Meine Eltern sind pleite!

Was soll ich tun?

Lange Geschichte - das ist nun das Ergebnis und das haut mich um. Mein Papa war gestern da und hatte seine Kontoauszüge dabei. Das Konto ist bis zum Anschlag überzogen (es gab Rückbuchungen). Heute soll ich mit ihm zur Bank und das klären (Meine Eltern sind beide gehörlos). Schlaflose Nacht und hin und her überlegen.....

Jedenfalls hat meine Mutter nie gearbeitet - immer Vater alleine. Er hat damals gut verdient, aber mit der Euro-Umstellung und dem Renteneintritt hat sich alles irgendwie verschlechtert. Meine Eltern konnten noch nie mit Geld umgehen. Mutter hat vor ca. 12 Jahren von ihrer Mutter ein großes Erbe erhalten. Das ganze Geld ist fort. Alles! Meine Eltern mussten unbedingt Weltreisen machen, 2x Amerika für fast 6 Wochen und dann noch Italien, Frankreich und zur Goldenen Hochzeit mussten sie unbedingt für 3 Wochen in ein Hotel am Gardasee. Dann teure Möbel - alles neu. Meine Eltern sind beide schon fast 80 Jahre alt.

Vor ca. 2 Jahren ging es los. Meine Mutter benötigte eine Brille, kam zu mir. Ich habe die Brille bezahlt. Dann kamen die ersten Klagen - alles wäre so teuer. Ob ich nicht dies oder das machen könnte....., Wasserhahn in der Küche kaputt. Jetzt ist ein Elektroheizkörper kaputt (sie haben sich diese Heizung vor Jahren einbauen lassen). Nun können sie die Stromrechnung nicht bezahlen.

Da ich schon genug für meine Eltern aufkomme, kann und möchte ich nicht noch mehr leisten. Es geht nicht. Ich habe schon mit Vater gesprochen - aber leider wiegelt er ständig ab und möchte nicht unbedingt darüber reden.

Seit ca. einem Jahr bezahle ich schon jeden 2. Einkauf für die Eltern mit. Hinzu kommen die Gebühren für Müll, die Steuern für das Haus. Jetzt Strom. Die Kosten für die Krankenhausaufenthalte meiner Mutter vor 2 Jahren (Herz-Op und Reha) habe ich auch übernommen.

Eine Schuldnerberatung wollen sie nicht. Mein Vater erhält eine Rente von ca. 1500 Euro monatlich. Die Wohnung gehört mir - kostet ihnen nichts. Also keine Miete.

Jetzt muss ich die Bremse anziehen. Ich kann doch nicht komplett für die Kosten meiner Eltern aufkommen.

Was kann ich denn tun? Für meine Eltern ist es schon selbstverständlich, dass sie jedes Mal zu mir kommen, wenn es brennt. Ich habe einen Bruder, der aber auch bis über beide Ohren verschuldet ist und zudem noch Unterhalt für seine 3 Kinder zahlen muss.

Danke für jeden Rat. Was kann ich denn in der Bank sagen? Meine Eltern müssen doch mit dem Geld auskommen - 1500 Euro Rente sind doch schon für 2 Personen ausreichend.

Hab Kopfschmerzen!

Geld, Eltern, Kosten, pleite, Rauskommen

Benötigen Kinder mit Down-Syndrom zwingend ein Pflegebett?

Ich habe gute Bekannte, diese haben ein Mädchen, 2009 geboren, also 5 Jahre alt. Das Mädchen ist ganz patent, aufgeweckt und lebhaft. Läuft gut. Kann die Rutsche hoch klettern und runter rutschen - alleine! Plappert ohne Punkt und Komma und ist eine reine Freude.

Leider sehen es die Eltern nicht so und hindern das Kind überall an der Entwicklung. Es ist ohne Zweifel ein ganz besonderes Mädchen, einfach zum Liebhaben. Und sie ist sehr stolz, wenn sie etwas alleine geschafft hat.

Jetzt haben wir uns gestritten, weil die Mutter bei mir beim Kaffee gesagt hat, dass sie sich mit der KK streitet, weil sie das Pflegebett für die Kleine abgelehnt haben. Ich sagte auch zu ihr, dass sie gar keines braucht. Sie versucht ja schon, auf die Toilette zu gehen und bei mir zumindest kann sie sich auf einen Hocker stellen und ihre Hände waschen. Natürlich muss man dabei sein und evtl. Hilfestellung geben. Aber sie kann es und will es auch selbst machen. Zudem haben die Eltern auch noch eine Homepage eingerichtet mit Bilder und so weiter von dem Mädel. "Leben mit einem Down-Syndrom Kind", was ich absolut schrecklich finde. Aber jedem das Seine.

Die KK hat die Homepage gesehen und in der Begründung der Ablehnung ist es auch aufgeführt, dass die Kleine eben schon gut laufen kann und so fort (alles in der Homepage nachzulesen). Das hielt ich der Mutter vor und meinte auch noch, dass ich selbst niemals meine Kinder so präsentieren würde.

So kam eines zum anderen und sie ging beleidigt fort. Ich werde sie heute mal anrufen, aber ich wollte von euch hören, ob ich da vielleicht falsch reagiert habe. Ich kenne die Kleine und kenne ihren Willen, etwas selbst machen zu dürfen. Aber das funktioniert nicht gut, weil die Mutter sie ständig ausbremst.

Danke für jeden Rat.

Kinder, Mutter, Down-Syndrom

Probleme mit Schwäbisch Hall Bausparkasse

Meine Tochter modernisiert die Einliegerwohnung in unserem Haus und benötigt ein Bauspardarlehen dieses Unternehmens. Da sie Kundin der Raiffeisenbank ist, wurde ihr Schwäbisch Hall angeraten. Das Haus gehört mir, meine Tochter kann in die Einliegerwohnung ziehen, ohne Miete zu zahlen.

Nun kommt es: Die Anträge wurden am 10.2. weg geschickt. Bis gestern hörten wir nichts, nur die Bausparurkunde kam mit der Abbuchung der Sparsumme. Und die Abbuchung der Gebühren für den Vertrag (Abschlussgebühr). Dann kam heute, dass die Bausparkasse von uns Eltern Einkommensnachweise haben möchten (die letzten 3 Monate), von der Tochter auch.

Eine Bürgschaft sollen wir unterschreiben (es geht um 20.000 Euro), eine Grundschuldabtretung wollen sie auch noch - das haben wir heute vormittag zu hören bekommen. Und last but not least - eine Kopie aller Baupläne!

Am 10.2. ist der Vertrag (Abschluss Bausparvertrag) unterschrieben worden - dann ist er scheinbar irgendwo hängengeblieben, weil gestern und heute kamen sie mit diesen Forderungen und um eine Grundschuldabtretung der Hausbank erwirken zu können, dauert es ja nochmal einige Zeit.

Das Haus ist schuldenfrei, die Grundschulden stehen pro forma noch im Grundbuch - ich habe alle Löschungsbewilligungen da. Aber man muss die Grundschulden nicht löschen lassen, sie stehen auch so gut.

Ich verstehe das Theater der Schwäbisch Hall Bausparkasse nicht und mein Bankberater auch nicht. Er schüttelt nur noch den Kopf über dieses Gebaren und meinte, das hätte er noch nie erlebt.

Jedenfalls haben wir vom Rücktrittsrecht Gebrauch gemacht und alles gekündigt.

Ich würde gerne hören, ob es jemanden auch schon so ergangen ist, bzw. sollte es wohl in der heutigen Zeit sein, dass man eben um Kredite betteln gehen muss, wenn man alleinstehend ist und im Elternhaus wohnt? Immerhin hat meine Tochter einen sehr guten Job und verdient auch gut.

Was war denn da los? Danke!

Steine, bausparen

Sammelwut, bzw. Aufbewahrungswut der Schwiegereltern wird zum Problem

Guten Morgen liebe GF-Nutzer,

meine Schwiegereltern sind schon betagte Leute und wohnen zur Miete. In diesem Haus sind nur 2 Parteien, also die Schwiegerleute und nebendran ein Pärchen.

Die Schwiegereltern leben nun seit fast 40 Jahren in diesem Haus und es hat sich allerhand angesammelt. Der Keller ist voll und der Dachboden auch. Die Wohnung ist groß und ist auch sehr voll gestellt. Sprich, meine Schwiegermutter braucht einen Rollator, aber mit dem Ding kommt sie nirgends durch. Es sind zum Teil noch Sachen, bzw. Möbelstücke ihrer verstorbenen Schwester (keine Angehörigen) und ein Teil ist noch von ihren Eltern. Nichts wird weg geworfen, nichts wird aussortiert.

Mittlerweile wird es zum großen Problem. Vor allem, wenn wie jetzt, der Schwiegervater krank ist und die Schwiegermutter nur geringfügig mobil (Rollator, -kein Durchkommen in der Wohnung-). Sauberhalten ist da auch schwierig.

Was soll man denn tun? Sie weigern sich alle beide, sich von einigen Sachen zu trennen, damit man mehr Platz hat. Vor allem dürfen ihre Söhne auf gar keinen Fall im Keller oder Dachboden aufräumen. Es ist eine gemietete Wohnung und irgendwann muss man ja aufräumen. So wie es derzeit aussieht, benötigt man ja mehrere Container! Es ist keine schlampige Wohnung, es sind keine Messies. Es Menschen, die nichts gutes wegwerfen (Nachkriegsgeneration "man könnte es noch gebrauchen".)

Kennt jemand diese Problematik und wie habt ihr das behoben. Schwiegermutter wird auch bald einen Rollstuhl brauchen und da benötigt man Platz.

Wohnung, Möbel, Rollator, Rollstuhl

Demenz, Alzheimer, Verdacht, dass es meine Mutter getroffen hat

Guten Morgen,

meine Mutter ist 75 Jahre alt und gehörlos. Ebenso auch mein Vater. Ich kümmere mich um sie seit meiner Kindheit. Meine Mutter war schon immer eine eher hilflose Person, man musste ihr immer alles sagen, bzw. aufzeigen. Bei kleineren Problemen (in meinen Augen sind es kleine, aber für meine Mutter riesengroß) wird sie regelrecht hysterisch und ist dann auch gar nicht mehr in der Lage, sich damit zu befassen. Es liegt an ihrer Kindheit, da ihre Mutter ihr immer alles abgenommen hat. Sie musste auch nie arbeiten gehen, wurde sehr behütet und von daher kommt auch diese Hilflosigkeit.

Jetzt merke ich aber seit einiger Zeit, dass sie Gesagtes immer öfter wiederholt, Namen verwechselt und auch die Ortschaften, wie auch die Zeitangaben durcheinander bringt. Hinzu kommt, dass sie immer genau das machen möchte, was ich gerade mache - so eine Art Nachahmung (schmücke ich mein Haus herbstlich, macht sie es auch, backe ich Kuchen, will sie auch), aus eigenem Antrieb tut sie es nicht.

Ich habe da schon mit ihr gesprochen und ihr geraten, sich untersuchen zu lassen. Sie wurde recht fuchsig und meinte, dass ich sie "loswerden" möchte (für mich schon wieder ein Alarmzeichen). Wie bringe ich sie dazu, zum Arzt zu gehen und sich untersuchen zu lassen. Mit meinem Vater sprach ich schon, aber er ist mit ihr schon viele Jahre überfordert und möchte nur noch seine Ruhe haben. Er geht ihr aus dem Weg und werkelt lieber irgendwo im Haus herum. Wortwörtlich sagte er zu mir, er hat immer ein Kleinkind am Rockzipfel und das hält er nicht mehr aus. Seit die Mutter meiner Mutter gestorben ist, muss mein Vater eben für sie der "starke Mann" sein.

Was nun? Einfach alles schleifen lassen und warten, bis was passiert?

Diese Erfahrung möchte ich nicht mehr machen, meine Mutter litt jahrelang unter schweren Atembeschwerden und im Sommer letzten Jahres kippte sie vor meinen Augen um, es war das Herz (was auch diese Atembeschwerden auslöste) und musste 2x operiert werden. Weder mein Vater, noch meine Mutter haben sich in irgendeiner Art und Weise darum gekümmert, okay, mal zum Hausarzt, der Asthmaspray verschrieben hat, mehr aber auch nicht. Erst durch mein Eingreifen wurde etwas getan. Heute geht es ihr körperlich gut.

Was kann ich denn tun? Danke sehr.

Medizin, Mutter, Demenz, Vater, Untersuchung, Arzt, Gerontologie

Firma Heim & Haus....wer kennt diese und hat Erfahrungen gemacht?

Hi, wir benötigenein neues Dachfenster...., in der Stadt war ein Stand mit dieser o.g. Firma Heim & Haus....diese haben wir uns angeschaut. Daraufhin wurden wir von einem Mitarbeiter angesprochen, er hat uns das Dachfenster vorgeführt und so weiter.

Schön und gut. Wir vereinbarten einen Termin, er kam noch am selben Tag zu uns und guckte das zu ersetzende Dachfenster an. Dann sagte er - der muss raus, drückte mit dem Daumen gegen die Scheibe (es gab leicht nach), das wäre ganz schlecht blubberblubber

dann wollte er die anderen Dachfenster sehen....alle ganz schlecht weil sie eben dem Druck gegen die Scheibe minimal nachgegeben haben...., alle müssen ausgetauscht werden.

Dann ratzfatz machte er einen Kostenvoranschlag für 3!! Dachfenster und nun kam es ich kann Ihnen einen Superduper-Sonderpreis machen...alles zusammen für nur.....

ich habe mindestens 5x gesagt, bitte nur für ein Fenster, er hörte nicht zu. Dann schwupp hatte er es unterschriftsreif und ich sagte nochmal ein Fenster!°

Ja aber dann kann ich Ihnen diesen tollen Sonderpreis nicht machen ....,

so dann sagte ich zu ihm. Lassen Sie die Unterlagen da, ich melde mich noch diese Woche.

Nun, ich denke, diese Verkäufer arbeiten auf Provisionsbasis, anders kann ich mir ein solches Verkaufsgebaren nicht erklären und das hat mich abgestoßen.

Wer hat Erfahrungen mit dieser Firma gemacht? Seriös, sauber, gut??

Danke sehr!

Haus, Dachfenster

Schwiegervater (75 Jahre alt) ist extrem uneinsichtig - was tun?

Der Vater meines Mannes ist schwer zuckerkrank, hat Bluthochdruck und Herzprobleme (Herzinsuffizienz) , er bekommt Tabletten und soll 3x tgl. seinen Blutzuckerspiegel messen. Das alles ist seit über 10 Jahren bekannt.

Gestern kam er zu mir und wollte wissen, was mit seinem BZ-Gerät los ist. Ich guckte mir das an und meinte, es wäre in Ordnung. Daraufhin sagte er, nein, bei ihm geht es nicht und zeigte mir, wie er es handhabt.

Der Fehler war schnell entdeckt - er hat den Teststreifen falsch reingesteckt. Gut und schön, ich fragte ihn, wann er das letzte Mal seinen BZ-Spiegel gemessen hat. Er wusste es nicht mehr, jedenfalls schon sehr lange her. Zum Arzt geht er auch nicht, wenn dann nur auf Aufforderung, weil der Arzt ihm sonst keine Tabletten mehr verschreiben wird. Die Medikamente nimmt er auch nur sehr unregelmäßig ein.

Dann sitzt er in der Praxis und verweigert jede Untersuchung. Er wär nur gekommen, um das Rezept zu holen.

Er ist sehr übergewichtig, trinkt auch viel Alkohol (trotz Zuckerkrankheit, dafür verzichtet er auf Marmelade!!!!), ist ein sehr sturer, selbstgerechter Mensch. Meiner Meinung nach ist er Alkoholiker, weil er wirklich jeden Tag trinkt. Schnaps! Viel Wein und Whisky.

Jeder Rat verpufft. Er hat einen hochroten Kopf, viele geplatzte Äderchen (wie Besenreiser) im Gesicht und sieht aus, wie wenn ihn der Schlag gleich treffen wird.

Ich habe mit meinem Mann gesprochen, er sagte, dass er es längst aufgegeben hat mit seinem Vater. Ich kann diese Einstellung nicht so ganz nachvollziehen, denn wenn ihm wirklich etwas passieren sollte, hängen wir alle mit drin.

Was kann man noch tun, um ihn zur Einsicht zu bringen. Unter Druck setzen? So nach dem Motto, wenn du so schluderig mit deiner Gesundheit umgehst, dann.........?

Gesundheit, Schwiegervater

Gibt es nicht eine einzige Möglichkeit, ein lebenslanges Wohnrecht auflösen zu können?

In den notariellen Unterlagen steht es schwarz auf weiß - die Person muss die Nebenkosten tragen, die mit der Wohnung im Zusammenhang stehen. Sprich Wasser, Müll, Strom und so weiter. Auch steht im Grundbuch, dass sie dafür sorgen muss, dass der Zustand der Wohnung immer in Ordnung bleibt, Reparaturen müssen von ihr bezahlt werden oder Instandhaltungskosten der Wohnung.

Leider weigert sich diese Person seit ca. 3 Monaten das alles zu bezahlen und bei mir trudeln die Rechnungen und Mahnungen ein. Die Wohnung, in der diese Person lebt, gehört mir.

Ich war heute bei ihr und versuchte mit ihr zu reden. Man hätte eine Schere gebraucht, um die Spinnweben durchschneiden zu können - überall Müll und leere Flaschen. Sie selbst kann nur noch schreiend kommunizieren und driftet immer in die Vergangenheit ab. Also, wenn ich beispielsweise sage, dass da noch offene Rechnungen zu begleichen sind dann kommt es etwa so: "Ihr Drecksweiber, H.uren und Lügenweiber, ihr wollt mir was unterschieben und so weiter." Man kann es nicht beschreiben. Meinen Vater wollte sie mit der leeren Wasserflasche über den Kopf hauen und jede Diskussion, aber auch jede ufert aus.

Sie ist nicht dement, sondern sehr engstirnig, lebt in ihrer Wohnung ohne Kontakt zur Außenwelt. Da muss man eigenartig werden. Sie putzt nicht, Körperpflege scheint auch nicht mehr so zu funktionieren (Wasser ist zu teuer) und in der Wohnung ist es unbeschreiblich muffig, es stinkt zum Himmel. Meine Mutter sprüht schon ständig mit den Duftsprays im Treppenhaus, damit man es nicht so riecht.

Ich weiß nicht mehr weiter. Bisher sind alle Versuche, sie zur Einsicht zu bringen, gescheitert. Sie hat in den Jahren zuvor immer ihre Kosten selbst getragen, plötzlich tut sie es nicht mehr.

Hinzu kommt, dass sie jede Woche mindestens 3x zum Arzt muss (mal Herz, mal Fuß, mal Hüfte und so weiter). Mal behauptet sie, sie müsse sofort in die Klinik und dann ist am Ende nichts. Ein anderes Mal ist es der Blutdruck...und ich war mit im Sprechzimmer und fragte die Ärztin, was nun ist. Die Ärztin meinte, nichts ist, die Frau ist gesund. Kaum sagte sie das, war sie eine unfähige, dumme Ärztin und wechselte dann den Hausarzt. Das passiert gut und gerne 2x im Jahr.

Was kann man noch tun. So, wie es weiter geht, gehen ja alle kaputt dabei und sie macht munter weiter. Die Wohnung ist mittlerweile renovierungsbedürftig, wenn es noch ein paar Jahre so weiter geht, dann kann ich alles raus reißen.

Der Rechtsanwalt meinte, dass man gegen das Wohnrecht nichts machen könnte, aber die Rechnungen muss sie bezahlen.

Was nun?

Wohnrecht, Frauen, auflösen