Mal so mal so 🤷‍♂️🤷‍♀️

Meine frühere große Liebe (leider vor 8 Jahren verstorben) liebte den Regen. Wenn es im Sommer regnete, ging sie immer raus und hat im Regen getanzt. Das war so süß und sie war auch dann noch wunderschön, wenn sie vom Regen klatschnass war.

Ich selbst konnte das nicht so wirklich nachvollziehen, wie man den Regen so toll finden kann, aber seit damals finde ich es nicht mehr schlimm, wenn es regnet und denke oft an sie zurück, sehe sie vor meinem inneren Auge wie sie lacht und tanzt und mich anspritzt oder mich küsst...

Inzwischen bin ich mit einer anderen Frau verheiratet, die den Regen so sieht wie meiner Meinung nach jeder andere normale Mensch auch: als zwar notwendig und gut für die Umwelt und die Luft usw. aber den Regen selbst eben nicht so mag.

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Hallo bruder08,

ich bin mal ehrlich (bin ich ja sonst nie ...;-P), für mich mach einen besten Freund ziemlich genau das aus, was du beschrieben hast: Dass er auch dann für einen da ist, wenn einem mal nicht so gut geht und alle anderen die Kurve gekratzt haben, dass man gemeinsam über Dinge lachen kann aber auch über tiefer gehende Themen ernst miteinander sprechen kann (dabei muss man noch nicht einmal immer derselben Meinung sein), dass man eine große Wertschätzung und einen tiefen Respekt voreinander hat und dass man halt gern Zeit miteinander verbringt. Verliebt ist man deswegen nicht - dass ein lustiger Kommentar des besten Freundes einem ein grinsen ins Gesicht zaubert, dafür reicht auch pure Freundschaft.

Mein bester Freund ist zudem schonungslos ehrlich zu mir und sagt mir auch mal etwas, was ich vielleicht nicht so gerne höre, aber woran ich wachsen und an mir arbeiten kann. Aber das tut er auch auf eine Weise, die mich von Anfang an verstehen lässt, dass er das nur positiv meint und mir helfen will, der Mensch zu sein, der ich gerne sein möchte.

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Guten Morgen zusammen,

bei mir gab es da ebenfalls mehrere.

Zum einen, als meine Eltern plötzlich ein kleines Mädchen bei sich als Pflegekind aufgenommen haben, deren Mutter anderthalb Jahre vorher gestorben war und die in der Zwischenzeit bei Onkel und Tante gelebt hat und dort regelmäßig sexuell missbraucht worden war. Ich habe zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr zuhause gelebt, sondern 500km entfernt studiert, aber so ungefähr alle 3 oder 4 Wochen war ich übers Wochenende zuhause. Am Anfang war das arme kleine Ding so verschüchtert, dass es einen gar nicht angesehen hat, aber es war schön zu beobachten, wie sie mit der Zeit immer mehr aufgeblüht ist und zu einer fröhlichen, aufgeweckten und auch sehr cleveren Jugendlichen geworden ist.

Später dann als zuerst mein Vater und dann nur etwas mehr als ein Jahr später auch noch meine Mutter gestorben ist. Kurz vor dem Tod meiner Mutter hatte ich außerdem meinen Job verloren und bin von meiner damaligen Freundin verlassen worden. Ich war am Boden zerstört und bin dann ins Ausland gezogen. Dort habe ich dann meine große Liebe kennengelernt und bin so glücklich geworden, wie ich mir das niemals hätte vorstellen können.

Aber dann ist meine große Liebe bei der Geburt unserer Tochter gestorben und ich stand plötzlich wieder alleine da, zudem mit einem kleinen hilflosen Baby, dabei fühlte ich mich selbst plötzlich völlig hilflos und voller Trauer. Doch ich merke bald, dass ich gar nicht so allein war. Das Mädchen, das meine Eltern dereinst als Pflegekind angenommen hatten, war für mich nun wie eine richtige Schwester - sie hat mich so toll unterstützt und war für mich da - das hätte ich nie erwartet.

Und schließlich, dass ich meine jetzige Frau kennen- und lieben gelernt habe und sie sich auch in mich verliebt hat. Vor knapp 4 Monaten haben wir geheiratet und ich bin nun der glücklichste Mann der Welt, glaube ich.

Mein Fazit aus alldem ist: Das Leben hat immer Höhen und Tiefen. Wenn du gerade an einem Tiefpunkt bist, dann denk daran, dass es auch wieder aufwärts gehen wird. All die Erfahrungen sind wichtig um dich zu veredeln und zu "schleifen" (so wie ein Diamant geschliffen werden muss und einiges an Material verlieren muss um schließlich in seiner vollen Pracht glänzen und strahlen zu können).

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Gefällt mir nicht

Sorry, aber ich finde das schaut aus wie ein Pyjama...

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Meine Frau ist jetzt 21 (wir sind seit knapp 4 Monaten verheiratet) und ihr geht es auch so, schon ungefähr seit sie 17 ist. Ich (als ihr Mann) find's super. So viel Sex wie jetzt, seit ich mit ihr zusammen bin, hatte ich noch nie und ich genieße das sehr...

Also: gönn dir!

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Ja, ich (M43) freue mich immer über kleine Gesten der Liebe.

Und ich weiß von einem Mann, der erwas depressiv war und für den die kleinen Zettel seiner Frau jeweils der ultimative Lichtblick des Tages waren die ihn von der Idee Selbstmord zu begehen abgehalten haben.

Also können solche kleinen Liebesbeweise sogar sehr wichtig sein.

So oder so ist das eine sehr schöne Idee, über die man sich sicher freut.

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Indem du die Zeit für dich arbeiten lässt. Lass deinen Eltern erst einmal Zeit sich überhaupt daran zu gewöhnen und wenn sie merken, dass sich das bei dir auch nach Monaten und Jahren nicht geändert hat, wird ihnen irgendwann auch klar werden, dass es eben nicht nur eine vorübergehende Phase ist.

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Ist das schon Gewalt?

Hallo!

Meine Eltern schlagen nicht nicht aber manchmal sind sie etwas aggressiv und ich wollte fragen ob sowas schon zu Gewalt zählt. Also einmal habe ich halt gelesen und mein Vater wollte aber dass ich ins Bett gehe und ich wollte aber weiterlesen also hat er mir das Buch aus der Hand gerissen und es auf mich drauf gehaut.

Ein anderes mal wollte er mein Handy wegnehmen und ich habe mich geweigert. Er hat versucht es mir aus der Hand zu reissen aber ich habe mich gewehrt also hat er mich mit der Hand beim Nacken am Boden gedrückt und an der Hand gerissen bis er mein Handy hatte. Dann habe ich mich vor lauter Angst vor ihm im Bad eingesperrt. Er und meine Mutter haben die ganze Zeit geklopft, geschimpft und gesagt ich muss sofort rauskommen. Ich wollte nicht weil ich noch in Schock war. Mein Vater hat zu meiner Mutter gesagt: "Die hat irgendwas genommen, ich rufe die Polizei"! Meine Mutter stimmte zu. (Ich habe noch nie Drogen genommen und werde es auch nie). Ich hatte doch einfach nur Angst vor ihm. Sie haben die ganze Zeit gefragt was ich genommen habe und dass sie die Polizei rufen wenn ich nicht sofort aufmachen würde.

Und heute habe ich zu meiner Mutter gesagt dass sie blöd ist und sie hat gesagt ich muss mich entschuldigen. Ich habe es nicht ernst genommen und mich nicht ernsthaft entschuldigt. Also hat sie mir mit der Hand einmal auf den Kopf gehauen.

Ich will meine Eltern nicht beschuldigen, ausrichten oder sonstiges. Nur fragen ob das normal ist.

Liebe Grüße

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Nein, das ist nicht normal. Ein Kind sollte NIEMALS Angst vor den eigenen Eltern haben müssen.

Und mit einem Buch oder Handy auf den Kopf geschlagen zu werden ist definitiv ein Form von Gewalt.

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Puh, das ist natürlich ein großer emotionaler Stress, dem du da jetzt ausgesetzt bist. Und klar ist auch, dass jeden mit so einer Situation anders umgeht. Während dein (Ex)freund relativ gut damit klar kam und einfach zur Tagesordnung übergegangen ist (zumindest scheint es ja so, ob es in seinem innern wirklich o relaxt ist, weiß ja keiner) machst du dich innerlich fertig.

Ich glaube, dass es dir helfen würde, deine Gefühle aufzuschreiben (ob auf Papier oder im Computer ist egal) um so etwas Ordnung ins (Gefühls-)Chaos zu bringen.

Außerdem kannst du To-Do-Listen anlegen, mit Dingen, die du erledigen musst und bis wann diese zu erledigen sind. Diese Dinge (z.B. das Lernen für die Prüfungen) können dich ja auch ablenken.

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Hab ich Gefühle für mein Freund verloren oder was ist das was ich grade empfinde?

Hallo.

Ich bin mit meinem Freund seit fast 2 Jahre zusammen doch ich weis nicht ob ich ihn noch liebe oder nicht. Es hat damit angefangen dass er eig illegale Dinge macht (rauchen oder irgendwas zu sich nehmen) ich aber bin damit nicht zufrieden da es süchtig macht und ihn nicht gut tut. Leider ist es schön zu spät da er schon süchtig geworden ist. Er hat mir auch versprochen ab Neujahr aufzuhören aber dann trifft er sich heimlich mit sein Freund und kifft heimlich hinter meinem Rücken.Ich habe mein bestes versucht ihn aus sein Loch rauszubringen und ihn zu helfen damit aufzuhören und ihn zu unterstützen. Ich hab ihn immer Lösungen gesucht usw aber er ist undankbar und sagt zu mir dass sein Leben mir egal sein könnte und ich mich nicht mehr in sein Leben einmischen soll. Ich war so schockiert und verletzt gleichzeitig dass ich einfach aufgehört hab mich um ihn zu kümmern. Ich weis nicht wieso aber es hat mich so sehr verletzt dass sein Leben mir jz wirklich egal ist . Seitdem regt mich alles auf was er macht auch wenn es nichts schlimmes ist. Noch eine Sache ist ich bin emotional abhängig von ihm heißt dass ich ohne ihn einfach nichts bin und er weis es ganz genau wie ich mich fühle aber trotzdem ist es ihm egal und schenkt mir einfach null Aufmerksamkeit und verbringt mit mir selten Zeit stattdessen ist er mit seine Freunde die gab Zeit oder er ist am Zocken was ihn davon ablenkt mit mir zu schreiben und da ich eh schon strenge Eltern hab sehen wir uns so selten und immer wenn ich eine Chance hab rauszugehen dann geh ich mit ihm raus aber immer wieder haut er irgendwelche billigen ausreden raus und einmal sogar bin ich schon draußen gewesen hab auf ihn eine Stunde gewartet am Ende sagt er zu mir dass er eingeschlafen ist und unser Treffen vergessen hat und wir uns am nächsten Tag treffen können. Nächster Tag ist gekommen und nach zwei Stunden will er gehen weil er zu sein Freund gehen will. Und wen ich ihn drauf anspreche manipuliert er mich nur und sagt ich übertreibe. Er hat so vieles angestellt dass ich jetzt an meine Gefühle zweifel und ich weis nicht ob ich diese Beziehung beenden soll oder noch eine Chance geben soll oder sonst irgendwas weil ich kann ihn nicht mal richtig vertrauen und ich weiß nicht ob ich das wirklich will. Ich brauche wirklich dringend Hilfe.

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Hallo,

es tut mir sehr leid für dich, dass du dich in so einer unschönen Situation befindest. Alles was du schreibst, deutet darauf hin, dass er längst seine Gefühle für dich verloren hat und dich überhaupt nicht mehr liebt sondern bestensfalls als Putzfrau und "was zum vögeln" ansieht. Sorry, wenn das jetzt hart formuliert ist, aber leider ist es genau das, was ich da herauslese.

Das größte Problem sehe ich darin:

Noch eine Sache ist ich bin emotional abhängig von ihm

Davon musst du los kommen, dann kannst du auch die Kraft aufbringen dich von ihm zu trennen - denn leider ist das genau das, wozu ich dir dringend raten würde. Eine Zukunft sehe ich für eure Beziehung auf der Basis jedenfalls nicht.

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