Bevor Gott die Welt erschuf, hat ein Stift erschaffen und ihm befohlen alle Schicksäle der Menschen aufzuschreiben. Es heißt der Koran wurde 2000 Jahre vor der Erschaffung der Welt erschaffen. Ich erkläre dir jetzt einen Koranvers: "Levlake levlak lemâ halektul eflak!" = heißt auf deutsch: "Wärst du nicht gewesen, hätte ich nicht anderes erschaffen!" Doch wer ist diese Person, den Gott so sehr wertschätzt? Warum hat er dann nicht nur diese Person erschaffen, den er am meisten liebt? 

Das ist der Prophet Mohammed. Der damit gemeint ist. Die Welt ist hauptsächlich nur für die Menschen erschaffen. Es gibt einen Paradies und eine Hölle. Doch Gott ist der Barmherzigste und wollte auch die Menschen belohnen, die an Gott glauben. Doch die Welt hat er erschaffen, damit wir Menschen ihn kennenlernen und an ihn glauben. Kein Mensch ist zu seiner Einsamkeit erschaffen worden. Natürlich besichtigt alles Gott und wird alles im Jenseits alle Leistungen der Menschen abfragen. 

Stell dir mal vor Gott hätte die Menschen direkt in den Paradies, gesteckt? Wär es dann nicht zu einfach? Das wäre dann ja wie ein Lottogewinn. Kein verdientes Geld. Gott testet manche Menschen mit Leid. Wer Geduld zeigt und sich an Gott widmet, der hat den unendlichen Paradies gewonnen.

Dies sind keine Märchen, die ich erzähle. Sondern die Wahrheiten. Derjenige der so etwas fragt, hat doch bestimmt Gewissensbisse. Du willst auch an etwas glauben. Dann glaube auch an das was dir am Wahrscheinlichsten erscheint!

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Hey @thexxgirly wie stehst du jetzt mit den Vorbereitungen fürs Referat? Kamst du klar mit den Internetquellen? Ich kann dir sehr gerne noch behilflich sein.. Falls du nicht weiterkommst oder es zu viel ist. Kann ich dir gerne die wesentlich wichtigen Ursprünge aufschreiben...

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Nicht jeder tut ein auf glâubig. Aber du hast schon Recht. Die Zeiten haben sich verândert. Es ist schwierig, glâubig zu sein. Und das noch aufrichtig. Aber, wenn man an etwas glaubt, sollte man auch dahinterstehen. Respekt zueinander Höflichkeitsgrenzen einzugehen sind für jeden eine Regel. Aber befolgen tut es ja nicht jeder...

Die aufrichtigen Menschen glâubig oder nicht sind für mich mehr Wert als alles andere auf der Welt!

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Christentum, Judentum und İslam...

İn diesen Religionen kannst du Gott kennen lernen. Was dir am leichtesten, logischsten fâllt. Dann wende dich diesem Weg.

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Bin 27, Akademiker mit sehr gutem Abschluss und Berufserfahrung, seit 9 Monaten arbeitslos - ist mein Leben vorbei oder eine Ausbildung sinnvoll?

Hi Leute,

ich brauche mal die meiner der Community hier, nachdem ich selbst auch schon ein bisschen drüber nachgedacht habe. Ich habe einen sehr guten Studienabschluss, ein bisschen Berufserfahrung und bin jetzt seit 9 Monaten arbeitslos. Ich habe das Falsche studiert - sehr vielen aus meiner Branche geht es wie mir... wäre ich schlau gewesen, hätte ich das Studium schon vor 4-5 Jahren abgebrochen, aber so schlau war ich leider nicht. Selbst wenn ich regelmäßig Jobs finden würde, wären diese im Normalfall auf 1-4/5 Jahre befristet und zwar mein Leben lang. Damit einher würden ständige Umzüge gehen, da man in "seiner" Stadt nunmal meistens nichts findet. Insofern habe ich mein Leben also schon ziemlich verbaut und viel Geld verschwendet.

Ich will aber nicht über meine Vergangenheit sprechen, sondern eine Zukunftsfrage stellen. Ich spiele jetzt mit dem Gedanken eine Ausbildung zu machen. Ich hab aber noch nicht darüber nachgedacht in welchem Bereich. Ich halte mich selbst für vielseitig interessiert und begabt (was jetzt nicht eingebildet klingen soll). Die Frage ist nur, ob es ratsam ist, mit 28 Jahren (habe im Sommer Geburtstag) zu beginnen. Was ich in meiner bisherigen Recherche von Erfahrungsberichten so gelesen habe, haben viele Ältere ein Problem damit, dass die Leute in der Berufsschule dann so jung sind und sie damit zu kämpfen haben... diese Einstellung verstehe ich jedoch nicht, da ich mich dort doch mit keinem anfreunden will... ist mir doch egal wie alt wer ist.

Was spricht noch gegen eine Ausbildung in meinem Alter? Wäre schön, wenn sich auch Personen melden, die selbst erst in hohem Alter eine Ausbildung gemacht haben, aber natürlich sollen auch alle anderen hier ihre Meinung mitteilen. Achja, Es würde sich um meine allererste Ausbildung handeln, habe bisher nur studiert und danach kurz gearbeitet.

Ich freue mich auf die Antworten.

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İch weiß auch nicht, was die Betriebe jetzt wollen. Man hat uns immer veräppelt, dass man Abitur machen muss und danach ein Studium abschließen, nur um ein guten Job zu finden.. In deinem Alter hatte ich in meinem Fachabi jemanden mit Kind! Also spricht nichts dagegen, wenn du eine Ausbildung machst. 

Aber du kannst im Bildungszentrum des Handels Dozent werden, falls du es willst. Kannst jungen Leuten bei der Ausbildungssuche helfen. Dies finde ich persönlich für den Start ins Berufsleben ne gute Idee... Viel Erfolg!

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Wie steht ihr zur Religion oder zum Glauben? Ist sie Teil eures Lebens?

Da die letzte richtige Diskussion aus dem Jahr 2009 ist, möchte ich das Thema 2016 nochmal aufgreifen und etwas anders an es herantreten.

Vielleicht beantwortet ihr auch nur einen Teil der Fragen oder ganz allgemein, weil die Detailfragen einen schon in eine bestimmte Richtung lenken.

Wie seht ihr die Religion? Ist sie ein Teil eures Lebens? Und was lässt euch glauben, dass ihr die "richtige" Religion habt? Viele Menschen sind heute der Meinung, dass die Religionsfreiheit ein hohes Gut sei. Man toleriere den Glauben anderer. Glauben heiße nicht "Wissen". Aber warum Glauben und warum genau diese eine Art und Weise?

Auch habe ich bereits die Ansicht kennenlernen dürfen, dass der Glaube historisch gesehen eine Entwicklung durchmacht. Der Mensch entwickelt sich weg vom Glauben. Frühere Frömmigkeit ist heute selten. Man sagt der Mensch sei heute aufgeklärter und brauche den Glauben nicht mehr. Wie steht ihr dazu?

Auch die Moral der Bibel hat sich vo alten bis zum neuen Testament deutlich verändert. Ist der Glaube demnach etwa ein Stück Kultur, das sich mit der zeit verändert? Gibt es überhaupt einen richtigen Glauben, wie von den Urchristen behauptet? Macht es überhaupt Sinn zu glauben, wenn das was richtig ist sich sowieso alle 100 Jahre ändert?

Viele Menschen suchen auch Trost im Glauben. Er hilft ihnen schwierige Situationen auszustehen. Aber ist er dann nicht nur Mittel zum Zweck?

Heute ist der Glaube deutlich liberaler als in vergangenen Zeiten. Vieles wird so ausgelegt wie es passt. Zitate aus dem alten Testament gelten nur noch als symbolisch. Sollte man als Christ bibelnah leben? Ist man ein Christ, wenn man getauft ist, aber nicht in die Kirche geht?

Zur Umfrage:

Atheismus - man verneint die Existenz von Göttern

Pantheismus - Gott und die Natur werden als eine Einheit gesehen

Deismus - man glaubt an einen Gott als Schöpfer, aber nicht daran, dass er sich heute in unser Leben einmischt und auch nicht unbedingt an eine bestimmte Religion.

Polytheismus - man glaubt nicht an einen Gott (Monotheismus), sondern an mehrere wie bei den Heiden oder im Hinduismus.

Agnostiker sind Menschen, die sich nicht festlegen wollen, ob es etwas Göttliches gibt oder nicht.

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Monotheismus (Christentum, Judentum, Islam)

√Monotheismus (İslam)

İch bin Moslem. Der wahre Weg ist der İslam. İslam, ist eine sehr schöne Glaubensrichtung. Wer den İslam kennt, kann nicht verleugnen, dass es nicht mal im Ansatz Bestandteil vom Terrorismus hat. Wenn in meinem Glauben was schlechtes befohlen wird, hâtte ich es auch nicht befolgt. Schließlich bin ich ohne jegliche Menschenmanipulation (was es nicht braucht und nicht angewendet wird) in die Religion angehöre. İch respektiere jede Glaubensarten und Religionen. Schließlich glauben wir an den gleichen Gott. İch wünschte jeder würde den İslam richtig kennen. Hâtten sie es vielleicht gekannt, wâre vllt.heute keine Kriege, Diskriminierung, Terroanschlâge etc. Die Welt ist der Meinung, das der İslam sich nicht, der modernen Welt anpasst. Und gar Angst davor, dass die islamische Welt Macht über die Welt besitzen werden. Sie denken sie hâtten die Macht der Welt, obwohl, nur Gott über die Welt herrscht.

Man muss die Welt ohne jegliche Lügensgeschichten, ohne weiteren Hetzungen, vorurteile, Manipulationen, die Welt forschen. Setzt euch hin und denkt mal logisch und im Frieden nach. Die Natur.. Wir Menschen die Tiere. Kann alles von alleine erschaffen sein? Das Erschaffene, woher weiß er denn was er braucht, was nicht? 100% ist die Welt Gottesschöpfung. İch stamme nicht vom Affen ab sondern vom Menschen. 

Von einem Mann und eine Frau! Gegensâtze ziehen sich an.. Gleichsâtze nicht!! ;))

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Auf der Welt, wird es denk ich so bleiben wie es ist. Aber im Jenseits, wird man Arabisch sprechen. Es heißt, alle werden ohne es zu lernen die Sprache verstehen. Das wird man vom aus İnstinkt machen können.

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Weil sie an ihn nicht zweifeln. Sie haben alle Antworten der Existenz an Allah. Es gibt ziemlich genug Beweise, dass es einen Gott gibt. Wer Gott sucht, findet ihn im Herzen. ;) Glaube kommt an erster Stelle. Glaube, glaube, galubeee :) 

Und übrigens die Moslems, die so richtig ihren Glauben praktizieren, haben keine Angst vor dem Tod. İm Gegenteil, sie sehnen sich nach dem Jenseits. Das Paradies... Wer will den schon nicht ins Paradies?  Natürlich heißt das nicht, dass sie nicht auch in die Hölle kommdn können. Sie haben eine starke Bindung, zu Allah. Also ist es ziemlich schwierig, sie davon abzuhalten an Gott zu glauben oder von i.was anderes zu überzeugen....

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Eigentlich ist es nicht haram. Aber Aleviiten haben eine komische Galubenstradition. Manche gehen nicht in die Moschee, manche glauben sogar nicht an Gott.. Und das haarsträubende ist, dass es 7 Arten von Aleviiten gibt. Sehr komisch. Man kann glaub ich nur die heiraten, die sich den Sunniten ähnelt. 

Und was ich noch unterstreichen möchte. Die beiden sind Moslems, beide haben die gleichen Gebote und Verbote zu folgen. Nur unterscheidet sich der Gottesdienst bisschen anders. 

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Nach dem Tod kommt das echte Leben. Es wird alles abgefragt, was man auf der Welt sich gewährleistet hat. Paradies und Hölle gibt es. Wer an Gott glaubt, sollte sich nicht vor ddm Tod nicht fürchten. Denn man ist dazu geboren um zu sterben. Man stirbt nur einmal im Leben. Das heißt wir wechseln eigentlich nur unsern Ort quasi. Man sehnt sich ja immer, nach der Familie oder die Menschen die gestorben sind, die man geliebt hat. 

Ich würde dir empfehlen, dir alle 5 Weltreligionen zu forschen. Und dann das heraussuchen, was dir passt.

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