachte, kämpften die Hardrock-Mäuse wieder untereinander. Immerhin wurde der kurze Trip ins
Verkaufsgeschäft für kein Tier zu einer Reise in den Tod.

Ganz offensichtlich schwächt harte, aggressive Musik nicht nur die Lernfähigkeit, sondern stört auch das soziale Verhalten von Mäusen – dabei sind diese Tiere weder auffallend intelligent noch besonders sozial. Und schon gar nicht verstehen sie den verbalen Müll, der aus den
Mündern schreiender Rocksänger quillt. Ganz im Gegensatz zum Menschen, einem bedeutend weiter entwickelten und sensibleren Wesen."

.

Vor diesem Hintergrund würde ich sagen, daß Du Deinen Musikgeschmack vielleicht erweitern solltest.

...zur Antwort

Dein zu groß geratener Rabe ist mit Sicherheit ein Kolkrabe
(Corvus corax), der erheblich größer ist als die normale Rabenkrähe oder Saatkrähe, die zumeist auch als "Rabe" bezeichnet werden.

http://www.brodowski-fotografie.de/beobachtungen/rabenvoegel-steckbriefe.html


...zur Antwort

Eine Stechmücke saugt pro Stich zwischen 0,001 und 0,01 Milliliter Blut.

Ein Erwachsener hat, je nach Körpergewicht, zwischen 5 und 6 l Blut.

Rechnen kannst Du doch selber - oder?

...zur Antwort