Ja klar geht das in eine Richtung die, wie Du es geschrieben hast, wie ein Damoklesschwert über trans Menschen schwebt, die das SBGG genutzt haben und nutzen werden.

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Der (Mensch, also korrekt gegendert) interessiert mich nicht.

Die Aufmerksamkeit die Du Ihm (diesem Menschen schenkst), ist das was er (der Mensch) möchte.

Schade ist nur, das er (der Mensch) damit trans Menschen in ein schiefes Licht rücken könnte wenn man von Ihm (dem Menschen) auf andere trans Menschen schließt und verallgemeinert.

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Na, eigenes Klo, alle sollen darauf achten sie mit er und ihm anzusprechen und ihren/seinen neues Namen zu sageb

Kann es sein das Du keine Ahnung hast und irgend etwas heraus posaunst?

Zu Deiner Frage, und wenn Du nur ansatzweise Ahnung hättest - nein

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Weil unterstellt wird, das homosexuelle Männer nicht "männlich" genug sind.
Weil viele schon ein gedankliches Problem mit Analsex haben.
Weil viele der Meinung sind das es AIDS nur unter Männern gibt.

Alle 3 Thesen ist absoluter Quatsch.

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Es kann sein, das die höhere Dosis das Testo in Östrogen umwandelt

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Du hast schon mal etwas von Respekt gehört?

ich hab die einfach schon immer.

Sei doch froh das Du Dir keine Gedanken machen mußt über Deine Pronomen. Respektiere aber andere Menschen die anders sind wie Du

wieso man auf einmal nicht damit zufrieden ist wie man angesprochen wird.

Wenn Du Hans-Willibald heißt, kann ich auch sagen, Martin gab es schon immer, warum soll ich Dich Hans-Willibald nennen.

Das hat etwas mit Respekt zu tun. Du möchtest mit korrektem Namen angesprochen werden, und auch wenn man über Dich spricht möchtest Du das das korrekt macht.

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Auch hier, es gibt keine LGBTQ+ comunity

Zu den Menschen die

Lesbisch
Gay
Bi
trans oder queer sind, bin ich sehr positiv eingestellt und unterstütze sie.

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Nein.

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Als Selbstzahler sollen das so etwa 30 000 sein.
2 bis 3 Wochen Krankenhaus, danach noch 1 bis 3 Monate Genesung zuhause.

Was ich nicht glaube ist, das Du die Op ohne Therapeutische Begleitung vorher bekommen wirst. Auch nicht als Selbstzahler.

Gefühl ist genial

Ja es gibt einen Kitzler

Schmerzen gab es keine.

Zu Medikamenten bitte die Ärzte fragen.

Das sind alles Angaben von meiner Freundin. Diese Angaben bitte nicht verallgemeinern und auf Andere übertragen.

Es kann jederzeit vorkommen das Du Schmerzen hast und Komplikationen.

Wenn Du eine Op machen lassen willst, solltest Du Dich von mehreren Ärzt*innen bei einem Erstgespräch beraten lassen. Und danach nach Bauchgefühl wer für Dich den besten und Kompetentesten Eindruck gemacht hat, entscheiden wer die Op durchführen soll.
In ganz Deutschland gibt es Ärzt*innen die diese Op durchführen, mit z.T. kleinen oder größeren Abweichungen der Op Technik.

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Bin ich wirklich trans*?Was wird aus mir und meiner Ehe?

Hi zusammen, jetzt muss ich erstmal aus meinem Leben erzählen, damit ihr wisst, was so bei mir abgeht... sorry jetzt schon mal für den langen Text...

Im Kindergarten habe ich mich schon geweigert immer auf die Mädchentoilette zu gehen, weil ich kein Mädchen sein wollte. Ich habe ich mir dann immer aus Papier (natürlich hat das nicht funktioniert, aber als Kind denkt man sich so Sachen eben aus) immer Penisse aus Papier gebastelt, weil ich halt immer ein Junge sein wollte. Ich weiß noch, wie traurig ich war, als meine Mutter mir mit 9 Jahren im Freibad sagte, dass ich jetzt ein Bikini-Oberteil tragen muss, um meine Brust zu verstecken. Ich habe sie verwirrt angesehen und gesagt: "aber Philipp(mein bester Freund) muss das auch nicht tragen"...als sie mir erklärte, dass ich das nur machen müsste, weil ich ein Mädchen bin, war ich am Boden zerstört.

Habe auch lieber bis in meine späte Jugend hinein mich mit den Jungs auf dem Sportplatz/Eisbahn "geprügelt" beim Rugby und Eishockey als mit den Mädels tanzen zu gehen.

Naja, meine Eltern hatten sich wohl auch Sorgen um "meine Entwicklung" gemacht, also durfte ich ab dem Alter von 12 Jahre plötzlich kein Eishockey mehr spielen. Begründung: Das ist kein Sport für Mädchen. Ich find's heute noch beschissen!

Als ich 17 war, hatten sich meine Eltern dann getrennt und ich hatte wesentlich mehr Freiraum. Also begann ich mir die Haare kurzzuschneiden, mich eher männlicher zu Kleiden und mir die Brust abzubinden.

Ich hatte damals schon das Gefühl irgendwie kein Mädchen zu sein, aber so genau konnte ich das nicht einordnen irgendwie...ganz komisch. Aber ich weiß noch, wie ich mit meinem kleinen Bruder im Urlaub in Badeshorts und T-Shirt im Strandkorb saß und ein älteres Paar aus dem Nachbarstrandkorb zu meiner Mutter sagte: " Zwei reizende Söhne habe sie da!" Ich war stolz/glücklich wie Bolle in diesem Moment. Meine Mutter fand's nicht so toll...

Naja mit 23 habe ich meinen jetzigen Mann kennen gelernt und ich liebe ihn wirklich sehr! Habe ich und werde ich immer. Und er war auch immer mit meinem androgynen Wesen/Aussehen einverstanden. Leider liebe ich ihn so sehr, dass ich mich für ihn etwas verstellt habe. Ich wollte ihm schließlich gefallen. Also ließ ich mir die Haare wieder lang wachsen und zog mich zumindest manchmal etwas femininer an (auch wenn ich so ungern aus dem Haus gehe). Aber ich kann das alles nicht mehr...am liebsten würde ich meinem Mann einfach sagen: "Hey du, ich glaube ich bin trans und es tut mir so leid, dass du mich geheiratet hast und ich deine Bedürfnisse nicht mehr erfüllen kann.."

Es bricht mir das Herz und ich habe solche Angst, dass er mich verlässt, wenn ich das tun sollte.

Deshalb die Frage...woher kann ich mir sicher sein, dass ich trans bin? Wie soll ich es ihm sagen? Soll ich es ihm überhaupt sagen?

Ich habe solche Angst!

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Ob Du trans bist, weißt nur Du.

Wenn Du wirklich trans bist, wird Dich das immer und immer wieder einholen. Es wird irgendwann ein riesiger Berg werden. Spätestens dann will es raus aus Dir.

Wie Dein Mann reagieren wird, kann Dir auch niemand voraus sagen.
Wenn er Dich liebt, bleibt er bei Dir. Denn Du veränderst Dich nicht, maximal Dein Aussehen. Du bleibst der gleiche Mensch.

Deine Angst kann Dir wohl niemand nehmen.

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Es gibt Geschichten, die klingen zu grotesk, um wahr zu sein. Sven Liebich, Neonazi, notorischer Hetzer, Maskottchen der deutschen Rechten, heißt plötzlich Marla-Svenja – und schon sieht die Union ihre Stunde gekommen. Der Fall, so bizarr er ist, wird politisch aufgeladen: Ein Einzelfall, der zum Beweis für den angeblichen Untergang des Rechtsstaats taugen soll.

Und so bastelt sich die Union mit Hilfe eines Neonazis ein passendes Narrativ: CDU-Mann Martin Plum raunt von "möglichem Missbrauch", CSU-Generalsekretär Huber erklärt das Selbstbestimmungsgesetz kurzerhand zum "schweren Fehler". Dabei ignorieren beide, dass das Gesetz längst Schutzmechanismen enthält, dass Haftanstalten sehr wohl prüfen, wo jemand untergebracht wird, dass kein "Freifahrtschein" existiert. Aber Fakten stören, wenn es um Stimmungsmache geht.

Die Rechnung ist einfach: Weil ein Rechtsextremer möglicherweise das Gesetz taktisch nutzt, soll die ganze trans Community kollektiv unter Verdacht gestellt werden. Was bei Steuerflucht, Wirtschaftskriminalität oder Maskendeals nie geschieht – die pauschale Kriminalisierung – ist hier plötzlich Mittel der Politik. Es ist ein Schauspiel, das wir längst kennen: Ein Einzelfall wird zur Waffe, ein Exzess zum Beweis.

Hier der ganze Text
https://www.queer.de/detail.php?article_id=54792

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Du und Deine Freindin/Frau seid wie alt?

Wenn ihr erwachsen seid ist für mich alles Ok

Simone Rethel und Johannes Heesters hatten auch einen mega großen Altersunterschied.

Da gibt es noch viel mehr Paare. Das hat niemand zu kritisieren.

Da die meisten das auch nicht machen, außer hier einige Menschen, die Du nicht kennst und die eh niemand wahr nimmt, würde mich das nicht anheben.

Die gleichen Menschen hier regen sich auch über LGBTQAI+ auf, obwohl sie davon keine Ahnung haben.

Wo ist jetzt das Problem?

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Mußt Du Dich bei Deiner Familie outen? Wer schreibt Dir das vor?

Gut ein Coming Out ist befreiend.

Wenn Du später eine stabile Partnerschaft hast mit einem guten und gesicherten Einkommen, hast Du/ihr die Möglichkeit ein Kind zu adoptieren.
Habe ich vor kurzem von einem schwulen Paar gehört die sogar Zwillinge haben.

So gesehen sollte einem Kinderwunsch nichts entgegen stehen.

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