Hallo Isa,

Also erst einmal vorweg: Ein Psychologe kann Dir natürlich bei allen psychischen Problemen helfen, so natürlich auch beim Aufbau von Selbstvertrauen. Und ich würde an Deiner Stelle auch keine psychische Erkrankung wie eine Depression von vornherein ausschließen, denn der Mensch ist immer gut im Selbstbetrug und gerade Depressionen zeigen sich i.d.R. eher schleichend.

Aber was ich das aus Deinen wenigen Zeilen und meinem Ersteindruck herauslesen zu vermag, würde ich nicht gerade darauf tippen, dass Du eine ersthafte psychische Erkrankung oder Persönlichkeitsstörung hast - da ist der »Leidensdruck« einfach viel zu klein. ;)

Aber das ist nur meine Meinung und es schadet natürlich nichts, sich einfach mal vorzustellen und zumindest mal eine Diagnose mitzunehmen. Sofern selbige vorliegt, wird sich dann auch entscheiden, ob das Deine Krankenkasse übernimmt oder nicht - soviel zu den Kosten.

Nachdem dies gesagt wurde...

Du bist 22 - da würde ich an Deiner Stelle noch lange nicht fragen, ob Du JEMALS jemanden finden wirst, der mit Dir eine Beziehung eingeht und Dich so nimmt, wie Du bist. Gerade in der heutigen Generation Y gehört Dein Alter ja eher noch zur »Selbstfindungsphase« - und wie man sieht, stellst Du Dich ja auch gerade selbst infrage.

Wobei Du Dir dabei ein wenig widersprichst: Du bewertest Dich als zu »langweilig und einfach nichts besonderes« (was auch immer das heißt), möchtest aber schon im nächsten Satz so genommen werden, wie Du bist.

Jeder Mensch ist etwas Besonderes - es wird keinen zweiten geben, der genauso ist wie Du. Dennoch entwickeln wir uns ja beständig weiter. Wenn Du also der Meinung bist, Du wärst zu »langweilig«, dann steht es ja auch in Deiner Macht, dies zu ändern und Dinge auszuprobieren, die in Deinen Augen »nicht langweilig« sind und zu schauen, was davon Dir zusagt.

Wenn Du nun aber Dich nur deshalb »zu langweilig« findest, weil es Dir mal jemand gesagt hat oder Du der Meinung bist, nur dadurch einen Mann zu finden, dann würde ich eher dazu abraten, Dich zu ändern.

Ändere Dich nicht, um Anderen zu gefallen, sondern nur, um Dich selbst weiter zu entwickeln! Das wäre dann auch gleich die erste Lektion zum Selbstbewusstsein. :)

So, ich hoffe, Dir einen ersten Anstoß gegeben zu haben. Wenn Du magst, kannst Du mir ja mal berichten, was Du überhaupt mit »langweilig« meinst - bin neugierig.

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Ist denn ein Audio-Interface schon vorhanden? Oder müsste man das auch noch in den (geringen) Preis einberechnen?

Jedes Gesangsmikrofon ist auch für Sprache geeignet. Grundsätzlich würde ich für's Studio aber immer auf ein Großmembran-Mikrofon setzen.

Das erste, halbwegs brauchbare, ist das Røde NT1-A für ca. 180 Euro. Nach oben gibt es kaum Grenzen - hab auch schon Mikros für 12.000 Euro gesehen. Standard im Studio ist z.B. das Neumann U-87 (2.500 Euro).

Gerade für agressivere Stimmen (und damit wohl auch für Rap) ist momentan das recht außergewöhnliche Sure SM 7B (430 Euro) beliebt.

Das Geheimtipp-Mikro AKG C214 liegt etwas besser in Deinem Budget und kostet im Bundle mit Spinne, Windschutz und Kabel ca. 320 Euro.

Wenn es etwas kraftvoller und wärmer sein soll, würde ein Röhren-Großmembran auch in Frage kommen. Allerdings liegen die auch außerhalb Deines Budgets. Das günstigste, brauchbare wäre das Røde K2 für 600 Euro.

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Wenn 100 MBit per LAN ankommen, kann es schon mal nicht an der Telefonleitung bzw. dem Netzanbieter liegen ;)

Per WLAN hingegen bestehen immer Verluste. Im 2,4-GHz Netz sind zwar mit 802.11n theoretische 300 MBit möglich, praktisch kommt es aber immer darauf an, was noch so dazwischen liegt. Rohre, Leitungen, Stahlbeton etc. beeinflussen die Empfangsqualität enorm.

Auch der WLAN-Empfänger (also im Computer, Smartphone usw.) kann zum Flaschenhals werden, wenn z.B. ein qualitativ schlechter verbaut ist oder die Norm nicht unterstützt wird.

Das 5-GHz-Netz bzw. 802.11ac können da (sofern die Endgeräte das auch unterstützen) ein bisschen Abhilfe bei der möglichen Geschwindigkeit machen (zwischen 876 Mbit und 1.7 GBit je nach Gerät und Mimo).

Allerdings muss man dabei wissen, dass die Reichweite bzw. die Störungen durch dazwischen liegende Objekte bei zunehmender Frequenz noch ab- bzw. zunimmt. In einer Wohnung ist das halb so wild, in einem Haus kann das fatal werden.

Mit Powerline kenne ich mich nicht so aus, hab aber gehört, dass es da auch ne Menge Störungen geben kann.

Außerdem muss man noch bemerken, dass der Datendurchsatz immer brutto angegeben wird, er also auch Daten beinhaltet, die für Dich nicht nutzbar, aber für den Aufbau der Verbindung notwendig sind (z.B. Protokolle, Korrektur- und Steuerungsdaten).

Zu guter Letzt kommt es auch auf die Messung des Durchsatzes an. Wenn Du mit dem Computer die üblichen Speedtests machst, musst Du auch bedenken, dass da im Hintergrund oder auf anderen, im gleichen Netz hängenden Geräte noch andere Daten laden können, die sich natürlich auch auf den Speedtest auswirken. 

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Das kann man nicht so einfach beantworten. Manche Spiele sind eher CPU-lastig, andere eher GPU-lastig. Zudem können manche Spiele mit mehreren Kernen gut umgehen, andere brauchen mehr Single-Core-Leistung.

Du hast hier auch eine bunte Mischung... Ark und GTA V sind GPU-lastig, d.h. es kommt weniger auf den Prozessor, sondern mehr auf die Grafikkarte an.

League of Legends ist CPU-lastig, Minecraft nutzt sogar (abgesehen von Shader-Mods) ausschließlich die CPU. Hier ist im übrigen nicht nur die CPU wichtig, sondern auch die Wahl des RAM.

Minecraft beispielsweise ist eine reine Single-Core-Anwendung, also ist hier die Anzahl der Kerne unerheblich. Mit Optifine Multi Core kann man Minecraft zwar dazu »zwingen«, alle Kerne zu verwenden, aber so reibungslos geht das auch nicht.

Gerade bei älteren CPUs empfehle ich eher Intel. Die benannten CPUs sind ja 5 bzw. 6 Jahre alt. AMD scheint zwar auf den ersten Blick günstiger bei etwa gleichen Benchmarks im Multicore-Bereich, dafür aber bedeutend weniger leistungsvoll im Single-Core-Bereich.

Das hat sich im übrigen auch beim Ryzen nicht verändert. Auch hier ist der Ryzen 7 1700 im Vergleich zum Intel i7 7700k trotz doppelter Anzahl an Kernen / Threads zwar bei Multi Core etwa gleich auf, bei Single Core aber weit hinterher. Deswegen kann ich den Hype auch nicht wirklich verstehen, zumal sich der Preis auch nicht mehr so stark unterscheidet.

Abschließend: Bei der Auswahl von Spielen würde ich eher auf neuere CPUs (von Intel) setzen und auch an die Grafikkarte denken.

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Kommt drauf an, wieviel Wert Du auf Qualität legst...

Man kann selbst mit einem Telefon Musik aufnehmen, aber die Qualität lässt natürlich dann zu wünschen übrig.

Genauso klingen Großmembranmikrofone mit USB-Anschluss nicht gerade rosig, da dort häufig an einem guten A/D-Wandler gespart wird. Andererseits wird sonst ein Audio Interface fällig, was ja auch nochmal Geld kostet.

Ein Audio Interface hat allerdings deutlich bessere Wandler und bietet meist »Direct Monitoring«, damit Du die Latenz (Zeitverzögerung) umgehst, die zwischen dem Mikrofon, der Verarbeitung im Computer und der Ausgabe im Kopfhörer entsteht.

Guten Gewissens für Einsteiger empfehlen kann ich das Mikrofon Røde NT1-A (ca. 180 Euro) und dazu dann ein Audio-Interface wie z.B. das M-Audio M-Track 2x2M (ca. 130 Euro). Bei letzterem liegt auch Software zur Aufnahme dabei (Cubase LE II).

Es gibt auch Bundles wie das Focusrite Scarlett 2i2 Bundle (ca. 230 Euro) mit Großmembranmikrofon, Audio Interface, Kopfhörern und professioneller Software (in dem Fall Pro Tools). Hier sollte man aber darauf achten, dass nicht am Mikrofon gespart wird, da dies dann häufig vom Hersteller des Audio Interfaces kommt. Das Focusrite-Bundle kann ich aber ebenfalls empfehlen (im Gegensatz zum M-Audio-Bundle).

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Geht gar nicht. Den Xbox-Wireless-Controller unterstützen nur ein paar wenige Samsung-Geräte, siehe hier:

http://support.xbox.com/de-DE/xbox-on-windows/accessories/xbox-one-wireless-controller-differences-on-windows-operating-systems

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Ja, bei den einzelnen Komponenten liegt alles wichtige an Schräubchen und Kabeln dabei. Einzig beim Monitor solltest Du mal nachschauen, ob da auch ein HDMI-Kabel im Lieferumfang ist (in dem Fall nein, ist nur ein VGA-Kabel dabei).

Wärmeleitpaste kann ich immer mit dazu empfehlen - gerade bei Einsteigern. Ist zwar auf dem Kühler für den Erstbetrieb bereits aufgetragen, solltest Du aber einen Fehler im Aufbau machen, müsste dann gleich neue drauf.

Werkzeug (insbesondere einen PH 1 Kreuzschlitzschraubenzieher) müsstest Du (hoffentlich) selbst haben. Und eine Möglichkeit, Dich zu erden.

Ansonsten kann ich sagen, dass Du nur selbst zusammen bauen solltest, wenn Du Dir das auch zutraust (ist aber nicht sonderlich schwer). Ansonsten  gegen Aufpreis zusammenbauen lassen.

Die Konfiguration ist soweit okay. Ich würde Dir aber dringend dazu raten, den RAM gegen DDR4-2400 auszutauschen und auch einen zu nehmen, der kleinere Heatspreader hat.

Warum? Das Board unterstützt keine CPU-Übertaktung (dafür bräuchtest Du einen Z270-Chipsatz) und damit auch nur 2400er RAM. Die Heatspreader können Dir hingegen bei dem Lüfter Probleme bereiten.

Für das eingesparte Geld kannst Du dann ja statt der SATA-SSD auf eine M2-PCIe-SSD setzen ;)

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Solange Du die Videos nur für private Zwecke herunterlädst und dabei keinen Kopierschutz umgehst, sie nicht öffentlich vorspielst, tauschst oder verkaufst und sie nicht offensichtlich rechtswidrig hochgeladen worden sind (wovon man bei YouTube nicht ausgehen kann), ist das ganze im Sinne von §53 UrhG aus »Privatkopie« erlaubt.

Das ist nichts mit rechtlicher Grauzone. Dies wurde so schon mehrfach bestätigt.

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Microsoft Office für iOS ist kostenlos herunterladbar - für die Funktionsweise wird aber ein Office-356-Abonnement notwendig. Kann man auch einfach per In-App-Kauf abonnieren.

Du kannst Dich aber natürlich nach Alternativen wie Apples eigenes »iWork« (Pages, Numbers, Keynote) umschauen. 

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Also üblicherweise greift bei Tanzveranstaltungen §5 JuSchG, d.h. man darf unter 16 Jahren nur in Begleitung der Eltern, zwischen 16 und 18 Jahren nur bis 0 Uhr.

Musikkonzerte hingegen werden nicht zu Tanzveranstaltungen gezählt - hier wird der Austragungsort heran gezogen. Wird z.B. ein Konzert in einer Gaststätte ausgetragen, wird §4 JuSchG herangezogen.

Zudem können Kindern und Jugendlichen auch jugendschutzgefährdende Veranstaltungen untersagt werden. Dies trifft zu, wenn dem Kind körperliche, geistige oder seelische Schäden drohen. Hier gab es bereits Urteile zu Lasertags, Paintball-Veranstaltungen, aber auch zu Musikkonzerten mit indizierter Musik oder nicht jugendschutzfreien Texten.

Des weiteren hat der Veranstalter auch noch ein Wörtchen mitzureden. Also auch immer mal in die AGBs schauen.

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1. Mit Keynote öffnen

2. Als ppt speichern

3. Fertig! ;)

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