Eine schöne bunte Flagge in regenbogen Farben 🏳️🌈
Ja klar geht das in eine Richtung die, wie Du es geschrieben hast, wie ein Damoklesschwert über trans Menschen schwebt, die das SBGG genutzt haben und nutzen werden.
Ich unterstütze
Lesben
Gay
Bi
trans
queere
Der (Mensch, also korrekt gegendert) interessiert mich nicht.
Die Aufmerksamkeit die Du Ihm (diesem Menschen schenkst), ist das was er (der Mensch) möchte.
Schade ist nur, das er (der Mensch) damit trans Menschen in ein schiefes Licht rücken könnte wenn man von Ihm (dem Menschen) auf andere trans Menschen schließt und verallgemeinert.
Wenn Du nicht gerade eine Beziehung zu Ihm haben möchtest, was Er vermutlich nicht anstrebt, geht es hier keinen etwas an.
Weil es ihr Recht ist.
Weil es wichtig ist.
Weil der Körper nicht zum Geschlecht passt
Na, eigenes Klo, alle sollen darauf achten sie mit er und ihm anzusprechen und ihren/seinen neues Namen zu sageb
Kann es sein das Du keine Ahnung hast und irgend etwas heraus posaunst?
Zu Deiner Frage, und wenn Du nur ansatzweise Ahnung hättest - nein
Weil unterstellt wird, das homosexuelle Männer nicht "männlich" genug sind.
Weil viele schon ein gedankliches Problem mit Analsex haben.
Weil viele der Meinung sind das es AIDS nur unter Männern gibt.
Alle 3 Thesen ist absoluter Quatsch.
Es kann sein, das die höhere Dosis das Testo in Östrogen umwandelt
Du hast schon mal etwas von Respekt gehört?
ich hab die einfach schon immer.
Sei doch froh das Du Dir keine Gedanken machen mußt über Deine Pronomen. Respektiere aber andere Menschen die anders sind wie Du
wieso man auf einmal nicht damit zufrieden ist wie man angesprochen wird.
Wenn Du Hans-Willibald heißt, kann ich auch sagen, Martin gab es schon immer, warum soll ich Dich Hans-Willibald nennen.
Das hat etwas mit Respekt zu tun. Du möchtest mit korrektem Namen angesprochen werden, und auch wenn man über Dich spricht möchtest Du das das korrekt macht.
Auch hier, es gibt keine LGBTQ+ comunity
Zu den Menschen die
Lesbisch
Gay
Bi
trans oder queer sind, bin ich sehr positiv eingestellt und unterstütze sie.
Zu einer LGBTQ+ Comunity kann keiner gehören, weil es keine gibt
Nein.
Als Selbstzahler sollen das so etwa 30 000 sein.
2 bis 3 Wochen Krankenhaus, danach noch 1 bis 3 Monate Genesung zuhause.
Was ich nicht glaube ist, das Du die Op ohne Therapeutische Begleitung vorher bekommen wirst. Auch nicht als Selbstzahler.
Gefühl ist genial
Ja es gibt einen Kitzler
Schmerzen gab es keine.
Zu Medikamenten bitte die Ärzte fragen.
Das sind alles Angaben von meiner Freundin. Diese Angaben bitte nicht verallgemeinern und auf Andere übertragen.
Es kann jederzeit vorkommen das Du Schmerzen hast und Komplikationen.
Wenn Du eine Op machen lassen willst, solltest Du Dich von mehreren Ärzt*innen bei einem Erstgespräch beraten lassen. Und danach nach Bauchgefühl wer für Dich den besten und Kompetentesten Eindruck gemacht hat, entscheiden wer die Op durchführen soll.
In ganz Deutschland gibt es Ärzt*innen die diese Op durchführen, mit z.T. kleinen oder größeren Abweichungen der Op Technik.
Ob Du trans bist, weißt nur Du.
Wenn Du wirklich trans bist, wird Dich das immer und immer wieder einholen. Es wird irgendwann ein riesiger Berg werden. Spätestens dann will es raus aus Dir.
Wie Dein Mann reagieren wird, kann Dir auch niemand voraus sagen.
Wenn er Dich liebt, bleibt er bei Dir. Denn Du veränderst Dich nicht, maximal Dein Aussehen. Du bleibst der gleiche Mensch.
Deine Angst kann Dir wohl niemand nehmen.
Es gibt Geschichten, die klingen zu grotesk, um wahr zu sein. Sven Liebich, Neonazi, notorischer Hetzer, Maskottchen der deutschen Rechten, heißt plötzlich Marla-Svenja – und schon sieht die Union ihre Stunde gekommen. Der Fall, so bizarr er ist, wird politisch aufgeladen: Ein Einzelfall, der zum Beweis für den angeblichen Untergang des Rechtsstaats taugen soll.
Und so bastelt sich die Union mit Hilfe eines Neonazis ein passendes Narrativ: CDU-Mann Martin Plum raunt von "möglichem Missbrauch", CSU-Generalsekretär Huber erklärt das Selbstbestimmungsgesetz kurzerhand zum "schweren Fehler". Dabei ignorieren beide, dass das Gesetz längst Schutzmechanismen enthält, dass Haftanstalten sehr wohl prüfen, wo jemand untergebracht wird, dass kein "Freifahrtschein" existiert. Aber Fakten stören, wenn es um Stimmungsmache geht.
Die Rechnung ist einfach: Weil ein Rechtsextremer möglicherweise das Gesetz taktisch nutzt, soll die ganze trans Community kollektiv unter Verdacht gestellt werden. Was bei Steuerflucht, Wirtschaftskriminalität oder Maskendeals nie geschieht – die pauschale Kriminalisierung – ist hier plötzlich Mittel der Politik. Es ist ein Schauspiel, das wir längst kennen: Ein Einzelfall wird zur Waffe, ein Exzess zum Beweis.
Hier der ganze Text
https://www.queer.de/detail.php?article_id=54792
Du und Deine Freindin/Frau seid wie alt?
Wenn ihr erwachsen seid ist für mich alles Ok
Simone Rethel und Johannes Heesters hatten auch einen mega großen Altersunterschied.
Da gibt es noch viel mehr Paare. Das hat niemand zu kritisieren.
Da die meisten das auch nicht machen, außer hier einige Menschen, die Du nicht kennst und die eh niemand wahr nimmt, würde mich das nicht anheben.
Die gleichen Menschen hier regen sich auch über LGBTQAI+ auf, obwohl sie davon keine Ahnung haben.
Wo ist jetzt das Problem?
Bitte was?
Menschen sind keine Batterie oder Akku
Mußt Du Dich bei Deiner Familie outen? Wer schreibt Dir das vor?
Gut ein Coming Out ist befreiend.
Wenn Du später eine stabile Partnerschaft hast mit einem guten und gesicherten Einkommen, hast Du/ihr die Möglichkeit ein Kind zu adoptieren.
Habe ich vor kurzem von einem schwulen Paar gehört die sogar Zwillinge haben.
So gesehen sollte einem Kinderwunsch nichts entgegen stehen.