Ich habe mein Abitur auf dem Abendgymnasium gemacht. Der Lehrplan war der gleiche wie an der Tagesschule, d.h. faktisch nicht leichter oder schwerer. Aber wir hatten nicht alle Fächer (kein Kunst, Musik, Sport, Philosophie nur in der 11.), da könnte man schon irgendwie sagen, dass es einfacher ist, dafür ist natürlich die Tageszeit eine Herausforderung, der nicht jeder gewachsen ist.

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Menschenbabys sind Traglinge. Evolutionär betrachtet, war es lebensgefährlich irgendwo abgesetzt zu werden. Am sichersten war es schon immer auf Mamas Arm. Er tanzt dir nicht auf der Nase rum, er möchte bei dir sein und deine nähe spüren, um Sicherheit zu bekommen. Schreien lassen ist gar keine Option, das hat außer Resignation noch nie etwas gebracht. Bitte, bitte lass ihn nicht schreien, dass sidn Methoden aus dem 3.Reich als Menschen nichts anderes als gehorsame Soldaten und Kanonenfutter sein sollten.

Besorg dir eine gute Tragehilfe oder einen Sling, richtig angewendet, kannst du dein Kind ganz entspannt tragen und dich frei bewegen. Und ich bin mir sicher, wenn du ihm die Sicherheit gibst, dass du seine Grundbedürfnisse erfüllst, dann wird er auch bald mutiger und kann auch mal ohne dich die Welt entdecken.

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5 Monate alt ist super, da sie sich noch nicht so viel bewegen wollen und am liebsten an der Mama kleben. Gib deinem Baby was zu trinken bei Start und Ladung zum Druckausgleich. Vielleicht kannst du es auch einrichten, dass es müde ist, wenn ihr ins Flugzeug einsteigt. Schlafend ist der Flug natürlich für alle Beteiligten am entspanntesten.

Bei den meisten Airlines werden Familien mit Kindern beim Check-in vorgelasssen und du dort kannst du fragen, wie es mit dem Kiwa ist. Der darf nämlich nicht mehr bei allen Airlines mit bis zur Flugzeugtür. leider. Aber wenn, dann kannst du ihn dort zusammen klappen und er wird über die Seitentür in den Frachtraum gebracht (Aufkleber beim Check-in nicht vergessen).

Naja und man sollte sich nichts vormachen, das wird anstrengend für dich, es ist einfach sehr eng und das Baby wird an dir festgeschnallt, du hast also wenig Bewegungsfreiheit. Aber das wird schon :)! Nicht stressen lassen, das überträgt sich aufs Kind...

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Also unsere Tochter hatte das auch und die Hebamme hat es gesehen und uns beruhigt, die Haut erneuert sich halt nach einem 40 wöchigem Bad :) Keine Panik, lass deine Hebamme zur Sicherheit noch mal draufschauen, die kommt morgen oder übermorgen wieder zum Wochenbettbesuch.

Wir haben sie übrigens mit Weleda Babyöl gepflegt, sonst nichts, auch keine Zusätze ins Badewasser (aber da war sie ja wahrscheinlich noch nicht bzw. erst ein Mal).

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Du hast ja selbst schon erkannt, dass es sich um den Wachstumsschub rund um die 19. Woche handelt. Ich habe zu der einen Antwort kommentiert, dass ich das Wort Wachstumschub eher schwierig finde, weil es eher ein Entwicklungsschub ist. Das Baby wächst ja nicht nur, sondern lernt viele neue Dinge, die es stark fordern und für Unruhe sorgen.

Der Schub ist auch irgendwann vorbei und das ist der Trost, der mir immer geholfen hat. Mein Mama-Mantra: Alles nur eine Phase.

Unterstütze ihn/sie so gut und liebevoll du kannst und sorge dafür, dass du Auszeiten hast (z.B. am WE durchschlafen/ausschlafen und der Vater übernimmt, wagln mit der Oma/Tante/...).

Nach dem Schub ist alles besser, dein Baby ist zufrieden, weil es wieder mehr kann, was ihm zur Selbstständigkeit verhilft. Du schaffst das!

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Was hat dich denn mit 8/10 jahren beschäftigt? Freundschaft, Schule, Ferien, Geschwister... Denk doch einfach ein bisschen zurück und nimm eine Geschichte, die dir passiert ist, kannst sie ja auch noch ein bisschen ausschmücken. Das Leben malt immer noch die besten Geschichten :)

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Was soll ich mit den gemalten Bildern meiner kleinen Schwester machen?

Hee. Ich werde nächsten Monat 18 und meine kleine HALBschwester ist 10 Jahre jünger als ich. Mein Vater und ihre Mutter trennten sich auch vor 8 Jahren und seitdem hatten beide schon Partner. Mein Vater hat sogar jetzt noch eine Freundin. Jedenfalls habe ich meine kleine Schwester, die ich echt lieb hab, das erste mal im Frühlings 2012 gesehen (naja das wirklich erste mal war, als sie 2 Wochen alt war). Wir wohnen über 100 Kilometer auseinander, aber sehen uns schon um die 4 mal im Jahr für mehrere Tage. Sie schenkt mir auch immer andauernd (sie schenkt es jedem) selber gemalte Bilder und "schön" verziert mit Glitzersticker und und und. Ausser Strichmännchen ist da aber auch nichts drauf ausser eine lachende Sonne und Blumen. Ich hab früher auch immer Bilder gemalt und sie verschenkt an jeden und ich erinnere mich, wie meine Oma mal ein Bild nicht aufhängen wollte, weil sie es nicht schön fand. Und das ist auch richtig so. Ich bekomme unzählige Bilder von ihr, das schlimme ist, dass sie immer so zeichnet, dass es so aussieht, als währen ihre Mutter und unser Vater noch zusammen und anscheinend glaubt sie auch daran, dass die beiden heiraten werden...obwohl sie von seiner Freundin weiss und sie sogar mag. Jedenfalls nerven mich diese Bilder so sehr, und ich steck sie immer in eine Schublade weil die sind einfach zu hässlich zum aufhängen. Würdet ihr es einem Kind sagen, dass ihr keine Bilder mehr wollt? Weil ich fühl mich immer schlecht wenn ich sowas wegwerfe, aber ich steck sie einfach weg und schau sie nie mehr an.

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Nein, sag ihr das nicht. Stell dir vor dir hätte jemand mit 8 gesagt, dass er deine Bilder nervig findet (dass deine Oma sie nicht aufhängen wollte, hat dich doch auch gekränkt , oder?). Wenn ihr euch nur 4 Mal im Jahr seht, dann häng ein besonders schönes doch während der Zeit ihres Besuchs auf und nimm es wieder ab, wenn sie weg ist. nach Monaten wird sie dich sicher nicht mehr fragen, wo die Bilder sind. Sie zeigt dir damit, dass du ihr wichtig bist und sie ist dir doch auch wichtig - dann zeig ihr das zurück :)

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Schreib doch so was wie "Ich freue mich auf eine spannende Zeit mit Ihren Kindern und stehe Ihnen gerne für Fragen zur Verfügung."

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Geh mit ihm zum Notdienst. Dass er schlecht trinkt ist dafür auf jeden Fall ein Grund. Kleine Kinder trocknen schnell aus und das ist nicht ungefährlich.

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Du hast ja noch viel Zeit. Versuche dich mit deiner Angst auseinanderzusetzen. Wovor genau hast du Angst? Wehen, Dammriss, dass was schief gehen könnte? Dann würde ich jeden der einzelnen Punkte mit meiner Hebamme besprechen und versuchen, das realistisch zu sehen. Oft entsteht Angst ja, weil man zu wenig weiß (manchmal auch umgekehrt...ist eine Gradwanderung).

Ein Kaiserschnitt ist nur der vermeintlich einfachere Weg, oft werden die Frauen von schlimmen Wundschmerzen und Bewegungseinschränkung geplagt, während man sich von einer normalen Geburt recht schnell erholt.

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Naja, zu deinen Vorüberlegungen sollten gehören: Was ist grad besonders? was beschäftigt die Kinder? Wie ist die Gruppe zusammengesetzt (Alter, Stand Eingewöhnung), besondere Erfordernisse, die sich daraus ergeben? Was wurde vor deinem Morgenkreis gemacht (thematisch, Regeln)? Wie sieht das konkrete Morgenkreisritual deiner Gruppe aus (nicht spontan alles umkrempeln, Kinder brauchen feste Rituale) und dann natürlich deine konkrete Planung zum Ablauf.

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Tagesaktuelle Dinge besprechen wie Wetter (momentan vielleicht so was wie Gewitter aufgreifen oder warum ist Sonnencreme wichtig...), Wochentag, Jahreszeiten, wenn grad ein Umschwung stattfindet, was passiert heute im Kiga (Angebote, Ausflüge, Basteleien) und klar singen und Fingerspiele, vielleicht zum Abschluss ein Bewegungsspiel.

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Wir hatten zusätzlich zum Kinderwagen mit Buggyboard unseren Radlanhänger mit Hängematte für den Kleinen. Wenn ich mal mit beiden eine größere Strecke in schnellem Tempo (das ist ja meist das Problem ;)) zurücklegen musste, dann habe ich diesen auch zum Schieben hergenommen.

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Mmh, es scheinen zwei Paar Schuhe zu sein, die dir gut passen. 1. Du hast dich sehr gut mit der Erzieherin verstanden. Ich geh mal davon aus, dass euer Altersabstand nicht zu groß ist. Dann könnt ihr doch auch privat was machen. Es sagt ja niemand, dass man seine Freunde nur über die Schule finden kann. und 2. Die Arbeit hat dir Spaß gemacht. Das ist doch super, vielleicht weißt du jetzt, was du nach dem Abi machen möchtest. Das Praktikum hat sich gelohnt und du könnest dir konkrete Pläne für eine Ausbildung/Studum machen.

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Vater bekommt noch ein Kind?

Hi, ich habe ein Problem, vielleicht könnt ihr mir ja helfen. Also vor ca. 10 Jahren haben sich meine Mutter und mein Vater getrennt. Seitdem wohne ich mit meinem älteren Bruder bei meiner Mutter und wir sind jedes / jedes zweite Wochenende bei meinem Vater. Mein Vater hat aber eine neue Freundin, die ich nach anfänglichen Schwierigkeiten auch ganz ok nett finde.

Nur vor 2 Monaten hatten die beiden einen großen Streit und die Freundin von meinem Vater meinte dass mein Bruder und ich sie hassen und sie aus dem gemeinsamen Haus ausziehen will. Nach 2 Wochen hatte sich der Streit wieder gelegt und mein Vater und seine Freundin tun so als wäre nichts passiert. Gestern meinten die beiden aber zu uns das sie noch ein Kind erwarten und das mein Bruder (17) und ich (14) noch ein Geschwisterchen bekommen. Besonders gefreut haben wir uns nicht, kein Wunder: Papas Freundin mag uns halt nicht und wir sie auch nicht besonders.

Aber seit gestern dreht sich bei den beiden nur um das neue Kind mein Bruder und ich werden völlig abgeschoben. Mein Vater bekommt halt auch mit das mein Bruder und ich das nicht sonderlich gut finden aber anstatt mit uns zu reden meckert er nur rum warum wir uns denn nicht freuen und so. Mein Problem ist nicht das neue Baby ich hab halt einfach Angst dass mein Vater mich und meinen Bruder einfach abschiebt wenn das Kind da ist, weil wir jetzt schon keinen guten Draht zu einander haben. Und ich meine wer würde nicht das Kind mehr lieben das von seiner 'großen Liebe' ist als die Kinder von der Exfrau. Mir geht es echt doof in dieser Situation. Hat jemand einen Rat?

Danke schon einmal im Voraus!

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Das ist sicher nicht einfach auszuhalten für euch. Ich kann deine bedenken verstehen. Eigentlich wäre die Aufgabe deines Vater, mit euch zu sprechen und euch das Gefühl zu geben, ihr seid ihm immer noch total wichtig.

Falls er das nicht macht, dann müsst ihr halt so erwachsen sein und den gesprächssuchenden Part übernehmen. Wie die anderen schon gesagt haben, seid ganz offen und erklärt ihm eure Bedenken/Ängste (die ganz nachvollziehbar und normal sind),

Einen Tipp könnte ich euch geben, wenn ihr ihn von Herzen annehmen könnt (sonst wäre es anbiedernd und das wollt ihr nicht und auch die Frau eures Vaters nicht): Könnt ihr euch ein bisschen mitfreuen, dass da ein Kind unterwegs ist? Euer Bruder oder Schwester? Dann zeigt es ihr. Wenn das Kind da ist, dann nehmt Kontakt mit ihm /ihr auf - es wird euch als große Brüder vergöttern und durch den Alterabstand könnt ihr dem Kind auch gute Berater/Beschützer sein. Seht die Situation aus Geschwistersicht. Ich bin sicher, das wird als Nebeneffekt auch die Beziehung zu eurer Stiefmutter entspannen. Die macht sich nämlich auch Sorgen wie das laufen wird und ist bestimmt dankbar für Offenheit.

P.S. Ich gehe erst mal immer vom besten im Menschen aus.

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Es lohnt sich nicht, sich darüber jetzt schon Gedanken zu machen. Vielleicht nimmt er/sie gar keine Flasche? Vielleicht klappt es mit dem Stillen nicht? Dann kannst du all deine Pläne über Bord werfen. ich bin ein absoluter Befürworter vom Stillen, aber auch davon, dass eine Mutter auch Dinge nur für sich tun darf, um Kraft zu schöpfen. Dazu gehört auch, dass es die Möglichkeit gibt, mal aufs Fläschchen auszuweichen ("erkaufte Freiheit" - ja, warum denn nicht, wenn es dazu führt, dass du mit neuer Energie, dich deinem Kind widmen kannst). Ich kenne viele Mütter, die kombiniert haben, bei den meisten hat es problemlos geklappt. Nicht jedes Baby leidet gleich an einer Saugverwirrung.

Die Erwartungen an uns Mütter sind so hoch und oft werden sie von anderen Müttern gestellt. Lerne dein Kind kennen, schaue nach euren Bedürfnissen und dann überleg dir, ob du auch mal die Flasche geben lassen möchtest. Dein Bauchgefühl wird ein guter Ratgeber sein.

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Ich würde mir keinen Babysitter über Ebay kleinanzeigen suchen. Der persönliche Kontakt und die Nähe zum Wohnort ist bei so einem Job wichtig. Mach doch Aushänge in den Kindergärten bei dir in der Nähe oder eben im Supermarkt, Bücherei eignet sich auch gut.

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Also, da man klassischerweise (mittlererweile gibt es da aber natürlich auch schon wieder andere Ansichten) mit dem Mittagsbrei anfängt, habe ich es so gemacht, dass ich am Anfang Karottenbrei selbst gekocht und püriert habe und diesen dann in ganz kleinen Portionen eingefroren habe. Das hat den Vorteil, dass du nicht so viel wegschmeißen musst, da die Kleinen anfangs ja nur sehr wenige Löffelchen essen.

Gläschen habe ich erst gekauft, als sie auch die entsprechende Menge geschafft haben. Beim Selbstkochen war für mich oft das Fleisch ein Problem, Gemüse ist ja easy und du kannst schön selbst bestimmen, welche Kombi du kochst (ganz nach Geschmack des Babys).

Das Argument, dass du beim Kochen mehr Einfluss auf die schadstoffbelastung des Gemüses hast, stimmt nur, wenn du ausschließlich Demetergemüse und -obst kaufst. Bei allem anderen hast du überhaupt nicht die Möglichkeit der Kontrolle, ein Babykosthersteller schon. Ich würde bei den Gläschen und Breien aber immer absolut Bio kaufen und keine Billigmarken.

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Du musst ja kein konkretes Geschenk nennen. Sag doch einfach, neue Musik, etwas für dein Hobby oder eine gemeinsame Aktion. Da ist dann immer noch genug Überraschung, aber deine Gäste stochern nicht im Trüben und kommen am Ende mit einem Amazongutschein an.

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