Keine davon. Sonst aber auch keine. Warum steht gerade Shakira so weit oben? Lol...

Keine die ansatzweise berühmt ist (indie miteinbezogen) ist natürlich zu nennen. Ich habe die Erfahrung gemacht bzw. die Kenntnis, das Sängerinnen auf diesem Planeten wie Schauspielerinnen und Sexversklavte (Prosti..) sind, die meistens von sich aus sich selber vermarkten und eine männliche Idiotie (irgendwas sexuelles, masochistisches, heteronormatives, pseudogutes wie umweltfreundlichkeit usw) oder eben vermarktet werden (asiatischer Pop).

Die sind immer irgendwie Marionetten - männergemachte Marionetten. Das Selbst was die dann präsentieren, ist auch nur das was Männer von Frauen erwarten. Im Country, Folksmusik Bereich ist das zu sehen. Die sind nie sie selbst. Weil sie so was auf einem misogynen Planeten nicht entwickeln können. Ich kann nicht mal behaupten, dass ich anders wäre. Irgendwie drängen Männer immer uns Frauen, Mädchen dazu, zu sein, was die wollen. Ob Heilige, H.re, Hexe... ist denen egal. Wir sind immer die Leidtragenden.

Du hast übrigens Sia und Aurora oben nicht stehen.

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Ich habe keine Lieder die mich zum Nachdenken bringen oder meinst du "Nachdenken" im Sinne von was will der/die Sänger/in wirklich aussagen

Da gibt es paar, meistens werte ich trotzdem simpel, weil ich nicht schon wieder enttäuscht werden will - schon schlimmes ahne wie bei Suldusk - The Elm.

Aber entweder es hat einen radikalfeministischen Vibe oder nicht, also entweder gefällt es weil es Vorstellungen zulässt die nichts mit unserem Planeten/der Kultur zu tun haben oder diese attackieren - oder es gefällt nicht, weil es solche Vorstellungen blockt.

Ich höre darum meistens Songs ohne Songtext, oder solche deren Songtext ich wegen Sprachfremde nicht verstehe. Von Myrkur - Ella, Fager som en ros, Tor i helheim, Svea, Harpens Kraft aus dem Album Folkesange. Lässt sich wegen der Machart sehr gut das reininterpretieren, wonach Mary Daly und Helene von Druskowitz die Sehnsucht lenken. Das müssen auch einige Typen spüren, sonst würde Myrkur nicht solche argen Beschimpfungen erhalten lol. Aber eigentlich ist sie ziemlich traditionell - die Songtexte sind wertlos. Ich finde die antifeministisch.

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Mir fehlt die Auswahl "kein Jahr".

Es gab bislang kein Jahr wo mal gute Musik lief, die z. B. nicht misogyn ist. Es gibt immer mal wieder Lieder die dazwischengeschoben werden, wo damit das nicht so auffällt. Mir ist es trotzdem aufgefallen.

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Eigentlich ist jedes Mädchen irgendwie seit ihrer Kindheit krank gemacht, zu destruktiven Verhaltensweisen usw. sozialisiert wurden. Also keine die dann ihre Kindheit und Jugend überlebt und erwachsen wird ist "gesund". Keine hat das unbeschadet überstanden. Wir leben alle in einem Patriarchat, wachsen alle unter misogynen und häufig unter speziesistischen (anti-veganen, anti-vegetaristischen) Leuten auf, mit zusätzlich fiktiven Bildnissen (aus digitalen, print, audio Medien und "Bildungs"lagern usw.) die uns unten halten sollen. Von daher Alle Mädchen und Frauen sind unterdrückt - ob die das wahrhaben wollen oder nicht liegt aber an denen, ob sie stark genug für die Wahrheit sind. Die meisten sind zu schwach. Das sind Feindinnen der Frauen, Schmuckstücke der Männer.

Ist es vielleicht weil ich auch so bin? Gleiches

Das kann schon sein, dass du die anziehst, weil die denken, dass du die verstehst und denen nicht schaden wirst oder sie müssen sich einfach ausheulen ohne an die Konsequenzen zu denken - deswegen sagen sie dann auch mal was ihnen wahrlich auf dem Herzen liegt.

Eventuell siehst du eben so aus, als hättest du die gleiche finanzielle Klasse, gleichen Bildungsgrad, gleiches Alter, gleichen Musikgeschmack, gleiche sexuelle und politische Ansichten, bist dem gleichen ausgesetzt usw. usw.

Ich habe als Kind irgendwie nur 2 Mädchen gehabt, die sich mit mir abgaben. Beide haben mit in der Ortschaft gelebt und hatten auch keinen biol. Vater mehr, aber einen Ersatzvater. Ich wurde ganz ohne bei meiner Mutter großgezogen. Aber ich denke schon, dass es so eine art "Band" gibt zwischen Töchtern, die ohne Vater aufwachsen. Es soll sogar ein "Fatherless Daughter Syndrom" geben, obwohl ich eher denke, dass das wieder so eine dumme Erfindung von Antifeministen ist, die behaupten es brauche ein Vater - es brauch keinen. Wäre meiner dageblieben, statt mich und meine Mutter sitzen zu lassen/in Armut zu treiben, hätte der mich bestimmt vergewaltigt das Vieh. So blieb ich zum Glück bis heute immerhin was das betrifft unbeschadet. Ich hatte eine alleingelassene aber keine einsame Kindheit und bekam oft Eskapismusmöglichkeiten. Aber psychischem Terror bin ich trotzdem ausgesetzt und finanziell kann ich mir heute nur wenig leisten als Hartzlerin. Aufstiegschancen habe ich keine. Ich kann bloß für mich auf einen schmerzfreien Abgang hoffen - hoffe ich auch. Am meisten Schuld, dass ich diesem misogynen Wurstplaneten ausgesetzt bin, hat mein Erzeuger, weil der es ja überhaupt erst war, der nicht verhüten konnte und im Patriarchat - was der biblische Ursprungsmythos ebenfalls zeigt - das Oberhaupt ist. Wer herrscht hat schuld, ganz einfach.

Jedenfalls noch mal zu dem Gleichen zieht Gleiches an: In meinem Fall stimmt das nicht oder ich habe immer nur Ungleiche um mich. Wahrheit, Pessimismus, Radikalfeminismus, Antinatalismus zog bislang gar nichts an, außer Herabwürdigungen und Gegenrede. Ich habe keine mit der ich mal über/von den Terror den ich aushalten muss, dank Normaler, reden kann. Keine die mal für mich da ist. Keine die mir zustimmt und mich in Ordnung findet wie ich bin. Es sei denn ich denke an mich. Irgendwie sind selbst in der Klapse nur solche Frauen und Mädchen, die Patriarchunterstützende sind. Die sind mir alle zuwider - und ich denen, weil wenn die sich versammeln, ich wie so eine Schwarze unter KuckKuxklan Anhängern bin.

Wenn ich mal nicht Vorstellungen zu meinem Sterben habe oder was damit zutun hat, dann frage ich mich, ob es eine (die nicht ich ist) überhaupt geben kann, die mir mal die Ressourcen zukommen lässt, die Frauen normalerweise Typen schenken (Sympathie, Toleranz, Mitleid, Anerkennung, sexuelle Befriedigung, Geld, Menschenrechte usw.). Ich glaube nicht. Manchmal kommt mir die Frage auch sehr albern vor, irgendwie als sei es der Geschlechtstrieb der fragt. Aber ich bin zum Glück kein Typ, der sich herrichtet, dann welche vergewaltigt um sich das zu holen was dem (dem vermeintlich) zusteht.

In der 5ten Klasse gab es mal eine, die sozusagen mein normales Ebenbild war. Mit der hätte ich mich schon gern befreundet und denke auch jetzt noch an die und an Mädchen die der gleichen. Die war irgendwie anders als normale Antifeministinnen - aber immer noch normaler als ich. Tja Unterschiede stoßen ab - das Oben (sie) tritt auf das Unten (ich) um oben zu bleiben. Aber ich denke mir, wenn ich 70 werde - bis dahin echt überleben muss - und im Altenheim geschunden werde, vielleicht treffe ich sie dann (68) dort mal an. Vielleicht ist sie mir gleicher geworden und wir können Freundinnen sein - das nachholen was uns auch die ganzen Kevins und Phillips ruiniert haben. Hoffentlich erzählt sie dann nichts vonwegen wie toll ihr Ehemann war und Söhne sind - so heteronormativen Schmutz. Ich würde die vermutlich erwürgen und das dann auf eine Krankenschwester schieben, die mir am meisten zuwider ist. Was habe ich mit 70 schon noch zu verlieren.

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Ich esse oder trinke durchgehend Süßigkeiten/Süßgetränke. Aber ich teile es mir eben ein und muss manchmal auch längere Wege laufen, deswegen schwankt mein Gewicht jede Woche von 56kg auf/zwischen 59kg.

Wichtig sind normalerweise regelmäßige Essenzeiten und dass du nicht immer dasselbe isst. Sind drei Tage rum, sollte was anderes zum Frühstück, Mittag, Kaffezeit und Abendbrot gegessen werden. Nach 18Uhr sollte nichts mehr gegessen werden und keine stärke,kohlenhydratreichen Speisen. Salat ist am Besten oder einfach zwei Brötchen mit Paprika, Sauergurken drauf geschnitten. Petersilie und etwas Öl (Wallnussöl, Kürbiskern, Rapsöl, oder extra natives Olivenöl). Ein Tee dazu und fertig.

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Ich verstehe was du meinst. Ich habe auch ein Ideal das viele als krank empfinden. Milou Van Groesen. Die wird bestimmt auch skinnyshaming ausgesetzt sein. Aber wie auch immer.

Ich denke mal wenn du kein Ectomorph oder wie dieser Fett-Typ bei Typen geschrieben wird bist, dann musst du wirklich ranglotzen um Fett zu verbrennen.

Ich zum Beispiel bin auf 1.72 55kg schwer und habe trotzdem noch dickere Beine (also so dünne Beine die Typen auf dem Bild nein noch lange nicht). In meinem Verwandtenkreis sind die Frauen alle irgendwie stark beleibt. Die Schwangerschaftsreserven hängen auch am Arsch, das bekommst du kaum los. Erst bei 50 kg oder sogar 48 kg - 45kg dann vielleicht wäre es bei mir wahrscheinlich, die Proportionen von solchen Typen zu erreichen bzw. Milou van Groesen.

Das ist hart, ich müsste da richtig auf Süßigkeiten verzichten.

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Ich finde das aber sehr weit hergeholt mit Paul Walker.

Der Typ hat mich nach kurzem Nachdenken an den Schauspieler Andy Whitfield erinnert. Der ist an Krebs verstorben und hatte in der Serie Spartacus erste Staffel den Hauptprotagonist gespielt.

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Dreieck (Spitze unten)

Ganz rechts die Gelbe, obwohl die T Proportion ist nicht besonders stark im Bild zu sehen.

Also etwas stärker noch, das strahlt Stärke aus. Ich mag eigentlich auch wenn ich unterwegs bin nur solche die breite Schultern haben. Viele haben leider so eine Rechteckfigur. Ich würde sagen, aktuell habe ich auch eher die Dreieck mit Spitze unten wie im Bild, also eigentlich Rechteck mit geringerem Fettanteil am Arsch. Liegenstütze müsste ich wahrscheinlich machen, um meine Schultern etwas breiter wirken zu lassen.

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Ich rate dir davon ab oder warne dich vor. Wenn du definierte Schlüsselbeine als Mädchen willst, dann musst du echt gewarnt sein, dass dein Umfeld und Typen wie Frauen online übel auf so was reagieren. Skinnyshaming heißt das auch. Dann bekommst du gesagt "iss doch mal was" "an der ist nichts dran" "man sieht dir das schon an" (das ich magersüchtig wäre) und das ist noch das Höfliche....

Ich habe egal wie viel ich wiege, 65 kg oder 55 kg auf ca. 1.70 - 1.72 Körpergröße, hervorkommende Schlüsselbeine. Meine Rippen sind auch abgezeichnet und ehrlich gesagt nehme ich deswegen auch ungern Arztbesuche war, weil die (lustigerweise häufige korpulenteren) Schwestern dort glotzen und falls der Verdacht auf Selbstgefährdung fällt mich in die Klapse bringen könnten. Dort bist du dann erst mal allem beraubt, was du geglaubt hast zumindest ein wenig zu besitzen (Freiheit?). Frauenrechte = Menschenrechte zählen dort nichts. Du wirst mit irgendeiner Geistes- Persönlichkeitsstörung diagnostiziert und bekommst gesundheitsschädliche "Medikamente" (Psychopharmaka, Neuroleptika) dagegen verschrieben - gegen was dass du gar nicht hast. Das interessiert niemanden (wenn du dich nicht selber liebst, interessiert dich das auch nicht). Die "Medikamente" können aber dafür sorgen, dass du übel wie ein Hefekloß aufgehst (Adipositas, hoher Bluthochtruck, Hirnentzündungen), Ödeme bekommst, Krebs, Menstruationsprobleme, Epilepsie usw. Meistens werden einer nur die "harmloseren" "Neben"wirkungen erzählt. Mundtrockenheit, erweiterte Pupillen, leichte Inkontinenz sind aber schon die ersten Alarmzeichen, dass deinem Körper geschadet wird.

Ich habe das mit der Klapse leider schon ertragen müssen. Zwar wurde ich nicht wegen des Verdachts auf "Magersucht" zwangseingewiesen, aber dort auf der Station waren es zwei Kranke Schwestern (das ist die richtige Schreibweise) die dazu beitrugen, dass die "Ärzte" mich als magersüchtigen Verdachtsfall "sicherheitshalber" auf die Akute verlegen liesen.

Das Einzige was mir in der ganzen Zeit dort irgendwie half war meine Selbstkontrolle - ich wusste wenn ich mich körperlich wehre, setzen die mich unter Drogen (und sedieren mich wie literarisches Beispiel "Paula" ein Fall den Rowitha Burgard in Frauenfallen Psychiatrie angeführt hat). Ich würde dann auch sabbernd und festgeschnallt dort rumliegen.

Ich blieb also sehr passiv, aber sehr direkt in der Sprache, wenn die mir das Zeug geben wollten. Vielleicht haben die sogar versucht mir das ins Getränk zu mischen, ich hatte mir aber neue Packs geholt und meine Getränke achtsam behandelt.

So konnte ich verhindern, dass die mich abhängig von dem Mist machen und bin körperlich soweit gesund, aber durch die ganzen Ereignisse seelisch immer noch paralysiert. Sehr verletzt. Sehr belastet und an beruflichen Erfolg ist nicht mehr zu denken (Psychiatrisiert sein und Hartz4 sind schon Synonyme).

Das alles (ausser Skinnyshaming) muss dir natürlich nicht passieren, nur weil du irgendwann definierte Schlüsselbeine hast.

Ich meine nur, ich wollte dir schreiben, wie es auch sein kann. Gerade in einem klapsenartigen Umfeld ist es nicht gut, wenn du als Mädchen/Frau an Gewicht verlierst oder einfach dünn bist. Das wird schnell gegen dich verwendet. Die meisten Mädchen sind ja auch meistens unzufrieden mit ihren Körper, und wenn die das auch nur im Gespräch andeuten, kann das die Diagnose Magersucht begünstigen oder falls das Gespräch mit einem Familienmitglied oder was dergleichen geführt wird, zu einer Einweisung führen.

Das sollte keinem Mädchen passieren.

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Ich denke wirklich rein auf das Optische bezogen, stammen aus den Ländern Amerika, Canada, Australien, England, Dänemark und paar anderer nordischer Länder... die Frauen, die das Frauenideal repräsentieren, also Schönheit personifizieren. Die meisten Promifrauen sind in diesen Ländern groß geworden, leben dort. Haben die Staatsangehörigkeit also. Und diese Frauen werden auch als Leitbilder von Männern für Mädchen überall vermarktet (so sollst du sein, das sollst du machen). Das bekannteste Beispiel wird Norma Jean sein d. h. Marilyn Monroe.

Russische bzw. slawische Frauen (besonders Rumäninnen) da würde ich nicht behaupten, dass die die schönsten sind, aber mit die "attraktivsten" wenn es um sexuelle Ausbeutung geht in sachen Sexversklavung/Prostitution, Haushaltshilfe usw.

Dahinter liegen scheinbar die Asiatinnen, weil die einerseits durch ich kindliches-operiertes Äußeres Männern gefallen (Männer sind mMn. grundsätzlich pädophil) und angeblich eine enge Vagina haben sollen. Schwarze Frauen und Mädchen, werden auch übel fertig gemacht. Ist jetzt durch die Pandemie auch weiter angestiegen.

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Du musst unbedingt lernen mal deine Gefühle zuzulassen.

Du schreibst als seist du nur eine Hülle, auf die jeder seinen Scheiß eindreschen kann - Moralvorstellung: Hauptsache den Männern gefällt es, Hauptsache normal sein.

Das ist total krank. Irgendwann musst du das einsehen. Ich würde sagen, fang jetzt in Ruhe damit an, nicht erst dann wenn du in die Klapse eingewiesen wirst. Dann ist es eher schon zu spät.

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Ich schreibe erst mal auf deine Titelfrage: Mädchen werden darauf von kleinan (und überall ist das so) sozialisiert, an Jungs/Männern andere Werte als Schönheit zu fördern. Also Karriere, Ehe, Familie, Nationalismus, carnivore Ernährung, belevolenter Sexismus ... - der ganze Patriarchenscheiß. "Männlichkeit".

Klaus Theweleit hat das in "Männerphantasien" so beschrieben gehabt:

[Der Frau] Ihr Wunsch muss daher gehemmt, ihre Produktionskraft in Anti-Produktionskraft verwandelt werden. Das geschieht dadurch, dass ihr beigebracht wird, Ansprüche zu stellen, statt selbst etwas zu machen, und zwar Ansprüche nicht an die Gesellschaft oder an das Leben, nein, an den Mann. So fordert sie vom adäquaten Mann Sicherheit, Geld, Wohnung, Stellung, Kinder und bindet ihn dadurch an gesellschaftliche Funktionen, eine Berufsausübung zum Beispiel, die mit seiner Wunschproduktion so gut wie nichts zu tun hat." [Männerphantasien... S.462.]

Mädchen sind aber nicht dafür schuldig zu sprechen, dass sie die "richtigen" (rechten) Ansprüche an heranwachsende Männer stellen, die ihnen von erwachsenen Männern aufgedrängt werden.

Und zu deinem Text: Irgendwie liest du dich wie ein Typ von den dunkleren Ethnien, der angeblich kein "weißes" Mädchen abkriegt und diesen "sachsen" Mädchen nur dunklere Typen gezeigt hat - die denen offenbar nicht gefielen -, und ihnen darauf vorwirfst rassistisch zu sein.

Das kommt stark so rüber.

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Neues Design

Lol natürlich mögen so was Typen nicht, das strahlt so feministische Vibes aus. Die sehen wie ihre "Waifu" zur Hexe wird, von der sie Rache zu fürchten haben.

Macht total Laune AoT weiter zu lesen/zu schauen, habe das mit dem Ende der ersten Staffel abgebrochen und den Manga dort wo es dann um den Konflikt der Marleys mit keine Ahnung ging.

Ich denke aber mal Mikasa ist trotz ihres Aussehens vom Charakter her immer noch auf Eren fixiert und lässt sich runter machen. Freundinnenschaften hat die sicher ebenfalls nicht (Annie ist eingefroren, erst symbolisch vergewaltigt worden von Eren, dann musste sie sich einfrieren...)

Der Autor meinte mal in einem Interview, dass Mikasa eigentlich die Protagonistin sein sollte, aber dann meinte er es "bräuchte" so was wie Eren. Das hat echt einen üblen Beigeschmack. Irgendwie habe ich so eine Ahnung, je feministischer Mikasa dargestellt wird, umso näher wird sie dem Tod sein. (Der Autor ist ein Mann, der Verlag überwiegend männlich). Da ist viel Druck drauf.

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Ich habe selber Naturkrause und wollte die mal rein weiß färben, aber habe es doch gelassen. Vielleicht wächst du auch aus der Phase raus.

Es soll zwar auch Frisösen geben die sich auf Locken ausgerichtet haben. Theoretisch sollten die dich beraten können.

Praktisch wird es aber so aussehen: Niemand hat eine Ahnung wo die zu finden sind und falls du doch so was findest, dann wollen sie dir überteuerte Produkte verkaufen, indem sie deine Locken herabwürdigen (och die sind aber trocken! Die brauchen blah blah sie können das gleich hier kaufen). Lügner.

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