Den Roller darfst Du mit dem B-Führerschein und Versicherungskennzeichen fahren.

Der Führerschein Klasse B umfasst Kleinkrafträder bis 50 ccm und nicht schneller als 45 km/h (aktuelle Definition des Kleinkraftrades). Als Kleinkrafträder im Sinne dieser Regelung gelten aber auch Fahrzeuge, die vor dem 31.12.2001 produziert wurden und nach damaligen Regeln noch 50 km/h laufen durften. Aus Bestandsschutzgründen dürfen diese wie zuvor auch weiterhin mit Versicherungskennzeichen und PKW-Führerschein (neu B, alt 3) gefahren werden. Das selbe gilt auch für 50ccm-Fahrzeuge mit einer Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h Fahrzeuge, die auf dem Gebiet der ehemaligen DDR vor dem 28.02.92 in Verkehr gebracht wurde (Schwalbe, Star, Habicht, S50, S51).

...zur Antwort

Ein Multicar wäre in der passenden Breite. Müsste man zwar immer noch mehrmals fahren, aber immerhin passt da mehr drauf als in eine Schubkarre. Zudem kann das Teil mit dem B-Führerschein gefahren werden.

...zur Antwort
Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es dann für mich?

Staplerschein (für Mitnahmestapler), Kranschein (für Lade- oder Mobilkran), Gefahrgutschein(e) und letztlich natürlich auch der Meister/in für Kraftverkehr, um nur einige zu nennen. Die Möglichkeiten, mit dem LKW-Führerschein und der Berufskraftfahrerqualifikation zu arbeiten sind durchaus vielschichtig.

Kann man dann von dem Job einigermaßen gut leben?

Ja, in der Regel kann man damit einigermaßen gut leben. Reich wird man aber nicht, aber wo wird man das heutzutage noch mit ehrlicher Arbeit ;-)

...zur Antwort

Wenn es wirklich Polizisten waren war es sehr wahrscheinlich eine Abstandsmessung: Geschwindigkeitskontrollen werden mit oder ohne Blitz nach meiner Kenntnis nicht von Brücken aus durchgeführt sondern immer auf der selben Ebene wie die Fahrzeuge die man messen will. Und wenn man Dich nicht rausgewunken hat war auch alles OK ;-)

...zur Antwort

Standardmäßig wird es im Bordcomputer nicht gespeichert, ob man angeschnallt ist oder nicht. Mit zusätzlicher Hardware kann das aber anders aussehen, eventuell speichert eine Blackbox, die der Unternehmer verbaut hat derartige Informationen. Dann wäre es sogar denkbar, dass er solche Informationen über eine Telematik fernabfragen kann.

...zur Antwort
… nur jetzt habe ich ausversehen diese Halterung kaputt gemacht.

Das ist jetzt eher doof für Dich, denn was du selbst kaputt machst deckt natürlich auch keine Garantie oder Gewährleistung ab. Da bleibt dir wohl nichts anderes übrig, als ein entsprechendes Ersatzteil zu kaufen und beim nächsten Mal vorsichtiger damit um zu gehen.

...zur Antwort

Tagfahrverbote machen wohl überhaupt keinen Sinn, schließlich haben die meisten Firmen, die von LKW angefahren werden nachts nicht einmal geöffnet. Es müsste also zusätzliches Personal beschäftigt werden, welches die Be- und Entladung durchführt oder zumindest überwacht, was sich dann wieder auf die Kosten und somit auch auf die Preise niederschlagen dürfte. Abgesehen davon würden sich die Anwohner von Supermärkten etc. sicherlich wie Bolle darüber freuen, wenn sie in ihrer Nachtruhe durch noch mehr schweren Lieferverkehr gestört würden.

Und von generellen Überholverboten für LKW halte ich rein garnichts: die Autobahnen werden immer mehr drei- oder sogar vierspurig ausgebaut, da ist also auch Platz für LKW, die langsamer fahrende Kollegen überholen wollen. Auf zweispurigen sieht das sicher anders aus, da überhole ich selbst wenn es erlaubt ist nur dann, wenn der Kollege vor mir erheblich langsamer ist.

...zur Antwort

Das ist Blödsinn. Diese Geräte sollen »mit Autos sprechen,« also müssen die Autos auch in irgend einer Art und Weise auf dieses Schutzranzensystem vorbereitet sein. Das dürften aber nur eine kleine handvoll Fahrzeuge sein, die in dieses Pilotprojekt eingebunden sind, alle anderen PKW, LKW oder Busse, die durch Wolfsburg fahren können mit den Signalen dieser Ranzen nichts anfangen. Totwinkelwarner, Kameras oder andere Systeme, die unabhängig von der technischen Ausstattung von anderen Verkehrsteilnehmern wie Fußgängern oder Radfahrern arbeiten sind definitiv die bessere Lösung und selbst die gibt es ja idR. nur bei Neufahrzeugen.

Und ganz abgesehen davon, dass das kein Ersatz für Totwinkelwarner an LKW sein kann halte ich von permanenter GPS-Überwachung von Kindern rein gar nichts. Zum eigenen Kind sollte wohl so viel Grundvertrauen bestehen, dass man es nicht 24/7 per Peilsender überwachen muss, unsereins hat schließlich auch überlebt, ohne dass unsere Eltern stets und ständig auf wenige Meter genau wussten, wo wir uns gerade aufhalten.

...zur Antwort

Gar nicht. Kälter als -25 °C? Sorry, aber das glaub ich erst wenn ichs sehe.

...zur Antwort

Das Ziel ist eigentlich relativ schnell zu erreichen, wenn man es denn wirklich will und man dazu geeignet ist:

  1. Führerschein machen (erst mal B oder BE für den PKW),
  2. Führerschein für den LKW machen (Klasse CE, kostet eine ordentliche Stange Geld)
  3. Beschleunigte Grundqualifikation nach Berufskraftfahrergesetz absolvieren.

Alternativ kannst Du Dich auch nach Firmen umschauen, die Dich zum Berufskraftfahrer ausbilden, das wäre dann eine weitere dreijährige Berufsausbildung. So oder so gibt es Voraussetzungen:

  1. Du musst 21 Jahre alt sein,
  2. in Deutschland gemeldet sein,
  3. körperlich und charakterlich geeignet sein und 
  4. Deutsch in Wort und Schrift beherrschen

Trifft das alles zu findest Du sicher einen Ausbildungsbetrieb oder eine Fahrschule, wo Du dementsprechend ausgebildet werden kannst.

...zur Antwort

Wenns beim Zoll ist gibt es drei Möglichkeiten: es noch weitergeschickt, du bekommst eine Benachrichtigung und musst es dort abholen oder es wird zurückgesendet oder vernichtet. Letzteres passiert aber nur, wenn die Einfuhr der enthaltenen Ware nicht erlaub ist oder es sich um Plagiate handelt.

Abwarten und Tee trinken, Nachforschungsaufträge kann in DE leider nur der Absender in Auftrag geben.

...zur Antwort

Solange bestimmte Kleidung nicht ausdrücklich in der Schulordnung als unerwünscht oder verboten aufgeführt ist oder diese gegen geltende Gesetze verstoßen kann er das nicht verbieten. Ich würd mit den Eltern darüber reden und mich ggf. auch mal beim Rektorat darüber beschweren.

...zur Antwort

Eigentlich ganz einfach: wenn Du die Schlüsselzahl 95 im Führerschein hast bist Du auch Berufskraftfahrer. Wenn Du schon 15 Jahre Deinen LKW-Führerschein hast brauchst Du die Prüfung eigentlich auch gar nicht, da reicht es, die fünf Module der Weiterbildung nach BKrFQG zu absolvieren um diese Schlüsselzahl eintragen zu lassen und gewerblich LKW zu fahren.

Genaugenommen gilt das für jeden, der seinen LKW-Führerschein der heutigen Klassen C1, C1E, C oder CE vor dem 10.09.2009 bestanden hat. Das gilt sogar für die, die noch den alten PKW-Führerschein der Klasse 3 gemacht haben, da dort neben der Klasse BE auch die Klasse C1E für LKW bis 7,5 t mit Hänger über 750 kg enthalten ist. Und weil das bundeseinheitlich ist gilt das sowohl im Baugewerbe in Niedersachsen wie auch in der Logistik in Baden-Würtemberg oder dem Einzelhandel in Schleswig-Holstein ;-)

Für Busfahrer gibt es übrigens auch so einen Stichtag, allerdings muss man hier seinen Busführerschein der heutigen Klassen D1, D1E, D oder DE vor dem 10.09.2008 bestanden haben.

...zur Antwort

Als EU-Bürger kannst Du Dich auch in den Niederlanden niederlassen und dort arbeiten und da die Grundqualifikation als Berufskraftfahrer EU-weit vereinheitlicht ist dürfte dem wohl nur noch die Sprache im Wege stehen. Wenn Du also die niederländische Sprache beherrschst könnte das ganz gut klappen. Veel succes!

...zur Antwort

Bus- und LKW-Fahrer werden immer noch gesucht, dementsprechend fördert das Jobcenter auch bei entsprechender Eignung die Weiterbildung zum Berufskraftfahrer. Einfach mal im Kursnet vom Jobcenter passende Lehrgänge von Fahrschulen in Deiner Gegend raussuchen (Haken bei »Nur Angebote mit Bildungsgutschein« nicht vergessen), ausdrucken und beim nächsten Termin mit Deinem/r Berater/in mitnehmen und direkt nachfragen.

https://kursnet-finden.arbeitsagentur.de/kurs/

...zur Antwort

Wenn Du am 01.01. zum Dienst eingeteilt bist und Du einfach so nicht zur Arbeit gehst wird das in der Regel als Arbeitsverweigerung angesehen und Du erhältst die Kündigung. Meines Wissens nach dürfte da sogar die fristlose Kündigung möglich sein. Nur wenn Du einen Grund hast, nicht zur Arbeit zu gehen, z.B. weil Du arbeitsunfähig erkrankt bist und das mit einer Krankschreibung vom Arzt belegen kannst kann er Dich nicht kündigen.

...zur Antwort