Klar doch - wir haben einen mit so einem Einsatz aus flexiblen Kunststoff-Stäbchen, da muss man nicht auf die Passform achten. Block ist gut, weil man die oft benutzten immer in Reichweite hat. Drin ist (die häufig gebrauchten):
- großes und kleines Wellenschliff-Messer (groß für Brot, kleiner ist ideal zum Zerlegen von Gemüse)
- mittleres Santoku-Messer - ist mir lieber als die Kochmesser
- ein Hackmesser - nicht die fürs Zerkleinern von Knochen, sondern die mit der dünneren Klinge. Perfekt für Fleisch und Gemüse und gleichzeitig hat man eine Art Schaufel beim Kochen
- ein kleineres Messer, ähnlich Santoku - der Name fällt mir nicht ein. Könnte ein Deba sein. Klinge ca. 8 cm.
Japanische Messer (diese Formen) deshalb, weil die Klinge angenehm breit (nicht dick!) ist - da kann man wunderbar auf dem Schneidbrett arbeiten, ohne die Hand einzuklemmen.
Dazu noch eine robuste Universal-Schere.
Wenn du mit Messerblock einen Hack-Bock meinst, auf dem man Fleisch mit Knochen zerteilt - Nein - braucht man nur selten (wenn ich z.B. auf dem Spaziergang ein Wildschwein erwische und das zerlegen muss - passiert fast nie).