Als überzeugter Pazifist spende ich grundsätzlich kein Geld für Waffen. Meine Antwort lautet somit: "Nein. Danke!"

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Wie man sieht ist es nur eine Seite der Perspektive, ob man ein Held oder ein Kriegsverbrecher ist. Die UPA hatte Massaker gegen Zivilisten veranstaltet. Kann "sowas" als Helden bezeichnet werden? Wohl kaum. Ganz egal was die Organisation sonst noch tolles vollbracht hatte.

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Eine EU-Mitgliedschaft hat eher wirtschaftliche Vorteile und teilweise auch Nachteile für die Ukraine.

Das Länd hätte dann einen uneingeschränkten Zugang zum europäischen Binnenmarkt und könnt zollfrei seine Waren in die EU importieren.

Das dürfte der ukrainischen Oligarchie zugute kommen, für die europäischen Produzenten wäre es jedoch in manchen Bereichen ein Supergau.

Europäische Landwirte würden sehr wahrscheinlich den Preiskampf verlieren und insbesondere die deutschen Agrar-Landwirte wären aufgrund des Mindestlohns erstmal nicht mehr konkurrenzfähig. Die Polen hatten bereits das Dilemma auch ohne der EU-Mitgliedschaft als für die ukrainische Landwirtschaftsgüter ausnahmsweise die Verzollung ausgesetzt wurde.

Ansonsten würden bei einer EU-Mitgliedschaft alle Ukrainer die EU-Freizügigkeit genießen. Sie könnten dann in jedem Land der EU leben, arbeiten und die Sozialleistungen erhalten.

Andere EU-Mitglieder könnten aber dafür ihre Waren in die Ukraine zollfrei einführen und dort verkaufen. Firmengründungen und Übernahmen wären dann einfacher. Zusätzlich müsste die Ukraine die EU-Beiträge leisten, hätte aber gleichzeitig Anspruch auf EU-Hilfsbeträge aus dem EU-Hilfsfond.

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Die überwältigende Mehrheit der heute in der Türkei und im Nahen Osten (wie Jordanien, Syrien oder Israel) lebenden Tscherkessen sind die direkten Nachfahren der Überlebenden dieses Völkermords und der anschließenden Massenvertreibung.

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Wer andere Menschen "vergasen" möchte ist nun mal ein Vollidiot. Sowas sollte man aus der Politik mit allen Mitteln raushalten.

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Ich finde HBO auch nicht so super. Ich finde WOW deutlich besser und es hat viele Inhalte von HBO bereits drin. Hinzu kommt, dass WOW in seinem günstigsten Tarif seine Werbung ausschließlich vor dem Film zeigt. Es gibt keine Werbeunterbrechungen während des Films.

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Wenn dein WiFi-Bluetooth von Mint nicht erkannt wird, dann liegt das in der Regel an einem fehlenden Treiber.

Das ist in der Linux-Welt leider so, dass man nicht jede Hardware zum Laufen bekommt.

Du könntest jetzt probieren eine spezielle HWE-Variante von Linux Mint zu probieren, die einen neueren Kernel hat als die Standard-Version.

https://linuxmint.com/hwe.php

Der Kernel von Linux Mint ist steinalt (6.14). HWE-Version hat den 6.17. Der neuste Kernel ist 7.1 und wenn deine WiFi-Bluetooth Hardware relativ neu ist, dann kann es gut möglich sein, dass der Kernel die Hardware noch nicht kennt, weil sie neuer als der Kernel selbst ist.

Das kannst du leicht testen, in dem du zu Testzwecken eine aktuellere Distribution im Live-Modus startest. Nimm z.B. Fedora 44, am besten mit KDE Plasma und schaue, ob dein WiFi-Bluetooth erkannt wird.

https://fedoraproject.org/kde/

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Kurz und knapp sage ich mal so...

Es ist nicht selten die erste Reaktion, wenn jemandem etwas vorgeworfen wird zu behaupten: "Ich war es nicht" und erstmal alles abzustreiten.

Es passiert auch nicht selten, dass Menschen in einem gewissen Alter sich desorientiert bewegen oder mangelhaftes Einschätzungvermögen bekommen können.

Ich würde meine Hand nicht dafür ins Feuer legen und dem Rentnerpaar uneingeschränkt Glauben schenken. Vielleicht sagen sie die Wahrheit. Vielleicht aber auch nicht, ob nun bewusst oder unbewusst.

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Viele Streaminganbieter haben sich mittlerweile angepasst und können feststellen, ob die IP eine native IP des ISP ist oder ob sie mithilfe eines VPNs nur vorgegaukelt wird.

"Kostenlos" wirst du diese Erkennung nicht umgehen können.

Entweder du abonnierst einen VPN-Anbieter, der entsprechende Verschleierungsmechanismen verwendet, was aber nicht immer günstig ist, oder du mietest dir in der Schweiz einen kleinen VPS-Server ab 2,70€ mit unbegrenzten Traffic und machst ihn mithilfe von Amnezia-VPN zu deinem persönlichen und vollständig verschleierten VPN-Server.

So bekommst du deine ganz persönliche IP, die sonst niemand verwendet und folglich eine, die in keiner Blacklist auftauchen wird. Und dass hinter der IP ein VPN-Server steckt wird auch niemand erfahren, weil auf die Anfrage "Wer bist du?" der Server "Openstreitmaps" oder eine andere beliebige Seite antworten wird.

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Für englischsprachigen Inhalt eignet sich wohl am besten die Amazons Kindle-Sparte. Die sind auch ganz ok verarbeitet und wenn du deine eigene Bücher legal irgendwo erwirbst, die keinen harten Kopierschutz aufweisen, dann kann Kindle damit auch umgehen.

Was ein Kindle jedoch nicht kann ist die Onleihe der Deutschen Bibliotheken. Dafür musst du einen Tolino, Kobo oder Pocketbook verwenden.

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Meinung des Tages: Was haltet Ihr davon, die 100.000-Euro-Einkommensgrenze für Kinder pflegebedürftiger Eltern komplett zu streichen?

(Bild mit KI erstellt)

Die finanzielle Belastung durch Pflegebedürftigkeit im Alter sorgt derzeit für heftige politische Diskussionen über eine gerechte Lastenverteilung in Deutschland...

Geplante Kürzungen im Gesetz

Im Entwurf des neuen Pflegeneuordnungsgesetzes plant Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU), finanzielle Freigrenzen für unterhaltspflichtige Kinder zu überarbeiten. Laut aktuellen Medienberichten wie im SPIEGEL-Bericht sollen dadurch vor allem die Kommunen entlastet werden. Bislang mussten sich Kinder bis zu einem Jahreseinkommen von 100.000 Euro nicht an den Pflegekosten beteiligen.

Widerstand gegen die Reform

Gegen diese Pläne regt sich jedoch deutlicher Widerstand in der Politik. Die Pflegebeauftragte der Bundesregierung, Katrin Staffler (CSU), fordert stattdessen den Erhalt einer fairen Freigrenze für Angehörige. Auch aus der SPD sowie von Oppositionspolitikern wird die Befürchtung geäußert, dass die Abschaffung des Schutzes zu verstärkter Altersarmut führen könnte, was die Diskussion um das Spargesetz weiter verschärft.

Rückkehr zum alten System

Das im Jahr 2019 eingeführte Angehörigenentlastungsgesetz schützte Familien mit mittlerem Einkommen vor der finanziellen Mehrbelastung und Planungsunsicherheit durch Pflegekosten. Sollte die Reform wie geplant umgesetzt werden, müssten sich viele Kinder unabhängig von der bisherigen 100.000-Euro-Hürde wieder an den Kosten beteiligen. Dies würde zu einer erheblichen Mehrbelastung führen.

Unsere Fragen an Euch:

  • Welche Alternativen seht Ihr, um die Kommunen ohne die Belastung von Angehörigen zu entlasten?
  • Was müsste eine wirklich faire Pflegereform aus Eurer Sicht beinhalten?
  • Wie sicher fühlt Ihr Euch persönlich bezüglich Eurer eigenen Absicherung im Alter?

Wir freuen uns auf Eure Antworten und wünschen Euch einen guten Start in die Woche!
Viele Grüße
Euer gutefrage Team

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Völlig falsch, das ist absolut unsozial.

Ich lehne grundsätzlich jede Ungleichbehandlung in der Gesellschaft ab, sei es wegen der Nationalität, der Hautfarbe, des Geschlechts, der Religion oder des sozialen Statuses.

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