... aggressiv gegenüber mir und meiner Mama geworden ist ...

Kein Mensch wohnt wohl gern mit (einem) Menschen zusammen die/der sich "aggressiv" verhält/verhalten. Also sollte man das Zusammenwohnen beenden. Sollte die Aggressivität gar in Gewalt umschlagen, ist das sofort ein Fall für die Polizei, die dann entsprechende Handlungs-/Unterlassungsvorgaben aussprechen wird.

... weil er Alkoholiker ist

Nö, selbst wenn er Diabetiker wäre ... nö ...

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Wie heißt dieser Stecker, bzw. wo bekommt man den her?

Vielleicht habe ich alles komplett missverstanden, aber mir dünkt, DIESER Teil der Frage ist des Pudels Kern!

Der Techniker spricht schlicht von "Pfostenverbindern" und exakt unter diesem Begriff (ohne Dativ-n) findet man bei den einschlägig bekannten Elektronikhändlern (Reichelt, Conrad usw.) das, was du suchst.

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Das IN ist doch voll mit Bauanleitungen, Beispiel: http://www.weidmann-elektronik.de/index.php?option=com\_content&view=section&id=15&layout=blog&Itemid=18

Oder schau mal beim "Spiegel für (geistig) Arme", also dem Focus vorbei ...


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Bitte Antworte wie hier an einem Beispiel zusehen Beispiel: 7x8cm

Okay: 0,1 x 17,78 cm

Kein Scherz!

Mit den "7 Zoll" wird die Bildschirmdiagonale angegeben ... und je nach Seitenverhältnis ergeben sich unterschiedliche Werte für Breite und Höhe des Bildschirms.

Bei einem quadratischen Bildschirm betrügen sie beide ca. 12,57 cm, aber kaum ein privat genutztes System besitzt einen quadratischen Bildschirm.

Hier ein paar Beispiele (diesmal nur grobe Werte, da in der Praxis die Hersteller die Zoll-Angaben nur als Nennwerte verstehen):

Seitenverhältnis 4:3 | Breite: ca. 14 cm, Höhe: ca. 11 cm

Seitenverhältnis 16:9 | Breite: ca. 15 cm, Höhe: ca. 8,7 cm

Seitenverhältnis 16:10 | Breite: ca. 15 cm, Höhe: ca. 9,4 cm

Bevor sich die Griechen tief verschuldeten, konnten sie noch einen Professor namens "Pythagoras" beschäftigen ... der hat so einiges zum Thema recherchiert ...

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Eindeutig Jein!

Es gibt keinen Stoff, der verlustfrei leitet und keinen, der perfekt isoliert. Alle Stoffe liegen irgendwo dazwischen (Supraleitfähigkeit lasse ich bewusst außen vor, da sollen sich die Physiker streiten, in unserer alltäglichen Praxis kommt sie ohnehin nicht vor). Ist der elektrische Widerstand eines Stoffes sehr gering, spricht man von "Leitern" (z. B. Metalle), liegt er irgendwo in der Mitte, von "Halbleitern" (z. B. Halbmetalle wie Silizium oder Germanium) und ist der Widerstandswert dermaßen hoch, dass kaum nennenswerter Strom fließt, spricht man von Nichtleitern oder Isolierstoffen.

Wichtig bei Nichtleitern ist, dass ihre elektrische Leitfähigkeit oft dermaßen gering ist, dass gegebene Einflüsse in der Praxis stärker bestimmend wirken als der nichtleitende Stoff selbst. Hier wurde bei den anderen Antworten mehrfach "Holz" angesprochen. Erstens ist Holz kein klar definierter Stoff (im Vergleich zu Elementen wie Kupfer oder Eisen), sondern ein Stoffgemenge, bestehend aus Zellulose, Mineralien usw. Und zweitens bestimmt die Restfeuchte im Holz (Holz ist praktisch nie ganz trocken) eher die Leitfähigkeit als die eigentlichen Bestandteile.

Auch die den Isolierstoff umgebende Luft kann "leitfähiger" sein als der Stoff selbst, dann wird unter "normalen" Betriebsbedingungen eine Angabe der Leitfähigkeit schwierig, denn in der Praxis leben wir ja nicht im Vakuum.

Also zusammenfassend: Es gibt gute Leiter, mittelmäßige und schlechte.

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Zunächst ist "Subwoofer" der englisch/amerikanische Begriff für "Basslautsprecher".

Aber ... Oft bekommen englische Begriffe eine (leicht) andere Bedeutung, wenn sie im Deutschen verwendet werden, also sozusagen eingedeutscht oder eben in den allgemeinen Sprachgebrauch übernommen ...

Typisches Beispiel: Ein "Receiver" ist original im Englischen ein "Empfänger". Benutzt man den Begriff beim Einkauf in einem Hi-Fi-Geschäft, darf man sich nicht wundern, wenn man eine Kombination aus Rundfunkempfänger und Vollverstärker bekommt.

Beim "Subwoofer" ist der Unterschied nicht so gewaltig. Auch eingedeutscht bleibt der Subwoofer eine Basslautsprecherbox, aber eine besondere, nämlich eine einzeln stehende, die den kompletten Bass für ALLE Kanäle übernimmt.

Stehen hingegen zwei oder vier Basslautsprecherboxen im Raum, spricht man nicht von zwei oder vier "Subwoofern", denn - wie gesagt - der Begriff findet - streng genommen - nur Verwendung, wenn es sich um EINE Bassbox handelt, die die Summe aller Basssignale wiedergibt.

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Wenn ich solche Fragen lese, überfällt mich ein kalter Schauer ... nicht weil ich an der Frage etwas auszusetzen hätte, sondern weil derartige Fragen mittlerweile BERECHTIGT sind ...

VERTRÄGE sind eigentlich gegenseitige Willenserklärungen zwischen zwei oder mehr (Vertrags)Partnern, die FREIWILLIG abgegeben werden.

Auch Mietverträge! Da erklärt der Vermieter: "ich will dem Mieter die Wohnung etc. überlassen und dafür monatlich Geld einstreichen", und der Mieter: "ich will den vereinbarten Mietzins zahlen".

Im Lauf der Zeit sind daraus im Mietrecht (und in anderen Bereichen wie Energieversorgung, Telekommunikation usw.) aber ABHÄNGIGKEITSVERHÄLTNISSE entstanden. Nix ist mehr mit "gleichberechtigt" (DEN Vermieter will ich sehen, der seinem Mieter eine Verdienstbescheinigung zeigt - oder gar ein Führungszeugnis).

Natürlich darf eigentlich kein Vermieter über die im BGB genannten Bedingungen hinaus seinen Mieter zum Hampelmann machen ... aber was nutzt das einem Mietinteressenten? Glaubt hier einer, der bekommt die Wohnung, wenn er statt der verlangten Verdienstbescheinigung oder - ganz dreist - des Führungszeugnisses ... seinen Mittelfinger zeigt?

Man muss sich mal klarmachen WOVON wir hier überhaupt schreiben ... Vermieter leben davon, dass Mieter ihre Regio glutaea bei Wind und Wetter aus dem Bett heben und für das vetraglich vereinbarte Geld ARBEITEN gehen!

Sorry, dass ich mich hier so echauffiere - bin vom Fach, das mag eine Entschuldigung sein ... ich rate jedenfalls schon seit geraumer Zeit meinen Klienten nur noch zum Kauf (und zwar den Kauf eines ALLEINSTEHENDEN Objekts - vergesst WEGs etc., da ist man genauso verratzt wie als Mieter ...). Klar, in Großstädten ist das schwierig, aber auch da wird man fündig ...

Albern, dass man bei GF das Wort A ... nicht benutzen darf ... komme mir vor wie in den verkorksten 50er-Jahren, als man bestimmte Begriffe nicht gebrauchen durfte, weil die Leute so verklemmt waren ... dabei ist der Begriff hier überhaupt nicht sexuell gemeint (und wenn, sind die Macher von GF so verklemmt, dass sie nicht offen über Sexualität reden können - dann würde ich dringend eine Therapie anraten ...). Das "A"-Wort ist jedenfalls laut Duden gerade mal "derb" (was schon schlimm genug ist, handelt es sich doch schlicht um das deutsche Wort für "Gesäß" - dürfen wir jetzt auch nicht mehr "Haus" sagen und schreiben ... müssen wir künftig "Gebäude" ... ? ...) und keinesfalls vulgär!

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Solange das Videomaterial nicht kopiergeschützt ist (es geht doch um Videos, oder?), kann man den Inhalt der DVD(s) einfach auf die Festplatte oder einen USB-Stick rippen.

Ansonsten hilft wirklich nur ein externes Laufwerk ...

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"Wirtschaftliche Vorteile?"

Eher ein Unterschied wie Tag und Nacht!

Leider sind Menschen dumm (waren sie übrigens schon immer und mich nehme ich NICHT aus) und praktisch nie gelingt ihnen der richtige Umgang mit neuer Technologie auf Anhieb. Als unser heutiger Pkw "erfunden" wurde, kam man zunächst gedanklich nicht von der Kutsche weg und konstruierte selbstfahrende Kutschen in die man einen Motor hing, lediglich ein paar Avantgardisten (unter ihnen ein gewisser Herr Maybach) erkannten, dass sie es mit einem völlig neuen Fahrzeugtyp zu tun hatten, für den selbstverständlich ein völlig neues Konzept entwickelt werden muss.

So läuft z. B. die "Befüllung" derzeit völlig falsch! Wir haben eben nun mal jahrzehntelang unsere Ressourcenvernichter an der Tankstelle befüllt - quasi dort aufgeladen. Klar, mit Benzin oder Diesel dauert das auch nur wenige Minuten. Aber das Aufladen eines Akkus - ich meine jetzt so, dass man danach auch mehrere hundert Kilometer fahren kann?

Nein, TAUSCHEN wäre das richtige Verfahren! Akkutauschstationen müssten her und drei, maximal fünf verschiedene Akkugrößen, einheitlich genormt! Dann wäre der "Tank"stopp eines E-Autos ebenfalls nur noch einige Minuten lang.

Und selbstverständlich gehört nur regenerativ erzeugter Strom in die Akkus. Ich gehöre ja nun zur älteren Generation. Wie verzweifelt schlugen wir damals die Hände über unseren Köpfen zusammen, als die damaligen "Macher" ein Kernkraftwerk nach dem nächsten ohne uns zu fragen aus dem Boden stampften ... Milliarde um Milliarde wurde auf diese Art in den Sand gesetzt - ein Zehntel der damaligen Unsinnskosten hätten genügt, die komplette Energieversorgung der damaligen BRD auf "erneuerbare Energie" umzustellen. Das E-Auto (und natürlich auch die restliche Energieversorgung mit Strom) wäre also nicht nur ein "wirtschaftlicher Vorteil", sondern ein RIESENGEWINN. Wir hätten alle viiiel mehr Geld in der Tasche und unsere Erde hätte noch ihre natürlichen Ressourcen. Aus Öl und Gas kann man nun wirklich besseres machen als es zu verbrennen!

Aber leider sind wir Menschen dumm (waren es und bleiben es wohl leider) und so ist der wirtschaftliche Vorteil der E-Autos derzeit so marginal, dass sich keine Sau für sie begeistern kann. Berücksichtigt man dann noch den höheren Anschaffungspreis und die Tatsache, dass man eher früher als später mit ihnen irgendwo in der Provinz ... na gut, auf die Art lernt man wenigstens Gegenden kennen, die man freiwillig nie besucht hätte ...

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Immer wieder diese Frage ...

Ich hätte da z. B. eine Drehbank, die ist auch viel zu schwer, um sie in die Wohnung hochzutragen ...

Ich verstehe wirklich die Gerichte nicht, die in letzter Zeit entscheiden, dass Kinderwagen im Treppenhaus abgestellt werden dürfen ... was kommt als nächstes? Der Autokindersitz, der Bobbycar?

Überhaupt habe ich nie verstanden, wozu ein Kinderwagen ... nie wäre ich auf die Idee gekommen, eines meiner Kinder in einem Wägelchen durch die Gegend zu schieben ... ein Kind ist doch keine Trophäe, sondern ein Mensch!

Aber einerlei ... das Treppenhaus "gehört" jedem Mieter, entweder alle dürfen dort abstellen, was sie wollen, oder keiner irgendwas!

Klar, ich habe schon verstanden, dass ein Kinderwagen mittlerweile zum Statussymbol avanciert ist und man ihn halt gern zeigt! Ist ja auch kein Wunder, bei diesen völlig bescheuerten Preisen! Da werden Wägelchen, deren Materialkosten kaum zwanzig Euro übersteigen, für fast vierstellige Beträge feilgeboten. Ein Modephänomen, so wie SUVs? Okay, Therapien wären nicht wirklich billiger, aber nachhaltiger ...

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App?

Der Begriff "Apps" wurde vermutlich um 2004 von John T. Haller geprägt und stellt nur eine Abkürzung des Begriffs "Application" dar. Apple wusste das nicht, kam aber auf dieselbe Abkürzung und weil "App" irgendwie auch nach "Apple" klingt - oder wie eine Abkürzung dafür - verwendeten sie den Begriff mit einer leicht anderen Bedeutung.

Deswegen muss man heute stets nachfragen, was genau gemeint ist - über 40-Jährige meinen meist einfach eine (kleine) Anwendung, unter 30-jährige eine Anwendung für ein Smartphone.

Um einfache Sprachaufnahmen zu erstellen, benutze ich auf dem "richtigen" Computer den "No23 Recorder", http://www.chip.de/downloads/No23-Recorder_13011558.html und auf dem Android-Smartphone den "Smart Voice Recorder".

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